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Chronische Sinusitis und Polypen

L$uzipfxire


NACHTRAG:

Ich vergaß... :-|

Die linke Stirnhöhle ist zu 7/8 voll und die linke Kieferhöhle zu 1/3.

Ich weiß dass ich nichts zu verlieren habe, doch helfen die Kügelchen bei dem Ausmaß ?

Nochmals Danke

Luzi

PZaulaAmarxie


Möchte mich Lucifire anschließen: wo bekommt man Corallium rubrum D4, etc. Ich habe eine chronische Pansinusitis, da ich aber nicht soo starke Beschwerden habe, hat man mir von einer OP abgeraten und wenn ich das hier so alles höre, mit Recht! Ich habe lediglich immer einen Kopf, der wie mit Watte eingepackt ist. Hab' mich schon dran gewöhnt. Kennt das hier jemand? Und außerdem morgens grünen, verkrusteten Schleim aus der Nase. Hausstaubmilbenallergie hab' ich auch. Nasendusche verwende ich schon.

Ich wäre Euch für Antworten dankbar!

L.G.

W6ild}katexr


Hallo, :)_

Mich treibt im Augenblick die Frage was bewirkt denn eigentlich was ?

.

Festgestellte chronische Nasennebenhöhlenentzündung (40 GdB), nach 4 NNH OP s Trigeminusneuralgie, so dann ist da i nvertierte P apillom (ein Sch. das sie alles bei Google rein stellen).

Eigentlich sollte ich mich bemühen Arbeit zu finden und das mit einer kaputten Wirbelsäule !!!

.

Irgendwen schaltet doch der eigene Computer wegen Überlastung ab !!

Mit freundlichen Grüßen

L)uzSif*irxe


"...@ Paulamarie

Bekommst Du ich nehme mal an in jeder Apotheke.

Die Dosierung, zugeschnitten auf deine Bedürfnisse ist denke ich das wichtige...."

Interessant finde ich das mein HNO mir von einer Op nicht abgeraten hat, jedoch vor "osteoplastische Stirnhöhlenoperation mit Obliteration" def. abriet.

Seiner Meinung nach werden Sie mir das diesen Freitag in Göttingen vorschlagen.

(Ist für den Operateur wohl der einfachste Weg)

Leider brauch ich bei Ihm, um ein "vernünftiges" Gespräch führen zu können dank unseres jungen Gesundheitsministers einen Privattermin...der steht noch aus.

Es kann doch nicht sein das eine OP-Methode auf einer Studie von 10 Patienten beruht.

Beurteilt wurde die Pre-OP in einem Zeitraum von 5 Jahren...dolle Nr.

"...@ Wildkater

Glaub mir, dein Computer sorgt so lange es nur irgend geht dafür das er funktioniert..."

Nun denn, alles in allem werde ich wohl versuchen wieder einen Termin bei meiner ersten Heilpraktikerin in Bochum zu bekommen, da es heir anscheinend keine adäquaten Tips zu geben scheint...wenn ich mir die Antworten so anschaue. :-/

Mir sind alle Alternativen wichtiger und erstmal lieber als nochmal auf diese "Schla...bank" zu gehen.

Nach jeder OP ist der "Rückfall" noch schwerwiegender.

Fing mit polypös/entzündeten Nebenhöhlen an die augenscheinlich annehmlich versorgt wurden, dann sollte 1 Jahr später eine Medialdrainage durchgeführt werden (für mich schon ein Hammer) weil Stirnhöhle polypös dicht.

Der Operateur hat sich während der OP "umentschieden"...2 Monate später Stirnh. wieder dicht und dann doch die Medialdrainage...dem netten Arzt ]:D wünsche ich die Pest an den Hals, – er musste die erneuten Schmerzen und den ganzen Streß nicht ertragen.

Dem möchte ich eben "entfliehen"...und erst schauen was bei Alternativbehandlungen heraus kommt.

Luzi

(Mein Arbeitgeber war bislang sehr nachsichtig, doch irgendwann bin auch ich nur noch ein "Kostenfaktor")

ewg-oxz885


Hallo zusammen,

Ich habe auch seit mehr als 10 Jahren Nasennebenhöhlenentzündung. Bei mir fings mit Husten an. Wurde bereits 3 Mal operiert. Laut der Ärzte sollte ich schon einige Male operiert werden.

Mein Problem ist nicht nur die Nasennebenhöhlenentzündung, sondern auch die angeschwollene Augen. Ich war schon bei mehr als 10 Augenärzten. Meine Augen sind gesund, aber niemand kann mir sagen woran das liegt. Anfangs hatte ich mich vor dem Spiegel erschreckt als ich mich sah. Morgens kann ich meine Augen manchmal gar nicht öffnen. Tagsüber geht es mir dann besser aber dann bekomme ich eine Rötung (rot bis blau) unter den Augen. Viele haben mir gesagt, dass vielleicht meine Nieren erkrankt sein könnten. Ich habe sie vor 2 Jahren untersuchen lassen. Alles in Ordnung, also liegts nicht daran.

Nasenspülung versuche ich regelmäßig zu machen, aber ehrlich gesagt nützt mir das nichts, habe ich das Gefühl. Ich habe ständig einen MUndgeruch oder auch Mundgeschmack, aber extrem. Ich muss immer ein Lutschbonbon dabei haben. Viele sagen, dass das von der Entzündung kommt. Natürlich das Schlimmste ist es, nichts riechen zu können und deshalb auch nichts schmecken zu können. BIn gerade mal 22 Jahre alt aber kann überhaupt nichts gar nichts schmecken. Meine Großmutter hat das Selbe Problem, als sie mir früher sagte, sie könne nichts riechen und schmecken, fand ich das witzig (als ich klein war natürlich). Ich esse und trinke nur um nicht zu verhungern. Ich kann zwar schmecken, ob ich etwas süßes oder saures im Mund habe aber was es ist das kann ich nicht schmecken.

Seit Kurzem mache ich täglich Kamilledampfbad. Das tut gut. Ist wirklich empfehlenswert. Wenn man es regelmäßig über einige Wochen durchzieht fließt die Entzündung zum größtenteils raus. Als ich letzte Woche beim HNO war hat er auch gesagt die NNHs sind frei. Na toll hätte ich das doch vorher gewusst. Die Augen sind immer noch angeschwollen aber Schmerzen hatte ich nicht bis auf letzte Woche. Vom Riechen kann ich nur noch träumen. Ich will nur weinen. Ich frage jeden Arzt was man gegen Polypen machen kann, die geben mir keine Antwort, besser gesagt, die wissen selber nicht was zu machen ist. Das kommt nicht von Allergien haben die mir gesagt.

Momentan gehts mir überhaupt nicht gut.

Die 3 Medikamente, die oben aufgelistet sind, werde ich morgen sofort besorgen. Hat jemand schon gute Erfahrungen damit gemacht?

Ich würde alles tun um diese Krankheit loszuwerden.

Viele Grüße,

eg-oz885

L\uzixfirxe


Hallo zusammen

Heut war der Termin in der HNO – UKG.

Dolle Wurst, – von 9:30 – 13:30 Uhr gewartet um dann innerhalb von nicht mal 5 Minuten gesagt zu bekommen:

" Da muss noch ein CT zum Vergleich gegenüber der letzten OP 2005 gemacht werden!

Das aktuelle MRT reicht nicht aus, -ich sehe dort zwei weiße Flecken in der rechten Stirn- und Kieferhöhle "

Mein HNO kam mit der Eikensonde nicht in die Stirnhöhle, ergo dicht...also warum will er unbedingt ein CT das nur die Knochen darstellen kann ???

Hm, liege ich da falsch, oder kann eine Röntgenaufnahme keine Weichteile wiedergeben ?!

Was sind bzw woraus sind Polypen ???

Warum also die CT ?

"Er braucht das eben"...war seine Antwort.

Meine Bedenken bzgl Strahlung (hatte kein Jahr ohne Röntgenaufnahmen und die letzte ist gerad mal 1 Monat her...von der HWS...wegen der Kopfschmerzen hatte mein HNO das auch in Erwägung gezogen das die permanenten Schmerzen ggf auch daher kommen) hat er mit, "...naja das ist ja schon her...seit 2005..."

Ich sagte ihm das ich fast regelmäßig geröntgt werde, – was er dann nicht mehr kommentierte. :(v

@ eg-oz885

Auch ich habe gefragt, immerhin ist er Prof an der UNI ! (megalach)

Seine Antwort lautete: " Lassen Sie mich eine Gegenfrage stellen...warum haben manche Menschen Locken und Andere eben nicht ?!"

Leider konnte/kann ich das genau erklären...hatte mal ein ausgiebiges Gespräch mit meiner Friseurin die mich fast beneidet. Bekomme schon bei leicht feuchten Haaren Locken wenn ich sie nicht glatt föhne :)z

Weiters antwortete er dann (schaute recht angepi..t weil ich ihm adäquat antworten konnte):

"...manche Menschen haben eine Neigung dazu weil die Nasenschleimhäute nicht glatt sind, sondern eben "wellig"...und dann ist es eben so..."

Nach einer kurzen Pause sagte ich ihm das mir eben aufgefallen ist dass ich erst seit der ersten OP, – es wurde eine Nasenbeinbruch (Trümmerfraktur) nur sehr laienhaft von einem hildesheimer HNO-Schlachter nur äußerlich gerichtet, – echte Probleme mit Nebenhöhlenentzündungen und erst seit 6 Jahren Polypen habe.

Vorher war ich wirklich kerngesund und meinen Hausarzt sah ich öfter im Schwimmbad, als in seiner Praxis...

War bei der Bundesmarine und zu der Zeit einen Tauglichkeitsgrad "A1"...bedeutet für alles uneingeschränkt verwendungsfähig.

(Ja, das ist schon ewig her, doch nach der Marinezeit war es bis zu dem Bruch 1993 noch immer so.)

Alles in allem sehr denkwürdig

Ich werde alles daran setzen nicht wieder operiert werden zu müssen und habe mir neben den mehrfach erwähnten Kügelchen auch noch Spenglersan Kolloid G geholt, – steht hier in diesem Zusammenhang in einem anderen Thread.

[[http://www.med1.de/Forum/HNO/3216/634/]]

Es muss doch möglich sein unsere Nasennr in den Griff zu bekommen bzw soweit es irgend geht zu "beseitigen"!

Schulmedizin ist in so vielen Fällen nur noch Minimalstversorgung, da es auch hier nur noch um finanzielle Intressen geht und sehr oft nicht mehr um den hypokratischen Eid...das Eigentliche zur Nebensache wird.

Kopf hoch und die Nase in den Wind !

Luzi

t1ar#axly


Hallo Luzifire

Wie geht es Dir? Hattest Du noch eine Op?

Würde mich freuen von Dir zu hören

byestinewxs


Chronische Sinusitis ist ein Problem mit einer Nahrungsmittelallergie, mindestens einer.

Mein Onkel hatte sein Leben lang Probs mit der Nase und zwar zeimlich heftig zum Teil, man hat ihm auch das Symptom Polypen entfernt. Das Gluten hat dennoch sein Werk fotgesetzt. Die Nase war die letzten zehn Jahre regelrecht verkleistert, der Doc gab Corisonspray bis es nicht mehr ging.....Ich habe ihm dann geraten, auf glutenhaltige Nahrungmittel zu verzichten. Nach einem halben Jahr war die Nase frei bis auf 1 Nasenloch nachts. Das ist nun schon 6 Monate so. Seine Arthrose ist seit MOnaten nur noch sehr schwach, die Verdauung normal endlich mal, mental ist er nicht mehr depri drauf. Einfach mal googeln und ihr findet jede Menge ähnliche Storrys.Allerdings die Diät gilt ein Leben lang. Milchprodukte sind übrigens auch ein unglaublicher Krankmacher – googlen und entsetzt sein:( Wir ernähren uns alle vollkommen falsch mit Milchprodukten und Getreide und Vollkorn erst recht.....Probleme mit Gluten werden erst nach ca.13 erkannt, häufig aber gar nicht....In Italien werden alle Kinder auf Gluten getestet, da Gluten alles und jedes an entzündlichen und degenerativen Krankheiten auslösen kann. Ich habe nie gemerkt, dass ich es nicht vertrage, genauso war es mit den Milchprodukten. Milch und Getreide machen high und desalb merkt man häufig nicht, was los ist.

Schönen Tag.

PS: Mir sind die Nieren kaputt gegangen (Internisten im Netz – Gluten)am Gluten und keiner hats gemerkt über 20 Jahre in ärztlicher Obhut.

Zitat Dr. med. Axel Bolland auf www medivere :

"Medizin lebt von Erfahrung. Ich habe festgestellt, dass die Mehrzahl derer, bei denen Nasennebenhöhlen-Polypenin der Jugend operiert wurden, schon in diesem Alter Probleme mit Gluten und Milcheiweiß hatten.

Kaum ein Arzt interessiert sich dafür wie Polypen entstehen. Sind sie da und stören, werden sie einfach weggeschnitten. Früher gab es mal das Wort "Brotschnupfen" und das Milch zu Schleimbildung auch in der Nase führt ist lange bekannt. Früher wurde Milch bei Kindern,die unter Bronchitis litten dazu benutzt, den zähen Schleim durch einen weichen, den Milch bildet ab zulösen. Diese Schleimbildung setzt sich natürlich nach Heilung der Krankheit weiter fort. So ist es nicht verwunderlich, wenn man die Schleimhäute ständig provoziert, dass dann Polypen entstehen. Im Umkehrschluss kann man natürlich auch Nasenpolypen durch milch- und glutenfreie Ernährung als Basis behandeln.

Hohe Infektanfälligkeit ist oftmals ein erstes Anzeichen für Glutenintoleranz."

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