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OP an der Nasenscheidewand (Begradigung der Nasenscheidewand)

A;dv<ancexd


Das Semester wird jetzt noch viel krasser, ich weiß jetzt zumindest schon das ich mich zu den Klausuren hin arg darüber freue das ich 1. gescheit Luft kriege 2. das hinter mir habe und ich mich jetzt nur auf die Klausuren konzentrieren kann

Weiß auch gar nicht wieso alle so vor der Ambulanten warnen, bei mir wurde es in nem ganz modernen OP-Zentrum in Solingen gemacht die genau diese OP ambulant schon 100erte male gemacht haben. Ich hab mich zuhause auch viel wohler gefühlt, und mit den Tamponaden drinne fand ich es gar nicht so schlimm hab aber auch Narkose etc sehr sehr gut vertragen und damit keine Probleme gehabt.... Krankenhaus ist natürlich sicherer, ich bin froh das ich keine Schmerzen hatte/habe und das es bei mir jetz schon besser wird. Meine Nase ist gerade auch auf beiden Seiten mehr oder weniger frei, habe auch eben die Tinktur genommen dann kann ich auch mal schön die Nase frei ziehen ;-)

Diese Tinktur die ich so 2-4x täglich nehme beinhaltet übrigends:

Menthol - 0,06g

Privin 1:1000 - 0,06 g / entspricht Naphazolinnitr. 3mg)

Adeps Lanae anh. 1,95g

Ol. Arach ad 30,0g

PS.

Das Foruminterface ist echt ziemlich blöde finde ich, die Posts sind super unübersichtlich, man kann keine Einträge editieren etc..

PS2.

Ich merk aber schon das ich noch sehr leicht reizbar bin also schlechte Nerven hab und nen bissl muffelig vllt. merkt man das ja auch an meiner schreibart - wenn ja ich mein hier nichts böse sorry ich leg mich jetzt auch hin und schlafe nochmal. Dann guck ich wie ich morgen drauf bin und werde evt. mal bei nem anderen HNO anrufen was er davon hält das bei mir nicht abgesaugt wird - und gegebenfalls werd ich dann Abends nach Bonn gebracht und versuche mich dann den Tag darauf wie es sich in ein paar Vorlesungen verhält.

Ich wünsch euch allen einen schönen Abend und eine gute Nacht

@Mellimaus21 @:) danke für deine Hilfe

Eahefmalige#r NutFzexr (#3x25731)


Der einfache Grund wieso man das viele nicht ambulant machen ist der, das der Mist nachbluten kann wie hacke. Und daher soll man eben unter Beobachtung bleiben. Außerdem kann die Tamponade verrutschen.

m!ariie-janxa


Advanced

Ich kann das schon verstehen mit der Uni. Mein Sohn müsste auch dringend eine OP an den Zähnen machen lassen, da ist er mindestens 3 Tage völlig lahmgelegt. Er findet auch keinen Termin. Von wegen - Studenten haben nur frei. Ist nicht so.

Zuerst einmal hätte ich die OP auch nicht ambulant machen lassen. Ich habe mir angewöhnt, im Vorfeld zu recherchieren, was einen so ungefähr erwartet. Den Aussagen EINES Arztes vertraue ich schon lange nicht mehr (Erfahrungen halt)!

Bei mir wurden Mitte März unter Vollnarkose die Nasenscheidewand begradigt, die Zugänge zu den Nebenhöhlen erweitert und die Nasenmuscheln verkleinert. Die Klinik habe ich mir ausgesucht. Ich bin am Montag rein ins KH und am Sonntag drauf wieder raus. Und das war auch gut so. Abgesaugt wurde 2 bis 3 mal täglich. Die Tamponaden kamen am 3.Tag, die Schienen am 5. Tag nach der OP raus. In der ersten Woche zu Hause musste ich noch täglich zur HNO zum Absaugen. Anders hätte ich das gar nicht ausgehalten. Mit dem Inhalieren (Kochsalzlösung 3 x täglich) habe ich am Tag nach der OP angefangen und zu Hause noch 2 Wochen so weitergemacht. Die Nasenspülungen (morgens, abends) habe ich am 12. Tag nach der OP begonnen. Das tut erstmal gut, außerdem kommt das ganze Zeug raus (Blut, Sekret). Ich hatte auch Angst, dass sich etwas festsetzt und es dadurch zu Entzündungen kommt. Nasonex (bin auch Allergikerin) habe ich ca. 3 Wochen nach der OP verordnet bekommen. Was auch noch gut tut: Die Schleimhäute mit befeuchtendem Nasenspray zu behandeln. 4 Wochen nach der OP war ich dann wieder relativ fit. Hatte ich mir so auch nicht vorgestellt. Allerdings hatte ich ja eine Vollnarkose und Nebenwirkungen von dem Antibiotikum in der Klinik. Zusätzlich musste ich zu Hause nochmal mit Antibiotikum behandelt werden. Der ganze Mist muss zusätzlich zur Heilung erst mal wieder raus aus dem Körper ! Richtig abgeschwollen ist aber immer noch nicht alles.

Aber nun ist es passiert und Du musst das Beste draus machen.

Wurde bei Dir "nur" die Nasenscheidewand operiert ? Du hattest keine Vollnarkose (?), also auch nicht so viele Hammermedikamente intus. Außerdem bist Du jung, da verkraftet man vieles leichter und die Heilung geht schneller. Wenn Du Dich vorsiehst (keine großartige körperliche Anstrengung, mit Geschichten vornüber vorsichtig sein, sich nicht aufregen ;-D ) könnte es schon klappen mit der Uni. *:)

SNcahmusekyatze0"5


Hallo Advanced,

zumindest wegen der ambulanten OP kann ich dich beruhigen ;-) Ich bin Ende Juni dran und mein HNO Arzt macht das auch ambulant wenn sichergestellt ist, dass eine erwachsene Person die ersten 24 Stunden danach rund um die Uhr anwesend ist.

Davon, dass ich hinterher zum absaugen hin muss hat er auch nichts gesagt. Ich krieg irgendwie ne Salbe mit zum eincremen und Nasenspülsalz mit dem ich spülen soll.

Mich würde aber mal interessieren, wie es dir jetzt geht? Inzwischen ist die OP ja zwei Wochen her. Geht es dir besser?

LG

Schmusekatze

D{ieTr2a1madolxige


Also ich find das ja auch nicht so toll mit dem ambulant.

Hatte vergangenen Mittwoch die OP und wurde Samstags schon entlassen, das war viel zu früh, denn bei mir gabs Komplikationen mit Blutungen etc, verbrauch am Tag nen ganzen Mülleimer voll Tücher. Aber die KK bezahlt ja heutzutage nix mehr :=o

Nunja, ambulant hätte ich das nie gemacht. Mir gings nach der Op so mies, auch blutungstechnisch, da musste sich alle 2 Stunden die Nachtschwester um mich kümmern und mich überwachen.

Bei mir wurde im KH jeden Tag, hier daheim jeden 2. Tag abgesaugt und gewisse Übeltäter auch mal mit der Pinzette rausgezogen, wenn es richtig störend ist. Für daheim hab ich nur noch Salbe zum aufweichen und Sray gegen die Blutungsstillung bekommen, was ich aber wenig anwende, denn ich will ja von dem Nasenspray jetzt endlich mal weg. Nasenduschen etc würd ich mich nicht trauen (Horrorvorstellung).

An die Uni gehn könnt ich nicht. Uns wurde mehrmals eingetrichtert, viel zu ruhen, wenig zu reden und mind. 3-4 Wochen keine Arbeit, Schule oder Uni. Einfach weil sone Nasenop, genau wie die Mandeln, von der Nachblutungsgefahr her sehr hoch eingestuft. Und der Körper verlangt die Ruhe auch irgendwo, nachdem, was man da hinter sich hat. Zumindest bei mir.

m8a]rie-njapna


Die Tramadolige

Erst mal gute Besserung für Dich ! Meine OP war Mitte März und ich war von Montag bis Sonntag in der Klinik, was völlig angemessen war. Und wieso zahlen die Kassen keinen stationären Aufenthalt ? Das glaube ich nicht, meine KK hat das problemlos getan.

Ein Mülleimer voller Tücher ? Meine Güte. Nimmst Du evtl. blutverdünnende Medikamente ? Auch Aspirin verdünnt das Blut ! Nachdem bei mir die Tamponaden gezogen wurden, (3. Tag nach der OP) hatte es das letzte Mal heftiger geblutet. Danach war es eigentlich nur noch Wundsekret. Wir hatten die ersten Tage solche sogenannten "Nasenschleudern" unter der Nase. Da musste man nicht so viel rumwischen. Viel Wischen und Abtupfen ist nicht gut, wird doch alles wund. Schone Dich bloß. Wenn es so heftig blutet, erst mal nicht so viel bewegen. Einen flexiblen Kühlakku in den Nacken legen und evtl. mit einem Tuch um den Hals binden (Eiskrawatte). Das stoppt die Blutung. Und bloß nicht ausschnauben.

Die Zeitangaben treffen in etwa zu. Bei manch einem geht es vielleicht etwas schneller, aber ich war nach der Klinikentlassung noch 3 Wochen krank geschrieben. Die habe ich voll gebraucht. Eine kleine Komplikation gabs auch bei mir: Das Sekret wurde in der ersten Woche gelblich, ich fühlte mich zunehmend richtig krank, so dass ich nochmals eine Ladung Antibiotikum nehmen musste. Hatte ich ja schon mal geschrieben: Die Medikamente, angefangen von der Narkose, über Antibiotika, Cortison, Schmerzmittel ... tragen das Ihrige dazu bei, dass man sich lange noch nicht fit fühlt.

Mit den Nasenspülungen habe ich am 11. Tag nach der OP angefangen. Das war für mich zuerst auch eine Horrorvorstellung und ich wollte da nicht ran. Man kriegt den Bogen aber schnell raus. Und es tut gut, weil der ganze Mist (Blut, Schleim) dann gut rauskommt. Belohnt wird man mit einer zubnehemd freien Nase. Ich habs ne ganze Zeit noch morgens und abends gemacht. Ich bin Allergikerin und spüle jetzt auch ab und zu noch, hilft gegen die Pollen auf den Schleimhäuten.

DJieT\rasmadozlige


Hallo Maria-Jana,

das war wohl ein kleines Missverständnis. Natürlich zahlen sie den stationären Aufenthalt, aber nicht länger, als unbedingt nötig. Es heißt eben, wer Mittwochs operiert wird, muss Samstags heim. Wenn man nicht schon nen Termin mit der Hölle hatte, wird das auch so eingehalten. Ich war noch auf ner Belegstation, mein HNO hat mich selbst operiert. Als ich abends Schmerzen hatte, die durch nix irgendwie besser wurde, habe ich nach nem Arzt gebeten. Mir wurde gesagt, dass nur diensthabende da sind, und das müsste kein HNO sein. Da frag ich mich: was machen die, wenn was schief geht, Wunde aufreißt, starke Blutung, etc? Probiert sich dann eventuell ein Gynäkologe an meiner Nase? Ja, leider läuft es so bei unseren Krankenkassen >:(

Nein ich nehm nix blutverdünnendes, bei mir gab es während der OP schon Komplikationen mit Blutdruck und Blutung, weiß ja auch nicht. Der HNO meint, das wäre völlig normal, und saugt es ab. Das Blut stört mich auch nicht so, nur die Schmerzen, ich hab ja seit einem Tag Post-OP ne heftige Erkältung. Dank einem kühlen Zimmer und den Eiskrawatten. Ne Naseschleuder hatte ich die ersten 2 Nächte auch, musste 2-stündlich gewechselt werden. Ich soll ja auch den Schammas in der Nase leicht rausschneuzen, is ein Segen für mich, dass ich das darf. Ich würde sonst kaputtgehn. Aber ich kann absolut sagen: Arbeiten, Uni oder Schule wäre für mich nicht drin.

Erhemaligzer N6utzer c(#325731x)


Kenne ich, hatte im Februar ne kNie OP und die KK wollte das man das ambulant macht. Ginge auch theoretisch, aber mein Doc wollte das nicht, im nachhinein war ich froh das die KK das dann genehmigt hat und ich 3 Tage im KH war ... aber man spart wo man kann und ambulant ist halt deutlich günstiger für die ...

mRar[ie-djanxa


Die Tramadolige

Erst mal weiterhin gute Besserung für Dich :)* .

Ja, manchmal kann man wirklich was erleben. Ich hatte bisher aber nur Probleme mit Ärzten (Allgemeinmediziner, Orthopäde), wo ich mich nur abgefrühstückt gefühlt habe bzw. trotz massiver Schmerzen nicht behandelt wurde !!! Meine Krankenkasse hat jedoch bisher alles, was medizinisch notwendig war, bezahlt (ich bin ganz normal gesetzlich versichert).

Eine ambulante OP habe ich gar nicht erst in Betracht gezogen, da ich mich im Vorfeld darüber informiert hatte, was da auf einen zukommen kann.

Die Klinik für die Nasen-OP hatte ich selbst recherchiert. Dort sollen auf dem Gebiet der mikrochirurgischen Nasen-OP's die europaweit mit führenden Ärzte arbeiten. Die Klinik liegt 250 km von meinem Wohnort entfernt. Hier in meiner Stadt gibt es sogar eine HNO-Uni-Klinik, aber die hat einen nicht so guten Ruf, diese OP's betreffend. Man hat schließlich freie Arztwahl.

Ich hatte vor 4 Jahren einem bösen Reinfall mit einer anderen OP (Bauch), wo ich meinem behandelnden Arzt voll vertraut hatte und mich unbesehen in die von ihm bestimmte Klinik habe einweisen lassen. So etwas passiert mir nicht noch einmal. Leider ist es so, dass man in erster Linie auf sich selbst aufpassen und zur Not manche Sachen regelrecht durchkämpfen muss. Ich dachte zuerst auch, dass meine HNO-Ärztin irgendwie beleidigt reagieren würde, dem war aber nicht so. Sie operiert nämlich auch, jedoch eher kleinere Sachen. Sie hat mir sogar noch bestätigt, dass die dort gut operieren und gab mir problemlos die Überweisung. Die Kostenübernahmebestätigung von der KK habe ich ebenfalls sofort bekommen. Die Krankenkassen zahlen bei stationären Aufenthalten nach Fallpauschale, also macht es keinen Unterschied, ob ich nun hier oder ein paar Kilometer weiter opereiert werde. Zu den Vertragskliniken gehörte das Krankenhaus. Die Fahrtkosten musste ich natürlich allein tragen. Gerade gestern habe ich einen Bewertungsbogen (anonym) von meiner KK zu dieser Klinik bekommen, den ich gern ausgefüllt habe, weil die OP, die Nachsorge durch die Ärzte und die ganze Klinik einfach super waren. Kein Vergleich zu dem, was Du schilderst.

*:) *:) *:)

DMieTdragmadoligxe


Hallo marie-jana,

leider kann man nie vorher sehen, was kommt :|N

Hab vor 2 Jahren auch ne schwere Bauch-OP gehabt, hab mir dafür ein KK ausgesucht, dass studenweit weg ist, von dem mir jeder Arzt bei uns sagte, es wäre TOP! Und was ist passiert? Ich wurde zum Krüppel gemacht, für mein Leben lang. Jetzt war ich in nem kleinen Dorfkrankenhaus bei meinem eigenen Dorf-HNO-Doc, und auch wenn ich jetzt solche Beschwerden hab, bisher ist die OP erfolgreich verlaufen.

Meine KK hatte bisher noch nix abgelehnt, aber eher aus dem Grund, weil sie mir das meiste, das ich benötige, eh nicht bezahlen. Ich bin schwer chron. Krank, eine richtige Behandlung würde mich 400 Euro/Monat kosten. Zahlt die KK aber nicht. Also muss ich es, als arme Schülerin, lassen. Leider werden meine emens hohen Beiträge, die ich jeden Monat an die KK abdrücke, dankend angenommen. Dafür werde ich dann mit nierenschalenblutender Nase ausm KH entlassen. Da ich allein wohne, kann mich auch keiner betreuuen oder mit bei Notfällen kurzfristig helfen.

Man muss sich also doch irgendwo ein bischen auf sich selbst verlassen ":/

K{ATOxM


Du arme!!! Aber versuchs doch mit einer Zusatzversicherung!!! Z.B. die CSS...die sind gut und übernehmen fast alle kosten!!! Kannst ja mal googlen! ;-)

Mit gehts mittlerweile mit der NAse ganz gut! Nach 3 Wo. hatte ich die Schnauze voll und bin nicht mehr zum absaugen gefahren....tzz...alles Geldmacherei! ]:D

Ich pflege sie selbst gut und fühle mich auch gut. also warum sollte ich noch weiter zu denen fahren?

Leider hat sich jetzt rausgestellt dass ich Gastrtitis habe....werde seit gestern mit Antibiotika vollgepumpt...mir geht´s richtig Sch***,aber naja,ich muss ja da durch um die scheiß Bakterien los zu werden!!!

Gute Besserund an Euch!!! *:)

M)a~reaxsh


Es ist jetzt ein halbes Jahr und eine Woche her das meine Septumplastik gemacht wurde.

Es lief gut, krankenkasse übernahm die Kosten, Op lief gut, ich hatte keine Schmerzen.

Die Tamponaden waren unangenehm, aber das schafft man.

Und nach einer Woche des absaugens und buntem Gesicht durfte ich wieder heim.

Ich habe mich gut gefühlt.

BIS ZUM 10. TAG NACH DER OP.

Dann ist es passiert...

DIE NACHBLUTUNG.

Ein unentdecktes Gefäß lag frei und ist geplatzt.

Man ist an den Anblick von Blut bzw rötlichen Sekrets nach einer Op

gewöhnt aber das was da war, steckt mir bis heute tief in den Knochen.

Das Blut ist mir grade zu aus der Nase gelaufen, kein stoppen möglich.

Notarzt musste her,

und so hing ich eine halbe Stunde über dem Eimer den ich schön vollgeblutet hatte

und dachte mein letzes Stündlein hätte geschlagen während wir zur nächsten Klinik fuhren.

Dort wurd ich sofort vom Op Team erwartet,

für Narkose war keine Zeit mehr, alle hatten die Panik um mich herum.

Ich bekam die höchste Dosis an Schmerzmitteln die sie mir geben konnten und

dann wurd ich Notoperiert, verödet und bekam einen Stopper und einen Tampon in die Nase.

Musste durch es gab nur entweder oder..denn es blutete aus der hinteren Nasenmuschel,

nichts anderes hätte genutzt.

Die Nacht verbrachte ich auf der intensiv Station, und in den folgenden Wochen hab ich mir Mühe gegeben mich durchzuschlagen. 5 Wochen durft ich nicht alleine bleiben, und sogar bis heute noch steckt mir die Angst davor in den Knochen es könnte wieder etwas geschehen.

Alle haben das immer nur belächelt.

Und vor 4 Wochen habe ich mir die Nase geputzt.

Siehe da, ich blutete wieder.

Nur etwas , aber allerdings seit daher fast täglich.

Die HNO meinte: "regen Sie sich mal ab, das ist normal"

Aber mein Bauch Gefühl hat mich immer begleitet,

jedes mal wenn ich in ein rötliches Tempo schaute,

das etwas nicht so recht ok ist.

GEstern war ich erneut dort..und siehe da:

"Oh ja, da seh ich ne Stelle, da liegt n Gefäß offen"

"Wir veröden es sofort"

"halten sie sich 2 Wochen bisschen zurück und putzen sie ja Ihre Nase nicht"

und jetzt sitz ich da mit nem dummen Gesicht.

Der ganze Müll hat mir viel von meiner Lebensqualität genommen,

hätte es mich sogar um ein Haar gekostet.

Klar wurd ich indormiert das jede OP Ihre Risiken hat,

aber das so eine Rechnung auf mich zu kommt hab ich nicht gedacht.

Ich würd es nie nie wieder tun :|N

S'chmusQekatz%e05


@ Mareash

zu: Ich würd es nie nie wieder tun :|N

Ich glaub nicht, dass ich ne andere Chance habe. Meine Schwester ist Arzthelferin und hat schon Leute gesehen, bei denen die Entzündungen incl. Polyp in die Augenhöhle durchgebrochen sind. Die Not-OP, die dann ansteht möchte ich mir nicht geben...

Ich geh die Sache relativ gelassen an. Ich weiß, dass mein HNO-Arzt hier in der Gegend als einer der Besten gilt und ich denke, wenn er sagt eine Nacht in der Praxis reicht, dann kann ich mich auch darauf verlassen, dass das okay ist. An den Beispielen hier sieht man ja, dass auch bei 5 Tagen Krankenhaus immer noch was nachkommen kann. Risikolos wird man das wohl nie hinbekommen, außer man bleibt bis zur vollständigen Abheilung im Krankenhaus ;-)

K]ART2OxM


@ Mareash:

Ich würde sagen, da hast du ziemlich den falschen Arzt erwischt!!!? Denn heutzutage ist so eine OP eigentlich routine für einen guten Arzt!!! Alles andere verstehe ich nicht! Du tust mir echt leid, dass du an solche Ar**** geraten bist!

Ich wünsche Dir viel Kraft und gute Besserung und dass es schnell abheilt und du den Mist vergessen kannst!!!

LG. @:)

S:chmusdekatz_e05


Zuhause, glücklich und erleichtert

Ich hab es überstanden. Montag war die OP. Das Team war super nett und hat mich toll betreut und dann auch abgelenkt, weil ich solche Angst vor dem Zugang hatte. Von der OP dann ja natürlich nichts mitbekommen.

Nach der Narkose ging es mir recht dreckig (ich hab so viel altes Blut gespuckt, das war nicht gerade feierlich), aber dann gab es was gegen Übelkeit und dann wurde das auch fix besser und der Hals tat mir weh. Aber das legte sich dann auch bis zum nächsten Tag.

Eine Nacht mit einer weiteren Operierten und einer Schwester in der Praxis. Das war echt rundum Luxusbetreuung und Dienstag nach Hause.

Dienstag und Mittwoch kam dann der Pflegedienst zuhause und hat geschaut ob alles okay ist.

Gestern musste ich nochmal hin, weil es aus dem rechten Nasenloch immer noch ganz leicht blutete, was es eigentlich nicht sollte. Da wurden dann auch gleich die Stäbe gezogen, die die Nasenscheidewand an der richtigen Stelle halten sollten. Die blutende Stelle wurde unter örtlicher Betäubung verödet (glaub ich, so richtig hab ich das nicht mitbekommen, auf jeden Fall war er da nochmal bei) und seit heute morgen geht es mir richtig gut. Klar ist die Nase noch nicht ständig frei, aber immer mal wieder zwischendurch schon. Heute morgen bei der Kontrolle hat er nochmal abgesaugt. Danach war natürlich himmlisch. So viel Luft habe ich die letzten 13 Jahre nicht durch die Nase bekommen.

Die Schmerzen halten sich absolut in Grenzen, das hab ich mir wesentlich schlimmer vorgestellt und von meinem HNO-Arzt hab ich die Handy-Nummer und wir können zu jeder Tages- und Nachtzeit anrufen, wenn was sein sollte.

War anscheinend keine leichte OP, da meine Nase innen sehr eng ist. Mein Arzt meinte, dass ein Anfänger wohl an mir gescheitert wäre und es für einen Fortgeschrittenen eigentlich auch heftig war. Aber er sagte, dass es heute schon super aussieht. Nasenscheidewand zeigt keine Anzeichen eines Hämatoms. Und jetzt sollte es eigentlich jeden Tag nur noch bergauf gehen.

Kriege Cortison, Antibiotikum und muss jeden Tag dreimal Nase spülen und danach eincremen. Tamponade löst sich selbst auf, wird also nicht gezogen. Auch sehr angenehm.

Dienstag ist der nächste Kontrolltermin.

Also ich kann denjenigen, die darunter leiden nur raten: Sucht euch einen guten Arzt und lasst es machen. Es war wesentlich weniger schlimm als erwartet.

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