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Erfahrung Paukenröhrchen bei Erwachsenen

FCrau<chen1x0 hat die Diskussion gestartet


Hallo

da Nasenspray und Inahlation nichts gebracht haben gegen meinen Tubenkatarrh, wird es wohl auf ein Paukenröhrchen hinauslaufen. Hatte jemand diesen Eingriff mit örtlicher Betäubung, ist es auszuhalten?

Antworten
F\rauch+eLn10


keiner?

DPouWghnxut


Hallo!

Dein Beitrag ist zwar schon etwas älter, aber vielleicht kann ich dir trotzdem noch helfen? Was hast du für Fragen? Hatte in der Kindheit mehrere und habe vor ein paar Tagen gerade wieder eines bekommen.

MTarav2ilxla


Was hat du denn für Symptome ???

Dnougahnxut


Meinst du jetzt mich? :-/

M1aravtilla


Eigentlich beide :D

was hast du eigentlich für symptome

bezüglich hören

DDough1nuxt


Ich habe eine längere Vorgeschichte, hatte auch schon öfter Röhrchen als Kind, dann über 15 Jahre aber keines. Hatte vor etwas mehr als 2 Jahren eine Cholesteatom-Op, und zwei darauf folgende OP's um das Hörvermögen wieder auszubauen, da durch das Cholesteatom die Gehörknöchelchen zerstört wurden. Die letzte OP war jetzt gerade Anfang Februar, mit einem bombastischen Erfolg, was das Hörvermögen angeht. Leider hat das Trommelfell da irgendwann nicht mehr mitgespielt, es hat nicht mehr wirklich gut gearbeitet. Der Schwung fehlte grösstenteils, ich hatte ständig ein dichtes Ohr und beginnende Paukenergüsse. Deshalb hab ich mit dem Arzt entschieden erstmal ein vorübergehendes Röhrchen zu nehmen in der Hoffnung, dass es dann wenn es rausgefallen ist wieder funktioniert. Ansonsten läuft es wohl auf ein dauerhaftes hinaus.

FRrauchLen1W0


Hallo

ich hoffe du liest hier noch. Ich wollte nur wissen ob die Op zum Aushalten ist mit örtlicher Betäubung. Ich kann machen was ich will, das Ohr geht nicht auf dauerhaft...

DAoughTnuxt


Also ich habe echt Schiss davor gehabt! Habe auch die Nacht davor kaum geschlafen. Aber im Ernstfall hätte ich von meinem ARzt ein Beruhigungsmittel bekommen, also dann hätte ich nix von mitgekriegt. Aber ich habe es so durchgestanden, so schlimm war es letzten Endes gar nicht. Er hat erstmal eine Tamponade ins Ohr reingemacht mit einem lokal betäubenden Mittel, dieses hat dann erstmal ne Zeit lang gewirkt. als er mich dann reingerufen hat, hat er erstmal mit dem Sauger voll aufs Trommelfell gedrückt um zu prüfen, ob das noch wehtut. Tat es nicht, obwohl ich es schon gespürt habe. Er hat dann angefangen zu schneiden, das reinzusetzen und alles war vollkommen okay. Lediglich im Gehörgang hat es teilweise ziemlich dolle gedrückt, aber das war eher unangenehm als dass es weh getan hat. Nachher hab ich dann so einem Druck auf dem Ohr gehabt und ein paar Tage es noch als Fremdkörper im Ohr verspürt, aber alles in allem war es okay. Tat nix weh, brauchst keine Sorgen zu haben! :)*

Alles Gute!

F~r]a4uche3n10


Danke, das beruhigt mich doch sehr. Leider hab ich schon seit Januar Problem die nicht weggehn wollen. Das Ohr ist immer wieder zu. Hast du es mit Kortison-Spray auch schon probiert?

DAouyghxnut


Das erübrigt sich bei mir, da es einfach damit zusammenhängt das das Trommelfell bei mir nicht richtig arbeitet. Soll ja ganz toll helfen, bei mir aber mit sicherheit nicht, hab es daher auch nicht ausprobiert. Aber wenn selbst das bei dir nicht hilft würde ich dir echt dazu raten das durchzuziehen. Es hilft wirklich und es ist echt angenehm nicht ständig ein dichtes Ohr zu haben. :)^

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