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Morbus Meniere-Auswege: Labyrinth Anästesie, Low-Level-Laser?

SJlavxica hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Meine Freundin hat möglicherweise Morbus Meniere; das heißt, die Diagnose ist zu 99% sicher. Das Problem ist nur, daß sie aus einem Land kommt, in dem die Medizin noch in Kinderschuhen steckt, und sich keiner festlegen möchte, weil therapeutisch nichts unternommen werden kann.

Nun wollte ich nach Tipps fragen. Wahrscheinlich haben einige von Euch bereits (leider) Erfahrungen damit. Habt Ihr vielleicht von der Labyrinth Anästesie gehört? Es hört sich recht vielversprechend an, zumal 90% Erfolg versprochen wird. Im Gegensatz dazu bin ich heute auf die Low Level Laser-Methode gestoßen, die ja heftig umstritten ist. Jetzt weiß ich nicht, was ich davon halten soll.

Wie schlimm es meiner Freundin geht, muß ich wohl nicht erläutern. Auf jeden Fall werde ich sie in ein paar Wochen nach Deutschland bringen, um was sinnvolles zu unternehmen, damit sie ihr Leben wieder genießen kann. Sich als Unerfahrene in diesem Dschungel zurecht zu finden, fällt mir nicht leicht.

Ich wäre Dankbar für Eure Meinungen, Erfahrungen und Erkenntnisse.

Liebe Grüße, Eure verzweifelte

Slavica. @:)

Antworten
jdüdrJgeKn44


Hallo Slavica,

als Morbus Menière Erkrankter, empfehle ich Dir zunächst hier einmal ein bisschen zu "googeln"! Auch die Site "Medica.de ist sehr informativ!

Als Betroffener möchte ich Dich vor falschen Versprechungen von irgendwelchen Ärzten oder Kliniken warnen, denn derzeit gibt es keine Heilung, im Sinne von Abwesenheit der Krankheit.

Gern gebe ich Dir bei Interesse weitere Informationen!

Alles Gute

Jürgen

S5lKavicxa


Hallo Jürgen!

Vielen lieben Dank für Deine schnelle Antwort.

Hattest Du schon irgendwas ausprobiert? Oder Bekannte?

Ihr tut mir wirklich sehr leid-jetzt, wo ich sehe, wie schwer das Leiden ist. Wie sieht denn Dein Alltag aus, falls Du Lust hast, mir das zu berichten? Ich meine natürlich hinsichtlich der Medikation, Übungen... Arztbesuche.

Kann mir das alles momentan sehr schwer vorstellen. Hast Du eine Besserung über irgendwas erfahren? Ich denke, sie muß wohl irgendwo hinziehen, wo die Ärzte bisschen mehr mit der Materie vertraut sind. Sie liegt seit 2 Wochen fast den ganzen Tag im Bett, ist arbeitsunfähig, kriegt keine Rente, keine Diagnose-und als Medikament steht lediglich Betaserc zur Verfügung. Sie hatte es eine Woche erfolglos getrunken, bis sie vom Arzt aufgrund einer

Entzündungsflüssigkeit im Ohr Antibiotikas nehmen mußte. Das verträgt sich nicht mit Betaserc.

Alles verzwickt irgendwie. Diese Woche hatte ich ihr Eardoc bestellt-kann Dir gerne mitteilen, ob es was gebracht hat. Das Gerät öffnet die Eustachische Röhre, wobei die Flüssigkeit im Mittelohr abgehen soll. Mal sehen!

Hm, also die Labyrinth Anästesie wird in Frankfurt in der Uniklinik durchgeführt, wobei sich das alles seriös anhört. Hatte dort einen Termin vereinbart, und am Dienstag werde ich mit dem Prof. persönlich sprechen. Dadurch wird sich wohl ein wenig seine Kompetenz herausstellen, und sie versprechen außerdem keine Heilung, sondern der Schwindel soll sich deutlich vermindern.

Liebe Grüße

jLürg@en4x4


Hallo Slavica,

ich kann als Betroffener verstehen, dass man versucht alle Möglichkeiten die eine Linderung der Beschwerden versprechen, zu nutzen. Wenn diese Labyrinth-Anästhesie nach Prof Illner Linderung verspricht, dann versuch es, sei aber bitte nicht enttäuscht, wenn sich langfristig keine Linderung einstellt! Über den Verlauf der Krankheit und über die sozialen Folgen, habe ich mich in vielen Beiträgen hier in diesem Forum ausgelassen. Bei Interesse schau einfach mal rein, allerdings sind nicht immer "aufbauende" Berichte dabei!

Alles Gute für Deine Freundin und für Dich *:)

Jürgen

PS

natürlich beanworte ich Dir weiterhin alle Fragen über MM!

SAugilrithV2l01x0


Hallo - ich möchte mich kurz einbringen.

Bin seit vielen Jahren als Heiler tätig, und habe vor zwei Wochen eine Morbus Meniere - Erkrankte behandelt. Seit diesem Zeitpunkt ist kein Anfall mehr aufgetreten.

Ich kann keine Garantie geben, aber ich bin der Meinung, man sollte es versuchen, vielleicht auf diesem Wege von der Krankheit loszukommen.

Übrigens, meine Behandlungen sind selbstverständlich kostenlos.

Alles Gute euch allen,

Herwig

S(la4vicxa


Hallo Jürgen!

Entschuldige für meine späte Antwort, aber Du kannst es sicher am meisten nachvollziehen, wie stressig diese Krankheit sein kann.

Wie geht's Dir denn momentan?

Ich würde Dir mal gerne ein paar Symptome nennen, die meine Freundin hat, sodaß Du vielleicht sagen kannst, ob es typische Symptome dieser Krankheit sind: Kopfdruck (unerträglich), Schwindel, Ohrensausen, sowie Absinken beim laufen. Nun hat sie aber auch gelegentlich neurologische Symptome, welche vom Neurologen hier nicht zugeordnet werden können. Das Kurzzeitgedächtnis ist vermindert, sie leidet unter Ataxie, Wortfindungsstörungen sowie Schluckbeschwerden-diese Symptome halten ca. 15-20 Min. an, wobei sich diese wieder komplett regenerieren. Kann das ebenfalls typisch für Morbus Meniere sein? Meine Freundin liegt auch seit 17 Tagen im Bett wegen Schwindel-sie war lediglich letzten Donnerstag fast schwindelfrei. Dauern die Phasen so lange?

Hatte gestern mit dem Prof. Dr. von der Labyrinth Anästesie gesprochen. Meine Freundin sollte ebenfalls laut HNO hier Paukenröhrchen gesetzt bekommen, und vor ca. 6 Monaten bekam sie eine Diagnose aus Deutschland, sie habe Lagerungsschwindel. Dieser besagte Prof. Dr. hatte gemeint, es könne kaum sein bei einer Frau von 32 Jahren, daß sie Paukenergüsse, Lagerungsschwindel und Morbus Meniere hätte. Es wüßte anscheinend keiner, wovon er spricht, und der Prof. würde es sich gerne selber ansehen. Oft täusche es bei der Diagnosestellung, sodaß die Ärzte meinen, es sei Flüssigkeit im Ohr vorhanden, aber in Wahrheit sei dies nicht der Fall; das sei Morbus Meniere. Hm, eine gewagte Aussage, wie ich finde. Andererseits hatte ich auch schon gelesen, daß ein gewöhnlicher HNO meist keine Ahnung von Morbus Meniere hat. Hier bei uns in der Stadt ist beispielsweise ein Arzt, der als HNO eine Klinik in der Schweiz leitete. Er sei der beste, wie man sagt. Gestern hatte ich mit ihm telefoniert, um ihn mal bisschen unter die Lupe zu nehmen. Das Resultat war, daß er ebenfalls meinte, die Paukenröhrchen wären vorrangig. Das Meniere nahm er nicht wirklich ernst... was die Aussagen aus dem Internet bestätigen.

Bin total verwirrt-wie Du vielleicht siehst. Ich habe auch Angst, daß nicht doch irgendwo ein Tumor sitzt-jedoch war sie regelmäßig bei der CT- und MRT-Untersuchung; die letzte fand vor einem halben Jahr statt. Und Insomnie, sowie andere motorische Störungen hatte sie schon sehr lange zuvor. Nur daß das Krankheitsbild von Meniere erst jetzt zum Vorschein kam.

Wir werden übrigens die Dorn-Therapie versuchen, darüber sind wir uns einig. Außerdem wird sie bei einem weltbekannten Bioenergie-Therapeuten 4 Tage sein. Allerdings, was die Therapie mit LL-Laser oder Labyrinth Anästesie angeht, darüber kann ich noch nichts sagen.

Vielleicht kannst mir mal helfen, meine Gedanken etwas zu sortieren? ??? 1000 Fragen... ich weiß. Tut mir auch echt leid!

Liebe Grüße und danke...

@ Herwig:

Auf welchem Wege heilst Du denn? Es wäre schön, wenn es eine Heilung dafür gäbe... bin hier sehr skeptisch. Zwei Wochen ohne Anfall sind auch noch nicht sehr viel-wenn ich bedenke, die Patienten sind oft lange problemfrei.

SBugUiliath6201x0


Hallo Slavica,

ich bediene mich der Quantenheilung, mit der man überraschend viele Erfolge erzielt.

Bei dieser Frau scheint es aber funktioniert zu haben, da sie im Normalfall alle 10 bis 14 Tage einen Anfall hatte. Den Letzten hatte sie vor fast 4 Wochen.

Natürlich ist das noch keine Garantie, jedoch zumindest ein Hoffnungsschimmer.

C[ara"le


Morbus Meniere ist nicht heilbar. Die MM kann allerdings "schlafen"... Ich bin nach fast 5 Jahren Anfälle seit ca. 13 Jahre anfallsfrei... Wie ich anfallsfrei wurde? Weiß der Geier! Ich nahm zu diesem Zeitpunkt Aequamen und hatte einige Low-Level-Laser Therapien hinter mir.

Anfallsfrei heißt für mich: Kein umkippen mehr aufgrund Drehschwindel, Lagerungsschwindel und Kotzerei sowie orientierungslosigkeit. Es war noch mehr, aber diese waren immer dabei. Ich habe gelegentlich mal kurz einen "Ruckler" im Kopf, der grad mal Sekunden dauert. Da weiß ich: Nimm dich zurück, du hast Stress....

Wie Jürgen schon warnte: es ist ein Leidensweg nach der Suche des anfallsfreien Lebens und nicht immer nach vorne gehend. Oft denkt man, jetzt hab ichs und prompt kam ein Rückfall.

Einfach Geduld haben, Therapien ausprobieren, nichts überstürzen und unbedingt psychische Ausgeglichenheit haben (leicht gesagt... ich weiß)...

Alles Gute Deiner Freundin!!!

jsürgejn-44


Hallo Slavica,

vielen Dank für die Antwort, die Verzögerung betr. der Antwort überhaupt kein Problem!!!

Eine ganz kurze Erklärung zu meinem Zustand: Derzeit bin ich "Beschwerdefrei", soll heissen die Symptome sind abwesend, nicht die eigentliche Krankheit! Diese wird wahrscheinlich immer latent vorhanden sein. Ich glaube in meinem Falle mal der Statistik: Die besagt, dass nach ca 9 Jahren bei 75% der Betroffenen die Symptome nachlassen,die med.Experten nennen es wohl: Der Morbus Menière ist ausgebrannt! Soll heissen, durch die ständigen Schwindelattacken ist das Gleichgewichtorgan quasi "tot"! Dies ist mein augenblicklicher Status!

Nun zu Deinem eigentlichen Anliegen:

Für Morbus Menière-Erkrankten gilt der sogenannt Trias: MM vergesellschafftet sich mit Schwindel-Ohrgeräusche-und Hörverlust! Deine beschriebenen, vermutlich neurologischen Erscheinungen gehören nach meinen Erfahrungen nicht zum typischen "MM"! :-(

Ich weis nicht, welche Untersuchungen bei Deiner Freundin in Bezug auf "MM" gemacht wurden.

Nach meiner Erfahrung ist , wenn die Ausschlussdiagnose keinen anderen Erkrankungen diagnostiziert hat, die Glycerol-Belastungsprobe, auch "KLockhofftest" genannt, ein letzter Beweis für "MM"!

Zur Erklärung:Die Schwindelanfälle werden durch einen sogenannten "Hydrops" im Innenohr ausgelöst.

Leider bin ich hier mit meiner langatmigen Erklärung an das Ende des Zeichenvorrats angelangt, mit einem zweiten Beitrag melde ich mich wieder. LG

Jürgen

-

jFürgQenx44


Hallo Slavica,

beim "Klochhoff-Test" wird vorher ein Hörtest gemacht, danach wird einem ein ziemlich großes Glas mit einer sehr süßen Flüssigkeit verabreicht. Über den Magen sehr schnell aufgenommen, erhöht sich die Konzentration der Bestandteile im Blut, und so wird Flüssigkeit auch von Endolymphschläuchen im Ohr abgezogen. Damit wird-falls vorhanden ein endolymphatischer Hydrops kleiner, und der Hörtest fällt besser aus! Nicht alle Patienten reagieren auf diesen Test positiv, aber wenn er positiv verläuft, so ist mit großer Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, das es sich um ein endolymphatisches Geschehen handelt, also um Morbus Menière.

Ganz kurz zur Labyrinth-Anästesie: Hier wird durch lokale Betäubungsmittel das Gleigewichtsorgan betäubt und die Schwindelattacken verschwinden für einen bestimmten Zeitraum! Vorteil dieser Maßnahme, es werden keine irreversiblen Maßnahmen durchgeführt, sollte es irgendwann zu wirklichen therapeutischen Durchbruch kommen, haben diese Patienten sich alle Möglichkeiten erhalten, im Gegensatz zu Patienten, die sich mittels Gentamycin das Gleichgewichtsorgan haben ausschalten lassen!

Vielleicht zu guter letzt noch ein Hinweis: Mit schöner Regelmäßigkeit tummeln sich immer mal wieder hier in diesem Forum "Heilsversprecher"! Fall nicht auf diese Versprechen herein, für MM gibt es definitiv keine Heilung, wie auch, wenn noch nicht einmal die eigentliche Ursache dieser schlimmen Krankheit erforscht ist!

Deiner Freundin und Dir wünsche ich von Herzen eine gute Besserung und vielleicht irgendwann einmal eine schwindelfreie Zeit!

LG

Jürgen

:)^

j-ürge4n4x4


Hallo Slavic,

es soll natürlic "Klockhoff-Test" heissen! *:)

Lg

Jürgen

Shlavixca


Hallo jürgen, hallo Carale (hoffe,ich konnte deinen namen richtig entziffern über's handy!)!

danke mal wieder für eure umfangreichen infos.carale:warst du für die low-level-lasertherapie dort in bad füssing?hat sich dein ohr total erholt,wie es versprochen wird?

wir entschlossen uns für die labyrinth anästesie genau aus diesem grund,weil kein schaden angerichtet werden kann.meine freundin leidet noch immer unter ständigem schwindel-3 volle wochen nun.ist das normal für MM?sie hat den schwindel wirklich ununterbrochen-unglaublich!wir haben nun eine neue vermutung.es war eine 'heilerin' aus der schweiz hier.sie ist kroatin,und bedient sich der bioenergie,sowie der akupressur.meine freundin war 2x bei ihr.nach der ersten behandlung tat ihr der nacken weh,worauf diese heilerin meinte,das dürfte eigentlich nicht sein.sie ging ein zweites mal zu ihr,worauf sich 2 tage später der schwindel-der bis heute geht-einstellte.ich hoffe nur,daß diese senka nun die lage meiner freundin nicht noch verschlimmert hat.

S>lahvica


Meine freundin hatte sich nämlich im internet kundig gemacht,daß man durch eine falsche behandlung dauerhafte schäden zufügen kann.sie kann dadurch wirklich direkt in rente gehen,da sie nicht mehr berufsfähig ist.

eigentlich sollte sie morgen zur untersuchung 360km von uns entfernt,jedoch ist es noch nicht sicher,ob sie ins auto sitzen kann.alles eine zwickmühle!hier bei uns in der stadt kann ihr keiner helfen.

hätte sehr gerne gewusst,ob dieser schwindel von MM kommen kann,und sich evtl.beruhigen wird?

liebe grüße,

die verzweifelte slavica.

j3ürtgevn44


Hallo Slavica,

ich möchte, falls ich das noch nicht mit dem nötigen Nachdruck getan habe nochmals erwähnen: Gegen Morbus Meniére, gibt es derzeit keine Therapie!!! Alle Versuche von mehr oder weniger seriösen, selbsternannten "Heilern", sind in der Regel wenig hilfreich, wenn der Körper keinen Schaden nimmt, dann zu mindest Eurer Geldbeutel!

Drei Wochen dauerhafter Schwindel, hervorgerufen durch "MM" ist mir nicht bekannt. Meine längste Phase, dauerhaften Schwindels betrug 3 Tage!

Ich kann nur nochmals zu einer guten HNO-Ambulanz oder Klinik in Deiner Nähe raten. Sind denn die von mir erwähnten Tests (Klockhofftest) u.a.gemacht worden?

Morbus Menière, kann nur über eien Ausschlussdiagnose ermittelt werden! :)z

Alle Gute

Jürgen

S~laavixca


Hallo jürgen.

danke für deine schnelle antwort.vor 3 wochen hat noch niemand an MM geglaubt.deshalb wollte sie einiges ausprobieren.nein,den klockhoff-test hat noch keiner gemacht.hab' ich erwähnt,daß wir in kroatien wohnen?und hier in der stadt gibt's leider keinen annähernd fähigen hno-hab' selbst mit welchen gesprochen.deshalb die unsicherheit vor der langen reise!werden wohl nach D müssen.

sie hatte eben erwähnt,daß der schwindel mit unterbrechungen verläuft-meist abends u.nachts hat sie ruhe.sie beschreibt ihren 'schwindel' folgendermaßen:sie fühlt sich,als drücke sie jemand nach links(ihr linkes ohr ist auch das problemohr),dann schwitzt sie,erbläßt,verliert an stabilität beim gehen,und wenn sie währenddessen sitzt od.liegt,kann sie n.mehr aufstehen (1 min.lang),und es zieht sie nach links.außerd.hört sie ein rauschen im ohr.das ganze dauert 1-2 std.,dann ist alles vorbei.sieht ein anfall bei dir ähnlich aus?ihr fehlt leider der erfahrungsaustausch.MM wird hier nicht mal diagnostiziert.liebe grüße...

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