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Sinusitis – CT steht an

H<imimri<c6h hat die Diskussion gestartet


Guten Morgen,

ich erzähl kurz meine Geschichte und würde dann gerne eure Meinung dazu hören.

am 7.9 hab ich mir eine Erkältung eingefangen und damit ging das große Drama los.

Die Erkältung war nach 4 Tagen soweit im Griff und abgeklungen da folgte eine Nasennebenhöhlenentzündung. Ich habe das schnell mal und habe wie immer Gylomerthol genommen, inhaliert, die rote Lampe drauf gehalten und mich ins Bett gelegt.

leider wurde es davon nicht besser, im Gegenteil. Es wurde schlimmer und schlimmer. Da ich auf der arbeit nicht fehlen konnte hab ich mich durchgequält und bin dann am 16.9 zum HNO gegangen weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Ich wurde geröngt und die rechte Siebbeinhöhle war zu 90% zu. Er hat mir starke AB und Cortison verschrieben und mich 10 Tage krank geschrieben (ich bin Kassenpatient)! %-|

10 Tage später dann bin ich wieder zum röntgen und die Höhle war immer noch zu 50% zu. :(

Nun soll ich Soledum nehmen und viel trinken und mich schonen. Ich fühl mich nicht besonders gut. Mein Kopf pocht abends und mir ist warm.

in 10 Tagen soll ich nun zum CT und dann wieder zum HNO.

Was genau erwartet man bei dem CT zu sehen?

Wie könnte es dann weitergehen?

Habt ihr noch Tipps für mich was ich tun kann?

Danke fürs lesen

Antworten
mYoonn5igJhxt


Hallo! Bei einem CT kann man auf jedenfall viel mehr und besser etwas sehen als auf einem normalen röntgenbild. CT macht "scheibchenweise" Bilder und ggf. auch die weichteile.

die untersuchung dauert auch nicht lang, nach ca. 3 minuten bist du wieder befreit ;-)

H4immr#ich


Hallo

danke für deinen Beitrag.

Nur 3 minuten? Ich dachte der komplette Kopf wird gescannt. Hab im Internet was von 30 minuten gelesen.

Hat jemand schon mal ein CT wegen ner Sinustitis machen müssen und was waren dann die folgen daraus?

Kann ich noch irgendwas tun außer inhalieren und rote lampe?

H-oni\gtaxu


Die Folgen? An die 10 Operationen, fast alle sinnlos. Gut war, dass die Knochen zwecks besserem Abfluss gefenstert wurden, so dass Sekret besser abfließen kann.

Seit 10 Jahren schlucke ich ein paar Globulis, bereits, wenn ich eine Erkältung bekomme. Und gut is. Soledum, Gelomyrtol forte und Antibiotika warenbei mir nie hilfreich, außer, dass ich auch noch stundenlang aufstoßen mußte. Und wie man sieht, hat es hier ja auch nicht wirklich was gebracht, außer dass die Darmflora nun auch noch hin sein dürfte....

Bei mir hilft Corallium rubrum D6 sehr gut, akut alle 15 Minuten 5 Globuli, dazu Eucalyptus D12 als natürliches Antibiotikum, ebenso dosiert und sollte der Rotz eitrig-gelb sein, macht Kalium bichromicum D 12 dem Ganzen schnell ein Ende. Wenn es merklich besser ist, reicht die Einnahme von 3 – 5 x täglich.

mgoonpnighxt


@ Himmrich

ich glaube, du verwechselst CT mit MRT, selbst ein MRT würde kaum solange dauern ;-)

CTs sind schneller. eben wegen den röntgenstrahlen und nicht wie beim MRT mit Magnetfeld ;-)

P[feffnerminz:likxör


Die Folge vom CT war dass mir die HNO nicht mit der Kamera in die Stirnhöhlen gikeln musste :)= ;-D

m/ooqnnixght


@ pfefferminzlikör

boahh hör auf, dass hatte ich mal als kleines kind bekommen. war ziemlich angenehm dieses tolle gefühl, die kamera in der nase stecken zu haben %:| da war ich 8 oder 9 und werde es nie vergessen.

v>oloBnterxe


Himmrich

Beim CT legst Du Dich auf eine Art Pritsche, an deren Kopfende ein ringförmiger Apparat sitzt. Empfehlung -> Wikipedia fragen, da sind gute Bilder drin.

Die nette Schwester richtet Deinen Kopf aus, sagt "still halten" geht raus, drückt Knöpfchen und im Ring fängt es an zu rotieren (hört man bloß). Dann fährst Du einmal ganz langsam durch (die Pritsche fährt einmal mit Dir durch den Ring und zurück). Das Ganze dauert maximal 20 Sekunden. Du merkst nichts. Die Aufnahmen sind in Schichten und der Operateur (wenn es dazu kommt) kann, bei entsprechender Technik, mit diesen Aufnahmen in 3D navigieren und wird sogar gewarnt, wenn er zu nach an kritische Strukturen gelangt (Verletzungsgefahr).

Man kann die Knochen von Luft (Hohlräumen) und Schleim bzw. Weichteilen unterscheiden. Man sieht also wo zuviel oder zu starke Schleimhaut oder Polypen sind, ob die Nasenscheidewand verkrümmt ist oder die Nasenmuscheln zu groß sind. Auf dieser Basis läßt sich genau entscheiden wie therapiert wird.

Wie könnte es dann weitergehen?

Kommt darauf an. Eventuell Operation (ambulant, Vollnarkose). 14 Tage arbeitsunfähig.

Morgen unterwerfe ich mich selbst dieser Operation.

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