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Nasennebenhöhlen: OP vor 1 Monat und noch Probleme

dmop*se77 hat die Diskussion gestartet


Hallo

Vor einem Monat hatte ich eine Nasennebenhöhlenoperation mit Begradigung der Nasenscheidewand.

Meine Probleme die ich bis dato habe sind Stinkegerüche und starkes sprechen durch die Nase. Außerdem habe ich starke Gelenkbeschwerden, werde sehr schnell müde und ich habe Schmerzen, wenn ich mir über das Haar fahre. So ein leichtes brennen ist das. Habt Ihr Erfahrung damit?

Zur medikamentöse Behandlung habe ich das Antibiotikum Amoxi 1000 (weil ich leichtes Fieber hatte) und das Nasenspray GeloSitin (pflegendes Nasenöl) erhalten.

Meine OP wurde Montags (20.09.) ambulant durchgeführt. Am nächsten Tag (21.09.) musste ich zum HNO, um die Tamponaden zu entfernen. Donnerstags (23.09.) wurden mir die Plastikschienen entfernt und die Nase wurde ausgesaugt. Die Woche drauf (28.09.) musste ich nur zum absaugen. Erst nächste Woche (21.10.) ist wieder ein Termin zur Kontrolle. Der Krankenkschein ging zwei Wochen bis zum 03.10.

Ist das normal, dass so wenige Nachkontrolltermine gemacht werden?

Antworten
S.chn8upfUennaxse


Was sagt denn dein HNO zu all diesen Beschwerden?

E<hemalcige)r Nu3tz*er =(@#32573x1)


Ich würde einfach mal eher hingehen wenn du so Yprobleme hast. Aber ich denke nach 4 Wochen USt. Das noch normal. Da ist ja noch nichts verheilt

d(op se7x7


HNO meint, dass ich noch Zeit brauche. Bin aber total ungeduldig. Aber warum habe ich die Haarspitzschmerzen?

E;hemaligfer Nutzer| (#3B2573x1)


Ich schätze mal das einfach alles noch sehr sensibel ist. Ein bisschen Geduld musst du schon haben ;-)

KYatSeorw;elt


ich habe diese OP auch machen lassen. bei mir war es so das ich die OP hatte einen tag später tamponaden raus und dann 4 tage später noch ein kontrolltermin zum absaugen und dann genau eine woche später nochmal absaugen. Krankgeschrieben war ich 2,5 wochen. ich hatte die gleichen beschwerden wie du aber das ist normal das "Stinken" kommt von der narkose, das ging bei mir nach einer woche wieder weg. die schmerzen mit den haaren, das brennen ect. ist auch alles normal nachwirkungen der OP und leichte nebenwirkungen des Antibiotika. bei mir war es dann noch so das mir angefangen haben die zähne weh zu tun was aber auch völlig normal ist da innerlich ja noch alles geschwollen und wund ist. nach 4 wochen war alles vorbei ohne irgendwelche probleme :) Kopf hoch das Wird! ;-D

GIraul i5x7


Hallo, :)_

Mich haben sie 4 mal gepeinigt, 3x invertierte Papillom oberhalb der Zähne zur Nasennebenhölle und diese mit dem Tumor entfernt. Letzte Op am 9.9.10. Meine Frage ist am Anfang soll man ja alles aus der Nase nach hinten ziehen. Aber das ich große harte Stücken >:( mit Schmerzen nach hinten bekomme das hat es noch nie gegeben wie ist es oder war es bei Euch. Die sparen wo sie können bei der ersten OP vor 2 Jahren war das noch wesentlich besser. Aber ambulant kann ich es mir gar nicht vorstellen habe bei der letzten OP ausgesehen wie nach einer Wirthausschlägerei. Nach meinen Stuhlgang habe bestimmt einen halbes Liter Blut geschluckt hatte Bleistift starke Fäden im Mund. Gut es war das erstemal das Kreiskrankenhaus, davor in der Uniklinik wahres fast ein Spaziergang.

Mit freundlichen Grüßen

Helmut

eDinzMarc


@ dopse77

Ich hatte eine Begradigung und Erweiterung der Nasenmuschel wegen Luftzufuhr – wirklich, das dauert seine Zeit, bis alles wieder normal funktioniert und Du auch die Vorteile verspürst. Ich war auch 2 Wochen krankgeschrieben.

@ Grauli57

Danke für die lebensnahe Beschreibung ;-D

Also mir wurde gesagt ich solle schon mal vorsichtig schneuzen und nicht nach hinten ziehen. So Brocken waren da aber auch drin. Ausserdem habe ich Nasenöl oder was das war bekommen – haben die in der Apotheke zusammengemischt, war wohl auch viel Nasivin drin.

Glrau{li57


Entschuldigung ! |-o |-o |-o

Mir war schon klar das, das was ich geschrieben habe hart war und die Überlegung da war kann man es so schreiben. War aber so, die Frau sagte, beschwere dich. Habe mich strikt an die Taktik gehalten das bringt gar nichts, ich brauche einen neuen HNO Arzt der mich dann an die Uniklinik überweist. Da ich dabei gescheitert bin und mein Praxis Arzt ist die HNO Stadion des Krankenhauses, bin ich ganzvorsichtig. Der Radiologe und der HNO Arzt, wo ich als Patient hinwollte haben übrigens von einer OP abgeraten (da gibt’s nicht mehr viel zum Schneiden). Nur wenn der Tumor da ist muss er raus. Denke mal es ist ganz wichtig jetzt festzustellen ob der Trigeminusnerv verletzt ist (bitte eindeutig).

Mit freundlich Grüßen und danke für Eure Meinungen :)_ :)^

Helmut

S9chnuJp;fenn>axse


Scheint ja doch überall anders zu sein.

Meine OP ist 1 Woche her. Da stinkt nichts und Haarschmerzen (sind die Haarwurzeln, kann echt weh tun) habe ich auch keine. Das es nach der Narkose stinkt habe ich ja überhaupt noch nicht gehört. Ist das vielleicht gelasert worden? Da soll es nach verbranntem Fleisch stinken. Da kann ich aber nix zu sagen. Andernfalls würde ich sagen, da zersetzt sich was. Blutkrusten oder was auch immer. Was war denn das für ein Tumor? Ich habe mal von einem Tumor im Nebenhöhlensystem gelesen der ganz ekelhaft stinkende Flüssigkeit abgeben soll. Aber ich habe soviel schon gelesen über den Scheiss das ich nicht mehr sagen kann wo. Vielleicht haben die sowas rausgemacht und Reste oder was auch immer gehen noch ab.

Waren es denn keine normalen Polypen?

Gkra7ulit5x7


Hallo Schnupfennase,

Das mit dem Tumor scheint relativ selten zu sein, wie gesagt die gehen oberhalb der Zähne rein und entfernen den Tumor und die ganze Nasenschleimhaut, bildet sich dann wieder. Stinkt nicht und nässt nicht, könnte und sollte wieder normal werden. Hat aber als gutartiger Tumor die Kraft zum zerstören. Habe noch keinen gefunden der das hatte. Muss es halt irgendwie wegstecken wenn es weh tut, kann ja einfacher Narbenschmerz sein. Das haben sie vor Jahren wie Krebs eingeschätzt 80 GdB für 5 Jahre, heute zählen nur die Nachwirkungen. Man sollte sicherlich einmal im Jahr zu HNO gehen und wenn nötig ein CT machen lassen.

Mit freundlichen Grüssen :)^

Grauli57

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