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Nase zu trotz OP

u*ser7x273 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich leide schon seit Längerem an einer chronisch verstopften Nase. Habe das auch beim HNO abklären lassen, der stellte eine verkrümmte Nasenscheidewand fest. Daher hatte ich mich für die OP entschieden, was auch anfangs half. Bloß war dann nach paar Monaten alles beim Alten.

Ich bin ja nicht der Einzige, der die OP ohne Erfolg hat durchführen lassen. Wie gehen die anderen damit um? Mich stört es vorallem beim Schlafen, da ich Schwierigkeiten beim Ein- und Durchschlafen habe. Nasenspray sollte nur vorübergehend genutzt werden, da es auf lange Sicht die Situation nur verschlimmert.

Irgendwelche Ideen?

Antworten
vMol#ontxere


Nasenmuschel verkleinern lassen!

Und sich in professionelle Hände begeben. Da wurde wohl nicht gründlich diagnostiziert.

uWs-er72x73


Hatte ich ja schon. Nasenmuschel wurde verkleinert und Nasenscheidewand begradigt. Die Diagnose war schon richtig, war ja auch sehr offentsichtlich und die OP hat anfangs geholfen. War nur nicht von Dauer.

Ein zweites Mal lass' ich das sicher nicht machen!

vjolo}ntere


Tja, dumm gelaufen. Was willst Du denn sonst machen?

Vielleicht haben sich neue Polypen gebildet.

Ich würde mich jederzeit wieder operieren lassen, wenn Aussicht auf Erfolg besteht.

uKsOe7r7t273


Was willst Du denn sonst machen?

Das weiß ich nicht, deshalb frage ich hier. Verrückte Sache, oder? ;-)

Nee, ich suche nicht nach irgendeiner Lösung die das ganze Problem an der Ursache behebt. Eher etwas, dass die Symptome lindern kann und keine langfristigen Folgen hat, so wie abschwellendes Nasenspray.

Vielleicht haben sich neue Polypen gebildet

Ich hatte nie Polypen und im Moment ist es auch so, dass die Nase mal zu ist mal nicht, mal links zu und mal rechts zu. Also nicht charakteristisch für Polypen.

Ich würde mich jederzeit wieder operieren lassen, wenn Aussicht auf Erfolg besteht.

Tja, die OP bedeutet eben 6 Tage Krankenhaus + weitere ca. 7 Tage, in denen man fast garnicht durch die Nase atmen kann. Das alles, nur damit dann nach paar Monaten alles wieder beim alten ist, lass' ich nicht nochmal machen.

I'likeHxock.ey


Wann war denn eigentlich deine OP?

Ich habe diese OP dreimal machen lassen müssen. Nach 1. OP ist Nasenscheidewand wieder in die alte Position gegangen da nicht geschient wurde, nach der 2. OP habe ich mir einen Staphylococcus Aureus – oder wie immer der geschrieben wird – eingefangen der den Knochen in der Nase irgendwie angriff, musste länger im KH bleiben weil ich Antibiose über Tropf erhielt und nach der 3. OP ist alles super gelaufen und ich bin dermaßen glücklich dass ich es definitiv noch mal machen lassen würde, wenn ich vor der Entscheidung stünde.

Ich habe jetzt eine ganz andere Lebensqualität und bin merkwürdigerweise auch wesentlich weniger erkältet :-D .

Vorher war ich so eingeschränkt dass ich mir sogar zum Schlafen solche "Nasenzapfen" im Internet bestellt habe um bloß schlafen zu können (am liebsten wäre ich mit den Dingern sogar tagsüber ins Büro maschiert ;-D ).

Ich würde an deiner Stelle am besten noch einmal zu deinem HNO Arzt gehen.

Machst du denn auch fleißig Nasenduschen?

ubseLr727x3


Die OP war vor gut einem Jahr. Ich denke eigentlich, dass alles richtig gelaufen ist, hatte ja auch diese Tamponaden damit die Nasenscheidewand nicht in die falsche Position kommt für mehrere Tage und zusätzlich diese Schienen. Es hat ja auch anfangs wunderbar geholfen, nur wurde das dann stetig schlechter und mittlerweile ist es ganz ähnlich wie vor der OP.

Klar, ich kann nochmal zum HNO-Arzt gehen, aber der meine schon beim ersten mal: Wenn ein Cortison-Spray nicht hilft, dann hilft nur die OP. Das Cortison-Spray wurde ausprobiert, hat garnichts gebracht, also kam's zur OP.

Jetzt findet man ja solche Patienten, die keinen langfristigen Erfolg mit der OP hatten, wie Sand am Meer. Ich habe keinen Grund anzunehmen, dass beim 2. mal die OP langfristig erfolgreich sein wird.

Davon abgesehen, ich weiß noch nicht mal ob die Kasse das ein 2. mal übernimmt und diese Woche Krankenhausaufenthalt ist auch kein Vergnügen.

IalikeJHomckexy


Mir wurde bei der Aufklärung gesagt dass es auch Fälle gibt wo sich die Nasenscheidewand wieder anschließend quasi in die vorige Position rutschen kann. Vielleicht ist das ja bei dir der Fall. Deshalb würde ich halt doch noch einmal zu dem Arzt gehen der dich operiert hat ;-) .

Meine OP liegt jetzt über ein Jahr zurück und meine Nase ist immer noch dermaßen frei dass ich mich wie ein neuer Mensch fühle. Du siehst, es gibt auch positive Ansichten darüber. Nur die schreiben meist nichts im Internet was eigentlich schade ist da es den Betroffenen immer den Eindruck vermittelt alles geht nur schief :-/ .

Bei mir hat es die KK doch sogar dreimal übernommen :)z . Es ist ja keine Schönheits-OP sondern eine mit medizinischer Notwendigkeit. Wenn es eine Schönheits-OP wäre hätte ich mir gleich meine leichte Sattelnase mit korregieren lassen können. Die habe ich immer noch und entstanden ist diese durch diesen Staphylococcus Aureus den ich mir eingefangen hatte.

Die eine Woche KH ist sicher nicht schön und diese Tamponaden haben mich auch fast um den Verstand gebracht, doch es ist ja leider unumgänglich.

Du solltest wirklich noch einmal zu deinem HNO Arzt. Hatte der denn vor der OP auch mal eine Rhinomanometrie gemacht um zu messen wieviel Luft du objektiv kriegstoder halt nicht? Der wurde bei mir immer gemacht neben dem Riechtest ;-D .

Oder du versuchst mal diese Nasenzapfen um gerade nachts gut schlafen zu können, denn das konnte ich vor den OP´s kaum noch :-( .

Ich drücke dir die Daumen dass sich alles zum Guten wendet weil ich deinen Leidensweg wirklich nur zu gut aus eigener Erfahrung verstehen kann und jedem eine so freie Nase wünsche wie ich sie jetzt habe :)z *:) !

u~serY7x273


Hatte der denn vor der OP auch mal eine Rhinomanometrie gemacht um zu messen wieviel Luft du objektiv kriegstoder halt nicht?

Nee, er hat es sich nur kurz angeguckt und gemeint, die Nasenscheidewand sei total schief.

So einen Nasenschmetterling von Nasanita (sowas in der Art meinst du wahrscheinlich) hab' ich mir besorgt, danke für den Tipp. Der kann auch gut helfen, wenn die Nasenatmung etwas eingeschränkt ist, manchmal ist es aber so extrem, dass fast garkeine Luft durch die Nase kommt. Da hilft sowas auch nicht.

Mal sehen, wie ich in Zukunft damit klarkomme. Im Zweifel geh' ich dann irgendwann nochmal zum HNO, insbesondere wenn's mit dem Schlafen nicht besser wird.

Ich drücke dir die Daumen dass sich alles zum Guten wendet weil ich deinen Leidensweg wirklich nur zu gut aus eigener Erfahrung verstehen kann und jedem eine so freie Nase wünsche wie ich sie jetzt habe !

Danke :-)

I,li&keHoucxkey


Einen Nasenschmetterling von Nasanita kenne ich gar nicht ":/ . Ich habe dir mal einen Link per PN geschickt was ich meinte *:) .

uJser}7273


Ja, ist vom Prinzip her das selbe. Danke für den Link.

p"ak ox78


deine nasenmuschel sind wieder gewachsen....ein weiterer eingriff wird nicht so aufwendig.

du kannst deine nasenmuschel auch ambulant per laser oder radiofreguenztherapie verkleinern lassen.

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