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Wann wieder fit nach Mandel-OP?

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Hallo,

ich hatte meine OP vor genau 7 Tagen am 16.03.10.

Habe seitdem ca.3kg abgenommen. Habe aber auch ziemlich normale Kost bekommen. Normalerweise sollte TE Kost ja weich und mild gewürzt sein. Fehlanzeige! Ich bekam gleich nach dem Aufstehen Kamillentee und Wasser ans Bett gebracht und durfte Abends schon wieder Suppe, Eis und Pudding essen. Am nächsten Tag hatte ich sogar schon wieder ein richtig festes, dickes und trockenes Stück Fleisch auf meinem Teller. So ging das Tag für Tag weiter. Die Suppen waren mir überwürzt und so blieb mir nix anderes übrig als die fast normale Kost zu essen...

Übel war mir von der Narkose gar nicht. Sprechen konnte ich sofort als ich wieder wach war. Die Schmerzen hielten sich am ersten Tag auch noch in Grenzen.

Zur Nacht und am nächsten Tag wurden die dann schlimmer. Habe für die Nacht ein Voltaren Zäpfchen bekommen was die Schmerzen sehr gelindert hat. Ansonsten morgens, mittags, abends und 2x nachts Voltaren Dispers. Dazwischen 2x Novalgin Tropfen. Hat ziemlich gut geholfen. Zum Schutz des Magens vor Übelkeit habe ich einen Magenschutz (Ranitic) bekommen. Das Antibiotika (Cefadroxil 1000) war ziemlich schwer zu schlucken(größe).

Jetzt bin ich seit vorgestern zuhause und ich habe von meiner HNO Ärztin die Schmerzmittel und Antibiotika zum auflösen in Wasser bekommen. Das geht viel besser.

Schmerzen (Hals, Kiefer, Ohr) sind mit Schmerzmitteln und gut kühlen halbwegs aushaltbar.

Fühle mich jedenfalls nun viel besser.

Das Problem mit dem vielen Speichel/Schleim hab ich auch. Bin froh wenn das wieder weniger wird.

Geschmack hab ich glücklicherweise behalten. Nur ein leichter ekeliger Nebengeschmack ist leider noch da.

Mein Freund dagegen, er hat vor 6 Wochen die Mandeln rausoperiert bekommen, hat immernoch nicht seinen kompletten Geschmack wieder. Süß kann er nicht richtig schmecken. Der Arzt meinte das könnte bis zu nem halben Jahr dauern.

Hoffe das ich von Nachblutungen verschont bleibe.

Und wünsche allen die die OP noch vor sich haben alles Gute!

Ist nicht so schlimm.

Mit Schmerzmitteln lässt es sich aushalten ;-)

lg Romy

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So jetzt ist meine OP schon 2 1/2 Monate her und mir geht es wieder richtig gut. Leider habe ich immernoch ein großes Problem mit dem zähen Schleim, nur wenn ich zum HNO gehe sagt der mir nur der geht noch weg... :-(

Von Nachblutungen bin ich zum Glück verschont geblieben.

Die Schmerzen sind zwar recht stark, aber mit den 5 Schmerztabletten am Tag und den Tröfchen für zwischendurch bin ich gut darüber hinweg gekommen. Zuhause habe ich es dann sogar mit 3 Tabletten pro Tag ausgehalten und nach einer Woche sogar ganz ohne :)^

Das schlimmste war für mich mein stark vergößertes Gaumensegel direkt nach der OP, welches erst nach 2 Tagen und 2x Kortision endlich wieder kleiner geworden ist.

Wünsche allen die die OP noch vor sich haben alles Gute. :)*

T"inoKNate


Sooo meine Lieben,

Bin seit heute aus dem Krankenhaus raus und es geht mir relativ mittelmäßig. Am monatag hatte ich meine Op und hab dann (so wurde es mir erzählt) im Aufwachraum ganz schön gewütet. Also hätte ich gewusst bzw. hätte mein Arzt mir vorher klar, verständlich gesagt, wie das abläuft mit schmerzen ect. hätte ich es **NIEMALS**

gemacht! Also reden konnte ich von Anfang an so wie jemand mit Mandelentzünung essen tat weh, und wenn ich jetzt zu Hause an das Krankenhausessen denken muss wird mir ganz anders.

Wie euch bestimmt jeder hier sagen kann, ihr müsst saumäßig viel trinken. Wenn ich jetzt am 4 Tag viel Trinke und brav meine Tabletten nehme halten sich die Schmerzen durchaus in Grenzen. Und essen müsst ihr, damit die scheiß Beläge runtergehen.Ich hab das Glück, das ich schon am dritten Tag angefangen habe meine Belege runter zu husten.

Ein Wundermittel ist Arnica nehmt es, ehrlich, mein HNO hat mir heute eröffnet, das sich schon wieder schleimhaut über den Wunden bildet.

Aber ich hab zwischenzeitlich echt die Schnauze voll von dem blöden Hals, naja in abetracht meiner Arnica-Wasser-Brotrinden Disziplin hoffe ich doch, das ich ende nächster woche wieder auf dem Damm bin.

LG *:) *:)

d/iCeNträxumer


Ich hatte jetzt vor 6 tagen meine mandel OP und ich muss sagen, mir gehts nicht schlecht. natürlich muss ich zweimal pro tag parkemed nehmen, aber dann tut werder das schlucken noch das sprechen sehr weh. man merkt zwar, dass da irgendwas im rachen ist, aber es schmerzt nicht richtig. gestern hab ich zwar versucht ne zerdrückte banae zu essen, aber das schmerzt wie sa*!

is aber bei jedem anders. ich hab aber auch ne ganz dringende frage!

ich hab vor langer zeit schon eine flug gebucht, der dauert 1,5 stunden. den würd ich nun am 24.10. eigentlich antreten, hätte mein arzt mir das nicht untersagt. ich könnte mit dem zug oder auto fahren, meinte er.

ich war am boden zerstört und wollte heute alles auf meine tante umbuchen, aber das macht große schwierigkeiten.

und vor 1 stunde war ein freund, der pfleger ist da, und der beharrt darauf, dass das quatsch ist. ich bin 22, habe niederen blutdruck und bin ansonsten gesund, hab keine thrombose etc...darum soll ich mich nicht verrückt machen, der doktor wolle sich nur absichern...

was sagt ihr? hat einer von euch reiseverbot bekommen? weiß jemand was ich machen soll?

Ich kann jetzt nur sagen, ich rede eigentlich normal, esse halt breiiges, aber auch brot und nudeln. trinke viel und der arzt meint, die wundheilung sieht sehr gut aus.

hilfe.....ich weiß nimmer weiter

liebe grüße

vloloZnteHre


Nach 14 Tagen ist die Blutungsgefahr eigentlich nicht mehr gegeben. Das ist m.E. das einzige KO-Kriterium. Ich bin zwar nach zwei Wochen keinen Marathon gelaufen, habe aber auch den Kopf wieder runtergenommen und mich normal bewegt. Fliegen ist natürlich auch eine andere Sache. Keine Ahnung wie hoch oder eher wie tief der Kabinendruck ggü. Normaldruck ist. Schwierige Entscheidung. Frag doch einfach mal bei der Fluggesellschaft nach, ob die eine unverbindliche Richtlinie oder Einschätzung haben. Festlegen wird sich da niemand.

Slchwed*en2009


Bei mir hat es 8 Tage gedauert!

Tbabyx<3


Hey :-)

Also ich bin 16 un hatte am Dienstag meine Mandel OP. Dienstag und Mittwoch war ich topfit als hätte ich ekine OP gehabt hatte einen riesen Hunger aber konnte nicht essen oder zumindest nicht richtig am Donnerstag wurde es schlechter wobei es mir immernoch besser wie den anderen ging. Samstag wurde ich morgends entlassen Abends hatte ich leichte Nachblutungen was davon kam das die kruste sich gelöst hat heute is Sonntag und ich halte die schmerzen fast nichtmehr aus die Tabletten und Zepfchen bringen nicht viel und wenn ich ehrlich bin hab ich das gefühl es wird nie besser. :-( Ich denk es läuft unterschiedlich ab anfangs ging es mir prima dafür jetzt schlecht ich denk es dauert noch eine ganze weile bis ich wieder Fit bin deshalb kann ich sagen es ist alles andere als angenehm und die Tage kommen einem wie Wochen vor

Nvomis~89


Also bei mir ist es heute 7 Tage her und die Schmerzen waren wirklich aushaltbar, ich frage mich nur ob die letzten Tage die jetzt noch kommen ob es schlimmer wird...

SKen+fDigpg|a


bin am 15.10.13 operiert worden und konnte am 2. tag nach der op das kh verlassen, der arzt meinte ich hätte eine schnelle wundheilung und mir ging es mit schmerzmittel nicht mal so schlecht wie einigen anderen anscheinend.. das unangenehme schlucken usw war schon da, vorallem saure speisen und krümelige sachen (zb balisto oder so) ging garnicht. kaltes wasser oder eis hat auch nicht geholfen. am 20.10. hatte ich dann sehr starke schmerzen vor allem am abend (muss zugeben dass ich da schon (wirklich nur) 1 oder 2 zigaretten geraucht habe) ^^ und in der nacht auf den 21.10. bin ich um 3 uhr morgens aufgewacht und hab einen großen blutpatzen ausgespuckt, hatte schon angst vor einer nachblutung aber ich nahm einen schluck wasser und es hat von selbst wieder aufgehört. am 24.10. (9. tag) aß ich ein müsli aber hab es schon einweichen lassen und plötzlich hatte ich einen blutwurstartigen geschmack im mund (nach hunde schmeckend wenn man das so sagen kann). und spuckte immer wieder blut (und sche*ß gerinsel die man nicht wegkriegt weils immer wieder nachkommt) und als es nach 15 minuten nicht aufgehört hat habe ich die rettung gerufen und wurde gott sei dank nicht operiert (der arzt hat die offene stelle verödet). [ab dem zeitpunkt der nachblutung hat nichts wehgetan – die kruste ist das unangenehme an der geschichte!] am 27.10. wurde ich wieder entlassen und seit gestern (28.10.2013) geht es mir schon so gut dass ich alles essen kann und am abend und in der früh nichts mehr stört.. ich wurde sozusagen am 15. tag entgültig geheilt

8-)

M.ondstErahxl


Verlauf meiner Mandel-OP (33 Jahre, w)

OP-Tag: Schreckliche Angst vor OP und Vollnarkose. War aber garnicht schlimm, wie alle sagen. Nach 20 Minuten war alles vorbei und ich war gut drauf weil ich voller Medikamente war.

Tag 1: Über Nacht nahmen Schmerzen zu. Üble Schmerzen beim Schlucken. Riesen-Frosch im Hals mit Schleim. Ekeliger Geschmack im Mund, Wundflüssigkeit, muss leider alles geschluckt oder ausgespuckt werden.Besser ist Schlucken, weil die Schleimhaut im Rachen bedeckt sein soll. So viel, wie möglich gegessen, sodass die Beläge gleichmäßig abgetragen werden und dadurch Nachblutungen vermieden werden.Nachblutungen entstehen, wenn sich zu große Krusten des Wundenschorfs auf einmal ablösen, was man durch gleichmäßiges Abtragen verhindern kann. Dann wird mir die Medizin gebracht: 3x am Tag Voltaren, außerdem eine weiße Tablette am morgen, eine kleine orangene Tablette am Abend und zweimal täglich Tropfen. TIPP AN DIESER STELLE: Nachfragen, was das alles ist. Voltaren ist Schmerzmittel. Duschen ging, aber lauwarm und kurz. Zähneputzen ging dreimal am Tag.

Tag 2: Sehr niedriger Blutdruck, widerlicher Geschmack im Hals, riesige Schleim und Schluckbeschwerden. Kippe fast um als ich aufstehe, aber habe prima geschlafen. Schlucken, schlucken, schlucken. Muss alles feucht bleiben da hinten. Und viel trinken! Morgens ist schrecklich, nachmittags ist alles super. Der Gang durch's Krankenhaus geht etwas auf den Kreislauf, muss mich öfter mal hinsetzen. Frage die Schwester, was das für eine kleine orangene Tablette war, die ich abends noch genommen habe. Sie klärt mich auf, dass das ein "optionales Schlafmittel ist, was aber automatisch zum Programm gehört". Die nehme ich nie wieder!!! Das Krankenhausessen ist wäää. Nachmittags fühle ich mich, als wäre fast alles okay. Riesige ekelhafte Krusten im Hals.

Tag 3: Wie immer: Morgens alles schlimm, nachmittags alles gut. Mittlerweile kloßige und belegte Stimme, aber sprechen geht noch immer. Essen geht besonders gut nach den Medikamenten.

Tag 4: Bin gut drauf trotz schlecht geschlafen. Gleiches wie die Tage vorher: Faul-schmeckende Wundflüssigkeit, die ständig den Hals runterfließt, kloßige Stimme, Schorf im Rachen.

Tag 5: HNO Arzt entlässt mich aus dem KH, sagt aber, ich soll mich nicht wundern, wenn die Schmerzen noch schlimmer werden. Bin sehr froh. Magen gurgelt vor sich hin wegen dem Voltaren.

Tag 6: Erste Nacht daheim war der Horror. Schmerzen, Schmerzen. Dachte einmal, ich ersticke. Schlucken tut übelst weh. Verschluckt an dieser ekelhaften Wundflüssigkeit. Mal schlucke ich alles, weil ich meine Ruhe will und nachts so müde bin. Mal spucke ich es aus, weil ich vor Schmerzen einfach nicht mehr kann. Es scheint schlimmer geworden zu sein. Schlafe mit Eispad unter dem Hals, das hilft minimal. Mein Magen blubbert und gurgelt vom Voltaren und ich habe Angst vor einer Überdosis von dem Zeugs. In der Packungsbeilage steht, dass man nur zwei davon täglich nehmen soll, im KH habe ich immer drei genommen. Aber wenn man nur zwei nimmt, hat man echt teils keine Lebensqualität mehr bei diesen Schmerzen. Wünschte ich hätte die nächsten 4 Tage schon hinter mir. Anscheinend rieche ich auch nach irgendwas. Sprechen geht fast garnicht mehr.

Tag 7: Die schlimmste Nacht meines Lebens liegt hinter mir! Kein Auge zugetan, habe es vor Schmerzen nicht mehr ausgehalten und bin zur Notfallpraxis gefahren worden. Die Schmerzen kann man so beschreiben: Beißend, als ob man am offenen Laib operiert wird und jemand Zitronensaft drauf kippt. Nichtmal Voltaren hat heute Nacht was geholfen. Schmerzen sind das beste Gefängnis der Welt! Du kommst nicht raus und keiner kommt rein. Notfallarzt hat mir ein Antibiotikum verschrieben um vorzubeugen, dass sich was entzündet. Qualvollst heute gefrühstückt, danach gings mir minimal besser. Beim Essen geht immer etwas Schorf runter. Voltaren half wieder. Schlimm ist auch, dass man nicht weiß, WIE LANG NOCH!!!! Konnte den ganzen Tag nicht sprechen.

Tag 8: Wieder eine schreckliche Nacht gehabt, aber anders schrecklich. Ich hatte zwar erstmals weniger Schleim im Mund, da ich mit offenem Mund geschlafen habe um die Produktion von Speichel einzudämmen. Einerseits eine gute Idee, andererseits trocknet das den Hals aus und es tut mehr weh wenn man wieder schlucken will. Ekele mich vor mir selber und vor diesen Schorfstücken. Die morgendlichen Stunden nach dem Frühstück sind die angenehmsten, doch nachmittags geht es dann bergab. Habe echt Schlafentzug und schlafe im sitzen ein! Außerdem fühle ich mich dozy und zugedrugged von den Medikamenten. Und ich träume von Pizza, Spagetti und leckerem Essen, das ich alles nicht essen kann. Ich esse morgens Toast und mittags meist was Nudeliges, wie Spagetti mit Frischkäse, Buchstabensuppe, etc. Fühle mich dehydriert, ich muss mehr trinken, trinken, trinken- auch wenn es schmerzt! Ich bin übermüdet, ausgehungert, ich habe einfach KEINE LUST MEHR! Habe auch nichts gesprochen.

Tag 9: Weitere schlimmste Nacht meines Lebens! Schmerzen sind als ob man ohne Betäubung mit Feuer versengt wird. Habe echt den Mut verloren. Ekele mich so vor mir selbst, sogar die Medikamente einnehmen ist schmerzhaft! Bin am Ende mit den Nerven! man merkt, dass sich immer mal wieder was löst da hinten, aber dann kommt es auch schon wieder. Ich versuche mich an zwei Voltaren am Tag zu halten, doch die dritte ist echt eine Versuchung. Ibu Profen 600 und Novamin-Tropfen helfen höchstens drei Stunden. Da ist Voltaren einfach besser, benebelt einen aber auch mehr. Novamin geht nicht auf den Magen sondern auf's Blut, Ibu Profen und Voltaren gehen auf den Magen.

Tag 10: Bin Nachts nochmal aufgewacht, höllische Schmerzen. Habe mir Novamin reingehauen und weitergepennt. Morgendliches Aufwachen weiterhin schlimm, Rest des Tages geht. Es geht mir etwas besser.

Wünsche euch allen gute Besserung.

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