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Hals schwillt an und Schluckbeschwerden

Jtessa6lxie hat die Diskussion gestartet


Hallo Leute,

bin neu hier und erhoffe mir hier brauchbare Ratschläge,in nämlich bald mit meinen Nerven am Ende.

2003 wurde ich an der Schildrüse operiert und ab da begannen meine Beschwerden.Damals hatte ich 5 Monate nen geschwollen Hals(Gefühl ls ob mich jemand würgt)und Schluckbeschwerden.Habe es damals auf die OP zurückgeführt.Aber im Lauf der Jahre hatte ich diese Beschwerden immermal wieder ein paar Wochen lang,verging dann irgendwann wieder.Schilddrüse,Lymphknoten,Blutwerte war alles ok.Es dauert manchmal in halbesJahr bis die Beschwerden wiederkommen,manchmal auch länger,aber jetzt hatte ich im Oktober 3Wochen diese Problemedrei Wochen war alles gut und jetzt hab ich es wieder seit 3Wochen,ich werde noch verrückt.Hausarzt sagte Schildrüse,Lymphknoten,Blut,alles in Ordnung.Hat mich jetzt zum HNO überwiesen.Dauert aber noch mit dem Termin.Vor drei Jahren als ich auch wiedermal diese Probleme hatte,machte der HNO eine Kehlkopfspiegelung mit dem Ergbniss alles ok.Vermute mal wird dieses Mal nicht anders sein.Ich glaube dieses Problem hat kein Mensch und kiner weiss wo das her kommt.Ich hab aber manchmal richtig Angst zu ersticken,wenn ich genau dieses Geschwollene Halsteil über dem Kehlkopf wieder spüre.Wer weiss mir einen Rat.Danke im voraus für Eure Antworten.

Lg

Antworten
_uKaCta*


Hallo Jessalie!

Ich hab das Gleiche seit letzter Woche Samstag und war letzten Freitag zur Szintigrafie. Der Arzt konnte diese nicht machen, weil ich nicht wusste, dass da 6 Wochen vorher keine Jodtabletten mehr genommen werden dürfen, da sonst das gespritzte Mittel nicht anschlagen würde. Er machte also eine Sonographie und konnte nichts auffallendes finden. In diesem Fall sagte er mir, gibt es nur noch zwei Ärzte, die bei diesen Symptomen etwas finden können. Das wäre der HNO oder der Orthopäde, da dieses Gefühl des Würgens auch von vielen kleinen Muskeln im Hals und von der Halswirbelsäule ausgelöst werden kann. Bei mir war aus HNO-Sicht nichts zu erkennen, da ich wegen meines operierten Ohrs sowieso einen Termin hatte. Bleibt nur noch Orthopäde. Ich hatte noch einen Gutschein zur Massage bei mir herumliegen und ging da letzten Freitag hin und es war abends schon viel besser und Samstag tagsüber wie weg. Samstag Abend kam es aber wieder, nun kommen bei mir Schmerzen im Hals dazu. Ich denke, dass ich was "ausbrüte", da ich seit gestern auch so müde und schlapp bin. Ich mach mich auch gleich auf den Weg in die Apotheke. Bei mir kommt sicher noch erschwerend hinzu, dass ich seit dem Cholesteatom in meinem Ohr irgendwie Angst habe, noch mehr schleichende, aber doch sehr gefährliche Krankheiten zu bekommen, daher bin ich auch seit der OP eher unterdurchschnittlich entspannt gewesen, es könnte sein, dass die Angst/Anspannung ihren Teil dazu beiträgt. Orthopäde ist sicher noch eine Maßnahme die ich ergreifen werde, aber in erster Linie muss ich mich von den Ängsten lösen und gut zu mir sein. Das hat noch nie jemandem geschadet. :-)

LG

Kata

J1ess\alie


Hallo Kata,

dankeschön für Deinen Beitrag und Deine Antwort.

Seit heute bin ich etwas klüger was meine Beschwerden anbetrifft.

War heute beim HNO und weiss nun wenigstens woher meine Schluckbeschwerden kommen.

Da ich schon jahrelang Nasentropfen abhängig bin,ist mir die Nase und der gesamte Rachenraum ausgetrocknet bzw die Schleimhaut stark geschädigt und entzündet.Jetzt bekomm ich also die Quittung sozusagen.

Woher das würgende Gefühl,sprich dicker Hals kommt konnte er mir auch nicht sagen,aber zumindest weiss ich jetzt durch die Kehlkopfspiegelung das ich nichts schlimmes habe.

Ich sollte evtl endlich mal meine Nase operieren lassen oder versuchen durch Kortisospray von meiner Nasentropfensucht herunter zu kommen.Hat vieleicht schon jemand Erfahrung mit dem Kortisonspray ???

Denke es wird schwer werden..aber oerieren lassen möchte ich mich auch nicht unbedingt,hatte das ganze schonmal durch vor zig Jahren und hat nichts gebracht.

Wünsche Dir das Deine Beschwerden auch bald wieder weggehen..

Lg

_;Katxa*


Hallo Jessalie,

gut eine Nasentropfen-Sucht ist natürlich ein wichtiges Detail. :)

Ich für meinen Teil würde auf jeden Fall eine OP versuchen zu umgehen. Eine Bekannte von mir muss das Spray nehmen und sie sagt, es hilft, ist aber auch keine Dauerlösung. Warum hast du denn ursprünglich mal mit den Tropfen angefangen? Gab's da einen Grund, der möglicherweise damals schon durch eine OP aus der Welt geschafft hätte werden können? Dann wäre das viellt eine Variante.

Gute Besserung!

LG

Kata

Jceussaxlie


Hi Kata,

bin vor Jahren schon an der Nase operiert worden...davor war ich auch schon Nasentropfensüchtig,die OP hatte aber rein garnichts gebracht,so das ich kurze Zeit danach schon wieder an der "Flasche" hing.

Ist ein Teufelskreis.

Werde einfach versuchen ,weniger spray zu benutzen und irgendwie die erneute OP zu umgehen.

Lg

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