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Tinnitus: Spitalsaufenthalt?

w!25 hat die Diskussion gestartet


Hey Leute,

ich leide seid ca. 10 Wochen unter Tinnitus. Nachdem das Geräusch das erstemal auftrat ging ich ca. 10 Tage später zum Arzt (leider hätte es etwas früher sein müssen, aber ich dachte damals das seien Nebenwirkungen eines Medikamentes (Lyrica) oder auf Grund der Verkühlung) Ich bekamm ambulant Infusionen und auch für 7 Tage nachher noch Tabletten.

Derzeit mache ich physikalische Therapie, die aber leider nicht ehr gut anspricht, da ich sehr sehr stark verspannt bin im Schultergürtel und Nacken. Nun meint mein HNO ich solle für 6 Tage ins Krankenhaus um ständig Infusionen zu bekommen. Da ich nur sehr ungern in ein Spital gehe, stellt sich für mich die Frage ob das wirklich was nützen könnte ???! Meine Mutter (leidet selbst schon jahrelang an Tinnitus) zwingt mich praktisch dazu das zu tun, weil sie es damals nicht bekam. :°( Nun meine Frage an euch, wer hat Erfahrung mit solch einer Therapie und ist sie wirklich zwingend notwendig ???! Vielleicht wäre es doch besser die Zeit zu nutzen mit einer Akupunktur oder Cranio Sacralen Therapie zu beginnen?!

Achja ich höre das Geräusch zum Glück nur bei absoluter Stille (Anfangs war es ein sehr hohes Pfeifen (wie beim Zahnarzt) mittlerweile ist es eher ein "singen" bzw. "klingeln") Es gibt Phasen wie jetzt ( da ist es leiser) und auch Phasen da ist es wieder lauter.

Danke für eure Meinungen.

MFG

Antworten
T_rul~laRu@llxa


also ich hab seit über 10 Jahren einen Tinnitus auf dem rechten Ohr.

Bei mir kam das damals von einer Mittelohrentzündung.

Ich bekam damals 10 Tage lang ambulant beim HNO Arzt Trental-Infusionen.

Das half nichts.

Danach bekam ich 15 Fahrten in einer Druckkammer.

Danach - nach Wochen aber erst - spürte ich eine Besserung.

Weg gegangen ist der Tinnitus aber nicht. Ich lebe damit.

Ich weiss über diese Erkrankung, dass wenn die Flimmerhärchen im Ohr

abgeknickt sind - und nicht innerhalb von 24 Std. behandelt werden mit

durchblutungsfördernden Mitteln, sich die Härchen nicht mehr wieder

aufrichten und man mit dem Tinnitus leben muss.

Mir sagte mal eine Ärztin: damit kannste 100 Jahre alt werden .

Mittlerweile habe ich mich so an das Geräusch in meinem Ohr gewöhnt, dass ich

es garnicht mehr registriere. Nur wenn ich besonders in mich reinhorche, dann

nehme ich es wahr. Oder wenn ich sehr viel Stress hab, dann ist es schonmal laut,

und ich weiss, ich muss 3 Gänge runterschalten.

Ob alternative Methoden helfen, dass weiss ich nicht.

Ich weiss nur, wer einmal nen Tinnitus hat, der muss damit leben.

LG

Trulla

wR25


@ TrullaRulla

danke für deine Antwort.

Aber mit deinem letzten Satz bin ich nicht ganz einverstanden, da ich auch schon im Internet recherchiert habe und es gab schon einige Leute die es wieder wegbekamen..... Also ich gebe die Hoffnung sicher nicht auf.... Bin erst 25 Jahre und ich will das Geräusch nicht bis an mein Lebenswende haben....

MFG

MXaerxad


Es ist in der Tat sehr, sehr selten, dass Tinnitus wieder weg geht. Etwa 95 Prozent haben es dauerhaft, da braucht man nichts schönreden. Ich lese leider gar nicht (vielleicht bin ich auch blind) woher der Tinnitus kommt. Welche Tests wurden gemacht? Wurde ein MRT gemacht?

w[2x5


@ Maerad

Ja ich weiß dass es selten weggeht, aber kommt doch auch vor.

Das weiß man nicht woher er kommt. Ich weiß nur dass ich ziemlich verkühlt auch war zu der Zeit und aufeinmal nachts beim Fernsehen kam das Geräusch..... Wie aus dem nichts... Anfangs auf einem Ohr, dann auf beiden, es wechstelt immer. Aber jetzt ist es schon lange auf beiden Ohren. Naja ich musste einen Gehöhrtest machen, der jedoch ok war. Das Ohr wurde untersucht nichts zu finden. Auch das Kiefer - Ursache ausgeschlossen. HWS wurde angeschaut (Streckhaltung) sehr viele Verspannugen (die wie beschrieben gerade behandelt werden, aber jedoch ohne großen Erfolg) Deswegen sieht der HNO nur mehr diese letzte Option eben für 6 Tage ins Spital und 24 Stunden Infusionen zu geben.... Ich denke dass im Spital dann auch ein CT gemacht wird bzw. andre Tests.

LG

TYrulla6RulCla


tja w25 .... schaun mer mal ... würde ich sagen.

ich war auch noch jung, als ich den bekam. und hab ihn immer.

sämtliche untersuchungen wurden gemacht, sowohl auf ohrenärztlicher seite , als

auch beim neurologen , ein CT wurde damals gemacht um da einen tumor auszuschließen,

alles negativ.

ich wollte mich damals auch nicht damit abfinden, hab gedacht, das halt ich nie mein leben

lang aus, dieses geräusch im ohr ..... es war damals lauter als mein staubsauger... dann

diese aussage von der ärztin ich könne damit 100 werden, das sei keine krankheit...

aber sei versichert: du gewöhnst dich dran. registrierst es irgendwann nicht mehr. es wird

leiser mit den monaten und jahren. und vielleicht erinnert es dich auch mal dran, einen schritt

langsamer zu machen, wenn du stress hast.

vielleicht haste ja glück, dass der wieder verschwindet .... vielleicht bekommst du auch mal so

ein dingen, was in deinem ohr ein gegengeräusch verursacht, sozusagen ablenkt ... DAS wollte

ich damals aber nun wirklich auch nicht. wie gesagt, man gewöhnt sich dran und registriert es

irgendwann garnit mehr.

ansonsten --- viel glück dir.. das du zu den wenigen menschen gehörst, die es wieder verlieren.

lg Trulla

TerullGaRulxla


... P.S. ... immer noch ... sollte das heissen.

ach ja, ich war auch damals beim kieferchirugen, weil man das auch ausschließen wollte, das

es vom kiefergelenk kommt, meine HWS wurde untersucht .... hat alles nix genützt, ich leb

damit.

wa25


@ TrullaRulla

darf ich fragen wie alt du warst und wielange du damit lebst ???

Meinst du jetzt sollte ich das mit dem Spital versuchen oder lieber doch gleich bleiben lassen ???!

Ich hab ja eigentlich dass GLück dass ich dieses Geräusch nur in STille warnehme und nicht untertags, dh. es ist (relativ) leise - außer in Stille da kann es ganz schön piepen....

Ja ich glaub auch schon fast dass ich damit leben muss und irgendwie werde ich das sicher auch schaffen!!!!!!!

LG

Nmalax85


Ob ein Tinnitus weggeht liegt an der Ursache. Wenn es Nackenverspannungen und Halswirbelprobleme sind – dann werden Infusionen allein auch nix nützen. Hat man den Tinnitus aufgrund einer organischen Erkrankung im Ohr – wird einem Physio nix bringen.

Infusionen können helfen oder auch einfach nur unnütz sein. Jemand der damit aber später mal nicht klarkommt alles versucht zu haben – sollte es aber lieber machen bevor er sich den Rest des Lebens fragt "was wäre wenn?"

Du klingst jetzt allerdings nicht so als würde dich der Tinnitus derart belasten – und auch hört es sich für mich so an als wär das basisproblem wirklich die HWS.

Ich kann jedenfalls Yoga empfehlen. Denn das ist förderlich für den ganzen Körper, und man lernt Techniken um auch bei stille bzw. beim piiiiieeeeeep sich entspannen zu können.

Ich habe seit 2 Jahren Tinnitus – hatte mal eine Cortison-Therapie, hat aber auch nixbgebracht. Geholfen – aber eben nur den Ton leiser und reglmäßiger zu machen – hat mir das behandeln meiner Schilddrüsenunterfunktion, Yoga bzw. mehr Bewegung, und damit abzuschließen. Das Geräusch zu akzeptieren und einfach nicht hinzuhören.

Klingt jetzt so nach "das sagt sich ja leicht" – aber ich glaube wer Tinnitus länger hat, weiß was ich mein. Die ersten 2 Monate hats mich um den Verstand gebracht. Man rennt von einem Arzt zum andern, versucht alles mögliche auf einmal, schlafen konnt ich nur mit Beruhigungstropfen und Fernseher an – ja ich konnte nichtmal Sex haben weil mich das Geräusch so aus dem Konzept gebracht hat. Dann waren die 2 Monate um – die Frist wo man sagt, da nützen Behandlungen noch was – ich habs akzeptiert und seitdem kann ich mich auch wieder entspannen. Es gibt nichtsmehr zu tun ... ganz einfach. :-)

Ich sag nicht man soll es sofort hinnehmen – aber man sollte sich zumindest überlegen was für einen mehr Stress bedeutet: Behandlungen, Ärzte, Informationsgewirr, Angst davor es nichtmehr wegzubekommen .... oder damit zu leben. Für mich wars zweiteres

:)*

N~aUla8x5


mehr Stress

weniger Stress meint ich

TWruollaRxulla


ich hab mich sogar damals bei der tinnitusliga in wuppertal angemeldet gehabt.

geändert hat es nix.

wenn ich mal überlege, ich hab den tinnitus schon länger als 10 jahre ... meine kinder

waren noch relativ klein - darum wollte ich auch nicht ins krankenhaus - ca. 1990 muss

das gewesen sein.

heute sind meine kinder erwachsen, ich bin 50 jahre alt.

probieren würde ich es mit den infusionen im KH auf jeden fall. vielleicht helfen sie dir

und wenn es nur leiser wird das geräusch. ich glaube, es geht auch darum, dass du

absolute ruhe hast im KH.

entspannung ist sicherlich auch nicht verkehrt, wie gesagt, ich merke ihn lauter, wenn

ich voll gestresst bin. dann weiss, achtung 3 schritte zurückfahren.

wr25


@ Nala

Also das erste Monat hat es mich extrem behandelt, ich bekam Weinkrämpfe, war am Ende.... mir war ständig übel, wollte nichts mehr unternehmen, mein Freund fragte sogar schon ob ich Depressionen hätte. Erst dann wurde mir klar was da mit mir passiert und dass er Recht hat. Ich musste was unternehmen und zwar mich ablenken, versuchen das Geräusch nicht zu beachten bzw. als normal anzusehen. Hört sich blöd an aber es geht ":/ Mir geht es im Moment gut, da ich wie gesagt zurzeit eine "leise" Welle habe.... Einschlafen tu ich auch nur mit TV bzw. Radio. Sonst gehts gar nicht, bin froh dass ich überhaupt schlafen kann, denn meine Mutter kann nie mehr als 1 Stunde trotz Radio.

Ja ich werde mir wsl eine Yoga DVD bestellen, schaden kann es sicher nicht!!!!

Es ist möglich dass es an der HWS liegt, deshalb wurden mir noch 10 weitere Behandlungen bewilligt, da sich die vorigen 10 so gut wie nix gebracht haben (wurde vielleicht ein bisserl lockerer, aber das wars).

Vom Streß wirds wsl auch sein, bin beruflich echt unter Dauerstreß - selbst wenn ich auf Urlaub bin denke ich ganze Zeit an die Zeit danach was mich alles auf meinem Tiisch erwarten wird und wie ich das alles schaffen soll :=o Dann hatte ich noch eine total falsche Kollegin die mich ständig gemobbt hat und was besseres sein wollte (ist aber zum Glück bereits weg) .... naja so ist das Leben, nicht einfach....

@ TrullaRulla

Ja du hast Recht, wsl werde ich mich immer fragen ob es was genutzt hätte oder nicht. Ich sehe das Spital leider gar nicht als Erholung, aber gut tun wirds mir wsl schon einmal 6 Tage lang gar nichts zu machen.... Schwer wird mir die Trennung von meinen Liebsten fehlen, da ich 100km weiter weg bin. Also das ist schon Streß auch.....

Danke für eure Hilfe :)=

NXalSa8-5


physikalische Therapie

Ich kenne diese kassenbewilligten Therapien und die helfen nix. Hatte auch schon 10 – aber es kann keine Fehlhaltung oder Muskelverkürung beheben. Und das sind ja die Ursachen. Es ist ein Tropfen auf den heißen Stein ... aber man muss erstmal die Wurzel des ganzen finden. Eine Physiotherapie hilft da sicher mehr, denn dort lernst du auch die fehlenden Muskelpartien zu stärken.

Das Yoga hat mir übrigens der Therapeut dort empfohlen ;-)

Ja ich werde mir wsl eine Yoga DVD bestellen, schaden kann es sicher nicht!!!!

Ich meinte schon einen richtigen Kurs. In einem Raum, mit der ruhigen Stimme eines Lehrers ist einfach was komplett anderes. Da lenkt einen wirklich nix ab. Für daheim kann man die Übungen dann auch allein machen. Aber zum lernen ist ein Kurs wirklich das beste.

ich glaube, es geht auch darum, dass du

absolute ruhe hast im KH.

Diese Auszeit tut dir sicher gut – grad was du so erzählst. Und auch solltest du schaun dass du deine freien Tage für dich verwenden kannst. Ich kann mir gut vorstellen wie das ist ... war selbst schon vorm Burnout deswegen ... das sind die ewigen perfektionisten in uns ... aber weißt was – es muss nicht immer alles perfekt werden. Grad eilige und stressige Dinge gehören einfach nur erledigt ... Vielleicht hilft dir der Spruch meiner Chefin ja: Wir machen alles für unsere Kunden soweit möglich – aber wir operieren nicht am offenen Herzen ;-)

Ich gehör ja auch zu den Menschen die sich selbst die Arbeit viel zu sehr zu Herzen nehmen.

w;25


@ Nala

Bist du auch 25 ??? Was hast du für einen Job wenn ich fragen darf?

Ja das sind so Massagen + Ultraschall + Heilgymnastik (wo ich jedoch noch keine einzige Übung lernte) Er dreht eigentlich nur ganze Zeit meinen Kopf :(v

Physiotherapie, du meinst die die man privat zahlen muss ??? ?

Angeblich soll Cranio Sacral helfen, kennst du das??! Ich kenne zufällig wen, die werd ich dann nach dem Spital mal drauf anreden, war eh schon einmal bei ihr, aber damals waren es chronische Kopfschmerzen und da hats nix genutzt ":/

Für einen Kurs hab ich leider gar keine Zeit, stehe morgens um 5 Uhr früh auf, bin um 18:30 zuhause, und ein bisschen Freizeit für mich und meinen Freund soll ja auch noch bleiben :-/ Ich gönne mir 2 Tage pro Woche für mich wo ich bisher am Abend Pilates gemacht habe, aber seit dem Tinnitus hab ichs etwas sausen lassen da ich dachte Sport bedeutet noch mehr Streß am Anfang.

Ja mein Freund sagt dass auch immer zu mir dass mir die Arbeit egal sein sollte und ich mich deswegen nicht kaputt machen soll, aber es ist nunmal so dass ohne mir in dieser Firma gar nix richtig läuft :°(

N@al8a85


Bist du auch 25 ??? Was hast du für einen Job wenn ich fragen darf?

Ja 25. Ich bin Grafikerin in einer Branding Agentur.

Physiotherapie, du meinst die die man privat zahlen muss

Nicht zwingend. Der Arzt kann sie auch verordnen. Dann gibt es entweder Therapeuten die einen Kassenvertrag haben und du nix zahlen musst (lange Terminwartezeiten) – oder du nimmst einen privaten. Ich hatte mal einen Unfall – da hatte ich es eilig, sonst wäre etwas falsch zusammengewachsen – deswegen hab ich mir eine private gesucht. Da bekommt man seine persönlichen Termine – abends, morgens, wie mans braucht :) Die war auch voll die liebe und hatte auch Tipps für mich daheim (heiße Nackenrolle zb) Sie hat 90 Euro die Stunde gekostet und davon bekommt man etwa 30% von der Krankenkasse zurück (zumindest in Ö ist das so). Ich würds wieder so machen – die Atmosphäre ist schonmal ne ganz andere – bei den Kassentherapeuten kommt man sich teilweise vor wie am Fließband ... außerdem beherrschen sie viele Techniken wie Lymphdrainage, Akkupressur etc. Die hat da Verspannungsknoten aus meinem Rücken befördert die waren nimmer schön ... :-o

Angeblich soll Cranio Sacral helfen, kennst du das??!

Die Mama von meinem Freund ist Heilpraktikerin die hat mich mal zu einer mitgenommen. Ich fands ok – wobei es eher was für die seelischen Sachen war ... Es lohnt sich sicher – aber ich denke dass man bei HWS Problemen einfach auch selbst dranbleiben muss. Sprich regelmäßig Sport – nach langer PC Arbeit Nackenübungen machen usw. Einen Allheiler wirst du dort auch nicht finden :)

Für einen Kurs hab ich leider gar keine Zeit, stehe morgens um 5 Uhr früh auf, bin um 18:30 zuhause, und ein bisschen Freizeit für mich und meinen Freund soll ja auch noch bleiben

Das Yogazentrum wo ich bin hat auch Samstag Sonntag Kurse und auch abends ab 19.30. Auf den Volkshochschulen in Ö gibts auch immer Kurse für berufstätige. Ein Abend in der Woche würde sicher schon reichen. Und weißt was – mein Freund geht dieses Jahr sogar mit mir in den Kurs weil er selbst schon Nackenprobleme hat :-)

aber es ist nunmal so dass ohne mir in dieser Firma gar nix richtig läuft

Das kenn ich ... aber dann liegt es nicht an dir alles zusammenzuhalten. Dann muss man Fortbildungen für die Kollegen anschaffen oder Leute anstellen die auch was können.

Das sagt sich jetzt so leicht zu wem anderen ... dabei gehts mir selbst immer so ... aber überleg dir mal du liest von wem anderen solche Beiträge ... welchen Rat würdest du ihm geben? ;-)

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