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Fragen zu Nasen-OP (bezüglich Krankenkasse)

Kne`llerk3iInxd hat die Diskussion gestartet


Hallo Leute,

erst einmal liebe Grüße an euch alle, denn ich bin ganz neu hier.

:-)

Also, ich wollte gerne in diesem Halbjahr noch meine Nase bei Herrn Dr. Robbers in Düsseldorf operieren lassen. Den Höcker möchte ich entfernen lassen und gleichzeitig - da mal festgestellt wurde, dass ich eine schiefe Nasenscheidenwand habe - auch diese begradigen lassen.

Natürlich denke ich dabei ja auch daran, dass "Dank" der Nasenscheidewandverkrümmung auch ein beträchtlicher Teil von der Krankenkasse bezahlt werden könnte.

Aber muss ich dazu schon mal Vorkehrungen treffen. Kann ich einfach so zum Besprechungstermin kommen und Dr. Robbers regelt das anschließend mit der Krankenkassen, oder muss ich vorher noch zum HNO-Arzt und mir eine Überweisung oder sonstiges ausstellen lassen?

Weiß jemand, wie das läuft? Es ist in meinem Fall nämlich wirklich wichtig, dass die Krankenkasse was mitbezahlt, denn alleine kann ich die Kosten garantiert nicht tragen.

Antworten
L0uckny19x68


@Kellerkind

Na so leicht gehts nu wirklich nicht :-)

Die Verfahrensweise ist ganz einfach, Du mußt selbstverständlich erst zum HNO gehen und Dich untersuchen lassen und von Deinem Leid klagen.

Wenn der HNO dann eine schiefe Nasenscheidewand feststellt, wird er Dich dann zum Chirugen überweisen oder je nach dem was für einen HNO Du hast es sogar selber machen *g* Du mußt also schon sagen, dass Du zu dem Robberts möchtest. Zu ihm gehst Du dann mit dieser Überweisung. Er wird Dich dann Untersuchen und Dir Deinen Kostenanteil für die Schönheits OP aufzeigen.

Der Eigenanteil wird dann sehr gering sein, da hier ja viel berichtet wird, dass die gesamte OP bei ihm ja nur 1600 Euro kosten soll.

Viele Grüße

Lucky

Myisls IbXiza


1600 Euro insgesamt? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen?!?! Ist das wirklich so?

G`o*ldgenGir6l


Also bei mir lief das so:

Ich bin zum HNO wegen meinen Luftbeschwerden und der hat mich dann zum Plastischen Chirurgen überwiesen. Dieser wiederrum hat mich untersucht und mir einen Zettel mitgegeben für die Krankenkasse (Notwendigkeit von stationärer Behandlung oder so ähnlich hieß das Teil). Dann musste ich beim HNO noch eine so gen. Rhinomanomethrie machen lassen. Damit stellen die fest, wieviel Luft man durch die Nase bekommt. Dann brauchte ich noch einen Arztbericht vom HNO in dem die Notwendigkeit dieser OP nochmal extra betont wurde. Dann hab ich diese Unterlagen alle, also Zettel vom Plastischen Ch., Rhinomanomethriebericht und Arztbrief zusammen mit einem formlosen Antrag an die Kasse geschickt. Die lassen dann noch mal durch ihren Medizinischen Dienst die Notwendigkeit prüfen und innerhalb einer Woche hatte ich meine Zusage. Die Kasse hat bei mir alle Kosten getragen. Ich musste nicht einen Cent aus eigener Tasche zahlen.

Also einen Versuch ist es auf jeden Fall wert! Viel Glück

G9old[enG6irl


achso nochwas: Du darfst in den Antrag an die Kasse natürlich nicht reinschreiben, das du dich an deiner Nase störst.

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