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Nasennebenhöhlen absaugen?

bRerN27 hat die Diskussion gestartet


Ich habe immer wieder in Abständen von einigen Monaten in meinen Nasennebenhöhlen. Jetzt mußte ich wieder ein Antibiotikum nehmen, im Juni 2010 auch schon. Die Ärztin meinte, die Flüssigkeit da drin kommt nicht von selber raus, das wird vom Körper verarbeitet. Warum saugt man das eigentlich nicht ab? Ist diese Methode inzwischen veraltet? Ich hatte mal vor ca. 15 Jahren einen HNO, der hat das gemacht und schwor darauf.

Antworten
miikaP33


Du meinst vermutlich "Entzündung" was du da hast ;-)

Bei mir hat ein simples Durchbohren von der Nase in die Nebenhöhle geholfen (Fachausdruck Fensterung). Dann kann der Schleim besser ablaufen.

b,er2x7


HI Mika33,

ja ich hab mich irgendwie vertippt. Eine Nasennebenhöhlenentzündung... ist – vereiterung nicht dasselbe? Der Arzt damals hatte mir sowas in die Nase gestöpselt, das Ganze Zeug ging dann in einen Auffangbehälter. Muß man die Ärzte darauf hinweisen, daß man das durchgebohrt haben will? Ich versteh nicht, wieso man da nichts macht und nur Antibiotikum gibt. Auch nach dem Antibiotikum bekomm ich kaum Luft durch die Nase, ist alles zugeschwollen. Krank fühle ich mich aber nicht.

a8ppleMtoo


Ich muss immer wieder zum Absaugen. Ich bin leider sehr oft und doll erkältet und habe dabei starke Schleimproduktion (warum weiss keiner) die sich in den Höhlen festsetzt. Nach ein paar Tagen ist dann bei mir oft alles voll dicht (trotz häufigem endlosen Schneuzen!!!). Dann gehe ich zum Aussaugen und da kommen dann erschreckende Mengen gelben Erkältungsschleims raus. Das ist zwar krass unangenehm aber es geht einem danach eine Weile viel besser... Aber am nächsten Tag sitzt schon wieder alles voll und ich muss mich wieder mit tausend Taschentüchern QUÄLEN... schließlich soll es "in Fluss" blieben {:( Oh, ich hasse diese ewigen Erkältungen! Bin halt sehr anfällig leider :°(

g,elo_fraxu


Hallo,

ich bin seit 50 Jahren mit diesem Problem konfrontiert und war bislang fast jedes Jahr

3 - 4 Mal davon betroffen.

Seit einem Jahr bin ich praktisch beschwerdefrei . Ich bin kein Wunderheiler, sondern

Lehrerin an einer gewerblichen Schule. Der Weg hierzu kann (zumindest war es bei mir so

recht einfach sein. Also:

Es bilden sich durch Viren Sekrete in den Nebenhöhlen. Tut man nichts, verschließen sich

die Abflüsse. Die Sekrete vereitern. Und schon hat man den Salat.

Die meisten rennen nun zum Arzt, der ein Antibiotikum verschreibt. Wir kennen das alle!

Nicht selten sind die Schleimhäute bei Sinusitis patienten trocken, was das Andocken der

Viren erleichtert. Und nun kommt der Trick

Die Schleimhäute müssen feucht gehalten werden. Dann kann das Sekret rechtzeitig abfließen.

Man muss ein Gefühl dafür entwickkeln, wann es soweit ist. Ich nehme dann zwei bis drei

Mal täglich eine Mentholkapsel (im Handel erhältlich) und spüre, das die Höhlen feucht sind.

So macht man den Höhlen entzündungen den Garaus. Ich weiss wovon ich spreche. *:)

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