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Nachblutungen, wie lange kühlen?

P_einwlich0Pein'lichx87


Wie es kam?! Also wenn ich das richtig verstanden habe, dann halt durch die Krustenablösung. Und ja, war schon viel. Jedenfalls für meinen Mund und Hals. Wäre es an einer anderen STelle hätte man ja gut was drauf halten können. Hab halt gemerkt, wie sich recht schnell der Mund mit ner Flüssigkeit füllt. Hab mich erst gefragt was das soll und "bitte nicht". Naja, das ganze in der Hand, war´s dann doch so wie befürchtet. DIe Blutungsgeschwindigkeit hat dann aber recht schnell abgenommen, bei ganz viel Eiskühlung. Aber kam dann wieder und hat dann im Krankenhaus wieder aufgehört.

Gestern! 10 oder 11 Tage nach der OP!!! hat´s auch nachgeblutet, aber schwächer(kein Vergleich zum Sonntag) und da bin ich nicht mehr ins Krankenhaus.

RbainEbow_Y-annxic_Ben


boah das klingt so unheimlich schlimm das ich es kaum fassen kann.wie geht es dir denn heute?musstest du nochmal on den op?oder was wurde gemacht?das eine solche wunde so sehr bluten kann war mir nie klar..

mein sohn und ich waren heute früh auch gleich beim hno in der ambulanz er hatte über nacht wphl eine ablösung allerdings nur ein ganz kleine und hat bissl blut geschluckt,aber nix erbrochen bzw ausgespuckt.er hat da was drauf gemacht und sind dann wieder heim.nun packt mich wieder voll die panik das da vllt auch nochmal mehr kommt..! sollen nun weiter viel kühlen.

P/einlich<Peinlixch87


Nein, die haben nicht mehr operiert. Wie gesagt, es hat dann im Krankenhaus auch aufgehört. Was die gemacht haben... so eine blutstillende Infusion gelegt, bzw. schon bei der Ankunft bereitgehalten und mir die ganze Nacht eine Eiskrawatte umgelegt und immer wieder nachgeschaut.

Gestern abend hat ja auch bei mir recht schnell aufgehört, da war ich auch heute nicht mehr beim HNOA. Leichtsinnig vielleicht, keine Ahnung. Ich denke nicht, hatte ja einen guten Vergleich zu Sonntag. War nur so ähnlich wie starkes/stärkeres Zahnfleischbluten. Auch wenn ich im Krankenhaus mittlerweile schon gehört habe, man soll jede Nachblutung nachchecken lassen, man wüsse nie wie es sich entwickelt oder so...

Aber bei Kindern ist das doch glaub ich noch nicht so schlimm oder so häufig schlimm. Keine Panik... wird schon... @:) :)*

Und das das so arg nachblutet... naja... der Hals und Rachen ist doch echt gut durchblutet und dünn, sieht man ja schon, weil alles rot ist im Mundbereich...

Und dann die Größe der Mandeln dazu... hmmm

BYliz2zard


[[** Hallo PeinlichPeinlich,]]

Ich liege schon ganz artig und trau mich kaum zum Klo. (hab dieses mal auch schon unglaublich stark meine Tage, ich frag mich ob da ein Zusammenhang ist...) weeeeiiitttt hergeholt.... ich weiß...

Es gibt durchaus einen Zusammenhang zwischen der Regelblutung und genereller stärkerer Blutungsneigung währenddessen. Schau mal in diesen Faden, da wurde auch darüber gesprochen. Nur so zur Info ;-) Ich hatte mich auch mal mit dieser Thematik befasst, da ich auch mehrere OP´s hinter mir habe {:(

[[http://www.med1.de/Forum/Gynaekologie/353301/]]

Ich wünsche dir gute Besserung @:) ohne weitere Nachblutungen :)* :)*

LG

Rnainb\ow_YaUnnLic_Ben


sicher ist es im hals sehr durchblutet das war mir schon klar..aber so viel war schon heftig bei dir jetzt..ob es bei kindern weniger so ist kann ich dir gar nicht sagen,ist das so?und wieso ist es bei denen weniger so shclimm?also kühlen mach ich immer noch jeden tag bis sie warm sind die krawatten :)^ vllt war es deshalb bei ihm nicht so schlimm...allerdings sagt er nun das seit da was ab ist das schlucken wieder leichter geht.was uns freut. :)z

PZeinliJchPe*inlicxh87


Aha... schön, dass es nicht nur mein Gedanke war/ist. :-)

Ich wünsche dir gute Besserung @:) ohne weitere Nachblutungen :)* :)*

Danke :-)

Mittlerweile geht´s ja besser. Ich verfluche nur noch den Morgen und die Nacht vor Schmerzen. ^^ Und das Essen... das brennt und schmeckt immer noch wie {:(

Und ich brauch nur noch dreimal am Tag Schmerzmittel. Morgens, Nachts und Abends. ;-D

Aber ich schone mich auch immer noch, was ich auch brauche. Denn als das gestern nachgeblutet hatte, hab ich mich gebückt, Druck drauf und... zack....

P6einlic|hPein|lich8x7


.ob es bei kindern weniger so ist kann ich dir gar nicht sagen,ist das so?

Also man sagt es halt... ich weiß es nicht, denke aber schon.

Tatsache ist, in den fünf oder sechs Tagen, in denen ich innen war hab ich, mit mir eingeschlossen, vier erwachsene Personen direkt getroffen die wegen Nachblutungen nochmals innen waren.

In die anderen Zimmer hatte ich ja keinen Einblick ^^

(ich glaube, wenn es bei Kindern so schlimm wäre, dann gäbe es die OP nicht so oft.)

allerdings sagt er nun das seit da was ab ist das schlucken wieder leichter geht.was uns freut. :)z

:)* @:) Das ist schön. Siehste, ich denke bei Kindern ist das auch wirklich einfacher. Eine Begründung hab ich aber nicht, vielleicht weiß das hier jemand?!

m^ausi00x771


*:)

hatte letztes jahr auch eine mandel op und nur probleme gehabt =(

wielange musstest du nach der op im kh bleiben?

PNe>inliychPein.licxh87


Montag den 4. hatte ich die OP, eigentlich wäre Sonntag Entlassung gewesen. Hab aber dann runtergehandelt ;-D auf Freitag. Und Sonntagabend bzw. Nachts, bin ich dann für ne Nacht nochmal rein und hätte eigentlich zwei Tage bleiben müssen, wollte aber nicht und es gab auch keinen wichtigen Grund, wäre halt mehr zur Beobachtung gewesen.

mtausi]00^771


ich war auch sieben tage drin, dann hatte ich starke nachblutung,wär fast verreckt :=o

durfte dann drei tage nicht sprechen... schwer schwer für eine frau ;-D

Rrain4bow_6Yan~nic_Bexn


so werden heute doch wieder ins KH und vllt da bleiben..er hat nun auf der anderen seite einen fropf der sieht nun aus wie eine neue mandel..mal sehen was die sagen,hab aber wieder mal schiss.ich kann bald nimmer.

für alle gute besserung ohne wieter probleme.bis bald wieder *:) @:)

tReddxy76


Sorry aber ich find es leichtsinnig bei so was auf eigene Verantwortung sich selber zu entlassen!! Sorry aber das ist meine Meinung.

die Schleimhaut im Hals ist sehr stark durchblutet und wenn die mal anfängt ist da schon gefährlich.

Wie gesagt ich hatte bis Dienstags operiert und hatte Sonntag die Nachblutungen ab Nachmittag (Montag hätte ich heim gedurft). Mir lief es immer wieder den Hals innen runter und erst als es nicht mehr aufhört und hab ich es bemerkt. Der 1. Versuch mit Eis es zu stoppen brachte nur kurze Linderung dann ging es heftig wieder los. Und ich wäre wirklich fast verblutet (hatte nach der Not-OP, wo sie die Stelle erneut erödet hatten einen Blutdruck von 80 zu 40!

Was ich auch super leichtsinnig finde danach nicht nochmal zum HNO zu gehen!! Da kann ich echt nur den Kopfschütteln. So mit seinem Leben zu spielen, grad wenn man auch Kinder hat, das kann ich echt nicht verstehen.

Ich bin froh, dass damals am Sonntag Mittag eine junge Assistenz-Ärztin Dienst hatte und die schnell geschaltet hatte. Ich hab danach auch brav die HNO-Termine wahr genommen und war dann noch 3 Wochen krankgeschrieben und war jeden 2. Tag beim Arzt. Denn das Erlebnis mit den Blutungen wollte ich nicht nochmal erleben – vor allem da ich wußte es war sehr knapp gewesen und ich es hatte nicht viel gefehlt und ich wäre gestorben.

Ich kann nur jedem raten wenn man sich die Mandel raus nimmt nichts auf eigene Verantwortung zu tun (auch wenn man dann halt noch mal 3 Tage "für nichts" im KH liegt) – man hat nur ein Leben!! Vor allem wenn man Familie und Kinder hat sollte man schon verantwortlicher handeln.

Sorry aber das ist meine Meinung. Das seh ich vielleicht auch so weil ich 1993 bei einer OP schon klinisch tot war (und ein Nah-Tod-Erlebnis hatte) und man mich da nur mit Mühe zurück geholt hat.

P8einlNicuhPein1lich^87


Sorry aber ich find es leichtsinnig bei so was auf eigene Verantwortung sich selber zu entlassen!!

Naja, auf eigene Verantwortung bin ich nicht. Ich hatte das OK von der Ärztin am Freitag, auch wenn es regulär Sonntag gewesen wäre. Und Nachblutungen hatte ich auch erst am Sonntagabend, wo ich eh schon entlassen gewesen wäre.

Ebenso war ich die Woche schon am Mittwoch zur Kontrolle, war alles in soweit in Ordnung. "Theoretisch kann es schon noch nachbluten, praktisch allerdings eher unwahrscheinlich..." hieß es.

Nun, Donnerstags hatte es dann eben nochmal leicht nachgeblutet, was ich aber guten Gewissens mit Eis behandeln lassen konnte, als da nochmal im Krankenhaus aufzutauchen.

Ich kann eine Empfindlichkeit gegenüber dem Thema schon verstehen, aber ein gewisses Gefühl wie schlimm das ist hatte ich schon. Und das ich nicht gleich verbluten oder ersticken werde und da selber nochmal reingefahren werden konnte ohne Blaulicht und Tatütata, hatte ich schon selber gemerkt.

Aber es stimmt schon bzgl. solch Themen, lieber einmal zu viel nachgeschaut als einmal zu wenig.

Auf die leichte Schulter nehmen sollte man es nicht. :|N

Ich kann nur sagen, dass ich bisher so gehandelt habe, wie ich es mit meinem Gewissen gegenüber vereinbaren konnte... und dem Ok der Ärztin.

RRain:bowk_Ya~nnic_Bxen


naja gut ich versteh auch nicht wie man bei so einem blutverlust der es ja doch anfangs war heim gehen darf? aber ich bin eben auch kein arzt,ich hätte wohl echt zu viel schiss gehabt heim zu gehen..aber das muss eben auch jeder für sich bzw mit dem doc entscheiden :-)

Paei*nlichPeoinlicxh87


Tja, als ich um elf Uhr da ankam oder so, hätte ich nicht damit gedacht die Nacht dazu bleiben... :-/

Bei der Untersuchung am Montagmorgen, meinte die Ärztin: Es ist jetzt verschlossen und es blutet derzeit nichts.

Und es war kein ewig vieler Blutverlust, ich denke es ist halt wegen der Stelle im Hals, was willst da groß draufpflastern oder abdrücken, geht ja net. Bist ja auf die Blutgerinnung angewiesen (oder ???) und wenn die nicht funktioniert, biste halt nochmal auf´m OP Tisch.

Wie meinte sie wegen den Nachblutungen: man verblutet nicht, man erstickt.

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