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Weiter Fragen zur Septumplastik und Nasenmuschelverkleinerung

SMelennt hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe weitere Fragen zur Septumplastik und Nasenmuschelverkleinerung.

Diese sind Operationen sind bei mir nötig, da ich seit ich ein Baby bin nicht korrekt Luft bekomme. Eigentlich nur bei Anstrengung und selbst dann nur mäßig.

Nun habe ich einen Termin im Krankenhaus und soll dort 7 Tage bleiben. Ich finde das schon sehr lange und das Krankenhaus ist nichtmal in meiner Nähe (muss mit Bus und Bahn 1,5 Stunden dort hinfahren!).

Daher meine Frage... Kann ich mich früher auch selber entlassen? Den ersten Tag möchte ich, aufgrund der Narkose, sowieso da bleiben und den zweiten Tag nach der OP sicherlich auch (das wären dann 3 Tage insgesamt, oder?). Danach möchte ich aber nach Hause. Mein HNO kann doch täglich meine Nase kontrollieren oder nicht?

Antworten
SieybrAew


Hallo!

Habe diese OP im Januar machen lasse, und ich war von Montag bis Freitag im KH( Dienstag war die OP). Und ich war froh, dass ich solange da war und mich um nichts kümmern musste, ausser mich zu erholen und rum zu liegen. Was anderes machst du nämlich zuhause auch nicht, du musst unter Beobachtung bleiben, wegen Nachblutungsgefahr. Das ist echt wichtig, und auch zuhause darfst du nach der ersten Woche nichts machen, was anstrengt. Ich war 4 Wochen krank geschrieben.

Ich würde diese OP weder ambulant machen noch am 2 Tag nach Hause gehen!

Würde mir das nochmal überlegen. Eine Woche Krankenhaus ist doch nichts im Vergleich dazu, dass du nachher super Luft bekommst, wenn alles gut gegangen ist!!!

LG

Mcachxa_Ixce


also ich hatte auch schon eine Nasen Op und musste dort 1 Woche bleiben, allein schon wegen den Tamponaden, die entfernt müssen und danach noch zur beobachtung, falls blutungen eintreten, wie bei meiner bettnachbarin. Es wäre einfachh sinnvoll dort so lange zu bleiben. Bei mir wurde die Nasenscheidewand begradig, der Höcker entfent, die Nase wurde etwas höher gesetzt und so weiter. Meine Augen waren geschwollen und zum glück hab ich ununterbrochen gekühlt, weshalb ich ich nicht so starke Blaue Flecken hatte^^

Es ist ein Rat zur deiner Sicherheit, bleib dort eine Woche. *:)

Skelenxt


Danke soweit. :-)

Nunja, Nachblutungen sind doof, aber ich kann doch dann immer noch schnell ins Ortskrankenhaus, oder nicht, sofern mein HNO schon zu hat?

Den zweiten Tag nach der OP möchte ich schon gerne gehen, da sowieso schon die Temponanden dann aus der Nase draußen sind.

SMelenxt


Hat noch jemand Meinungen dazu?

Gibt es dann Probleme mit der Krankenkasse oder so?

dmol[phi^n79


Hallo,

ich habe die OP auch schon hinter mir und war auch 4 Tage dort. Ich wäre nicht auf die Idee gekommen, mich früher auf eigenen Wunsch zu entlassen. Warum auch? Wegen den 10 €?

Dort ist man am besten aufgehoben und ob ich jetzt daheim auf der Couch liege oder im KH das ist doch egal?

Ich war insgesamt 3 Wochen krankgeschrieben und selbst dann war ich noch sehr schlapp. Im KH war ich nur am schlafen und habe mich erholt. Ich glaube nicht, dass die Krankenkasse bei einer früheren Entlassung Probleme macht. Wie es dann aber aussieht, wenn was passiert, weiß ich nicht.

Aber das musst Du selber wissen....

S;elexnt


Nunja, der Unterschied ob Krankenhaus oder zu Hause ist gewaltig. Zu Hause habe ich:

- Freiraum

- kein Personal, das ständig hereinkommt, auch mitten in der Nacht

- ein Einzelzimmer, wo mich niemand stört (ich habe Schlafstörungen)

- ich kann Fernsehen (in Krankenhäusern ist der Fernseher weiter weg und ohne Brille erkenne ich das nicht und die Brille aufsetzen ist nach solch einer OP nicht gestattet – Kontaktlinsen darf ich keine tragen)

- ich kann essen, was ich will (ich darf kein Zucker, Mehl/Gluten/Getreide essen)

- hier können mich meine Freunde besuchen, im Krankenhaus kommt mich niemand besuchen! Zu weit weg!

Ich plane ja auch 2-4 Tage zu bleiben. Den Tag der OP sowie den darauffolgenden Tag bleibe ich auf jeden Fall, den Tag danach sicherlich auch. Danach weiß ich allerdings nicht weiter. Das Essen dort wird mir schon zu schaffen machen sowie mein Zimmernachbar.

w udsai


Wieso solltest du keine Brille tragen können nach der OP?

In einem anderen Thread habe ich gelesen das das machbar ist.

Mein HNO Arzt sagte mir so 3-4 Tage muss man da bleiben, den OP Tag beziehen die gar nicht erst ein. Am 3 Tag wird die Tamponade gezogen und dann darfst du heim.

Ich habe das gleiche wie du, und habe auch totale Angst vor dem KH Aufenthalt, alleine der Aufenthalt ist für mich eine Horror Vorstellung. und mache schon lange mit der Nase rum.

Bleib so lange da bis die dich entlassen, solltest du es nicht aushalten so kannst du ja auch noch wirklich auf eigenen Wunsch dich entlassen lassen. Aber spiel nicht jetzt schon mit dem Gedanken das ist besser.

Wann soll es den bei dir gemacht werden?

d_olphNinx79


Also ich habe die OP ja schon hinter mir und ich durfte die Brille tragen. War auch kein Problem!

Wieso auch? Man hat ja von aussen keinen Gips.

Mit dem Essen kannst Du dort ja sagen, dann bekommst Du dementsprechendes essen.

Wegen den Schlafstörungen kann man sich auch Tabletten geben lassen. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich in der Nacht eh öfters wach war, weil mein Hals so trocken war und weh tat, weil ich halt nur durch den Mund atmen konnte.

Der Aufenthalt im Krankenhaus ist ja nun wirklich nicht lange. Ich habe viel geschlafen, gelesen,.... Man kann ja sonst auch einen Laptop mitnehmen... Ihr seid doch keine Wochen da?

Ich bin 7x operiert worden und ich habe es überlebt. Davon war nur 1 ambulant.... ;-) ;-) ;-)

S!elenxt


@ wusai:

Ende Juli. :-|

Doch, ich soll angeblich eine Woche dort bleiben und das ist schon sehr lange...

MxariOanex30


Eine gute Bekannte von mir hatte nach einem schweren Sturz Probleme beim Atmen, so dass sie einen Chirurgen aufsuchen musste, um ihre Nase wieder richten und dabei auch schöner machen zu lassen. Die Kosten für die OP wurden, wenn ich mich richtig entsinne, fast gänzlich von der Krankenkasse übernommen, obwohl sie sich die Nase in einer Schönheitsklinik hat richten lassen. Der Eingriff war nicht unkompliziert. Und der Heilungsprozess genauso wenig. Sie durfte fast zwei Wochen nach der Nasen-OP nicht zur Arbeit, aus reinen Sicherheitsmaßnahmen. Die OP ist ca. vor eineinhalb gewesen. Die Nase sieht jetzt ganz gut aus, und richtig durchatmen kann sie jetzt auch wieder. :-x :-x :-x

a3nonyxmiss


Hallo Du,

also ich hatte schon zwei mal eine Nasennebenhöhlen-OPs.

Das erste mal mit Nasenscheidewand-Korrektur und das sind echt heftige Schmerzen. Wenn ich nicht so mit dem Kreislauf Probleme gehabt hätte, wäre ich sicherlich früher entlassen worden. ":/

Bei der zweiten OP bin ich schon am vierten Tag wieder nach Hause. Die Tamponaden kamen raus, dann noch eine Nacht und ab nach Hause. :-) Das Absaugen etc. kann auch der HNO machen. Habe dort auch schon Patienten mit Tamponaden gesehen. :-o

Allerdings solltest Du dann zu Hause wirklich schauen, dass Du Dich nicht überanstrengst. Da ich zwei Kinder habe war ich schon froh wieder zu Hause zu sein. Allerdings haben am Abend meine Nebenhölen immer ganz schön gepocht, weil ich doch was tun musste. ":/ Darf man nicht unterschätzen, nur weil man nichts sieht.

Das war also meine Erfahrung. Ich denke die Entscheidung wie lange Du im Krankenhaus bleiben solltest oder nicht, kann Dir keiner abnehmen.

Wie auch immer, ich wünsch Dir alles Gute. :)* Wenn Du in guten Händen bist wird es Dir danaach echt prima gehen.

Claudia

a@n7onym>iss


P.S. Brille durfte ich nach beiden OPs tragen. Bin nämlich sonst eine blinde Nuss... ;-D

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