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Durchblutungsstörung im Ohr: Was tun zur Überbrückung?

d%i)eHoef:fxnung hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich hab letztens einen Fred eröffnet über meinen Anfall den ich erlitt. Letzte Woche hatte alles angefangen durch starke Verspannungen im Nacken, Brust und Schulter. Am Sonntag kam die erste Schwindelattacke. Am Montag morgen war mir auch schwindelig und auf dem Weg zur Arbeit bekam ich eine Hyperventilationstetanie. Im Krankenhaus bekam ich ne Infusion.

Jetzt 2 Tage später leide ich immernoch durch wiederkehrende Schwindelattacken. Im Sitzen ist es am schlimmsten. War heute wieder beim Hausarzt. Nach zig Blutuntersuchungen, EKGs, Sonografien und Ultraschalluntersuchungen wollen die mir ernsthaft sagen das ich nichts körperlich hätte und alles nur psychisch bedingt sei. Ich hab zwar in moment psychische Belastungen aber keine die mir solche Probleme bereiten würden.

Jetzt hab ich Freitag einen Termin bei einem neurologischen Fachexperten.

Da ich nicht einfach schwindelelend bis dahin die Zeit vertreiben will ist mir plötzlich eingefallen was den Schwindel verursacht.

Ich hatte vor 4 Monaten einen Hörsturz. Keinen gefährlichen. Es gab keine akkustische Einbußen. Aber damals war mein Ohr betäubt und ich hatte ein Rauschen im Ohr.

Damals riet mit der HNO ich soll einfach versuchen nervenschädlichen Lärm und Stress zu vermeiden. Letzteres misslang und somit macht das ganze Sinn. Der Stress stört die Durchblutung meines Ohres und somit ist der Gleichgewichtssinn gestört und darum bekomm ich diese Schwindelattacken.

Was mach ich nun? Am Freitag erst Termin. Wie förder ich die Durchblutung. Es gibt doch so ein Medikament irgendwas mit T tymagin oder so hieß es? Das ist auch nicht ganz billig.

Wisst ihr welches ich meine oder wie es heißt? Will net das die Durchblutungstörung noch wichtige Hörnerven beschädigt.

Antworten
o/lle ~t>anxte


Mit verspanntem Nacken leide ich auch unter Schwindel. Versuche doch mal Krankengymnastik (oder zumindest eigene Übungen für den Nacken).

d~ie$Hoffn)unxg


ja klar aber das is ja nicht ausschlaggebend es geht um den Schwindel der wohl von der Durchblutungstörung ausgelöst wird und bis Freitag sind schließlich fast 2 Tage in der noch Haarzellen oder nerven beschädigt werden können.

Da gibts dieses Medikament mit T oder G das die Durchblutung fördert und die blutgefäße breitet für die bessere Durchblutung. Wie heißt dieses Medikament sonst steh ich nachher in der Apotheke wieder ne Stunde rum und die Apothekerin weiß immernoch net welche Medi ich meine ;-D

oxlBle Btantxe


Und, wie gehts?

Ich glaub zwar immer noch, dass der Schwindel am ehesten vom Nacken kommt, aber wenn du lieber an Gingko-Präparate wie Tebonin (nehme ich mal an, dass das meist) glaubst als Sport gegen die Verspannungen zu machen, nur zu! Ob sie irgend jemandem außer dem Hersteller helfen, ist allerdings höchst umstritten :|N

NmutZellaGixrl


Meinst du Trental? Ist mittlerweile keine Kassenleistung mehr, müsstest du dir also auf einem grünen Rezept verschreiben lassen und selber zahlen.

j]ürge:n4x4


hallo dieHoffnung,

ich lese nichts davon das ein Facharzt bei Dir irgendwelche Durchblutungsstörungen diagnostiziert hat!

Also warum Dein Wunsch, die Durchblutung zu fördern? Hörsturz kann, aber muss nicht nicht durch mangelde Durchblutung hervorgerufen werden. Schwindel und deren Auslöser zu diagnostizieren, ist ein recht umfangreicher Prozess.

Mein Vorschlag: Lass Dich von Fachärzten, wie von Dir erwähnt, untersuchen und dann wird man sehen welche Ergebnisse sich dort zeigen.

Bitte unterlass irgendwelche "Selbstmedikation", auch wenn dies von gutmeinenden Forumsmitgliedern hier empfohlen wird, hier sind med. Laien unterwegs, was angeblich den Einen geholfen hat, muss Dir nicht helfen! :-)

Alles Gute

Jürgen

jSürge[nx44


Hallo die Hoffnung,

denk Dir einfach bei mangelde noch irgendwo ein "N" hin. zzz

K+ira1Glink


Betahistin (nimmt mein Sohn – durchblutunsfördernd)

Kira1link

e.st&rell+e


Ich kann Jürgen nur zustimmen. :)z Keine Selbstversuche mit irgendwelchen Medis. Versuch es mal mit einer leichten (Betonung liegt auf "leicht") Nackenmassage bis zum Hinterkopf hinauf. Keine gewaltsame Verdrehung von Kopf bzw. Hals. Im Übrigen bringt längeres Sitzen vor dem PC auf Grund der dadurch überstreckten Halswirbelsäule genau solche Durchblutungsstörungen im Hals- und Kopfbereich hervor. Da kannst Du jeden Physiotherapeuten fragen. Psychosomatische Störungen bringen tatsächlich viel häufiger als organische Erkrankungen Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen und Tinnitus hervor. Du kannst in den verschiedensten Foren ellenlange Diskussionen darüber lesen. Dabei sitzt Du aber dann auch wieder vor dem PC mit den beschriebenen Folgen. Wenn die ersten Untersuchungen nichts ergeben haben, kannst Du bis anderes diagnostiziert wird, davon ausgehen, dass Dir Bewegung und direkte Gespräche mit Freunden oder der Familie jetzt mehr bringt als stundenlanges Grübeln und Suchen im Netz. Sonst wirst Du bald den nächsten "Anfall" haben. Wenn Du es trotzdem nicht lassen kannst, dann google wenigstens mal nach Angsterkrankungen und Panikattacken. Da werden die von Dir beschrieben Beschwerden alle genannt. Es braucht auch keinen bewussten unmittelbaren Auslöser für solche Beschwerden. Im Gegenteil, häufig machen sich die Beschwerden erst in einer Ruhephase bemerkbar. Warte jetzt die Untersuchungen beim Neurologen ab und schalte bis dahin den PC aus. Ich habe übrigens eine Verwandte, die sogar wegen Stress vorübergehend erblindet war. Erst durch das Bewusstmachen, dass es eine psychosomatische und keine organische Erkrankung ist, konnte sie ihre volle Sehkraft zurück erlangen. Ich drücke Dir die Daumen und wünsche Dir alles Gute.

estrelle *:)

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