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Monate lang morgens Verstopfte Nase + trockenen Hals

ANlmandHexr hat die Diskussion gestartet


Hallo,

Ich habe nun schon seit einigen Monaten morgens eine verstopfte Nase, durch Mundatmung dann einen trockenen und leicht schmerzenden Hals...

Mein Hauptproblem dabei ist, dass ich mich fast immer schlecht ausgeschlafen fühle....

Dies ist kein neues Problem bei mit, hatte schon ne Nasenscheidewand OP, war auch letztens beim HNO : Ist alles OK, Wand noch gerade, Allergien keine.... konnte mir auch nicht mit auf den Weg geben...

Ich bin wo das ganze schlimmer geworden ist in eine Neubauwohnung gezogen (aufgewachsen im Altbau). Dort habe ich zwar auch Ziegelbau, aber aussenrum noch eine Wärmeisolierung. Ausserdem ist wie ich im Nachhinein erfuhr unter meinem SChlafzimmer der Heizungsraum, bei dem wohl gepfuscht wurde. Dessen Raumtemperatur beträgt in der Regel ca. 33-40°! Die Decke von dem Raum zu meinem SChlafzimmer ist wohl nicht isoliert was durch eine Wärmekamera bewiesen wurde.

Temperaturen Sommer im Schlafzimmer: 23°-27°; Feuchte : 50%-60%

Temperaturen jetzt im Schlafzimmer: 15°-18°; Feuchte : 40%-60%

dazu muss ich sagen, dass ich immer das Fenster auf habe, tag wie nacht und egal bei welchen aussentemperaturen, da ich immer das gefühl von schlechter luft habe. Dabei stört mich die Wärme eher weniger als die stickigkeit...

Meine Frage wäre Ob jemand so ein Problem selbst mal hatte (auch Fussbodenheizung), ob es evt. auch erfahrungsberichte zur Umstellung in einem Neubau gibt. Vieleicht hätte jemand eine Idee was man noch testen oder prüfen könnte.

Für jegliche Tipps bin ich dankbar,

Gruß Almander

Antworten
SJimocn-Paul


Hallo Almander,

Sag mal was für einer Operation hast du dich genau unterzogen ?

Wann war diese OP ?

Also Interessant ist für mich, ob du auch deine Nasenmuscheln dezimieren lassen hast.

Deine Nase hat durch die Op möglicherweise die Fähigkeit verloren die Atemluft von

Schmutz/Staub-Partikeln zu filtern.

Beschreib doch mal bitte wodurch genau deine Nasenatmung behindert wird.

Ist auch dein Nasenschleimhaut eher trocken ?

LG Simon !

AFlmanpder


Hallo Simon-Paul,

Die OP war 02/2010, dabei wurde die Nasenscheidewand begradigt, und ja die Muschen wurden Dezimiert. Der HNO meinte vor ner Woche, dass auf dem Rechten Nasenloch(was auch zuer ist) die Muschel wieder etwas groß ist, darauf gab er mir ne selbstgemacht selbe, welche die Atmung wieder etwas erleichtert.

Tagsüber hab ich zwar auch nie ne richtig freie Nase, kann aber doch unbeschwert ohne Mund atmen, aber sobald ich 2 Minuten im Bett liege ist´s vorbei, da geht die Nase gleich wieder zu, hilft dann nur Spray oder eben jetzt sie Salbe.

Die Schleimhaut würde ich als trocken bezeichnen, hat auch durch das Nasenspray langsam zu bluten begonnen. Nehme jetzt aber wie gesagt nur die Salbe, damit ist´s viel angenehmer.

Fals jemand ne alternative zum Nasenspray sucht, oder mich vor der Salbe warnen will ;-) hier die Zusammensetzung davon:

Menthol: 0,04g

Privin 1:1000 : 0,8g

Lanolin: 9,1g

Neutralöl ad : 20,0g

das steht auf dem Fläschchen drauf und ist mit nem Wattestäbchen gut aufzutragen auf die Schleimhaut.

Allerdings bin ich mir auch nicht sicher ob das für den längern Gebrach ist, hab gegoogelt, dass dieses Privin ja auch in Nasensprays drinne ist, deshalb mach ich das auch nur in Rücksprach mit dem HNO...

Gruß Alex

l9iebeosleEben


Temperaturen jetzt im Schlafzimmer: 15°-18°; Feuchte : 40%-60%

Sind eigentlich perfekte Zustände für ein Schlafzimmer.

Die schlechte Luft kann auch von VOC und anderen Schadstoffen in der Luft kommen. Theoretisch kann ein Umweltmediziner die Raumluft untersuchen. Ist aber sehr teuer und wird irgendwie selten gemacht. In deinem Fall erscheint es mir sinnvoll.

Ansonsten Nasenspülung mit Salzwasser, das hilft bei mir sehr gut. Da kommt gut Schleim raus (Nasenspülkanne besorgen) und ich kann ohne Nasenspray frei atmen.

Auch: Vor dem Einschlafen eine Gelomyrtol-Kapsel einnehmen. Geht auch langfristig.

Aqlmaznxder


Ja das finde ich auch, das Klima ist eigendlich richtig, bei ständig geöffnetem Fenste wohl gemerkt. An Schadstoffe oder auch dem Umweltmediziner habe ich auch schon Gedacht, ist aber echt ne Preis/Leistungsfrage.

Nasendusche (Emser) mach ich auch, hilft schon auch, aber nur wenn wirklich "was" in der Nase ist, gegen das Anschwellen der Muscheln (oder anderem) hilfts leider nicht ebenso wie Gelomyrthol was ich auch immer bei Erkältungen nehme und auch gut bei Schnupfen hilft....

Hab beim HNO noch nen Bluttest in Richtung Allergien offen (bisher wurde nur der andere mit den Nadelstichen – fällt der name nicht ein- gemacht), mal sehen ob da was Raus kommt....

Gruß Almander

SFimon)-Paxul


Also ich hab seit meiner Nasen-Op auch verstärkte Probleme und dachte auch,dass vllt. die Nase noch nicht frei genug ist, hat sich aber herausgestellt, dass ich die Probleme

eigentlich nur durch die zu aggressive Op bekam. Besonders die Nasenmuscheln und die Schleimhäute sind für das reibungslose Funktionieren des Atmungsvorgangs notwendig.

Was Du jetzt machen solltest ist sorgfälltige Pflege der Nasenschleimhaut zum einen das reinigen von Bakterien durch Nasenspülung wie du schon machst und zum anderen

das Feuchthalten durch Nasenöl und Balsam, was eigentlich am wichtigsten ist.

Ich kann jetzt nicht sagen ob es auf dich zutrifft, aber es gibt ein postoperatives Syndrom, welches ENS ( Empty Nose Syndrom) heißt.

Bei Interesse kannst du den Wikipediaartikel [[http://de.wikipedia.org/wiki/Empty_Nose_Syndrome]] lesen oder einfach mal googeln.

Gute Besserung !

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