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unterschiedliche Geräuschwahrnehmung, wer kennt das?

EHhemal<igerf UNu{tzer >(#47_0446) hat die Diskussion gestartet


Hey Leute,

ich habe mir heute mal jeweils ein Ohr zugehalten und einen Probesatz vor mich hingesprochen. Mir ist dabei aufgefallen, dass sich das auf dem rechten Ohr anders anhört als auf dem linken.

Es klingt auf dem rechten Ohr irgendwie dumpfer, also wie gedämmt. Habt ihr das auch oder kennt das jemand?

Antworten
mGooncnighxt


;-D Hab den Test gerade auch gemacht und auf dem rechten hört es sich leicht gedämpft an. Keine Ahnung woran das liegt, frage meinen Chef am Montag :)D

Kzleinew%aldfxee


Wenn überhaupt nur minimalste Unterschjiede beim Hören. Und das wahrscheinlich auch nur, weil ich ne dicke Bronchitis habe mit Husten und Schnupfen. Wahrscheinlich ist der Grund bei euch, das eure Gehörgänge mit Ohrenschmalz verstopft sind. Am besten mal was aus der Apotheke zum reinigen holen, oder vom Arzt ausspülen lassen. Dann hört man schon um einiges klarer. ;-D Eigene Erfahrung. Auf keinen Fall mit Wattestäbchen im Ohr rum pulen,

E(hemal.iger N:utzJer (M#4704x46)


Danke erstmal für eure Antworten! Würde mich noch über weitere "Stellungnahmen" freuen :-)

m^ofonHnig>hxt


Muss dich enttäuschen kleinewaldfee meine Ohren sind mehr wie sauber ;-D Irgendwie finde ich des witzig, mein re. Ohr ist gedämpft aber auf dem linken Ohr höre ich schlechter wegen damaligen Hörsturz und Tinnitus. ":/ Toll, jetzt kann ich bis Montag auf Aufklärung warten. >:(

é|pine


Ich kann ja keinerlei Gestochere empfehlen – aber Ohrenkerzen! :)z

Die Dinger strafen jeden Lügen, der meint, seine Ohren wären sauber.... ;-D

w'ant>maixl


@ TheAztecsFan

Einen Hörtest kann man oft kostenlos machen lassen, bei den Hörgeräteakustikern, die sagen einem dann, wieviel % man hört und auch, wen, dann wo die Schwäche liegt und das behebbar ist, sofern nötig. Die können einem auch den eigenen Tinnitus durch Vergleich simulieren und damit rausfinden, wo der im normalen Hörempfinden hauptsächlich stört. Interessant ist es auch, wenn man mal wie zu jedem anderen Arzt auch, zum HNO geht und der sich das mal einfach technisch anschaut und ggf auch reinigt. Wenn man selber mit Wattestäbchen hantieren will, sollte man wissen, was man tut und nicht nach der Kanaonestopfmethode alles irgendwie innenrein schiebt, sondern mit der richtigen grösse wattestäbchen und einer 2-3D Drehbewegung nach und mit viel gefühl immer in einem zug von innen nach aussen geht.

wNantm1axil


auch: – da gibts viele verschiendene im web – [[http://www.auricilla.de/hoertest.htm]]

Emhemaligera Nut*zer (#4x70446)


Also ich war schon bei einem HNO und bei einem Hörgeräteakustiker. Der Hörtest ist einwandfrei: bei allen Frequenzen nicht mal 10 dB Abweichung auf beiden Ohren. Hatte auch einen Hörsturz, vor einem Monat ungefähr. Trotz der guten Hörtests habe ich aber dieses Dämmungs- bzw. Druckgefühl auf den Ohren

wxantVmaixl


Das mit dem Druck kenne ich von jemanden, der auch einen hatte, ist, wenn das quasi Gel/Flüssigkeit, das auch für den gleichgewichtsinn verantwortlich ist, teilweise eingetrocknet oder (noch) nicht wieder regeneriert ist, wobei ich mir nicht sicher bin, ob regenerieren geht.

Ebhemali&ger[ Nutzerm (#4G7044m6)


Also ich hab am Montag nochmal einen Termin beim HNO. Ich nehme im Moment auch das Medikament Betavert ein. Es soll mein Innenohr stabilisieren sagt der Ohrenarzt. Ich frage dann einfach nochmal, ob unterschiedliche Geräuschwahrnehmung normal ist auf den Ohren oder ob sich das absolut identisch anhören muss

p1ia_niXstixn


Bei mir klingt es auch auf dem rechten Ohr etwas gedämpfter.

Eine Freundin mit demselben "Problem" hat mal die ärztliche Auskunft bekommen, dass das normal sein kann, je nachdem welche Gehirnhälfte die dominantere ist. Also, dominiert die rechte, hört man links besser und umgekehrt.

War das vor dem Hörsturz denn schon genauso oder ist es dir da noch nicht aufgefallen?

Ehhemaliger NHutzer (#\4704x46)


@ pia_nistin:

vor dem Hörsturz ist mir das nie aufgefallen, bzw. ich hab das nie "getestet"

Ich habe in einem anderen Thread auch schon beschrieben, dass ich so ein komisches Gefühl in der Tonwahrnehmung habe... ich weiß nicht, woher es kommt und ob es weggeht ;-(. Ich hoffe doch sehr. Ich bin noch sehr jung und möchte nicht für den Rest meines Lebens dieses komische Gefühl behalten. Wobei mich ja absolut wundert, dass ich laut Hörtest exzellent höre. Was kann das nur sein. Ich bin mit meinem Latein echt am Ende.

Edhemaliger] Nutzer H(#4H7044x6)


So ich war heute nochmal beim HNO. Er meinte, dass die Dämpfung auf dem Ohr mit einer Tubenfehlfunktion zusammenhängt. Er hat mir noch eine Spritze mit Corticosteroiden in die Vene gejagt. Er meinte, dass es besser werden wird. Ich nehme weiterhin Betavert mit dem Wirkstoff Betahistindihydrochlorid. Ich habe kurz nach dem Hörsturz Cortisontabletten bekommen, dann wurde es auch besser, jetzt ist es wieder schlechter. ;-( Ich denke, dass es nach 8 Wochen zu spät für Infusionen ist, wobei ja niemand weiß, ob die was bringen. Gibt es jemanden von euch, der ebenfalls so lange von einem Hörsturz bzw. den Folgen geplagt wurde?

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