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Ständig Probleme mit Nebenhöhlen

t6rinix30 hat die Diskussion gestartet


hallo,

wer weiß mir rat?

habe seit ca. 3 Jahren ständig probleme nit den Nebenhöhlen z.Zt. nehme ich wieder Antibiotika aber der schleim löst sich nicht habe schon viel probiert gelomyrthol, sinupret Salzspray, schleimlöser aber alles hilft nur kurz. Habe allerdings auch an der rechten Nasenwand eine verengung. Der Arzt hat mir zur operation geraten doch ich habe jetzt einige Leute gehört die sich operieren liessen und die haben mir abgeraten. Gibt es nicht irgend ein Mittel das mir helfen könnte?

Antworten
NSP-WFilheSlm


Doch, das Mittel gibt es!

Es ist allerdings, passend zu unserer Überflussgesellschaft nicht etwas das man zusätzlich nehmen muss, sondern etwas das man weglassen muss ;-)

Denn als Schleim kann nur rauskommen, was zuvor (oral) eingefüllt wurde. Ist doch logisch, oder?

Milch- und Milchprodukte und Getreide- und Getreideprodukte sind die Nummern 1 und 2 in der Hitparade der Schleimbildner.

Wilhelm

Hp-Mpilch Zultrxa


??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? Was soll denn das bitte heißen ??? ??? ??? ??

n%eedssunushi4ne1


das soll heißen, dass

milch und h-milch schleimbildner sind und man sie meiden sollte bzw. den konsum nicht übertreiben.

@ wilhelm,

ich würd jetzt nicht sagen, es ist das mittel, aber eine möglichkeit auf jeden fall

ansonsten bin auch ich auf weitere antworten gespannt.

CNurrxy


chronische sinusitis

Schau doch mal in den thread "chronische Sinusitis" rein (einfach einen der Beitraege mit dem Titel "chronische Sinusitis" anklicken) - da sind hunderte seiten mit Beitraegen zu dem Thema

NvP-WHilhelxm


Mein 'Doch, das Mittel gibt es!'- Beitrag sollte heißen ...

... dass es mich immer wieder belustigt bis fassungslos macht, dass Menschen in dieser heutigen, wunderbaren Wohlstandszeit sich dennoch jede Menge Probleme machen, d.h. meist anessen, um nicht zu sagen 'anüberflussen' und dann als Abhilfe noch etwas dazu wollen, anstatt etwas wegzulassen.

Mehr als 80% unserer Krankheiten sind Zivilisations-/ Überfluss- Erkrankungen! Immer ist etwas zuviel (Gewicht z.B.), wächst etwas zuviel (Krebs z.B.), wird zuviel abgesondert (z.B. Schleim), ist zu aktiv (Entzündungen, Hyperaktivität u.Ä.), etc.

Aber niemand kommt auf die Idee etwas wegzulassen. Dabei hat sich eine 'Zivilisationsreduktion' bei all den angeführten Beispielen schon x-fach bewährt.

Ich möchte Euch allen diese einfache, aber höchst wirkungsvolle Denkweise sehr ans Herz legen.

Wilhelm

LEecilthinbexcher


Hallo Wilhelm !

Alles klar :-)

Das stimmt schon, vergleich mal unsere Krankheiten hier mit denen in einem dritte Welt Land... wenn man das auch nicht tun sollte, aber uns gehts oft zu gut :-)

SONIF<TER


just my two cents

Ich habe seit ca. 10 Jahren mind. 2 mal pro Jahr eine akute Sinusitis.

Nach Erprobung verschiedener Therapien (Nasonex, IR, Antibiotikum, Sinupret,...) hat dann mein imho kompetenter HNO-Arzt in Kassel eine OP vorgeschlagen. Vorletztes Jahr wurde dann nach CT-Befund der Zugang zur einen NNH erweitert und beide Nasenmuscheln verkleinert.

Als ich dann 99 aus Kassel wegzog, und mir notgedrungen neue lokal ansässige Ärzte suchen musste, verschrieben mir diese Antibiotikum diverser Art.

Ein Jahr später hatte ich privat und beruflich sehr viel Stress und die Beschwerden traten wieder verstärkt auf. Ein weiteres (wieder beschwerdefreies) CT zeigte diesmal die eine NNH stark verschattet sowie die Nasenmuschel der anderen Seite wieder stark zurückgewachsen.

Die Beschwerden werden mit sinkender Luftfeuchtigkeit stärker, diesen Winter verzeichne ich "erst" 2 akute Entzündungen, die ich alle ohne verschriebenes Antibiotikum überstanden habe. Ich nehme im Moment ab und zu Nasentropfen, wenn ich wieder das vertraute Druckgefühl in der NNH-Region verspüre. Das beste Antibiotikum war kein Breitband-A., sondern ein "intelligentes", welches nur den Bakterien ihren Nährstoff klaut. Sinupret und Konsorten wirken imho nur unterstützend. Am besten hat bisher noch die IR-Bestrahlung geholfen.

Eine zweite OP hält mein Arzt in Kassel für sinnvoll. Ich weiss im Moment nicht genau, ob ich diese Meinung teile.

Meiner Meinung nach bringt eine OP etwas, wenn man die Ausheilung (Sanierung) der NNH konsequent betreibt, d.h. nicht raucht, trockene Luft und Stress vermeidet und IR-Bestrahlung; Nasenöl, Inhalation, Akupressur und Akupunktur einsetzt. Natürlich nur, wenn alle diese genannten Methoden vorher nicht geholfen haben.

In meinem Fall war durch das CT ersichtlich, dass die Zugänge zu den NNH zu eng sind und die Schleimhäute diese verschliessen, wenn sie anschwellen.

Weder Allergien noch Infektanfälligkeiten, Übergewicht oder andere Zivilisationskrankheiten wurden festgestellt. Ich glaube auch nicht, dass diese chronische Sinusitis auf den Konsum von "schleimfördernden" Lebensmitteln oder E-Stoffe zurückzuführen ist, da ich diese kaum oder nur in sehr geriner Form verzehre.

Ich habe von keinem Arzt eine befriedigende Erklärung für das Verhalten meiner NNH bekommen. Der eine meinte, etwas dagegen tun zu können, der andere sagte mir, ich solle damit leben (was ich ohnehin schon seit Jahren tue) und verschrieb mir gleich ein Breitband-A.

Wenn es durch "etwas weglassen" möglich sein sollte, die Beschwerden auf ein Minimum zu reduzieren, dann wäre ich für Informationen zu diesem Thema dankbar.

Ich hoffe, ich konnte mit meinen Erfahrungen weiterhelfen.

bee

N/P-&Wil$helm


SNIFTER's Bericht zeigt (für mich) wieder mal schön ...

... dass der heute in der Medizin übliche 'Symptompfusch' außer Kosten und Unannehmlichkeiten nichts oder nur sehr kurzfristig etwas bringt.

Nachdem ich SNIFTERs Geschichte noch getoppt habe und es auf ca. 20 (sinnlose) Op's brachte und all die Probleme erst durch eine Beseitigung der Ursache, die in meiner Lebensführung/ Ernährung lag, wegbrachte, kann ich diesen Weg nur jedem empfehlen.

So ein Versuch dauert ein paar Wochen, kostet nichts, hat keine Nebenwirkungen, aber eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit. Mehr darüber unter:

[[http://members.yline.com/~naturpur/]]

Wilhelm

@ Lecitinbecher:

Was wir durch 'Zuviel' falsch machen, passiert vielen Menschen des Südens durch ihr 'Zuwenig'. Aber beide verschenken wir einen Großteil unserer biologischen Möglichkeiten (Dauergesundheit, Lebensalter ca. 120) indem wir 'unartgerecht' leben/ unsere Speisen denaturieren.

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