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Chronische Sinusitis Geheimtipps

r,umpel7morRitz


Linderung der bei mir chronischen Stirnhöhlenerkrankung verschaffe ich mir durch Schnuppern ab und zu ( nicht übertreiben! ) an einem Fläschen Japanischen Heilpflanzenöls bei der Arbeit. Die sehr massiven Schübe ( starke Kopfschmerzen mit Druckgefühl ) bin ich mit der Eigenurintherapie angegangen, die die stärkste Wirkung hatte. Allerdings bin ich den Stirnhöhlenkatarrh bis jetzt nie ganz los geworden. Wichtig im Winter ist ein Schlafzimmer oder Schlafraum mit Temperatunren nicht unter 15 Grad.

I2ng_o_R


Hallo Zusammen,

ich hatte chron. NNH-Entzündung auch fast 20ig Jahre. Op hat nur mäßig geholfen. Höhlen sind aber wieder zugelaufen usw. – das Übliche eben. Bin jetzt seit einem Jahr endlich beschwerdefrei.

Ich werfe mal neben den Nasenspülungen, die bei mir immer gut geholfen haben – aber bitte mit Salz in der richtigen Dosis, Bio-Teebaumöl in den Raum. Bei mir half es wenn man es direkt hinter den Ohren aufträgt. Irgendwie diffundiert es in Richtung Nasenschleimhaut. Nach gut einer halben Stunde riecht man es und auch andere wenn man aus der Nase ausatmet. Gegen leichte oder aufkommende Entzündungen hat es bei mir so manche Antibiotika gespart. Vielleicht hilft es ja auch anderen.

Ölziehen sollte jeder da auch mal versuchen.

Der Durchbruch kam bei mir durch eine Darmsanierungskur. Bei der erst unglaubliche Schwellungen wie direkt nach einer Op bei den Nasenschleimhäuten auftrat. Der Arzt meinte ich hätte mir die Schleimhäute verätzt. Ich sagte das kann nicht sein ich mache gerade eine Darmsanierung. Er ging darauf nicht weiter ein und meinte es wäre eine Veranlagung, dass die Schleimhäute zu wachsen.

Mit dem Darm hätte das nichts zu tun.

Ich war und bin anderer Meinung und bin von der Darmsanierung absolut überzeugt.

Kein Bluthochdruck mehr – die Nase ist frei – selbst ein Schnupfen bleibt ein Schnupfen.

Was war das immer für ein Theater.

Falls das Wasser nicht dort hinkommt wo der Schleim sitzt. Jeder ist ja anders gebaut könnte auch mal Inhalation warm mit ätherischen Ölen helfen. Oder kalt mit einem Inhalator von Pari. Ist aber sehr teuer. Mir hat er gut geholfen aber das inhalieren mit ihm ist nicht sehr angenehm. Aber die feine Salzlösung kommt in kleinen Mengen in die kleinsten Ecken ohne die Tuben der Ohren mit Wasser zu füllen und kann somit auch ganz festen Schleim in Ecken erreichen.

Erfahrungen mit Eigenurin habe ich auch gesammelt – hat bei akuten Entzündungsschüben durch Morgenurin gurgeln schnelle Verläufe erzielt. Statt 4 Wochen akut, dann oft nur 2 Wochen. Hilft auf jeden Fall das Immunsystem anzuheizen.

Euch allen Gute Besserung

Gruß Ingo

sFcul2l+ie


Ich inhaliere über einem Topf (mit Handtuch)

mit viel Salz und etwas Pinimentholsalbe..

Ansonsten nehme ich

(mit einer Pipette ) Nasenspray für Babys (da es die Nasenschleimhäute nicht so sehr angreift )

Mit verschlossenener Nase wird die Stirnhöhlenvereiterung noch schlimmer.

Und ich koche meine Bettwäsche in der Waschmaschine alle paar Tage,da sich meine Nase auch durch eine Hausstaubmilbenallergie verschliesst..

Ich benutze auch keine Federbetten..oder Federkernmatratze

I&ngxo_R


@ scullie

Hast du auch so einen Überzug für die Matratze? Gibt es doch mittlerweile auf Rezept.

Mir hat der Überzug trotz allergiegerechtem Bett für Matratze/Bettzeug etwas gebracht.

Es gibt insgesamt einfach noch weniger Staubbelastung vom Bett.

s#culflixe


Ich habe eine gute Schaumstoffmatratze mit Überzug... :)z

pqhi/lip'p d


Hallo Leute,

als ehemaliger Betroffener mit chronischer Sinusitis möchte ich nach erfolgreicher Genesung hier gern meine Erfahrungen mit euch teilen.

Ist doch ein langer Text geworden, die wichtigsten Aussagen habe ich am Ende zusammengefasst.

Mittlerweile bin ich 26 und habe seit 6 Jahren keine nennenswerten Probleme mehr. Bis auf ca. 1-2 kurzweilige Erkältungen im Jahr bin ich wieder fit wie ein Turnschuh. :)^ Aber das war nicht immer so! Mit 16 fing der ganze Mist an. Ich hab damals eine Erkältung verschleppt, dann eine akute Nebenhöhlenentzündung bekommen, die mit Antibiotika mehr schlecht als Recht unterdrückt wurde und wenig später wieder kahm. Es folgten ca. 3,5 Jahre Martyrium, aber da brauch ich euch nichts zu erzählen. Ständig war ich erkältet und die Nase zu. Das schlimmste waren die Kopfschmerzen, die ich erst sehr oft, nach meiner FESS schließlich permanent hatte. Unerträgliche, drückende, wahnsinnig machende Kopfschmerzen! Mit gängingen Schmerzmitteln war es auszuhalten, solange, bis der Magen streikte. Irgendwann war dieser so gereizt von dem ganzen "Gift", dass ich keine gängigen Schmerzmittel mehr nehmen konnte. Ich kürze an der Stelle einfach mal ab, jeder der an dieser Krankheit leidet kennt das Spiel. Ich war bei allen gängigen Fachärzten. Vom HNO, bei dem ich Stammgast war, über Neurologen, Ärzten für innere Medizin, Psychologen, Augenärzten, Kiefernchirurgen. Ich hatte einen stationären Aufenthalt in einem Kopfschmerzzentrum, hatte eine Therapie mit Betäubungsmitteln, die ins Gesicht gespritzt wurden, natürlich eine endoskopische Operation an den Nebenhöhlen inklusive 2 Nach-OP's, Ultraschall- und Mikrowellenbehandlung, hab Akkupunktur versucht und mir die Weisheitszähne ziehen lassen, war beim Naturheiler und einer mongolischen Heilerin und hab alle gängigen Hausmittel versucht, von Dämpfen, Nasenduschen, Auflage mit Senfsaat, Inhalation aller gängigen medizinischen Öle und Einnehmen frei verkäufliche Medikamente (Sinupret, Wobenzym, Gelomyrthol etc.) bis zur Eigenurintherapie. (ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

Nachdem ich von unserem Krankenverwaltungssystem völlig desillusioniert war und bereits an mittelschweren Depressionen litt, der Suizid war nicht weit, raffte ich mich nochmals auf. Ich wollte nicht abdanken, oder mich mit der Krankheit einfach abfinden, ohne alles in meiner Macht stehende versucht zu haben. Ist für mich mittlerweile schwer vorzustellen, aber so schlimm war es wirklich! Ich begann viel zu lesen und zunächst einige der oben bereits genannten und weniger bekannten Hausmittel auszuprobieren. Das Forum hier war dabei eine wichtige Informationsquelle. So recht wollte sich zunächst jedoch kein Erfolg einstellen. Ich versuchte weiter! Einer der wenigen Freunde, die mir noch geblieben waren, drückte mir eines Tages ein Bröckchen Haschisch in die Hände. Als Jugendlicher hatte ich schon ein oder zwei mal gekifft, also probierte ich es aus. Es wirkte großartig! Zumindest die Schmerzen waren weg und ich konnte wieder erholsam schlafen. :)z Damit war das Problem jedoch nicht gelöst. Ich las viel in Büchern über Psychologie, ein Feld, das ich bis dato völlig ignoriert hatte. Heute bin ich überzeugt, dass sehr viele Krankheiten psychologische Ursachen haben, vor allem aber Probleme mit den Nebenhöhlen. Ich hatte zwar schon zuvor davon gelesen, dass die Sinusitis wohl als Analogie oder Hinweis des Unterbewusstseins betrachtet werden kann, im Sinne von: "Ich habe die Nase voll von irgendetwas…" Doch erst nachdem ich viel Literatur gewälzt hatte, konnte ich mich mit dem Gedanken anfreunden. Zu diesem Zeitpunkt nahm ich zudem Trimipramin, das zwar auch sehr gut half, um einzuschlafen, man aber den ganzen Tag nicht richtig munter wurde. Dann wurde ich auf Lyrica umgestellt, dass wohl gegen neuropathische Schmerzen helfen sollte, aber bei mir kaum Wirkung zeigte. Dann bin ich durch einen Bekannten auf eine Geistheilerin in der Nähe aufmerksam geworden. Dort wurde mir zumindest einmal aufmerksam zugehört. Zwar waren die "Behandlungen" ziemlich "strange" und befremdlich, aber die gute Frau hatte viel drauf was Psychologie angeht und Sie war darüber hinaus in vielen Dingen belesen. Ich habe dort sehr wertvolle Tipps bekommen! Sie empfahl mir eine Rohkostdiät und ein Buch dazu (den Titel weiß ich nicht mehr, schätze aber, jedes andere Buch zu diesem Thema wird das gleiche vermitteln). Außerdem half Sie mir zu erkennen, dass die Sinusitis offenbar Ausdruck des zerrütteten Verhältnisses meiner Eltern ist, beziehungsweise der Schuld an der Trennung, die ich stellvertretend für meine Eltern auf mich nahm. Ich lernte meinen Eltern zu vergeben und für MICH einen Weg zu finden, mit der Familienkonstellation umzugehen, statt es allen recht machen zu wollen. Zu dieser Zeit begann ich eigenmächtig die Medikamente abzusetzen. Einzig Cannabis konsumierte ich recht häufig abends vor dem schlafen gehen. Mittlerweile bin ich sogar davon überzeugt, dass die entzündungshemmende Wirkung des CBD, welches in Cannabis enthalten ist, sicher auch maßgeblich an meiner Genesung beteiligt war. Auch fing ich an mich viel an der Luft zu bewegen. So bin ich abends fast jeden Tag 2-5 km spazieren gegangen. Zusammen mit der Rohkostdiät, die ich einige Monate durchzog, ging es mir immer besser und besser. Ärzte besuchte ich nicht mehr. Eine große Erleichterung war, dass ich mit Beginn der Rohkostdiät keine akuten Erkältungen mehr bekahm, die sonst jeden kleinen Erfolg zunichte machten. Dadurch verringerten sich auch die Kopfschmerzen, es gab zum ersten mal wieder Tage, an denen die Schmerzen so gering waren, dass ich kaum mehr darauf aufmerksam wurde. Ich begann mich wieder sportlich zu betätigen und joggte abends 4 mal die Woche. Zunächst 2 km, später bis zu 10 km. Weil ich stark abnahm, durch die Rohkostdiät und die sportliche Betätigung, lockerte ich die Diät Stück für Stück. Ich begann mit Kraftsport und traf mich wieder mit Freunden. Es ging wieder Berg auf! Der Rest ist Geschichte… Mittlereile habe ich mein Maschinenbaustudium abgeschlossen, einen Arbeitsplatz gefunden, ein Haus gebaut und ich treibe immer noch viel Sport. Alles in allem geht es mir super, auch wenn einem die Problemchen des Alltags häufig die Dankbarkeit für die körperliche Gesundheit in Vergessenheit geraten lassen. Rückfälle hatte ich keine.

Hier nochmal in Kürze was meiner Erfahrung nach für eine Genesung wichtig ist:

--> Selbst aktiv werde, lesen, informieren, probieren… try and error also! ;-)

–-> Psychologie wirkt umfassender, als die meisten glauben! Neben Büchern über Grundlagen der Psychologie kann ich hier uneingeschränkt die Bücher von Anthony Robbins (etwas esotherisch, aber richtig gut!) empfehlen.

–-> Körper und Seele kann nur als Ganzes betrachtet werden, eine vollständige Heilung ist wohl nur möglich, wenn man beide Aspekte einbezieht und Veränderungen herbeiführt.

–-> Gesunde Ernährung, vor allem viel Obst und sportliche Betätigung sind unerlässlich.

–-> Cannabis ist das wohl vielseitigste Kraut der Welt, vor allem als Heilpflanze! …und in Hanf steckt ein noch viel größeres Potenzial, als es nur als Schmerzmittel einzusetzen. HIV, Krebs, Rheuma, grüner Star… eine Schande, dass hier die Gesetzgebung der Nutzung im Wege steht. (…einfach mal "Rick Simpson" googeln)

–->Ingwer ist ebenfalls eine sehr wirksame Heilpflanze! Wenn ich jetzt eine Erkältung bekommen reibe ich die Menge für einen gehäuften Esslöffel und nehme das Zeug früh und abends zusammen mit etwas Honig und einem spritzer Zitronensaft (idealerweise noch etwas schwarzen Pfeffer dazu). Das schmeckt fürchterlich und brennt wie Feuer, aber Hilft mir sehr gut.

–->Auch bilde ich mir ein, dass Symbioflor 1 recht gut hilft. Nasal UND oral eingenommen leistet es mir gute Dienste bei Schnupfen. Hier kann ich jedoch nicht ausschließen, dass es sich um einen Placebo-Effekt handelt.

Euch allen wünsch ich von ganzem Herzen alles Gute für die Zunkunft, vor allem Gesundheit und das Ihr euren Weg im Leben findet. …und ganz wichtig: NIEMALS aufgeben! =)

ADhoornblZatxt


Na ja, von Cannabis kriege ich epileptische Anfälle und brauch nen Notarzt. Ich will weder das eine noch das andere.

Und ansonsten bin ich auch durch homöopathische Mittel kuriert. Bestens, HNO-Ärztin ist begeistert, dass Ihre AB-Verschreibung und das Cortinson so toll geholfen hat. Hausarzt verordnete die homöop. Mittel (Regenaplexe) und bei jedem Kontrolltermin bei der HNO-Ärztin war von der Entz. weniger zu sehen.... Die Frau strahlt über ihren Erfolg wie ein Honigkuchenpferd, weil – geheilt....

dEani+nho28x09


Hallo Zusammen,

liest hier noch jemand mit und aht eventuell noch den einen oder anderen Geheimtipp? Dafür wäre ich sehr dankbar! Je unbekannter und auch ungeöhnlicher, desto besser. Die gängigen Therapieansätze kenne ich alle bereits ":/

F`reimaaurQexr


Hallo...

ich lese noch mit...

und schriebe nicht mehr viel über mein Leiden, die Geschichten der anderen Betroffenen schildern unsere Beschwerden passend.

Das Dumme ist: Mein Rachen ist so sehr mit entzündet.

Es macht Hoffnung von Menschen zu lesen, bei denen es besser geworden ist!

cTar2inWa_x9


behandelt ihr mit cortisonspray? habt ihr auch im hinterkopf schmerzen? meine keilbeinhöhle soll ok sein, trotzdem hab ich ständig druck im hinterkopf. :-(

BZeni?taB.


Die Keilbeinhöhle liegt aber nicht im Hinterkopf....

Man kann dort aber Myogelosen bekommen, wenn man NNH Entzündung hat.

Ich würde mal Spenglersan Keloid G mehrmals täglich in die Nase sprühen.

Vernichtet nicht nur Erkältungen sondern auch NNH Probleme.

cFar'i.n'a_x9


keilbeinhöhle kann aber in den hinterkopf ausstrahlen. mit homöopathie kann ich leider gar nichts anfangen, hat mich bisher immer nur geld gekostet und nichts gebracht.

BneniBtaBv.


Tja, und ich habe an die 10 Operationen hinter mir, sogar die Keilbeinhöhle wurde operiert.

30 Jahre Schulmedizin ohne Erfolg. Und dann der Durchbruch mit Homöopathie.

Wenn man da die Mittel im Akutfall alle 15 Minuten nimmt, hilft das auch. So mal bummelig 3 x täglich nützt natürlich nichts.

Vor allen Dingen Spenglersan Kolloid G ist hilfreich, dazu das hier schon aufgeführte Eucalyptus mit antibiotischer Wirkung. Sowie das

Corallium. Fester Schleim wird gelöst, Kopfdruck läßt nach.

Jegliche Attacke kann ich damit abwürgen.

Mußte nie mehr operiert werden und bin innerhalb Stunden davon weg.

cZarixna_9


Nein hilft es eben nicht. Was soll das mit bummelig nehmen? Woher weißt du was ich schon alles probiert habe und wie intensiv. Sei glücklich dass es dir hilft, aber bitte stell andere nicht für dumm hin.

BEenit[asB.


In Beipackzetteln wird halt oft empfohlen, die Mittel "bummelige" 3 Mal täglich zu nehmen,

Und wenn es dann nichts bringt, hat das Mittel eben versagt und die Homöopathie ist Sche.ße.

Nein, ich kann natürlich nicht ahnen, dass Du genau die obigen Mittel schon hochdosiert eingenommen hast.

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