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Druck auf den Ohren, im Kopf und leichter Schwindel

s/tefYan;.mooxr hat die Diskussion gestartet


Guten Tag,

ich habe mehrere Symptome, die wahrscheinlich miteinander zusammen hängen. Ich poste es vorläufig mal hier im HNO-Forum.

Zu meiner Krankenvorgeschichte:

Ich leide bereits seit meiner Kindheit an häufigen Spannungskopschmerzen, gelegentlich habe ich auch einen mal mehr mal weniger starken Kopfschmerz, der allerdings nur 1-2 Sekunden andauert und nur die rechte Kopfseite betrifft. Dieser fühlt sich stechend an und tritt wie gesagt blitzartig und ohne Vorankündigung auf.

Gegen den Spannungskopfschmerz nehme ich ASS, Paracetamol, Koffein, Vit. C.

Außerdem wurde bei mir vor ca. 8 Monaten eine Septorhinoplastik durchgeführt, bei der ein Nasenhöcker entfernt und die Scheidewand begradigt wurde.

Zudem habe ich ebenfalls schon seit vielen Jahren einen leichten Tinnitus auf dem linken Ohr, der allerdings nur sporadisch auftritt (z.B. bei Schnupfen).

Nun zur eigentlichen Problematik:

Seit etwa 3 Monaten habe ich dieses penetrante Druckgefühl auf den Ohren bzw. im Kopf. Es fühlt sich an wie beim Autofahren in den Bergen, wenn sich durch die Luftdruckdifferenz ein Druck auf den Ohren bildet.

Wenn ich schlucke oder gähne knackt es und es wird etwas besser, der Druck verschwindet allerdings nicht. Hinzu kommt leichter Schwindel. Außerdem tritt der bereits erwähnte Tinnitus verstärkt auf. Im Liegen auf der linken Seite habe ich ihn nun neuerdings auch auf dem rechten Ohr.

Die letzten Tage bin ich immer mit diesem Druck im Kopf aufgewacht zusammen mit Kopfschmerzen.

Kopfschmerzen direkt nach dem Aufstehen hatte ich allerdings auch schon vor dem beschriebenen Druckgefühl.

Mein Nacken fühlt sich auch etwas verspannt an. Im Liegen habe ich manchmal Krämpfe in der Nackenmuskulatur. Ich habe mir deswegen vor einigen Wochen ein Nackenstützkissen besorgt (ein doch sehr hochwertiges für 80 €). Meine Matraze ist jedoch schon 7-8 Jahre alt.

Hier noch mal eine Liste, aller genannten Symptome:

- Spannungskopfschmerzen

- blitzartiger, halbseitiger Kopfschmerz (1-2 Sek.)

- Druck auf den Ohren und im Kopf

- verstärkt auftretender Tinnitus

- leichter Schwindel

- Nackenverspannungen

Ich hoffe, dass mir hier jemand weiter helfen kann. Wegen den Kopfschmerzen war ich vor einiger Zeit mal beim Hausarzt. Die neueren Symptome habe ich aber bislang nicht angesprochen.

Für kompetente Hilfe wäre ich sehr dankbar.

Guten Rutsch! :-)

Antworten
RCobRoEbxert


Hallo,

ich habe den Beitrag mit Interesse gelesen und habe nahezu ähnliche Symptome.

Seit rund drei Monaten habe ich ich einen dauerhaften Druck auf Kopf und Ohren. Der Druck ist mal leichter, mal stärker. Es gibt jedoch auch Tage, an denen ich aufstehe und das Gefühl habe schlecht bzw. dumpf zu hören, da der Druck so stark ist. Das ganze fing einfach aus dem nichts an (vielleicht war es auch nach einer Erkältung, da bin ich mir nicht mehr ganz sicher).

Auch ich habe zusätzlich Kopfschmerzen; ich würde sagen 6-8 mal im Monat, dann jedoch so, dass normales Arbeiten oder Fernsehen nicht möglich ist.

Ein verstärktes Ohrensausen habe ich ebenfalls, so dass es beim Einschlafen manchmal problematisch wird.

Beim Hausarzt wurde ein Blutbild gemacht, der HNO hat ein CT der Nebenhöhlen gemacht und kürzlich wurde ein MRT des Hirns gemacht, alles hohe Befund.

Ich hoffe, dass sich hier jemand findet, der ähnliches durchleben musste und bereits eine passende Diagnose erhalten hat.

Gruß

Robert

Sncjhormsch75


Ich habe diesen Sch..... jetzt seit anderthalb Jahren! Eure Beschwerden kommen zu 95% von der HWS mit Nackenverspannungen! Bei mir ist es so, dass sich das Ganze sicherlich über Jahre durch schlechte Haltungen aufgebaut hat: 15Jahre körperlich schwere Arbeit im Garten-Landschaftsbau und dann Weiterbildung und viel Sitzen als Außendienstler im Büro und Kfz (ca. 60Tsd. km pro Jahr). Fing vor ca. 5 Jahren an mit "Minischwindelattacken" (ca. 2-3 Sekunden), ab und an morgens leichte Schummerichkeit und erhöhte Blendempfindlichkeit. Vor anderthalb Jahren gesellte sich linksseitiger Tinnitus dazu (tritt meist unmittelbar nach Feierabend für 1-2 Std. auf, wenn ich aus dem Auto steige), manchmal beim Einschlafen, was dann problematisch wird! Anfang 2012 leichter Hörsturz rechts und verstärkte Schwindelattacken, dazu mitunter helmartiger Kopfdruck, Nacken- und Rückenschmerzen und Benommenheitsgefühl. Allerdings kein Drehschwindel, Schwarzwerden vor den Augen, o.ä., denn sonst könnte man ja kein Auto mehr fahren..... Man fühlt sich halt nur eben Sch.....! Ab und an Magendruck, unregelmäßige Verdauung und Kloßgefühl im Hals! Der Hörsturz war für mich der Anlaß, etwas zu unternehmen: 2x HNO (Kortisontherapie, hat Hörsturz innerhalb eines halben Tages behoben, zeitweiliger Tinnitus blieb!), 3x Hausärztin (Komplett Checkup mit Blutbild und allem – ALLES ohne Befund!). Tests für Vorboten Schlaganfall oder Tumor – ohne Befund. 2x Orthopäde (leichte Fehlstellungen an der HWS / Atlas und Becken, Auswüchse und Verschleiß vom Malochen!). Und daran wird´s wohl liegen!!! Orthopäde will mich zum Einrenken schicken, alle anderen raten davon an der HWS ab! Also Chiropraktiker und sanfte Druckmassagen! Hilft sogar, aber 1x verkehrt auf dem Sofa eingeschlafen, o.ä. und alles fängt wieder von vorne an!!! Es ist schlicht zum Kotzen!!! Vor allem im Winterhalbjahr sind die Beschwerden verstärkt und gerade jetzt in diesem Endloswinter..... War deswegen jetzt nochmal beim Hausarzt, Spritzen geben lassen, da es momentan ganz bescheiden aussieht. Soll "zur Beruhigung der eigenen Psyche" zur Sicherheit jetzt nächste Woche nochmal zum Neurologen! Vermutlich wird der auch nix finden, da Muster und Auftreten der Beschwerden klar für die HWS sprechen laut Aussagen aller anderen Ärzte. Wahrscheinlich hilft nur noch sanfter Sport bis zum Abwinken – das Abschwächen / Verschwinden der Beschwerden könne Jahre dauern, wenn sich das über einen so langen Zeitraum aufgebaut hat! Achja, Zahnprobleme können auch dazu führen (toter Zahn, Wurzelbehandlung / hatte ich auch....). Also eine weitere Rennerei zum Zahnarzt, da mein früherer seine Praxis aus Altersgründen geschlossen hat – viel Spaß!

t$eojmmaxn


Hallo

Ich habe genau die gleichen Beschwerden..;( Bei mir hat das ganze nach einer Mandel-OP angefangen.

Ich war schon bei einem Chiropraktor, er hat den HWS etwas gelöst aber es hat sich nicht wirklich etwas verbessert.

Der HA hat eine energie blockade auf der linken Seite festgestellt.. Nur ich weiss nicht ob das einfach behoben werden kann und weiss nicht wohin.. Der HNO will nix von dem wissen..

Also ich habe noch keine Lösung. Ich hoffe ihr habt für sich eine Lösung gefunden, die mir auch evt. helfen könnte..

Grüsse

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