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Unangenehmer Druck auf Kehlkopf

w.ie(selcDhen1


Hey

auch ich habe dieses Druckgefühl am/unterhalb vom Kehlkopf. Das und noch diverse andere Symptome die für mich meinen Verdacht bestätigen das es sich um ein Problem der tiefliegenden HWS Muskulatur handelt. Bestätigt hat mir das zwar kein Arzt aber meiner Meinung nach sind die meisten Ärzte sowieso überfordert wenn man mit dem Verdacht Muskeln kommt. Ein Physiotherapeut meinte mal zu mir:" ja sowas ist möglich. Der Mensch hat schließlich überall Muskeln, auch am und um den Kehlkopf. Und schließlich ist ja auch der Kehlkopf selbst ein Muskel,sowie Luftröhre und Speiseröhre auch".

Das klingt meines Erachtens sehr plausibel!.

Ärztlich untersucht bin ich auch zu genüge und psychosomatisch ist für mich mittlerweile das Unwort des Jahres!!

Ärzte glauben nur an das was sie anhand von Bildern oder blutwerten sehen.Aber verspannte Muskeln sieht man nunmal nicht in irgendwelchen werten und auch nicht auf Ultraschall, mrt ,ct,röntgen oder sonstigen Aufnahmen. Also wird mittlerweile jeder zweite in die psychoecke geschoben. Ob er nun wirklich psychische Probleme hat oder nicht. Die psychosomatischen Kliniken sind zum überquellen voll mit menschen die von ihren unfähigen Ärzten dorthin geschickt werden und nach Hilfe suchen.An "psychischen" Problemen arbeiten sollen,die sie gar nicht haben. Evtl.sogar Antidepressiva verordnet bekommen die sie gar nicht benötigen!. Und das alles nur weil Ärzte nicht über den tellerrand schauen.

Ein Beispiel: wenn jemand zittert,kann er aus zig verschiedenen Gründen zittern. Man kann zittern vor Kälte, zittern vor Angst,zittern vor freudiger Aufregung, zittern aufgrund von Erkrankungen wie Parkinson etc, zittern weil man es beim sport übertrieben hat,zittern vor Schmerzen,zittern durch hormonelle Störungen und und und.

Kommt man aber zum Arzt und sagt:"ich beobachte seit Wochen an mir ein zittern und habe langsam Angst das es was schlimmes sein könnte" folgt eine Blutabnahme. Ist die unauffällig folgt meistens der satz:" sie sind noch so jung,das ist nichts schlimmes". Außerdem hat man selbst in seinem ersten satz bereits die Worte Angst und zittern erwähnt also bedeutet das für den Arzt spätestens jetzt: psychosomatisch!!

Obwohl es nur natürlich ist das es einen mensch ängstigt wenn er ständiges zittern ohne Anlaß an sich bemerkt,schließt der Arzt auf die Psyche. Egal wie bodenständig man in seinemLeben sonst ist und wie wenig der Arzt den Patienten in seinem privaten Umfeld kennt oder erlebt,werden trotzdem all zu häufig solche Diagnosen wie psychosomatisch gestellt......für mich unbegreiflich und löst bei mir auch zuweilen Wut auf unsere Ärzte aus.

Aber gut,wollte mit dem langen Text eigentlich auch nur sagen: hört in euch rein. Ihr spürt am besten ob es was körperliches oder psychisches ist,denn ihr kennt euch selbst am besten. Ward ihr vor euren Symptomen zb sehr ängstliche oder gar depressive Persönlichkeiten?. Oder eher entspannte Menschen und euch haut so schnell nix um? Ihr seid euch der beste Arzt!

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