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Chronischer Lagerungsschwindel

S[chwiTndel|mauxs hat die Diskussion gestartet


Ich leider seit 4 Monten unter chronischem Lagerungsschwindel (das mit den Kristallen im Ohr) . Der Schwindel fing ganz schlimm an beim aufstehen in der Früh. So wie er typisch ist für Lagerungsschwindel – ich konnte meinen Kopf kaum 1 cm bewegen ohne einen dramatischen Schwindel und entsprechende Übelkeit zu bekommen. Da ich das vor 15 Jahren schon einmal hatte wußte ich das man diese Befreiungsmanöver (z.B. Epley-Manöver) machen muss. Ich habe das jetzt wochenlang gemacht und der schlimme Schwindel ist auch besser geworden. Jetzt habe ich aber seitdem einen dauerhaften difusen Schwindel der einfach nicht weggeht. Ich habe deswegen schon meine Arbeit verloren weil ich bei Beginn des Schwindels leider bei einem neuen Arbeitgeber in der Probezeit war und der mich deswegen jetzt nicht übernommen hat. Super – Arbeitslos und schwindelig. Ich weis nicht was man jetzt noch machen kann um diesen dauerhaften leichten Schwindel in den Griff zu kriegen. Ich muss jetzt in die Schwindelambulanz nach München aber da bekommt man erst in 6 Wochen einen Termin. Vielleicht hat hier ja jemand einen Tipp wie man diesen Schwindel wegkriegen kann.

Antworten
jwürgien44


Hallo Schwindelmaus,

nach meiner Kenntnis gibt es keinen chronischen Lagerungsschwindel. Wenn ein geübter HNO-Arzt die dementsprechenden Behandlungsgriffe durchgeführt hat und keine Besserung eingetreten ist, sollte man davon ausgehen, das es sich bei diesem Schwindel nicht um den Lagerungsschwindel handelt! Hier ist eine eingehende Diagnose notwendig.

Der Weg zur Schwindelambulanz nach Münschen, ist der einzig richtige Weg, auch wenn die Wartezeit etwas lang ist!

Ich wünsche alles Gute,

Jürgen

c3oxin<elle


Hallo Schwindelmaus,

ich hab Dein Problem gelesen und bin etwas erschrocken darüber, dass dieser Schwindel nicht mehr mit diesen Übungen wegzukriegen ist.

Dass Du überdies auch noch Deinen Arbeitsplatz verloren hast, ist ne richtige Katastrophe und es tut mir sehr leid für Dich.

Mich berührt Dein Fall deshalb, weil ich selbst vor etwa 5 Jahren eine Woche nach einem Fahrradunfall plötzlich morgens beim Aufstehen diesen Schwindel hatte. Man dann 3 Tage in einer Klinik in Münche an mir herumuntersucht und schließlich hat mir eine Physiotherapeutin diese Übungen gezeigt, durch die nach 1 Woche der Spuk vorbei war.

Vor 1 Jahr war wieder beim Aufstehen dieser Schwindel, der allerdings nur wenige Tage dauerte und ohne diese Übungen verschwand.

Seit 4 Tagen ist dieser Schwindel wieder da. Dummerweise genau in der Faschingszeit und niemand will mir glauben, dass ich weder ausgiebig gefeiert oder zuviel getrunken habe. Im Gegenteil, ein schöner Spaziergang an der frischen Luft hat geholfen. Doch heute Morgen als ich aufstehen wollte, hat es mich sofort umgehauen. Erst beim 2. Versuch und mit Festhalten konnte ich aufstehen. Auch war mir speiübel, ohne dass ich mich übergeben konnte. Ich bin dann zu einer Internistin- mein Hausarzt macht diese Woche Urlaub-, die aufgrund meiner Darstellung der Beschwerden, sofort Lagerungsschwindel als Ursache annahm. Es folgte EKG, Blutabnahme und Blutdruckmessung. Ausserdem schickte sie mich zu einem HNO, 1 Etage tiefer. Dieser HNO ist gottlob mein Haus-HNO, so dass ich zu ihm größtes Vertrauen habe.

Bin gespannt was dabei herauskommt.

Lass von Dir hören, wenn Du in dem Schwindellabor warst.

Das interessiert mich für den Fall, dass sich bei mir diese Beschwerden häufen.

Aus München bei eisiger Kälte und Sonnenschein "good look".

SMchwtindelWmauxs


Ja, der Termin in der Schwindelambulanz steht jetzt fest und ist am 27.2.2013. Mein Hausarzt schickt mich jetzt kurz vorher noch zum Schädel-MRT. Ich hoffe natürlich, das da nichts rauskommt.

Dieser difuse Schwindel besteht nach wie vor und ich bin schön langsam am verzweifeln, weil man am "normalen" Leben gar nicht mehr richtig teilnehmen kann. Ich bleibe die meiste Zeit zuhause (nachdem ich ja jetzt auch keinen Arbeitgeber mehr habe) und versuche täglich ein bischen Sport zu treiben. Ich mache Gleichgewichtsübungen und vieles mehr. Alles in der Hoffnung das mein Gehirn sich langsam an den Schwindel gewöhnt, es kompensiert wird und er dadurch irgendwann besser wird. ]:D

Gott sei Dank bin ich finanziell durch meinen Ehemann einigermaßen abgesichert und muss keine Existenzängste haben. Ich glaube das wäre dann noch schlimmer.

Na ja, also ich versuche weiterhin positiv zu denken und die Hoffnung nicht aufzugeben. Nach 5 Monaten anhaltendem Schwindel gar nicht so leicht.

Ich werde berichten was in der Ambulanz rausgekommen ist. Bis dann. ;-)

S.chwin7delmaxus


Hallo,

also heute war der Termin in der Ambulanz und ich muss sagen, ich bin ziemlich entäuscht. Es ist nichts dabei rausgekommen, was ja einerseits gut ist und andererseits hofft man irgendwie das was gefunden wird, das man gegen den Schwindel auch irgendwas tun kann.

Nun, die haben mir erzählt das man nach einem Lagerungsschwindel (den ich ja im September 2 x hintereinander gehabt habe) ganz oft einen psychogenen Schwindel entwickelt. Das vegetative Unterbewusstsein hat offensichtlich so eine Angst vor einer erneuten Schwindelattacke das sich so ein Dauerschwindel einstellen kann. Man hört zu genau in sich hinein und wird zu sensibel auf alle Dinge die im Körper passieren.

Eigentlich wollte ich nicht auf die Psycho-Schiene geschoben werden und jetzt ist es doch passiert. Ich habe schon so oft gelesen das es auf die Psyche geschoben wird wenn keine körperliche Ursache gefunden wird.

Ich bin mir da überhaupt nicht so sicher, weil ich auch kein Mensch bin der irgendwelche Phobien oder Panickattacken hat. Auch neige ich nicht zu Depressionen.

Aber ich werde die Diagnose trotzdem ernst nehmen und versuchen, so wie mir empfohlen wurde, den Schwindel so weit wie möglich zu ignorieren. Ich versuche mein Leben so zu führen wie wenn ich keinen Schwindel hätte (leichter gesagt als getan).

Wenn alles nichts hilft werde ich ein paar Stunden therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen müssen.

Und zum Schluß werde ich einfach die Hoffnung nicht aufgeben, das dieser blöde Schwindel irgendwann wieder weggeht.

Liebe Grüße an alle und viel Glück bei euren Versuchen den Schwindel loszuwerden. @:)

SVchw,i5ndelx2000


Hallo,

Eure Beiträge sind zwar schon eine zeitlang her, dennoch möchte ich euch kurz von meiner Erfahrung und Behebung des Lagerschwindels berichten. Ich habe ihn leider schon seit 2000, damals wusste kein Arzt Bescheid: Neurologe, Orthopäde, Internist, MRT im Krankenhaus. Nach einigen Tagen verschwand er von selbst, kam aber in unregelmäßigen Abständen zurück bis meine HNO Ärztin durch Zufall (ich war wegen Nebenhöhlenentzündung bei ihr) den Schwindel als Lagerschwindel diagnostizierte und die Lagerung durchführte, die bei mir hervorragend half und der Schwindel bis zu einer Nebenhöhlenop in 2007 verschwunden war. Seitdem bekomme ich ihn in unregelmäßigen Abständen erneut und hatte ihn von Juli 2012 bis Januar 2013 mehr oder weniger durchgehend. Das beängstigende war, dass der Schwindel variierte. Teilweise hatte ich den typischen Lagerschwindel, manchmal war mir aber auch 2 Tage total schummrig, einmal war es sogar so schlimm, dass ich mich übergeben musste und ich nicht mehr in der Lage war meinen 1jährigen Sohn zu betreuen. Ich vermutete auch schon eine zweite Schwindelart oder gar etwas ernstes wie einen Gehirntumor. Nach einer heftigen Schwindelattacke im Januar 2013, die den ganzen Tag anhielt, nicht nur Drehschwindel sondern extrem schummrig mit Übelkeit, (an so einem Tag vegetiere ich nur vor mir hin), rief ich bei einem vom Krankenhaus empfohlenen Neurologen an und bekam einen Termin für Mitte März. Na ganz toll!!! Statt in einem akuten Stadium zu schauen was es sein könnte, wurde ich auf die Wartebank gesetzt. Völlig verzweifelt suchte ich meine HNO Ärztin auf. Sie sagte: auf der einen Seite eindeutig Lagerschwindel, mit ihrer Spezialbrille konnte sie das eindeutig feststellen und sagte: wie im Lehrbuch. auf der anderen Seite sagte sie, meine Erzählungen passen nicht ganz, dennoch möchte sie zunächst die Lagerung durchführen. Sie sagte, ich muss so oft zu ihr kommen, bis der Schwindel weg ist.

**Nun zur Lagerung:** auf eine Bank, Bett oder Sofa setzen. Wenn der Lagerschwindel LINKS auftritt: den Kopf 45 Grad nach rechts drehen und leicht nach oben drehen. In dieser Haltung bleiben und ganz schnell nach links werfen. Am Besten mit einem Partner machen, denn je heftiger die Bewegung, desto wahrscheinlicher, dass der Schwindel ausgelöst wird. In dieser Position 5 Minuten liegen bleiben (ganz wichtig, nicht kürzer wie oftmals beschrieben). Dann den Kopf in der Position lassen und ganz schnell auf die rechte Seite werfen (Kopf schaut dann nach unten) und so wieder 5 Minuten bleiben. Danach ganz schnell aufsetzen und gerade nach vorne schauen (in dieser Position auch 5 Minuten bleiben). Das hatte ich z.B. falsch gemacht und habe mich langsam aufgesetzt. Ganz wichtig: der Schwindel muss auf beiden Seiten ausgelöst werden. Ist natürlich sehr unangenehm, zumal mir immer übel wird, aber nur dann ist normalerweise der Lagerschwindel verschwunden. Außerdem darf diese Lagerung nur 1 Mal am Tag ausgeführt werden, nicht mehrmals wie in vielen Foren beschrieben. Meine HNO Ärztin meinte, ich solle bewusst alle Positionen ausprobieren, in denen mir normal schwindlig wurde, um zu testen, ob der Lagerschwindel verschwunden ist. Wenn mir bei irgendeiner Position schwindlig wird, dann die Übung am nächsten Tag erneut durchführen. Und das so oft 1 mal täglich wiederholen bis in keiner Position der Lagerschwindel auftritt. Erst wenn eben in keiner Position der Schwindel auftritt, sind alle Kristalle aus den Bogengängen draußen und der Schwindel ist weg. Meine HNO Ärztin sagte, dass sie vermutet, als ich den Schwindel ein halbes Jahr durchgehend hatte, dass ich die Übung nicht lang genug gemacht habe und dadurch der Lagerschwindel nie richtig weg war. Ich hatte die Lagerung immer nur 1 Mal gemacht und dann abgewartet. Wenn es mir in den nächsten Tagen besser ging, dachte ich der Schwindel sei weg, aber er kam ziemlich bald wieder.

Ich hoffe, der Beitrag hilft Euch und bei Euch klappt die Übung genauso gut wie bei mir. Es kann ja nicht sein, dass man sich nicht mehr traut auf einer bestimmten Seite zu schlafen. Kenne ich übrigens auch, aber dann ist laut meiner HNO Ärztin der Lagerschwindel nicht weg.

Mich würde interessieren, ob irgendeiner weiß, warum diese Kristalle in den Bogengang geraten. Sind die Kristalle immer da und geraten aus dem Gleichgewicht oder bilden sie sich neu? Mir wird immer nur gesagt, ist nicht erwiesen, evt. durch einen Schlag auf den Kopf. Diese Antwort ist für mich aber sehr unbefriedigend. Dummerweise bekomme ich den Schwindel von Zeit zu Zeit und wüsste eben gerne, ob ich das evt. verhindern könnte. Ich überlege immer, was ich gemacht habe, was den Schwindel ausgelöst haben könnte. Wenn irgendeiner eine Idee oder Vermutung hat, bitte hier äußern.

Mich erschreckt allerdings, dass die Schwindelmaus noch nicht einmal in der Schwindelambulanz in München eine befriedigende Diagnose erhalten hat. Denn genau dort erhoffte ich mir eine Antwort, warum ich diesen Lagerschwindel immer und immer wieder bekomme und nach der Übung nicht für immer verschwunden ist.

mVnef


Mich würde interessieren, ob irgendeiner weiß, warum diese Kristalle in den Bogengang geraten. Sind die Kristalle immer da und geraten aus dem Gleichgewicht oder bilden sie sich neu? Mir wird immer nur gesagt, ist nicht erwiesen, evt. durch einen Schlag auf den Kopf. Diese Antwort ist für mich aber sehr unbefriedigend. Dummerweise bekomme ich den Schwindel von Zeit zu Zeit und wüsste eben gerne, ob ich das evt. verhindern könnte. Ich überlege immer, was ich gemacht habe, was den Schwindel ausgelöst haben könnte. Wenn irgendeiner eine Idee oder Vermutung hat, bitte hier äußern.

Die Kristalle sind so gesehen immer da. Nur normalerweise schwirren sie nicht lose rum. Es gibt mehrere Erklärungen, wahrscheinlich hat das Loslösen der Kristalle auch nicht bei jedem dieselbe Ursache. Lies mal hier:

Die Forscher vermuten, dass es zu den Abbauvorgängen kommt, weil sich der pH-Wert der Flüssigkeit ändert, die die Ohrsteinchen umspült. Das kann an bestimmten Innenohrkrankheiten liegen, aber auch an Medikamenten. "Genau wissen wir, dass zum Beispiel Antibiotika wie Gentamicin zu einer Schädigung der Otokonien führen", sagt Walther.

Das Forscherteam hofft, die Kalzit-Kristalle im Ohr irgendwann vielleicht mit einer Art Reparaturkit flicken zu können, so ähnlich wie man das mit Zähnen macht. Einen solchen hatte Rüdiger Kniep am Max-Planck-Institut entwickelt. Bei den Forschungen dazu, stieß er auf die Ohrsteinchen. Noch sei man zwar nicht so weit, sagt sein Kollege Walther. Kniep aber ist überzeugt davon, dass Reparaturen an Otokonien tatsächlich vorgenommen werden könnten. Erste Experimente dazu seien bereits am Laufen.

[[http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/otokonien-verirrte-kristalle-im-ohr-erzeugen-schwindel-im-gehirn-a-910283.html]]

m!fschnezeflFocke


Hallo,

ich habe Eure Eintraege erst jetzt gelesen, daher mein verspaeteter Kommentar...

Wegen einem Autounfall leide ich seit ca.1.5 Jahren an diversen Schwindelformen. Zunaechst war es der altbekannte Lagerungsschwindel, der mir wahrscheinlich wie Euch Riesenangst eingejagt hat..Durch das Epley-Manoever wurde der Schwindel geheilt, so dachte ich zumindest. Dieser kam nach einem Monat wieder, verschwand, dann mit einem Ruck nach einem halben Jahr. Es war so schlimm, dass ich mich an jenem Tag dreimal uebergeben musste. Seitdem bleiben das Schwanken und diverse Schwindelsarten. Ich war bei einigen Neurologen, Orthopaeden, Chiropraktoren, HNO-Arzt, habe mich ueberall untersuchen, scannen und roentgen lassen, doch jeder schien eine eigene Erklaerung parat zu haben, aber keiner half wirklich.. Ich denke, viele von Euch kennt die Frustration.. Ich bin momentan bei einem functional neurologist, ziemlich neues Gebiet. Doch ratet mal, was zunaechst gemacht wurde-Epley.Anscheinend ist mein Lagerungsschwindel chronisch geworden, so dass es sich nicht mehr so krass dreht und ich ihn daher nicht mal registriert habe.

Liebe Schwindelmaus, hoffentlich ist Dein Schwindel mittlerweile komplett verschwunden. Ich kenne Deine Krankheitsgeschichte nicht, doch solltest Du immer noch am Schwindel leiden und eine Gehirnerschuetterung gehabt haben, waere es vielleicht ein Versuch wert, Dich von einem functional neurologist untersuchen zu lassen. Ihm zufolge ist die Stoerung der Augenbewegungen fuer meinen Schwindel verantwortlich. Und das wiederum hat der Gehirnerschuetterung zu verdanken. Momentan bin ich noch in der Behandlung, doch erkenne ich bereits Fortschritt. Ich will keine Werbung machen, ich persoenlich finde es bloss ermutigend, eine Art neue Hoffnung zu haben. Der Arzt wirkt auf mich ueberzeugend, weil er mir Statistik zeigen kann. Die Augenbewegungen sowie das Gleichgewicht werden objektiv gemessen, und das ist der Grund, wieso ich mich auf die Therapie eingelassen habe. Die "normalen" Aerzte neigen immer dazu, alles auf die Psyche zu schieben, und das, weil sie keine Ursache kennen. Das ist empoerend und einfach ungerecht. Doch auf der anderen Seite konnte ich einfach keine gegenteiligen Fakten als Beleg fuer meine physischen Beschwerden vorweisen.. Meinen Lagerungsschwindel hat dieser Arzt leider nicht weggebracht.. Mein letzter Neurologe hat mir drei moegliche Ursachen fuer Lagerungsschwindel genannt: Aufprall, (Viren)infektion, kein bestimmter Grund, d.h einfachso.

Ich weiss nicht, ob das hier iwie hilft, doch es tut gut zu wissen, dass ich nicht alleine bin im "Kampf" und denkt bitte nicht, dass Ihr "spinnt", wie einige Aerzte zu behaupten moegen...

Lg

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