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Tinnitus, was hilft wirklich dagegen?

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Man kann auch Infusionen machen lassen, doch die helfen nur bei ganz frischen Fällen, inzwischen ist man glaub ich, bei schon ! 8 Stunden – nach "Unfall" angekommen!

m9ich?i_8x2


_blume_.. .mit schlechte wirkung meine ich..ich habe mir tebonin 120mg gekauft..eine tablete genommen..nach nicht mehr als 45 minuten fing es an mir irgendwie komisch zu werden..leichte sehstörung..übelkeiten..allgemein schlecht..wackelig..da ich danach in die nachtschicht musste..kannst dir vorstellen wie die nacht gelaufen war .. :-o ..mein körper hat es komischerweise sehr schlecht angenommen....mir war selbst am nächstem tag noch leicht schecht..

mdi chLi_8x2


leute ich danke euch...:)

ich wusste gar nicht dass es so viele möglichkeiten gibt..wie druck kammer..kälte kammer ..soundtherapien usw...

ich kannte nur prednisolon und eben diese gingko dinger..aber von den lasse ich lieber die finger weg..habe keine lust auf noch eine..schiefe reaktion %-|

und was sind eigentlich diese ,,infusionen,, ???

ist das mit dem gingko..nur flüssig?? oder woraus ist es gemacht worden ???

danke :)

S#unfflowexr_73


Bei mir fing's morgens an – und 6 Stunden später stand ich in der Notaufnahme der HNO-Klinik und bekam nach einigen Tests die erste Infusion. Entschied mich dann dagegen, stationär zu bleiben (wg. EINER Infusion am Tag den ganzen Tag in der Klinik liegen?) – und ging dann am nächsten Tag halt zum niedergelassenen HNO um die Ecke.

Der gab einige Tage Infusionen, bis halt das Wochenende dazwischenkam. Ab da Tebonin & Cortison als Tablette. Aber gebracht hat das halt auch nicht viel.

Wobei man auch wissen muss, dass die Behandlung (Blutverdünnung & Entzündungshemmung) nur spekulativ ist, weil die angenommenen Ursachen (Durchblutungsstörungen, Entzündungen) mehr oder weniger nur vermutet werden und gar nicht 100% fest stehen.

S+un=flowe*r_x73


Bei den Infusionen wird das Tebonin (Blutverdünner) und ggf. Cortison halt direkt ins Blut gegeben. Weil man damit die "Verluste" bei dem Weg durch den Magen-Darm-Trakt verhindert und v.a. viel schneller der Wirkstoffpegel erreicht wird im Blut, der benötigt wird.

Seyno0nyme[rixn


Ich lebe seit einigen Jahren mit einem Tinnitus. Es ist so ein Brummen im linken Ohr.

Ich war damals beim HNO - Arzt, und der hat mir nahegelegt, wann immer möglich den Tinnitus mit leiser Musik zu übertönen. Sonst habe ich gar nichts gemacht.

Heute ist es so, dass ich monatelang keinen Tinnitus höre, auch nicht, wenn es ganz ruhig ist. Er ist einfach weg.

Manchmal, wenn ich gestresst bin, höre ich ihn über einige Wochen; jedoch nur, wenn es ganz still ist.

Mir hilft es am besten, mich bestmöglich abzulenken. Und plötzlich merke ich, dass das Geräusch ja gar nicht mehr da ist.

So kann ich gut damit leben und ich bin froh, ist es nur ein Brummen und nicht ein lautes Pfeifen!

Alles Gute dir!

SDunfnloweUr_73


Das mit der Musik habe ich auch gemacht, v.a. beim Einschlafen. Bekannte von mir hat im Wohnzimmer einen plätschernden Zimmerbrunnen stehen, damit sie den Tinnitus beim Lesen nicht hört.

Wichtiger Aspekt ist, sich nicht drauf zu konzentrieren. ;-)

j)ürGg,en44


Hallo@,

ich bin selbst u.a. von einem Tinnitus betroffen!

Mehrmals habe ich auch in diesem Forum hingewiesen, dass es für mein dafürhalten keine wirksame Methode gibt, diesem Leiden beizukommen!

Wie auch, selbst renommierte HNO's zucken die Schultern und wissen nicht weiter. Ja, was nun, was ist in dieser Situation zu tun? Das Schlechteste wäre auf irgendwelchen "Heilsversprecher" in diesen Forum!(Es gab sie in der Vergangenheit und gibt sie immer wieder) auf diese hereinzufallen, außer finanziellen Verlusten und großen Frust, kommt da nichts bei rum!

Es gibt einen Ansatz von seriösen Möglichkeiten, diesem Leiden etwas Linderung zu verschaffen, eines wäre das "Noise Retraining". Allerdings von mir nicht probiert und kenne auch keine seriösen Aussagen über Nutzen, außer natürlich von den Anbietern dieser Geräte!

Was ich allerdings bei mir festgestellt habe,dass in Stressitutationen der Tinnitus zunimmt, der Umkehrschluss für mich ist, Stress zu minimieren, nicht immer leicht, aber immerhin einen Versuch wert!

@ alles Gute und liebe Grüße

Jürgen

ilxc]xhx$dxo[xcxh


Für alle Tinnitus-geplagten, die Soundtherapie:

Ist allerdings von den Autoren des Artikels (s.u.) etwas falsch mitbekommen worden, denn es basiert einerseits darauf, dass 2 gleiche Klänge sich gegeneinander auslöschen können und andrerseits, dass man das selber nicht so mitbekommt, das möglichst in einer schönen Dauerhörmusik zu verstecken, damit man das täglich mehrere Stunden anwenden kann. Ziel ist es, das Schmerzgedächtnis von dem Ton zu löschen.

Ich glücklicher war bei einer Musikveranstaltung, die serh oft eben jene Töne, die ich brauchte, gemacht hat. Sofort danach war ich 2 Wochen komplett ohne! – Also, die richtige Musik und....

[[http://www.welt.de/gesundheit/article3525797/Forscher-bekaempfen-Tinnitus-mit-Tinnitus-Ton.html]]

m%icWhi_H82


ich habe mal gehört,dass tinnnitus in meisten fällen keine..körperliche ..(krankheit)..ursache hat..also zu viel stress,zu wenig ruhe,schlechtes denken(pessymistisch,traurig.)..

es soll eine art ..warnsignal..sein..dass man runterkommen soll...und sachen wie ausruhen,ja sogar meditation..abschalten..helfen sollen,aber mein guter alter hausarzt ist kein hno arzt..:)

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