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Chronische Nasennebenhöhlenentzündung – Operation

p{aDndaNrxex hat die Diskussion gestartet


Hallo an alle hier,

Ich komme mal direkt zu meinem Problem hier.

Ich habe jetzt schon seit einem 3/4 Jahr eine chronische Entzündung, es wurde so ungefähr alles probiert. Jeden Tag Nasenspülungen, Kortisonspray etc.

Nichts hat geholfen. Da ich bald zu arbeiten anfangen, habe ich mich zu einer Operation entschlossen.

Aber als ich dort die möglichen Komplikationen gehört habe, habe ich schon relativ viel angst bekommen.

Hat irgendjemand Erfahrungen mit dieser OP?

Wie gefährlich ist sie denn?

Die OP wird ohne Tamponaden durchgeführt, darüber bin ich relativ froh.

Würde mich um alle Antworten freuen, mfg

panda

Antworten
d:olp_hinx79


Hallo,

ich habe die OP schon hinter mir.

Was möchtest Du denn gerne wissen?

Die OP ist kein Spaziergang. Ich war 5 Tage im Krankenhaus und danach folgten engmaschige Kontrollen beim HNO. Ich fand die Mandelop aber schlimmer, was die Schmerzen anging. Leider fingen bei mir die Probleme ca. 18 Monate nach der OP wieder an.

Guck doch mal im Faden chronische Sinusitis vorbei. Da schreiben noch mehrere und könnten Dir bestimmt noch Fragen beantworten.

LG *:)

S"maDragdaGuge


Auch wenn ich die OP selbst nicht bereue - ich hätte sie minimalinvasiv über die Nase machen lassen sollen und nicht so ziemlich à la Caldwell-Luc über den Mund.

Das Ganze war ein Albtraum. Muß nicht bei jedem sein, aber es war für mich die schlimmste OP, und ich hab einen Bauchschnitt.

Ich vermute, es wurde auch der Gesichtsnerv beschädigt, davon hab ich heute - nach 5 Jahren - noch immer was.

Fdit&Heajlthxy


Ich habe die OP gemacht und bin deshalb nun seit 4 Monaten zu nichts mehr zu gebrauchen :(v

Also schlechter als davor geht es mir auf jeden Fall und davor ging es mir schon dermaßen schlecht dass ich die Schule abbrechen musste...

Zum aktuellen Zeitpunkt bereue ich es, falls ich aber durch eine Wunderheilung wieder gesund werde und es in 2 Monaten vorbei ist schreibe ich dir.

Auch bei der OP wurde mir gesagt sie haben es schon mehrere hundert male ausgefüht und es sollte zu keinen Komplikationen kommen – meine Augen waren 1 Monat lang gerötet da sie an die Augenwand gestoßen sind und ich konnte 2 Tage lang nichts mehr sehen da ich die Augen nicht öffnen konnte weil sie angeschwollen sind, musste dann mehrere male zum augenarzt, augen sind immer noch gerötet aber keiner weiß warum,davor waren sie strahlend weiß.

Es tut mir Leid so doof darüber berichten zu müssen aber lieber warne ich dich davor was passieren kann anstatt dich, wie mich selbst in so nen scheiß unwissend zu begeben.

war schon ca. 130mal innerhalb eines jahres bei über 10 verschiedenen ärzten, das ist nicht gelogen! und bin immer noch krank mit schleim, ca. 600-625 euro für medikamente in dem zeitraum ausgegeben und nichts half.

Ich wünsche dir das beste dass bei dir alles super verläuft und du nicht dass selbe durchmachen musst wie ich :)^

F{it&Hea|lthy


achja, die 5 Tage Krankenhaus die ich hatte sind definitiv ein Witz auf das was ich hinter mir habe ":/

zyazppexlche


Die OP geht auch über die Nase ohne Krankenhausaufenthalt. Mein Ex hat die Op letztes Jahr machen lassen. Die Woche danach war zwar ätzend (vor allem wenn man niesen muss), aber es hat sich deutlich verbessert und nach der Woche war auch alles wieder abgeheilt und er hatte keine weiteren Probleme.

mlon$ikataxna


Hey, ich hatte auch jetzt ueber 1 halb Jahre lange, schmerzen in meiner linken gesichthä#lfte die bis hoch zum Ohr zerten. Nasenspray und all dieser misst hat nichts geholfen, bis ich letztendlich doch operiert werden musste. also ich wurde letzten Montag Opereriert und bei mir wurden auch noch zisten in der Kieferhoele entdeckt. Ich hatte sowieso das volle Programm. Meine Nasennebenhoelen wurden vergroeßert, meine Nasenmuscheln wurden verkleinert, die Polypen rausgenommen, die nasenscheidenwand begradigt und die zisten entfernt und noch der schlleim wure rausgezogen. Mir geht es im mom nicht schlechter, ob es mir besser geht kann ich noch nicht sagen weil ich noch etwas fertig bzw mich noch kränklich fühle. Eins muss ich sagen, das auspäuelen mit der Kochsalz lösung tut mir jetzt richtig gut, ich merke wie sich der restschleim auch auspuelt. Ich gebe dir einen typ, spül nach der Op andauernd deine nase aus. SPülen Spülen Spülen. Das ist das A und O. Naja bei mir lag es auch das ich in einer der besten hno kliniken ware.

djefrx007


Hi pandarex,

hatte die OP im letzten Herbst, siehe auch unseren ausführlichen chron.Sinusitis-Faden.

Was soll denn gemacht werden bei dir? Ich empfand die Zeit nach der OP auch alles andere als ein Spaziergang, mit ordentlich viel Blut. Aber Komplikationen der schlimmeren Sorte sind schon sehr selten, da darfst du dir keine Angst machen lassen. Es kommt halt immer auf deinen Leidensweg zuvor an, der dich letztendlich entscheiden lässt ob es den Versuch wert ist. Ich glaube, erst nach einem 3/4 Jahr würde ich noch nicht operieren lassen. Viele von uns haben die Sinusitis seit Jahrzehnten. Aber wenn die Schmerzen wirklich schlimm sind und anhaltend, ist guter Rat eben teuer.

Eine Bewertung der OP ist in meinem Fall einfach (bisher): Symptomlindernd ja, Ursache ausschalten definitv nein. Mein HNO hat auch nie Heilung damit versprochen, sondern nur eine gewisse Erleichterung. Die Entzündungs- und Infektneigung wird ja durch die OP nicht abgeschalten. Das ist dir sicher bewusst, aber ich weiß, man erhofft sich insgeheim ja doch eine Heilung und dürfte danach meist enttäuscht sein. In meinem Falle heisst das: alles geht so weiter wie zuvor auch, die Infekte, die Entzündungen, diverse andere Probleme. ABER: es dauert nicht mehr so lange bis der Schleim sich löst und eben eine Erleichterung schafft.

Das Abklären der Ursache von dir selber oder vom Arzt ist eine Sache die bei mir schon fast 8 Jahre andauert und bisher zu keinem echten Ergebnis geführt hat. Hast du vielleicht einen Ansatz bei dir? Woraus ist die Entzündung entstanden, was hast du sonst noch für Beschwerden, liegen zB Allergien vor?

LG

Fgit&He}althy


Ich weiß nicht warum die Deppen jedem eine Nasenscheidewandbegradigung empfehlen, ich habe es nur machen lassen weil ich mir mehrere Räte einholte bei verschiedenen HNO und jeder meinte sowas wie meine scheidewand hätte er noch nie erlebt, wäre sie nur ein bisschen schief hätte ich es nicht machen lassen da durch die Begradigung und verkleinerung der nasenmuschel die schleimhäute komplett entfernt werden und dies eine sehr lange zeit dauert bis sie wieder neu gebildet wurden :(v in der zeit ist man (siehe mich) immer dauerkrank, ist man gesund und freut sich ist man am nächsten tag wieder total krank und am ende für 3-4 wochen :)= so geht das bei mir seit 4 Monaten...

Ich denke es wäre tausend mal einfacher gewesen einfach nur die polypen rausnehmen zu lassen

lg und guten verlauf eurer ops (aber überlegt es euch gut)

m-onikaxtana


Da hast du recht, ich habe es mir auch sehr gut überlegt dieses Volle Programm machen zu lassen, letztendlich bereue ich es aber nicht, ich kann jetzt wieder viel besser atmen und wie gesagt wie sich der schleim loest merke ich auch und nachblutungen hatte ich bis jetzt noch nicht abgesehen durch das Spülen kommt halt dunkles Blut raus, das ist ja nicht weiter schlimm. Ich denke es kommt auch immer drauf an Wo man es machen lässt, das sage ich weil vor 2 Jahren wurden mir meine mandel rausgenommen und hatte insgesamgt 6 Nachblutungen, bis letztendlich der Operatör gemeint hatte, das er schon in der Op an der linken seite Probleme hatte eine stelle zu veröden. Das war eine richtige Horrozeit für mich, vorallem da ich danach totale Paraneua geschoben habe. Bis jetzt berueue ich diese Op nicht und naja ich denke mir wenn es garnicht mehr vor schmerzen geht, sollte man sich schon eine Op unterziehen aber sich naklar erstmal von mehreren HNO Aerzten sich Rat holen lassen und sich dann informieren wo es am besten ist, sowas zu machen. Abgesehen davon kann es so viele Nebenwirkungen nach der Op hervorrufen. Trotzallem sollte man sich so eine Op gut überlegen, ob sie wirklich nötig sein muss.

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