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Stirnhöhle – evt. Becksche Bohrung

S*tixrni hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich fange mal vorne an: seit vielen Jahren stake Schmerzen in den Stirnhöhlen, im Laufe der Zeit 4 NNH-OPs, Cortison- und Antibiotika-Therapien und Ibuprofen.

Jetzt wieder seit mehreren Wochen starke Stirnhöhle-Schmerzen (kein Sekret), war gestern zum CT – Kiefernhöhlen frei – Stirnhöhlen beide total zu. Der HNO sagte, dass absolut keine Luft mehr in beiden Stirnhöhlen sei und ich müsste direkt operiert werden.

Aufgrund meiner schlechten Erfahrung mit OPs (hat nie lange gehalten), konnte ich ihn zu einer hochdosierten, oralen Cortisontherapie überreden und wir warten jetzt bis nächtste Woche.

Ich war eigentlich schon immer skeptisch (und fast sauer) gegenüber den klassischen NNH-OPs, weil meine Beschwerden (und das zeigen auch die CTs) ausschließlich in den Stirnhöhlen liegen.

Deshalb meine Frage: hat jemand Erfahrung mit der sog. Beckschen Bohrung?

Und wielange bleibt das Röhrchen drin und kann man dann bei erneuten Beschwerden wieder absaugen?

Würde mich freuen, wenn jemand diese Methode kennt oder die gleichen (etwas untypischen) Stirnhöhlen-Probleme hat oder etwas darüber weiß

Danke

Gruß

Stirni

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