» »

Seit 6 Monaten Probleme mit dem Hals

omza\n2x7 hat die Diskussion gestartet


Hallo, ich hätte mal ne Frage undszwar leid ich seit längerem unter Symptomen von EBV ( Müdigkeit, abgeschlagenheit, blähbauch etc.)

Und seit der Spuk angefangen hat, habe ich Probleme mit dem Hals: Leichtes Kratzen, gereizte Stimmbänder, ekligen geschmack im Mund, gelb-weis belegte Zunge, verschleimter Hals etc...

Passen diese chronischen Halssymptome auch zur chronsichem EBV verlauf.?

Ich habe mal gelesen das sich die Viren oft in der Halsregion befinden, kann das der Grund sein?..

Mein artzt weis leider auch nichtmehr weiter, deshalb frag ich hier ma ;-)

mfg

Antworten
c`annexd


Halloechen,

habe aehnliche Symthome seit 2008.. Fing an mit Blaehbauch, Ruecken/Hueftschmerzen und Schwaechegefuehl (Muskelkraft) nach operativen Eingriff (Harnleiterstent mit Laser-Lithotripsie). Dazu kam ein fauliger Geschmack im Mund, im Kontext zeitlich paralleler Zahnbehandlung. Anschliessend stellte sich noch eine leichte Ohrentzuendung ein. Ohrentropfen benutzt (verschrieben durch Hausaerztin) und gut war's soweit, mit den Ohren.

Dannach sind die HNO-artigen Symptome plus Muedigkeit (weitere Details s. weiter unten) 'bei mir eingezogen'. War deswegen schon bei Hausaerztin und 3x HNO's ohne das mich das weitergebracht haette. Die Hausaerztin hatte mir Meerwasserloesung und ein Antibakterium fuer Rachen und Nase verschrieben. Recht harmlose Mittel, leider auch ohne nachhaltige Wirkung. Der eine HNO wollte mich gleich operieren ohne ueberhaupt zugehoert zu haben was denn die Symptome sind. Der Naechste hat mich untersucht Ohren, Nase, Rachen, Mund – ohne Befund, alles ok. Der letzte hat mir ein leichtes kortisonhaltiges Mittel fuer die Nase verschrieben, ohne Resultat.

Der Hausaerztin hatte ich im weiteren zeitlichen Verlauf meinem Verdacht auf Candida Albicans (Rachentampon ergab leichten Befall), EBV u.a. angesprochen. Hat Sie aber nicht weiter verfolgt, ernst genommen, moeglicherweise auch sinnvollerweise. Immerhin eine Aerztin. Ich bin ja nur 'Wikipediamediziner'. Was mich bei den Aerzten stoert ist nur die generell wahrgenommene unterschwellige Andeutung ein Hypochonder zu sein.. Bin aber, bevor diese Symptome auftraten, echt selten zum Arzt gegangen.

Symptome: ein mehr oder weniger saeurlicher, klarer Schleim (morgens schon mal bischen ins hellgruene rein) bei fauligen Gefuehl im Mund/Zahnbereich und allg. im Rachenraum des Mundes. Dazu leicht verstopfte Nase (keine Schmerzen bei auesserer Druckanwendung Bereich Nebenhoehlen), Hals und Bronchien gelegentlich leicht verschleimt (begleitet von leichtem Husten/auswurf, vormaliger Raucher, 2008 aufgegeben) .

Muedigkeit, manchmal keine. Manchmal, typischerweise im Lauf der Nachmittags- oder Abendstunden, markant ausgepraegt, auch begleitet von Melancholie. Da kommen einem auch WikiSympthome wie Burnout, Borderline oder posttraumatische Belastungsstörung in den Sinn.. immer auf der Suche nach einer Erklaerung fuer die verdammte geistige (sekundaer auch koerperliche) Muedigkeit.. welche wohl eher zufaellig ungefaehr zur gleichen Zeit wie die HNO-artigen Sympthome aufzutreten begann.

Leichte bis mittlere Hueft/Rueckenschmerzen die miteinander alternieren, kommen und gehen..

So jetzt hast Du auch mein 'Panorama'. Ich glaub in Amerika gibt es Bemuehungen Gras, medizinisch begruendet und kontrolliert, zu legalisieren. Vielleicht ist das die Loesung :-X Dann isses einem vielleicht egal :)_

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Hals, Nase und Ohren oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Schönheit und Wohlfühlen · Augen · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH