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Leben mit der Schwerhörigkeit und Hörgeräten

AIpyr9exna


Ich habe eine Frage wegen dem Test mit dem Störschall. Ich bin in dieser Situation sicher besser konzentriert als im Alltag und werde daher vermutlich auch besser hören, oder? Das heißt, der Test fällt immer positiver aus als es wirklich ist, oder nicht?

NIalax85


Bei mir wurde die Schwäche erst da wirklich merkbar. Denn mein Gehirn kann scheinbar sehr gut raten/kombinieren. Bei Störgeräuschen ab einer gewissen Lautstärke und ohne Lippen die man lesen könnte bin ich schnell an die Grenze gelangt. Also ja konzentrierter ist man, aber allzuviel holts nicht raus.

A1p{yr3exna


Mein Gehirn ist leider nicht mehr so gut ;-D und ich habe wegen meiner chronischen Krankheiten massiv Konzentrationsstörungen und kann das nicht mehr so gut kompensieren. Aber es beruhigt mich, dass man sich doch gut auf den Test verlassen kann.

A7pydrenxa


Heute hatte ich meinen HNO-Termin. Ich habe nur noch ein Sprachverstehen von 55%. 80 % scheint wohl normal zu sein. Und ich habe eine ganz starke Seitendifferenz zwischen rechts und links. Rechts ist es nicht in Ordnung. Jetzt muss ich erst ins MRT zum Ausschluss von einem Tumor oder einer Nervenentzündung. Ich gehe mal davon aus, dass da nichts ist. Danach soll ich wieder kommen, um über eine Hörgeräteversorgung zu sprechen. Ende nächster Woche ist dieser Termin. Dann melde ich mich wieder.

N.alxa85


Ui, das ist ja dann sogar schlechter als meins. :°_ Na ich bin sicher mit Hörgeräten wirds viel besser gehen.

MRT wurde bei mir wegen dem Tinnitus auch gemacht. Ich hab wohl eine Gefäßschleife die beim rechten Ohr etwas eingeklemmt ist. Aber außer operativ mit viel Risiko kann man da eh nichts machen. Bei mir ist es auch rechts schlechter, hab auch rechts 2 Tinnitustöne und links nur einen.

A9pyrexna


Was kostet denn ein Hörgerät? Die Kassengeräte sind wohl auch nicht so gut, oder?

N.ala8x5


Mit Deutschland kenn ich mich da nicht aus, aber ein paar Seiten vorher wurde es glaub ich erklärt. In Ö ist das bisschen anders. Ich glaub meine hätten so um die 2000 gekostet wenn mans komplett allein zahlt. Ich hab welche für hinterm Ohr von Phonak.

Ich glaub die Technik ist mittlerweile schon so ausgefeilt dass auch Kassengeräte gut sind. Meist sind sie halt nicht die neuersten Modelle.

Nwa+la85


Hier :-D

[[http://www.med1.de/Forum/HNO/658521/?p=24]]

A4pyrexna


Super, vielen Dank @:) !

dWjfraxnzi


Hallo Apyrena

Manche kks haben die jetzigen Verträge in sachen Hörgeräte zuschuss gekündigt, was das für den Verbraucher heißt wenn er neue Hörgeräte braucht weiß ich leider nicht. Es war aber auch nur von der AOk die redet aber welche Aok ob bayern oder Hamburg es war weiß ich leider nicht.

Also am besten Erkundigst du dich bei deiner KK was sie für die Hörgeräte zuzahahlen

grüße

franzi

AMp2yr?ena


Oh ja, auch danke. Da werde ich vorher anrufen.

Am Montag muss ich ins MRT und am Donnerstag habe ich den HNO Termin. Da ich beruflich SEHR gut hören muss, kann der Arzt vielleicht ein Attest schreiben. Vielleicht zahlen sie dann auch mehr.

Ich schreib wieder, was raus kam.

eurkio1


Momentan beträgt der Krankenkassenanteil bei zuzahlungsfreien Geräten 840 €, ich bin grade bei der Neuverordnung.

hochgradig an Taubheit grenzend Hörverlust etwa 110 db. Ohne Mundbild geht fast nichts mehr.

bei Hintergrundlärm oder wenn 2 oder mehr Personen durcheinanderreden verstehe ich nichts.

A)pyrexna


Da habe ich es ja noch gut. So ein Hörverlust ist krass. Wie kam das denn?

Ich bin heute Nachmittag beim HNO und bekomme das Ergebnis vom MRT und dann sagt er mir, was er so zu Hörgeräten etc. meint. Ich melde mich dann nochmal.

ALpy&rena


Was ich mich bei allen wundere, wo hier ja viele mit ganz starker Hörberhinderung schreiben, dass alle extrem GUT schreiben. Also grammatikalisch und wortschatzmäßig vollkommen unauffällig. Davor habe ich echt Respekt. Da ich beruflich am Rande mit Hörbehinderung zu tun habe, weiß ich, dass das eine rießen Leistung ist!

A<py<rena


Im MRT war nichts, puh. Darüber bin ich echt froh. Was es sonst ausgelöst haben könnte, weiß man nicht. Komisch ist die Seitenungleichheit.

Jetzt habe ich eine Hörgeräteverordnung wegen den Diagnosen zentraler Hörstörung und auditiver Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung. Das Sprachverstehen ist wie schon geschrieben bei 55%.

Dann soll ich mal Hörgeräte testen.

Weiß jemand, welche Unterschiede es bei Hörgeräten gibt und auf was man da achten muss?

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