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Wie war die Narkose?

DPieBrarbSarabxabs


Sorry ich meinte natürlich Beiträge, aber das habt ihr euch sicher schon gedacht.

sjo5nne}ns<chei{n1508


Vollnarkose

Ich wurde am 09.03.04 an meinen Mandeln operiert. Ich habe immer noch ein wenig Schmerzen, die halte ich aber mittlerweile auch ohne Schmerzmittel aus. Bezüglich der Vollnarkose. Ich war auch das erste mal in einem Krankenhaus (außer bei meiner Geburt) und ich hatte schon irgendwie Angst; aber mit 29 Jahren will man das natürlich nicht so offen zeigen. Die Patienten- und Stationsanmeldung, EKG-Untersuchung, Blutentnahme, Urinprobe (erst danach habe ich erfahren, dass es wegen einer Schwangerschaft bei den meisten Frauen gemacht wird), allgemeine Untersuchung, Vollnarkose-Fachgespräch beim HNO-Arzt waren meine Beschäftigung am Vortag (08.03). Die Schwester wollte mir abends sogar eine Schlaftablette geben, die habe ich aber nicht genommen. Ich konnte auch ohne diese ziemlich ruhig einschlafen. Ab 22.00 Uhr durfte ich nichts mehr trinken und essen. Am nächsten Morgen dürfte ich mich ein wenig frisch machen und dann um ca. 9.00 Uhr die Beruhigungstropfen zu mir nehmen, mich in das Engelskleidchen umziehen und das Mull-Netzhöschen anziehen ("sehr sexy", grins...), jeden Schmuckstück ablegen, die "Duschhaube" draufsetzen und mein Namensbändchen dranmachen (wegen möglicher Vertauschung im O.P-Saal; darauf steht wie Du heißt und was bei Dir gemacht werden soll). Danach dürfte ich nicht mehr aufstehen. Es hat aber echt lange gedauert, bis ich dran war (nämlich kurz vor 14.00 Uhr). Ich wurde von zwei Schwestern abgeholt, mein Bett und natürlich ich sind per Aufzug nach unten gefahren worden, dann wurde ich in ein Vorraum des O.P-Saals geschoben; mußte ca. 5 Minuten warten. Danach mußte ich schon in dem Vorraum mich auf die O.P-Liege legen und dann wurde ich den tatsächlichen OP-Raum gefahren. Dort habe ich den Arzt und eine Anästesie-Schwester gesehen. Sie haben mich eine Decke gegeben und festgeschnalt (Oberkörper und beide Arme), alles andere lief so ähnlich ab wie bei herzerl (siehe Bericht oben), nur mit dem Unterschied, dass ich keine Gasmaske bekommen habe, sondern mir wurde eine Spritze in gelegten Venenanschluss am Handgelenk gegeben, 3 Sek. später war ich weg und wurde wieder in meinem eigenen Bett wieder wach. Ich weiß nur, dass ich ganze Zeit per Sauersstoffschlauch beatmet wurde (Inkubation u.ä.). Klar hatte ich danach Schmerzen. Aber nach mittlerweile 9 Tagen kann ich die Schmerzen auch ohne Schmerzmittel gut ertragen (mir wurden Voltaren-Zäpfchen verabreicht, sie wirken schnell und belasten den Magen nicht so, wie die Tabletten, die oral eingenommen werden). Das normale und warme Essen und vor allem kohlensäurehaltige Getränke vermisse ich schon, damit soll ich aber noch ein wenig warten, weil die Wunde immer noch richtig heile ist. Also immer noch: weiches Brot/Toast, Pudding, Kartoffelpüre usw. Tip: Salbeitee und Kamilleetee ist sehr gut für den Hals, klar, irgendwann wird DIr vielleicht schlecht davon, aber das hilft.

Wenn Du noch Fragen hast, dann Frage ruhig. Aber vor der Vollnarkose brauchst Du keine Angst haben.

LG

Sonnenschein ;-)

jxow


Hatte

eine Nasenop.

Man bekommt ne Spritze und weg ist man .Irgendwann wacht man auf und das war es .Aber als harmlos würde ich eine Vollnarkose nicht bezeichnen .Zwischenfälle gibt es immer wieder !!!! Ich habe vielleicht auch nur Glück gehabt .Habe mal gehört , dass das Risiko zu sterben bei 1:250000 liegt .

N icooxle


Ich hatte...

... letzten Dienstag meine Mandelop. Hab am Abend vorher 30 mg Tranxilium (so hieß diese LMAA-Tablette bei mir) und am morgen noch mal 20 mg davon bekommen. Abends wollte das Zeugs gar nicht wirken. Morgens um so besser. Ich hab bestimmt von halb 8 an, wo ich die genommen hab bis um viertel vor 10, als man mich in den OP geschoben hatte, ständig gedöst.

Bin dann in den OP und dort wollte mir der eine OP-Pfleger (?) was erklären und da meinte ich nur: weiß ich. er nur: woher? ich dann, dass ich in nem Krankenhaus meine kaufmännische Ausbildung gemacht hätte. Dabei kam dann noch raus, dass der andere OP-Pfleger seine Pflegeausbildung fast zur gleichen Zeit im gleichen KH gemacht hatte und die Atmosphäre war total locker. dann stellte sich mir noch schnell die Anästesitin vor und dann bekam ich auch schon über den Zugang das erste Mittel, die Anordnung des 2. hab ich noch mitbekommen und dann war ich durch die Maske schon wieder weg.

Um halb 11 war ich schon wieder auf meinem Zimmer und halbwegs ansprechbar.

Ich hatte auch keine Nebenwirkungen durch die Narkose, eher durch die OP an sich. (bei ner Mandelop schluckt man nun mal Blut und das will auch irgendwie wieder raus ;-)) aber keine Panik, ist echt alles super gelaufen.

Halt dich einfach an die Anweisungen, die die Ärzte dir geben und gut ist.

Ich bin sogar so ein "Hartei", dass ich ab dem 2. Tag nach der OP nur noch Knäckebrot gegessen hab, alles andere wra mir zu weich und konnte ich überhaupt nicht bzw. nur seehr schwer schlucken...

Zum Gurgeln kriegst ab dem 3. Tag schätzungsweise Wasserstoffperoxid in 3 % Lösung, womit du nach den Mahlzeiten gurgeln musst. ABer das hat bei mir die Heilung beschleunigt, also keine Angst davor.

Und noch was: ESSEN ist ganz wichtig. Eine auf meinem Zimmer hatte Nachblutungen und die hatte vorher schon kaum was gegessen nach der OP. Der arzt hat ihr dann erklärt, warum es so gekommen ist: Weil sie zu wenig bis gar nichts gegessen hatte! Das Essen schubbert die Beläge ab und reinigt die Wunde auch, erklärte er ihr und es würde auch die Nachblutungsgefahr verringern.

Also keine Panik.

LG

hBerzxefrl


hi Nicole,

ich fand deine ausführliche Schilderung total interessant, auch die Erzählung von Sonnenschein fand ich total gut, weil so ausführlich.

Aber mich würde noch von Nicole interessieren, wie lange es tatsächlich gedauert hat, von der Verabreichung des ersten Mittels, bis du weg warst?

Hast du auch gemerkt, wie du langsam immer benebelter wirst oder ging es bei dir eher schnell?

Hast du die Maske vor dem ersten Mittel bekommen oder erst kurz vor dem Einschlafen?

Wie hast du die Maske empfunden? Eher unangenehm und lästig oder auch so faszinierend wie ich? :-)

Also wär echt nett, wenn du es mir noch beantworten könntest...

viele liebe Grüsse

herzerl

Niicoxle


@Herzerl

Als die mir die Maske vor's gesicht gehalten hatte, hab ich angefangen schwummrig zu werden, wollt noch diskutieren, dass das ding scheiße riecht, hab noch mitbekommen wie sie das 2. Med zum einspritzen angeordnet hat, aber das reinspritzen hab ich nimmer mitgekriegt!

Na ja und die Maske hat auf mich nach wie vor nen bissel was merkwürdiges. Ich hab als Kind keine guten Erfahrungen gemacht, weil man mir das ding einfach so auf die Nase gepresst hatte, aber dies mal war's nich mal halb so schlimm ;-)

LG

h8erzerxl


@ nicole,

jetzt wo du es sagst, muss ich dir recht geben: Die Maske ist irgendwie merkwürdig. Das ist das richtige Wort! Also ich habe das vorher nur im Fernsehen gesehen und da war diese Maske genauso unheimlich wie die Narkose.

Aber als ich da auf dem Narkosetisch lag und die Maske so gesehen habe, habe ich gefragt, ob sie sie mir jetzt aufsetzen.

Das war schon eigenartig spannend, als sie so auf mich zugekommen ist und sich über mein Gesicht gestülpt hat.

Ich hab aber nicht gemeint, daß sie irgendwie schlecht gerochen hat. Nur so scharf irgendwie. Und schwummrig wurde mir auch gleich!

Ich fands aber irgendwie lustig,so leicht einatmen zu können und welche Wirkung das Narkosegas hatte :-) :-)

War das bei dir damals, als sie dir die Zähne gezogen hatten?

So vor zehn Jahren, wie du geschrieben hast?

War deine Narkoseärztin auch so nett?

Noicoxle


@Herzerl

Also mir ham se die Maske (jedenfalls, so lang ich wach war) nich ganz aufgesetzt, sondern sie hat sie so'n 1 cm von meinem Gesicht entfernt gehalten.

Mir wurde auch total schwummrig. Ich bin glaub ich hinterher sogar intubiert worden (jedenfalls sagte mir das der Arzt beim Vorgespräch, was auch die Schmerzen die ersten Tage am Kehlkopf erklären würde!).

Die Ärztin war voll nett, wie auch die beiden OP Pfleger. das waren die einzigen OP-Team-Leute, die ich gesehen hab, den Operateur hab ich nicht gesehen.

Wie gesagt, ich war gute 40 Minuten, nachdem ich den OP betreten hatte, schon wieder halbwach in meinem Zimmer.

Als ich damals die Zähne gezogen bekommen hab, da ham se keine Maske verwendet, da ham se mir nur das Zeugs in den Arm gespritzt. Da meinte der eine, ich sollt von 100 rückwärts zählen oder was erzählen. Dann war das irgendwie wie so'n Augenblick, als mir jemand auf die Wange getätschelt hat und da fragte ich nur: wann wollt ihr endlich anfangen? und die nur: is doch schon alles vorbei. und dann kamen die schmerzen!

LG

WPolfxf


@Nicole: Deine Narkose

Hallo Nicole,

wollte nur bemerken, daß Du wohl sicher intubiert worden bist für die Mandeloperation.

Aus deiner intensiven Beteiligung an diesem Thema schließe ich mal darauf, daß Dich das Thema Narkose auch interessiert und darum gehe ich mal etwas

genauer drauf ein.

Ich weiß nicht, wieviel Du über Narkoseverfahren so weißt, Du hast ja erwähnt, daß Du im Krankenhaus gearbeitet hast. Auch wenn es nicht der Pflegebereich war, hast du sicher so auch einiges mitgekriegt während deiner Ausbildung. Sollte ich Dir hier eigentlich Bekanntes erzählen, dann

gilt es für die anderen Interessierten hier.

Also die Intubation ist notwendig, damit die Beatmung während der Narkose sichergestellt ist. Bei kurzen OPs wird das mit der Maske gemacht, aber das geht nicht, weil man ja an die Mandeln kommen muss :-)

Gerade bei OPs im Mundraum ist das auch gerade notwendig, daß nicht versehentlich Blut oder andere Fremdkörper eingeatmet werden und so Probleme entstehen.

Kurz nachdem das Licht bei dir ausgegangen ist :-) hat die Anästhesistin die Maske luftdicht auf dein Gesicht gesetzt und einer der netten Assistenten hat dich zunächst beim Atmen unterstützt, weil das Narkosemittel führte wohl zunächst zu einem vorübergehenden Atemstillstand nach Deinem Bewustloswerden. Er hat dabei einen Atembeutel am Narkosegerät in regelmäßigen Abständen zusammengedrückt und dir so Sauerstoff zugeführt.

Der andere hat wohl in der Zeit deine Arme festgemacht, wenn das nicht schon vorher passiert ist. Du hast aber nichts davon erwähnt, drum gehe ich davon aus, daß es nach dem Einschlafen passiert ist.

Dann hat man dir ein Mittel gespritzt, ein sogenanntes Muskelrelaxans, was deine Muskeln zum Erschlaffen gebracht und dich sozusagen total entspannt hat. Dieser Zustand war notwendig, um dich intubieren zu können.

Damit hörte Deine Atmung zunächst mal ganz auf. Und während die Narkoseärztin weiterhin die Maske auf dein Gesicht gestülpt hielt, presste der danebenstehende Narkosepfleger ryhtmisch den Beutel aus. Dadurch wurde der Sauerstoffgehalt in deinem Blut soweit erhöht, daß eine Sichere Intubation möglich wurde. Die Intubation erfolgt ja bei Atemstillstand und daher sollten ausreichend Sauerstoffreserven vorhanden sein, um auch bei unvorhergesehenen Komplikationen

genügend Zeit zu haben, den Schlauch durch den Kehlkopf in die Luftröhre zu führen.

Die Maske kommt ab, du liegst völlig entspannt und atemlos da. Die Anästhesistin nimmt das Laryngoskop und öffnet Dir damit den Mund und führt den Schlauch durch die Stimmritze in die Luftröhre ein.

An der Spitze des Tubus befindet sich ein Cuff, der von aussen mittels einer Spritze aufgeblasen wird und der die Luftröhre absiegelt, sodaß ausser durch den Tubus nichts mehr in die Lunge kommen kann.

Dann wird der Tubus wieder an das Narkosegerät angeschlossen und Dein netter Pfleger beatmet dich zunächst wieder weiter mit seinem Beutel, jetzt durch den Beatmungsschlauch in deinem Hals.

Jetzt werden noch die Mundspreizer angebracht, die den Mund während der OP offenhalten sollen.

Bevor Dein Gesicht mit den Tüchern abgedeckt wurde, waren wohl noch die Augen mit Wattebauschen zugeklebt worden, damit sie während der OP nicht versehentlich verletzt werden.

Inzwischen dürfte der Operateur reingekommen sein und dann haben sie wohl mit der Entfernung der Mandeln angefangen haben.

Ich hoffe, ich hab dir noch was interessantes erzählen können.

Ach ja, ich weiß nicht, ob du eine TIVA, also eine TotalIntravenöse Anästhesie bekommen hast, oder eine Kombinationsnarkose. Im Falle einer Kombinationsnarkose wurde das Einleitungshypnotikum, das dich einschlafen lies, durch Narkosegase abgelöst.

viele Grüsse

Wolff

N2ic_olxe


@Wolff

Danke für die Infos. Das wußte ich in der Tat noch nicht. Aber wie du so richtig bemerkt hast, so einiges hab ich schon an medizinischem Wissen dazu gewonnen.

Ich hab bei erwähnter Zahn-OP damals nach gefragt (das war definitiv ne TIVA die hatten nämlich nichts mit atemgeräten etc da rum stehen), ob ich auch intubiert wurde, weil das so im Aufklärungsbogen stand. Da sagte man mir nein und die OP hat in etwa genauso lange gedauert, wie jetzt die Mandelop (vielleicht nen paar Minuten weniger, aber das ändert ja auch nicht wirklich viel).

LG

G7ras-*Halm


oh sorry hab nicht gesehen dass da mal ne frage an m%ÄüÄ%ch gerichtet war...ja ich hätte jetzt weniger angst vor der narkose wenn ich eine hätte...

W!olfkf


@Nicole

ich weiss nicht, ob das so in ordnung war, dich bei der ZahnOp nicht zu intubieren. Aber egal, ist ja jetzt vorbei und du hast es gut überstanden.

Auf alle Fälle finde ich es faszinierend, wie du in der Geschichte mit der ZahnOP so schön geschrieben hast, dass man es eigentlich nicht mitbekommt, wenn man "weg" ist: ... und dann war alles vorbei. hast du gut beschrieben. :-)

Mir gefällt auch, wie du geschrieben hast, dass du keine Angst vor der Narkose hattest. Stimmt das wirklich so? ;-)

Oder wie bist du mit den sonst üblichen Ängsten umgegangen?

Also der Angst, nicht mehr aufzuwachen oder der Angst, trotzdem was von der OP zu merken?

NDicolxe


Wolff

Ich hatte wirklich keine Angst vor der Narkose. Ich hatte lediglich Angst davor, mich hinterher übergeben zu müssen, aber dies hat mir der Narkosearzt gesagt, wäre nach der ZahnOP nicht von den Narkosemitteln gekommen, sondern weil man mich das blut aus der Wunde hätte schlucken lassen.

Und dieses Mal hab ich halt das Blut von der MandelOP gespukt.

Aber die von dir beschriebenen Ängste hatte ich nicht. Die hatte ich auch bei der ZahnOP nicht. Ich hatte Fragen zur Narkose und die hab ich gestellt, aber das waren keine Ängste in dem Sinne.

Diese Ängste habe ich eher, wenn ich mal wieder ne Magenspiegelung gemacht bekommen sollte. Da bekommt man ja nur ein Schlafmittel gespritzt und keine Narkose in dem Sinne. Da hab ich bei meiner ersten von 2 mitten drin gemerkt, was vor sich ging. Bei der 2. hat man mir dann die Doppelte dosis reingehauen. das fand ich dann auch nicht so toll...

Ich hab eigentlich jetzt die Angst, dass ich was falsch mache und bei mir Nachblutungen auslösen könnte. Aber die Ärzte sagen, wenn ich mich an die Anweisungen halte und mich so verhalte, wie auch im Krankenhaus, dann erwarten sie keine mehr. Werd mich halt jetzt noch die nächsten 2 - 3 Wochen schonen, dann sollte die Gefahr gebannt sein (OP ist jetzt 9 Tage her).

LG

t7elyE2x3


Hallo!

Ich habe vor 6 Tagen meine Mandeln herausbekommen. Die ersten Tage waren noch okay im Krankenhaus- außer der erste, da ICH die Narkose anscheinend leider gar nicht vertragen hatte und mich mehrmals übergeben musste- aber jetzt, wo ich zu Hause bin habe ich erst richtig Schmerzen. Das ist ja echt schrecklich! Wann geht das bloß vorüber ??? Ich kann momentan noch nicht mal mehr trinken, weil plötzlich alles im Hals brennt. hatte diese Beschwerden noch jemand? Bitte, kann mich jemand beruhigen und sagen, dass das bald vorüber ist??

Ich nehme ständig Schmerzmittel- das kann doch auch nicht gut sein, oder?

Woolff


Nicole

jaja, der Vorteil einer Vollnarkose besteht ja darin, daß du dann tatsächlich weit weg bist vom Geschehen und überhaupt nichts mitkriegst.

Hast du eigentlich so kurz vor dem Einschlafen noch was mitgekriegt, ausser daß die Narkoseärztin gesagt hat, das zweite Medikament zu spritzen und was war deine erste Wahrnehmung beim Aufwachen?

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