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Dröhnen im Kopf seit 1,5 Jahren

d~ilOofaxnt hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Leute da draussen, ich möchte gerne in diesem Forum gerne mein Krankheitsverlauf und Syntom erzählen weil ich nicht mehr weiter weiss was ich noch tun soll weil mir kein Arzt mehr weiterhelfen kann:

Ende Dez.(21.12)2012 hatte ich eine schwere Grippe bekommen die unteranderem auch auf meine Ohren ging.Da ich aber über Weihnachten einen Flug ins Ausland gebucht hatte um Verwandte zu besuchen bin ich trotzdem geflogen.Konnte dort aber meine Grippe unter Antibiotika gut wegbekommen und alles war wieder ok.Am 7.01.2013 hatte ich dann in Deutschland wieder einen normalen Zahnarztbesuch wo Löcher und Karries entfernt wurden. Mitte Januar begann dann es damit das mit immer schwindelig und benommen war und das ich dieses Dröhnen im Kopf hatte. Immer in Intervallabständen von Tagen die Gut waren und welche die schlecht waren. Sagen wir 80 % schlecht 20 % gut im Monat. Von Feburar an bis November 2013 krankgeschrieben und bis heute 04.2014 habe ich die Syntome die anhalten und kein Arzt so richtig sagen kann was das ist. Ich beschreibe es noch einmal genau:

Dröhnen im Kopf so als hatte man sich den Kopf gestoßen und man kommt von einem lauten Diskobesuch nach Hause und als wenn man eine starke Nasennebenhöhlenentzündung hat und einem der Kopf fast platzt. Dazu kommen Benommenheits und Verwirrungssyntome bis hin zur desorientierheit. Keine Schmerzen dabei !!! Folgende Ärzte wurden aufgesucht hintereinander aufgesucht:

Hausarzt,Kardiologe,Test auf Infarkt, HNOarzt1 Kortison verabreicht, Schwindeltest, Hörprobe (als OK) , MRT wurden vom Kopf gemacht, CT ebenfalls, MRT Halswirbelsäule, HNOArzt2 wie HNOArzt1 alles ok, HWS Spezialist mit Atlasbehandlung und Akkupunktur,Zahnarzt nochmalige Überprüfung auf Kiefergelenk ( Beissschiene bekommen, nix gebracht), Nervenarzt vollständige Untersuchung mit Blut und Gespräch auf evtl Stressbelastung etc nix gebracht, Ortopäde nix gebracht oder gefunden in Bezug auf das MRT der HWS, MRT und CT im Kopfbereicht auch ohne schwerwiegede Syntome alles OK.Augenarzt alles OK, Hömophatie nix gebracht. Massagen nixgebracht, dann Kieferchirung Weissheitszahn unten links herausoperiert weil der schief und kaputt war,auch nix gebracht. HNOarzt3 wie HNOarzt1 gleiche Test nix gebracht. Akkupunturspezi auf HWS nixgebracht, HNOarzt4 Versuch eines Hörgerätes mit Rauschunterdrückung auch nix gebracht.CMD Massage nixgebracht.Blutuntersuchung vollständig untersucht auf Borreliose, und sonstige HEpatitis oder Katzenbiss, alles ok. Nur Ebstei Barr Virus Wert lag bei 322 normal ist 20 oder so? Ansonsten Blutbildtechnisch und auch Blutdruck alles tiptop.Psychosomatisch wurde auch untersuch nix da ob evtuelle Stresssituationen vorhanden sind alles ok. HNOarzt5 wusste auch nicht weiter und bat mich nochmal zu einem Psychischen Gespräch eines Psychater ( toll !! )

Jetzt reichts wenn keiner mehr weiter weiss werde ich in die Psychoecke gestellt und es soll mir geholfen werden wie ich mit dem Geräusch umgehen könnte 50 % der Ärtze meinten es könnte Tinitus sein aber nicht der typische weil es ja nicht klassisch ist bei mir weil ich diese anderen Nebensyntome habe wie Benommenheit,Verwirrung und desorientierheit ( wie als wenn man betrunken ist ) Nein ich trinke keinen Alkohol.

ich habe mir ein Tagebuch gemacht um zu sehen wann es anfängt und wieder weg ist. Ernährungsumstellung gemacht, Sport nur auf dem Crosstrainer noch, kein Karftausdauertrining mehr. Aber insgesamt kann ich sagen das ich überhapt keinen Einfluss darauf habe wann es kommt und geht. Das einzige was ein bisschen hilft wenn ich mich hinlege und schlafe aber sobald ich aufstehe fängt es wieder an. es gibt aber auchTage das ist es nicht beim Aufstehen. Zur Zeit kann man sagen im März 2014 hatte ich 19 Gute und 12 schlechte Tage.

So ich hoffe ich habe nix vergessen, Bin verzweifelt und weiss auch nicht mehr weiter. Mein Lebesgefühl hat sich um 100% verschlechtert und die Qualität i n meiner Umgebung auch.Diese Krankheit hat mich fest im Griff und ich muss mich nach Ihr richten und weiss aber nicht wie lange ich das noch durchhalte( könnte weinen......habe ich schon oft.....und fast durchgedreht.)

Kann mir jemand helfen.......Bitte.....

zu Person: männlich 38 Jahre, 177 cm, 89 Kilo sportliche Figur....

Antworten
A@hornAblatt


DAs, was wahrscheinlich am ehesten helfen könnte, wird am weitesten weggeschoben. Die Psychotherapie. Eine psychosomatische Untersuchung wird weder eine Heilung bringen noch kann in 45 Minuten eine Diagnose gestellt werden.

Man lernt Methoden, die einem das Leben wieder lebenswert machen, der Fokus wird verschoben. Man weiß heute genau, wie man neue GEhirnwindungen schaffen kann, so dass die alten Gedanken, die dauernden Selbstbeobachtungen aufhören.

Offensichtlich bescheinigt Dir jeder körperlich eine gute Gesundheit. Freu Dich. Das ist doch schon mal das 1. Positive. Und ich kann Dir empfehlen, in eine gute pschychosomatische Klinik zu gehen, z. Bsp. in die Panoramaklinik in Scheidegg, die arbeiten nach neusten klin. Methoden, im "schlimmsten" Fall könnte das zur Heilung führen.

MIt dem Führen eines Tagesbuchs über die schlechten Situationen würde ich

s o f o r t aufhören, weil genau da die Fokussierung einen neuen Stempel bekommt. Im Gegenzug kann jedes positive Fitzelchen des Tages notiert werden, sich darüber zu freuen, schmeißt Endorphine auf den Markt, es geht einem besser.

a1utumn-Ulike


Die Psyche würde ich jetzt nicht wie Ahornblatt ins Spiel bringen.

Ich hatte dieses Dröhnen vor Jahren auch, danach kam der Tinnitus und ich hatte noch zig Hörstürze. Wenn es mir beim Hörsturz sehr schlecht ging, hatte ich massiven Druck auf den Ohren und auch dieses Benommenheitsgefühl und diesen Druck im Kopf. Das macht es ja so unangenehm.

Allerdings ist meine Erfahrung, dass man lernen muss damit zu leben. Ein Wundermittel gibt es nicht dagegen.

Der HNO-Arzt kann hier nicht viel ausrichten. Man kann Kortision und Betahistin gegen den Schwindel leben.

Ich selbst lerne damit zu leben und meide laute Orte etc. Ich muss mich hier zwar einschränken, aber ich habe dann keine gesundheitliche Probleme. Das ist es mir wert.

Die schlechten Tage etc. habe ich mir allerdings nie aufgeschrieben. Versuch aus diesem Teufelskreis zu kommen und damit zu leben. Für mich ist der Druck auf den Ohren ein Alarmzeichen und ich trete kürzer. Immerhin hatte ich seit meinem Jobwechsel keinen Hörsturz mehr. In der alten Firma konnte ich alleine die Arbeit unmöglich schaffen und das über Jahre. Heute achte ich auf meine Gesundheit.

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