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Tubenprobleme und dadurch Ohrgeräusche, was hilft?

ncatalPie3x33 hat die Diskussion gestartet


Huhu,

ich stell mich erstmal kurz vor: ich hei0e Natalie, bin 33, aus dem Saarland u. hab eine Tochter. Und – jetzt zum ‚Problem’- einen inzwischen wohl chronischen Tubenkatarrh. Klaffende Tube kann man wohl ausschlie0en, denn die Symptome treten im Liegen auch auf (obwohl das wohl ähnliche Symptome machen kann...). Dem voran ging – oh Wunder- eben Tubenkatarrh mit Paukenerguß u. hab Röhrchen bekommen. Das hat leider nur kurzfristig geholfen L. Röhrchen sind inzwischen auch wieder draußen. Hatte auch schon sämtliche Nasensprays (auch Cortison) u. abschwellendes Zeugs durch..

Äußert sich eben – ist bisschen blöd zu beschreiben, aber ich versuchs mal - : Ohrdruck, der schwangt, Ohrenknacken/ploppen, manchmal klingt es auch ein bisschen knisterig/flatterig oder ich hab so rumgewumpe – ich nehm mal an, das ist die Luft, die sich da dann irgendwo rumdrückt...

Könnte bei mir allergisch bedingt sein oder – was der HNO meinte – hab ziemlich große Nasenmuscheln, das könnte auch die Nasenatmung behindern. Jetzt denken wir über Verkleinerung der Nasenmuscheln und Tubendilatation nach. Wollte mal fragen – hat hier jemand Erfahrungen mit diesen Dilatationen? Hilft das gut?.

Alternativ lass ich jetzt mal noch mein Kiefergelenk checken, ob da alles ok ist bzw. ich merke selbst, dass mein Atlaswirbel total blockiert ist. Mag ja auch irgendwie mit hineinspielen... Kann man diesbezüglich etwas tun? Gibt es irgendwie Physiotherapie für Tubenprobleme...? Od. kann da auch Osteopathie vielleicht helfen?. (Hat mit schon oft bei anderen Dingen gut geholfen). Dass es Kiefergelenktherapie gibt, weiß ich.

Wäre nett, wenn sich jemand meldet, der sich bisschen mit der Symptomatik auskennt u. vielleicht Tipps geben kann bzw. sich in den obigen Symptomen "wederfindet". Weil es ist sehr nervig u. unangenehm u. schlägt mir leider langsam auch auf die Lebensqualität.

Liebe Grüße, Natalie

Antworten
N\LeIna


Chronische Tubenprobleme habe ich seit Jahrzehnten. Ich meine auch, die werden durch Ohrenstöpsel schlimmer, aber ohne kann man in städtischen Gefilden und Mehrfamilienhäusern ja GAR nicht mehr schlafen, oft schon mit Stöpseln nicht. Von daher ist das Weglassen nicht möglich. HNOs meinten allerdings, dass Stöpsel den Ohrendruck nicht beeinflussen würden, aber ich merke es ja, dass es so ist.

Wie dem auch sei, ich bekomme das bei mir auch nicht in den Griff und das kann echt unangenehm sein, wenn der Druck total verkantet ist...kann mein Gehör dann nicht mehr ertragen und muß die Ohren zustöpseln, bis ich sie wieder einigermaßen auf habe.

Fliegen könnte ich nicht mehr damit.

Ach ja, warum ich schreibe: ich würde mir trotzdem nicht im HNO Bereich herumschnitzen lassen, nicht, dass alles noch schlimmer wird, das kann nämlich gut sein. Ich habe es oft genug gelesen, dass solche OPs nicht halfen und sich noch mehr Probleme dazugesellt hatten. %:|

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