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Krümmel im Hals (Rachen)

uiridjiumx69 hat die Diskussion gestartet


Hallöchen

Wenn ich zb. Salzstangen, Chips, Twix, oder generell Nahrung esse, die auch leichte Krümmel drin hat (kann auch ein Brötchen danach sein) bleibt sehr oft was stecken im Rachen. Der HNO hat schon vor Wochen reingeschaut mit der Sonde und nichts gefunden, sehr oft muss ich auch husten, auch wenn ich nicht esse, aber nicht so das ich einen Nonstop Reizhusten hätte, kommt sehr oft beim langen Sprechen vor, wie auch manchmal räuspern. Was könnte das sein? Bisher war ich nie allergisch auf Produkte, oder ist der Rachen dort unten einfach momentan leicht aufgerauht und dies der Grund? Ein Breischlucktest habe ich auch gemacht, auf den Röntgenbildern schaut alles ganz normal aus, auch keinerlei Verengungen sichtbar oder sogenannte "Divertikel" vorallem es ist ja oben im Rachen schätze grade auf der Höhe der Halswirbelsäule, und ich habe dort massive Verspannungen, und bin in Behandlung beim Physiotherapeuten wie auch Osteophaten....

Antworten
u`rid#iumx69


Nachtrag zu meinem Beitrag: Es sind meist nur die feinen Krümmel die Steckenbleiben, selbst wenn man es sehr gut kaut, "rutschen" halt zwischendurch feine Krümmel direkt in den Rachen, was ansich normal ist, früher hatte ich das nicht dass ich das immer spürte...Manchmal bleibt es dort für etliche Stunden manchmal ist es nach 30 Minuten weg...

N<ovaX 20(14


Wenn der HNO nichts findet, ist das doch schon mal beruhigend, oder?

Bereits eine zu intensive Selbstbeobachtung kann dazu führen, dass Du den Eindruck hast, es blieben Krümel "stecken", gerade die Kehle ist häufig ein Objekt der Fixierung (siehe auch Globus-Gefühl).

Mehr trinken zum Essen könnte das Problem lösen.

u`ridiBum6x9


Hallo Nova, ich trinke reichlich genug sehr oft mehrere Gläser Wasser den Tag hindurch, zum Essen sowieso, dennoch kommt es vor das was dort bleibt, heute Morgen zb. habe ich auf der rechten Seite den Eindruck da steckt was fest, nun kann das muskulär sein, da die ganze Geschichte vermutlich (keiner konnte es mir bisher zu 100% bestätigen) vorallem Schluckprobleme/Ängste mit meinem mass verspannten Nacken zusammen hängt, es gibt Tage da geht es sehr gut mit Schlucken oder dann das Mittagessen, Abendessen wieder schlimmer, und wenn ich später am Abend zb. um 21.00 herum was esse ist das Schlucken erschwert, liegt das an der Wirbelsäule die halt am Abend überlastet ist und dadurch das Schlucken erschwert?

SDhHojxo


Wenn der HNO nichts findet, ist das doch schon mal beruhigend, oder?

Probleme, deren Ursache nicht ausfindig gemacht werden kann, empfinde ich als ganz besonders übel, wenn die Symptome sehr belastend sind. ;-)

utrDiFdiuimB69


DAs ist genau bei mir der Fall, wobei ich habe den Röntgenbreischlucktest gemacht, und mein Arzt hat sich sämtliche Bilder angeschaut, und sagte mir wäre da im Rachen, und/oder der Speiseröhre eine Verengung, würde man das dort sehen, was man nicht sieht ob dann eine Verengung dann ein Tumor ist oder was genau, da würde dann die Speiseröhre gespiegelt wäre sowas bei mir zum Vorschein gekommen, die Breischluck würde sonst nicht sauber funktionieren, Patienten mit Geschwüren im Rachen oder dann Speiseröhre hätten dann Mühe mit dem Schlucken bzw. es würde ins stocken geraten, hat er mit dieser Aussage recht? Vorallem gibt es Tage wo es sehr gut geht, dann andere Tage habe ich richtig Mühe oder mitten im Essen fängt es dann an zu klemmen, wie als der Schluckackt "überarbeitet" wäre...

z9w(ergxelf


ich habe leider das gleiche Problem. Bei mir wurde auch schon mal bis ganz unten mit nem Schlauch reingeschaut. Damals war alles ok, aber ist schon Jahre her...

Wenn ich entspannt bin, klappt es mit dem Essen besser. Bin ich gestresst, artet das Essen in Arbeit aus. Könnte also bei uns beiden psychischer Natur sein.

Ich wünsche dir alles Gute und versuche einfach mal, nicht dran zu denken. Dann klappt es bei mir auch besser. :)*

u_ridi_um%69


Hallo zwergelf, d.h. wenn Du entspannt bist kannst Du ohne Probleme schlucken bzw. essen? Bei mir ist es so, wenn ich unruhig bin ,das es dann richtig klemmt, und nach dem Essen hab ich immer das Gefühl bzw. bin mir sogar sicher das was steckengeblieben ist im unteren Rachenteil, seit gestern immer wieder auf der gleichen Seite sonst normalerweise immer rechts wo ich es schon sehr oft hatte....Heute morgen bin ich auch komplett verspannt erwacht, mein ganzer Nacken und Hals tut weh (Hals äussserlich gemeint), ob das ev. das Problem auslöst? Ich nehme zur Zeit Xanax, das löst wenigstens mal die Angst, vorher hatte ich richtige Angst, Angst vor jedem Essen, dachte wie bringe ich das nur herunter usw...Wo ich vorher 30 Minuten gebraucht habe, brauchte ich dann über 1 Std. um es herunterzubringen...Tabletten zb. geht nur kleine und auch das wenn ich entspannt bin sonst geht's daneben, was heisst bei Dir bis ganz unten? Also die gesamte Speiseröhre? Bei mir hat der HNO einfach bis zum Luftröhreneingang schauen können und sagte sei alles normal, da sei nichts verengt, und dennoch manchmal hab ich den Eindruck das es verengt ist, das dadurch Nahrung nicht richtig heruntergeht....Die Speiseröhre selbst scheint OK zu sein, und mein Hausarzt versicherte mir, wenn dort was wäre, da auch der Rachen beim Schlucktest geröngt wird, würde man sofort sehen das dort was wäre was nicht hingehört, oder in der Soeiseröhre, eben man würde auf dem Röntgen einen Tumor oder sonst was nicht erkennen können aber man würde sehen das dort was wäre und dann hätte der Arzt im Röntgeninsitut weitere Untersuchungen angeordnet..Sehr oft muss ich auch in letzter Zeit niesen, aber eine Allergie kann ein Schluckproblem kaum sein, angefangen hat es als ich die Nackenbeschwerden bekam....Ich versuche nicht daran zu denken, aber dann kommt was im Radio oder TV über irgendwelche Krankheit und dann geht's wieder los...

Was wurde denn bei Dir nebst der Untersuchung mit dem Schlauch gemacht? Ich bin überhaupt nicht "scharf" alles Mögliche untersuchen zu lassen, aber der Nacken wurde zb. nie untersucht (Röntgen oder CT usw..) der Arzt war bisher total dagegen...Vorallem vorher war ich ja vollkommen gesund und von 1 Minute auf die andere fing das Schluckproblem plus Ängste an...Und diese Ängste waren damals dermassen hart, das ich dachte ich sterbe wohl bald..Das hat sich mittlerweile ziemlich gelegt aber ganz weg ist es nicht, und sicher helfen auch die Xanax, aber hab keine Lust die 5-6 Monate einzunehmen, es muss doch andere Methoden geben?

Dir auch alles Gute

uridium69

zQwergexlf


Hallo uridium69

ist die 69 dein Geburtsjahr, wenn ich höflich fragen darf?

Ich habe diese sog. Schluckbeschwerden schon etlichen Jahren. Deshalb steht bei jedem Essen ein Glas Wasser neben meinem Teller. ;-)

Ich habe mich schon sehr oft verschluckt, auch als Kind hatte ich mal ein Bonbon im Hals stecken, welches nicht herunter rutschen wollte. Ich glaube, dass es bei mir damit zu tun haben könnte. Auch hatte ich aufgrund Allergien immer viel mit dem Hals zu tun. Oft Räusperzwang oder Husten, wenn ich sehr viel gesprochen habe usw. Habe auch Schmerzen auf der linken Seite und es ist etwas sichtbar. Bisher bin ich dem HNO aber noch aus dem Weg gegangen. Das Gefühl, das Essen stecken bleibt, kenne ich auch. Aber nicht mehr nach dem Essen, weil es mit dem nächsten Bissen mit runter rutscht. Nur das Schlucken selbst bereitet mir manchmal Probleme und das nervt mich. Wenn ich nicht drauf achte oder verspannt bin, klappt es wunderbar.

Und auch ich leide unter massiven Verspannungen, weshalb demnächst ein Orthopädie-Termin angesagt ist. Ich bin komplett verspannt, nicht nur im Halswirbelbereich, sondern auch im Brustwirbelbereich. Habe dort oft Schmerzen und wer weiß, vielleicht hängt das bei mir damit zusammen?

Bei mir wurde mal bis zur Luftröhre geschaut, weil ich dachte, ich hätte einen richtigen Kloß im Hals. Es wurde damals "Globus-Gefühl oder Syndrom" bei mir diagnostiziert und das ging damals durch den Hals. Ich glaube, mit einer Kamera? Da war jedenfalls noch alles in Ordnung und beim letzten Krankenhausaufenthalt auf der HNO Station hat ein Arzt mittels Schlauchsonde durch meine Nase bis unter den Kehlkopf geschaut. Hatte damals auch alles für ok befunden. Ich sollte das noch mal machen lassen.

Und in deinem Falle kann ich mir sehr gut vorstellen, dass du kurz davor bist, eine Psychose Hals zu entwickeln. Und dem solltest du entgegen wirken. Entspannungsübungen vielleicht oder die Verspannungen beseitigen?

upridiuxm69


Hallo Zwergelf

Jup, ist mein Jahrgang :-) Dann hast Du es auch nicht so leicht, das mit den Allergien, wurde bisher bzw. noch nie bei mir gestestet, ausser dass ich immer sehr oft Niesen muss, (hab da so Phasen, und da spielt es keine Rolle ob jetzt Frühling, Herbst, Sommer usw.. ist), das mit dem Nacken nz. Hals was die Schmerzen angingen habe ich vor sicher schon 6-7 Monaten bemerkt, habe es aber ignoriert, dachte gehe ja dann mal weg, bis es eben vor gut 7 Wochen richtig losging, zuerstmal ein brennen im Nacken, (da konnte ich wohl noch normal schlucken), dann kamen starke Kopfschmerzen hinzu (Kopfschmerzen habe ich ab und zu wieder) und Schwindel den ich so in der Form bisher nicht kannte, ich habe seit ich klein bin ein tiefer Blutdruck nicht abnormal aber halt tiefer als vielleicht jemand anders, und sehr oft kommt es vor je nach dem wie ich drauf bin oder gegessen habe oder nicht, dass wenn ich zu schnell aufstehe, für paar Sekunden schwindlig bin oder wenn ich aus dem Auto steige, aber das stört mich ansich nicht weiter. Der HNO hat eben nichts gefunden, und dennoch habe ich zb. wenn ich Nasenspray benutze brennt es immer auf der linken Seite des Halses, ich würde es so als kleiner Bereich bezeichnen, ist auch dort wo es mir meistens in der Nase juckt wenn ich niesen muss, das brennen geht meistens nach paar Minuten weg, hatte aber auch schon was gegessen und es brennte dort...

Ich bin ja beim Physiotherapeuten schon in der 2. Runde (pro Verordnung 9 Sitzungen a knapp 30 Minuten), und es hat sich nur wenig gebesssert, vorallem wenn ich esse spüre ich sehr oft hinten am Rücken einen leichten Schmerz, und wenn die Speiseröhre nicht OK wäre dann hätte ich ja weiter unten das Problem und nicht schon oben...Bei mir kommt es auch drauf an was ich esse, ich konnte gestern (fast) Mühelos ein kleines Sandwich essen, gegen Schluss hatte ich dann wieder das herunterwürgen Gefühl und dann ne Weile als ob da noch was im Rachen stecken bleiben würde... Ich vermute da es so plötzlich gekommen ist muss es mit dem Nacken zusammenhängen, aber bisher wollte das keiner einsehen, ausser der Osteophate wo ich paar mal gehe und selbst bezahlen muss... :(v Mein Hausarzt habe ich in einer Blitzaktion schnell gewechselst da der andere ansich nichts mehr unternehmen wollte ausser die Physiotherapie und Angstnehmende Tabletten, von einer Rücken CT wollte er nichts wissen, auch der jetzige meinte das bringe 0 und nichts, dabei sind vielleicht die Wirbel schief wo man dann ev. richtigstellen kann manuel oder wenn nicht anders operativ...Hab mal gelesen, obwohl ich es kaum glauben kann/konnte das wenn die Wirbel stark verstellt sind kann es zu Problemen beim Schlucken kommen das man Mühe hat, und bei mir ist es ja so umso später am Abend umso schlimmer ist es feste Nahrung zu sich zu nehmen, ok, man soll ja nicht spät essen, wegen der Verdauung aber sehr oft schon nach 21.00 fängt es an mühsam zu werden, das Abend essen geht je nach dem gut, kommt aber auch stark auf den Tag drauf an wie wohl mein Rücken ist, beim Psychiater bin ich ja neuerdings auch noch, bin aber der Meinung ein CT des Rückens würde sich noch lohnen und wäre nicht falsch...Vielleicht muss ich einfach mehr jammern beim Arzt, weil wenn er es widerwillig veranlasst gegen seinen Willen und es kommt dann ans Licht bei der Krankenkasse, sagen die dann das kann der Patient selbst bezahlen usw....Jetzt gerade tut mein Nacken höllisch weh wenn ich grade hier tippe....Ich will das Problem loswerden und nicht schlimmer haben, fühle mich aber recht hilflos....Und wenn ich neben meinen Eltern sitze und die essen da ganz locker und ich kaue und kaue bis ich dann mal schlucke und ups schon wieder was hängengeblieben, da macht das essen sei es noch so lecker 0 Spass mehr, ans Auswärtsessen ist schon gar nicht mehr zu denken, dabei hätte ich so gerne mal ein schönes Steak, aber das wird wohl 1 Std. gehen bis ich nur das Steak alleine unten hab wenn überhaupt...Wenn Du dermassen verspannt bist, und sonst alles OK ist, würde ich Dir anraten mal auch ein CT vom Rücken/Hals machen zu lassen, oder ev. der Breischlucktest, weil das ist eines der 1. Test's die man macht, dort sieht man (gemäss Aussage der Ärzte) wenn Probleme bei der Passage vorliegen oder eine Art Verengung vorhanden wäre selbst schon im Rachenbereich und bei mir klemmt es ja dort...Ein schneller Esser war ich noch nie hab immer langsam gegessen, konnte aber bisher alles essen ohne Probleme...

zIwer%gelf


so, habe jetzt alles gelesen und denke auch, dass du den Ärzten weiter auf die Füße treten solltest. Denn es kann ja nicht sein, dass man auf Dauer solche Schmerzen und Probleme hat.

So einen Schlucktest habe ich vor ganz langer Zeit auch mal gemacht, aber das war auch in Ordnung damals. Das hatte damals mit einer Untersuchung für die Schilddrüse zu tun, glaube ich. Jedenfalls musste ich da so was milchiges, weißes herunter schlucken und die haben dann Aufnahmen davon gemacht. Ist aber schon ewig her...

u]riddiu*m)69


@ zwergelf:

Du meinst aber schon nicht dass ich was ernsthaftes habe? Das was Du gemacht hast war vermutlich dasselbe was ich gemacht habe den Breischlucktest, grausiger Geschmack, blieb mir den ganzen Tag im Mund...Weil nochmals zu einem anderen HNO bringt nichts, der wird sicher auch nichts finden, aber denke ein MRT oder CT des Nackens wäre doch mal angebracht? Wie gesagt Abends wird's schlimmer mit schlucken, am Frühmorgen auch, manchmal wenn ich aufstehe habe ich dann Schluckfehler also irgendwie ein Fehlschlucken, legt sich meist so nach 4-6 Minuten nach dem aufstehen...Wenn es was böses wäre hätte man das ja sehen müssen oder? Weiss echt nicht wie weiter....

zBwergEexlf


nein, dass das etwas schlimmes ist, glaube ich nicht. Ich meinte, dass du dem Arzt auf den Keks gehen sollst, damit er die Untersuchungen macht, die du brauchst, um herauszufinden, woran es liegt. Klingt für mich nach einer Mischung aus Verspannung und Angst...

u;ridiuxm69


Hallo Zwergelf, genau diese Vermutung habe ich selber gehabt bzw. Theorie, aber bisher hat mir das kein Arzt wirklich abgenommen, und da die Pyhsio und auch der Osteopthate nur wenig Abhilfe bisher gebracht hat, wäre aus meiner Sicht eine CT Aufnahme des Nackens und Hales sicher von Vorteil, so weiss man ob dort was verschoben ist, und kann es dann behandeln, ggf. halt mit zb. Cortisonspritze, ich werde einfach halt jammern ohne Ende das es mir mega schmerzt am Nacken, was auch stimmt heute zumindest, spürte es sogar bis eben leicht in der rechten Hand, und vermute dies hat eine "Kettenreaktion" bei mir ausgelöst, sprich zuerst den Schwindel der zwar wegging, dann Todesängste (das war bevor ich Xanax einnahm, sprich Vernichtungsgefühle), und dann eben Panik vor dem Essen weil man wieder was nicht runterbekommt...Ich kann zb. nicht vor dem TV sitzen und was essen und es läuft ein Horrorfilm oder Action das zu hektisch ist, dann geht das Spiel wieder von vorne los und bring nichts mehr herunter oder muss würgen....

z<w"er?gIelyf


Haha, das ist bei mir genauso mit den Filmen. ;-D

Ich liebe Horror und Actionfilme, aber ich kann dabei nicht essen. Ausser Knabberzeugs, das geht gut. Aber wenn es zu spannend ist oder zu viel Blut...bääääh, da krieg ich nichts runter.

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