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Mandel-OP bei 4jähriger Tochter

siofiaJ34-39 Cjsah/re Falxt


Es gibt Kinder, die bis ins Erwachsenenalter dem höllischen Kreislauf von manipulierter Krankheit und qualvoller Genesung nicht entkommen. Das Durchschnittsalter der Opfer wird auf Grund der vorliegenden Fallstudien auf dreieinviertel Jahre geschätzt. Die Kleinkinder sind den Müttern also hoffnungslos ausgeliefert und zudem nicht in der Lage, deren Verhalten intellektuell zu interpretieren oder Hilfe bei anderen Menschen zu suchen.

Die Langzeitschäden sind massiv und unübersehbar: Essstörungen, schwerste Depressionen oder Hyperaktivität sind nur ein Teil davon. Durch die häufigen Krankenhausaufenthalte haben die Opfer große Defizite im schulischen und sozialen Bereich. Die Opfer der Münchhausen-Mütter haben verständlicherweise wenig oder gar kein Vertrauen in die eigenen Körperfunktionen - sie lehnen sich selbst ab und haben dadurch auch mit sexuellen Problemen zu kämpfen.

Die Prognosen für die bessere Erkennung und Behandlung des Münchhausen-Stellvertreter-Syndroms sind zudem schlecht: Die Dunkelziffer ist extrem hoch, die Diagnose durch das Krankenhaus-Hopping der Mütter und die Verschwiegenheit oder das Nicht-Merken der Väter, Nachbarn oder Freunde schwierig und fast immer erheblich verzögert. Therapieresistenz oder Verweigerung der Mütter macht es nicht einfacher. Der Versuch, die Kinder möglichst umgehend aus dem Wirkungsbereich der Mutter zu entfernen und ihr das Sorgerecht zu entziehen, ist häufig mit langwierigen rechtlichen Auseinandersetzungen verbunden. Manche Kinder haben das nicht überlebt.

Echem9aliger aNutzer y(#325731x)


Wie dem auch sei, bei der Beziehung die die Elter miteinander haben ist es dringend nötig das ihr was ändert. Solch eine Schlammlacht ist das letzte was ein kleines Kind braucht ....

Und wenn sich die Elternteile so untereinander streiten sollte man dem Kinf zuliebe dringend was ändern. Dann kann man nämlich auch über Gesundheitsfrsgen.

K l@eineHuexe2x1


Nein das ist nicht der Kinderarzt.

Der Kinderarzt ist 20 Kilometer vom Wohnort der Mutter entfernt......dieser Arzt nur 3 Minuten.

Ich denke es ist dann bequemer diesen aufzusuchen mit dem Kind als zu Kinderarzt zu fahren....vielleicht gibt es ja andere Gründe...ich weis es nicht.

Ich finde es nur Schade das man den Medizinern heute auch nicht mehr glauben kann....unsere Tochter war nachweislich einmal dieses Jahr dort in Behandlung (Februar mit Mandelentzündung).

Für das Gericht wurde aber sodann ein Attest ausgestellt wo dann auf einmal 4x dieses Jahr drin stand.

Der Richterin ist dies wahrscheinlich auch aufgefallen und forderte deswegen von der Mutter ein detailiertes Attest...

Siehe daaaa....falsches Attest aufgeflogen....

ok. das geht natürlich gar nicht. Ich an deiner Stelle würde folgendes machen: Sag ihr, dass du keiner OP zustimmen wirst, bevor ihr nicht beide mit der Kleinen bei einem HNO-Arzt wart, der den Gesundheitszustand unabhängig beurteilt hat. Sollte sie darauf pochen, nur zu IHREM Arzt zu wollen, dann stimmst du eben nicht zu. Wenn ihr was an der Gesundheit ihres Kindes liegt, wird sie dir zustimmen.

Außerdem wurde die Allergiefrage meines Erachtens noch nicht hinreichend diskutiert: Ich glaube, das ist unter gegangen vorhin:

Hat die Kleine Asthmamedikamente dabei, wenn sie bei dir übernachtet? Wie viele Tage ist sie bei euch?

KgleineHgexne2x1


Ich bin da deswegen so hinterher weil wenn sie in dem Alter wirklich Asthma hat, dann darf man das keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen!

T!oJurLexAn


Hallo zusammen,

hatte gestern keine Zeit mehr zu schreiben.

Irgendwo kam die Frage auf, wielange die Zwerge denn bei uns sind.

In der Regel alle 14-Tage + Feiertage + Ferien + Geburtstage.

Die letzten längeren Zeiträume waren die Weihnachtsferien und Osterferien und über Himmelfahrt bis Sonntag abend.

Kam aber auch schon vor, das die Kids mal bis zu 25 Tage im Monat bei uns waren.

Aber wie schon erwähnt....oft.

Zur Frage: Nein, wenn die Kinder bei uns sind, haben sie nie ein Medikament dabei.

Wenn man die Mutter fragt, ob irgendetwas ist....Antwort Nööö.

Ich glaube der Mutter dann soweit, da die Kinder bei uns wirklich nicht krank sind oder gar den anschein machen.

Ausnahme war im Januar...da wurde mir unser Sohn gebracht....die Mutter hat nichts erzählt das er Krank wäre oder soo....mein Sohn aber, das er wieder ein Zäpfchen bekommen hat. An diesem Tag war es wirklich schlimm, sodass ich mit Ihm abends noch in das Krankenhaus musste, da er über 40 Fieber hatte und ich nichts an Medizin da hatte. Diagnose war dann...sehr weit fortgeschrittene Mandelentzündung. Habe dann sofort Antibiotikum bekommen und verabreicht....das traurige hieran....bei Rückgabe der Kinder wollte ich ihr das Medikament geben....sie hat es aber nicht angenommen und wollte es nicht haben. Sie geht lieber zu Ihrem eigenen Arzt.

Habe nun in einem Uni-Klinikum einen Termin vereinbart und über das Gericht beantragt, an diesem Tag einen sogenannten "Sonderumgang zu erhalten", selbstverständlich wäre es gut wenn die Mutter dann mitkäme. Hier wird dann nochmals gründlich untersucht mit Abstrich, Bluttest und großen Allergietest. Ich musste dies bei Gericht beantragen, da sich die Mutter weigert mir an diesem Tag (ist ja außer der Reihe) meine Tochter zu bringen bzw. einen Tag früher, da der Termin morgens um 07:15 Uhr ist.

Jetzt heißt es also abwarten..

KTleinfeHexxe21


bei Rückgabe der Kinder wollte ich ihr das Medikament geben....sie hat es aber nicht angenommen und wollte es nicht haben. Sie geht lieber zu Ihrem eigenen Arzt.

So etwas ist einfach unverantwortlich. Melde das bitte beim Jugendamt oder beim zuständigen Ansprechpartner. Wenn deine Exfrau zu unreif ist, um zwischen der Gesundheit eurer Kinder und euren Problemen zu unterscheiden, dann ist sie auch nicht reif genug, zwei Kinder groß zu ziehen. Und wenn sie dir eins auswischen will indem sie notwendige Medikamente nicht mit nimmt und weiter gibt, dann sollte man ihr die Kinder entziehen.

Jedes Kleinkind weiß heutzutage, dass man Antibiotika nicht einfach absetzen darf und man das Medikament (und eben genau dieses dann) eine bestimmte Zeit nehmen muss, damit man keine Resistenzen züchtet.

Habe nun in einem Uni-Klinikum einen Termin vereinbart und über das Gericht beantragt, an diesem Tag einen sogenannten "Sonderumgang zu erhalten", selbstverständlich wäre es gut wenn die Mutter dann mitkäme. Hier wird dann nochmals gründlich untersucht mit Abstrich, Bluttest und großen Allergietest. Ich musste dies bei Gericht beantragen, da sich die Mutter weigert mir an diesem Tag (ist ja außer der Reihe) meine Tochter zu bringen bzw. einen Tag früher, da der Termin morgens um 07:15 Uhr ist.

Das ist eine gute Idee, ich hätte es auch so gemacht.

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