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Meine Nasennebenhöhlen - verzweifelt.

aOngel-geyexs87 hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr Lieben,

meine Nasennebenhöhlen - sie waren immer schon ein Schwachpunkt bei mir. Doch seit ich im Berufsleben stecke, bin ich viel öfters krank. Jeden kleinen Schnupfen fange ich ein und gleich setzt es sich in den Nebenhöhlen fest. Eiter und Blut kommen runter. Mein Kopf tut höllisch weh. Mir ist schwindelig. Nasenspray brauche ich viel zu häufig. Und ich fehle viel zu oft bei der Arbeit, weil mich jede Nasennebenhöhlenentzündung plagt. Bei meinen beruflichen Herausforderungen, bei denen ich viel vor Menschen stehe und auch viel durch die Gegend reise, ist das einfach anstrengend und fast nicht machbar in diesem Zustand. Es ist jetzt schon das vierte Mal, dass mich die Nebenhöhlen plagen, in diesem Jahr.

Jetzt habe ich eine Überweisung zum HNO-Arzt und schreckliche Angst davor. Ich war einmal da und hab diese scheußlichen Instrumente gesehen, mit dem der einem da an Orte fahren will, die ich selbst noch nie von innen gesehen habe...das finde ich unheimlich und gruselig. Vor allem stelle ich es mir sehr schmerzhaft vor und habe schlicht und ergreifend Angst. Gleichzeitig hab ich ja auch eine Verantwortung und will doch einfach nur gesund sein...

Vielleicht habt ihr ja ähnliche Erfahrungen gemacht und ein paar Tipps für mich. %:|

Antworten
BBenitaxB.


Du stellst Dir da Sachen vor, die in Deiner Fantasie ausufern, wenn Du nie da warst, woher weißt Du von solchen Instrumenten?

Was soll da weh tun? Da wird das Nasenloch mal etwas gespreizt, das tut nicht weh,

Eine Kehlkopfspiegelung selbst ohne Betäubung tut nada weh.

Deine Fantasie geht mir Dir durch. Meine HNO-Arztin macht Ultraschall, um schon mal die Beschaffenheit der NNH zu begutachten. Vielleiht noch ein CT, da tut auch nix weh...

Und geh in eine Zahnarztpraxis und schau, ob Patienten schreiend rauskommen, geh in eine HNO-Praxis und stelle fest, dass sich da keiner windet....

Echter Kopfkinobullshit.

aDngel-,eyesx87


Danke :) Das tut echt gut zu lesen...

Nur in einer Sache muss ich dich korrigieren: Ich war schon einmal in dieser Praxis. Und zwar wegen meinem Ohr. Da habe ich diese Instrumente gesehen. Nasen-Spekulum und Endoskope in biegsamen und eisernen Formen - das hat mir nicht wirklich gefallen. %:|

Aber wenn du da Erfahrungen gemacht hast und das nicht schlimm war, bin ich schon einmal beruhigt...

LQaale.18


Hey du,

ich verstehe schon, dass solche Instrumente Angst mavhrn können.

Ich habe bald wieder eine Nebenhöhlen-OP vor mir ( nicht die erste in meinem Leben). Dementsprechend oft war ich schon veim HNO.

Das Nasespreizen tut keineswegs weh und geht sehr zügig. Und bevor mit einem Endoskop in deiner Nase rumbewegt wird, gibt es ein abschwellendes und betäubendes Spray. Allea halb so wild. Die Untersuchung ist zwar etwas unangenehm, aber wie ich finde, nicht scmerzhaft. Ich verliere trotzdem.immer ein paar Tränchen, aber die kommen einfach so, liegt wohl an der Nähe zum Auge etc.

Ansonsten hilft es, sich zu entspannen bzw locker zu bleiben (HNO während der Untersuchung: Entspannen Sie sich ;-) )

Selbst meine (großen) NNH-OPs waren so gut wie gar bicht schmerzhaft :)^

Es wird alles gut :)*

Eihemal8iger "Nut5zer (#3257x31)


Der HNO ist einer der wenigen Ärzte wo eine Untersuchung noch nie weg getan hat ...

MzosqLuit%


Bei grippalem Infekt, Nebenhoehlenkram dergleichen

habe ich selbst gute Erfahrungen gemacht mit "Stoßkuren" (siehe Beipackzettel)

mit dem pflanzlichen Antibiotikum "Angocin" (frei verkaeuflich in Apotheken).

___________

Signatur:

Geh' zum Arzt.

aangeCl-ey0es8x7


Vielen Dank für die tollen Tipps.

Eine Nasen-OP wäre natürlich ganz furchtbar...vor allem will ich nicht noch öfters wegen diesen Beschwerden bei der Arbeit ausfallen. Bin noch ganz am Anfang meiner beruflichen Laufbahn und es ist einfach zermürbend, wenn man da ständig ausfällt. Die anderen Kollegen necken mich ohnehin teilweise weil ich zerbrechlich / kränklich und wenig belastbar wirke und die Angst, dass ich als krank und schwach abgestempelt werde, setzt mich zusätzlich unter Druck. Ich will diese Arbeit nicht verlieren, sondern diese unglaublich tolle Chance nutzen...es ist nur so schwierig, gute Arbeit zu machen, wenn man solche Schmerzen und immer wiederkehrende Beschwerden hat.

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