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Bleibender hörverlust nach mittelohrentzündung

F5reuDnd_mxike hat die Diskussion gestartet


Liebes forum,

Ich hoffe irgendwer mit der selben geschichte liest das und kann seine erfahrung mit mir teilen.

Meine story:

Es begann (freitag) mit anzeichen einer verkühlung. Ich fühlte mich schlapp und mein hals begann zu schmerzen. Ich nach die üblichen mittel und es klang einwenig ab. Am abend (samstag) spürte ich einen druck im ohr, ich machte einen druckausgleich und das linke ohr verstopfte plötzlich, fing an zu rauschen u d piepsen. Der druck ging die ganze nacht nicht weg. Irgendwann mitten ind der nacht platze schließlich das trommelfell und flüssigkeit entweichte. Am nächsten tah ging ich ins KH, sie meinte es sei eine moe aner die geht mit parkamed weg. Am nächsten tag blieben sie schmerzen und ich ging wieder zum hno. Dieses mal verschrieb er mir ohrtropfen. Selbes spiel am nächsten tag! Jetzt kam auch noch benommenheit und hörverlust dazu. Tinitus sowieso. Nun ja ich bekam antibiotikum. Das nahm ich 3 tage, ohne eine besserung zu spüren. Am freitag dann (26.6) musste ich ins KH stationär aufgenommen werden weil ich extremen schwindel und übelkeit hatte. Hörverlust natürlich auch. Ich wurde 12 tage therapiert mit antibiotikum (7 tage davon) etc. die ärzte stellten fest dass das innenohr beschädigt (toxisch) war. Bleibende taibheit nicht ausgeschlossen. Nachdem ich entlassenwurde begann der alptraum schon wieder. 2 tace bachher begann das ohr wieder zu eitern! Wieder abstrich- wieder stepkokoken (?). Wieder antibiotikum! Nach 2 tagen kommt mittlerweile nichts mehr aus dem ohr, was immer noch da ist ist die benommenheit beim gehen, der hörverlust, der tinitus! Am meisten macht mir sorgen dass der hörverlust wahrscheinlich bleibt!

Hat jemand von euch sowas erlebt und kann mir tipps geben? Wäre super denn die lage ist echt **

Lg mike

Antworten
Fore)undK_mikxe


Keiner? :(

F6reun~d_mixke


Leider noch immer taub :(

Eventuell liest das ein leidensgrnosse :/

sCchnechke1x985


Ich kann jetzt nur von meiner Mutter und von mir berichten: Wir beide brauchten nach der Mittelohrentzündung mehrere Wochen, bis sich das Hörvermögen wieder normalisiert hatte.

Allerdings hatte weder ich noch sie ein geplatztes Trommelfell, d.h. deine Ausgangslage scheint deutlich ernster zu sein. Ich wünsche dir alles Gute und ganz viel Geduld! :)*

Die Hoffnung auf eine Besserung würde ich noch nicht aufgeben :)*

Meine Mittelohrentzündung wurde mit Antibiotikum behandelt, was auch gut half.

sAchneck!e1O985


PS: Ich weiß gar nicht, ob mein Trommelfell geplatzt ist. Ich habe auch einen Druckausgleich versucht, der funktionierte aber nicht und nach ca. 2 Stunden mit ganz fiesen Schmerzen gab es einen großen Blopp, stechende Schmerzen und der Druck war weg. Auf jeden Fall höre ich jetzt wieder normal. Das hat aber lange gedauert

F&reuXnd_pmixke


Hallo schnecke,

Ich habe ein paukenröhrchen drinnen, dh. Das trommelfell ist geöffnet!

Danke für deine worte! Es fällt schwer nicht aufzugeben!

Lg

Mike

sLchneck&e1985


Nein, nicht aufgeben :)* :)* :)*

Und: Man gewöhnt sich an ganz vieles. Mein Schatz hat z.B. Tinnitus und überhaupt keine Probleme damit, er bemerkt ihn nicht mehr. Meine Mutter ist auf einem Auge fast blind und hat keine Einschränkungen, sie muss nur bei Sachen aufpassen, die schnell von der Seite kommen (ein Ball z.B.)

Ich wünsche dir gute Besserung und drücke für dein Ohr die Daumen ;-) :)*

aJutum0n,-likxe


Oft wird in solchen Fällen Kortison verabreicht. Hole dir eine Zweitmeinung ein. So froh, dass der Schwindel und die Übelkeit weg ist. Ich kenne das von meinen Morbus Meniere-Anfällen. Auch hier war der Tinnitus beim Anfall ziemlich laut und ich wäre bei dem Anfall sogar freiwillig in eine Klinik gegangen.

Ich hatte bei meinen Hörstürzen bisher Glück. Ich hatte öfters Taubheit auf einem Ohr, aber das gab sich relativ schnell wieder. Ansonsten kann ich dir nur zur Geduld raten. Beim Innenohr kann man leider nicht viel machen. Ich drücke dir die Daumen, dass dein Gehör bald zurückkommt. Auch diese Benommenheit kenne ich nur zu gut von meinen Hörstürzen. Ich weiß, man fühlt sich schlecht und es ist extrem unangenehm. Aber ich habe eines gelernt, dass hier oft nur Abwarten hilft.

Alles Gute für dich :-)

F<reund"_mike


hi autumn-like,

danke,

ich gebs langsam auf,.. es sind ja doch schon fast 2 Monate seit der Entzündung!

Ich versuche nun mich schalu zu machen über Hörgeräte etc.

F)reund5_mike


Hi leute,

Fals es leidensgenossen gibt!

Update: es hat sich leider nichts getan. Hörgeräte helfen auch nicht!

Lg

Mike

dZjfraenxzi


Dann lass das ganze mal in einer guten HNO Klinik untersuchen. Die können dann auch gleich schauen wo der Hörverlust entsteht, ob im Innenohr ( Gehörschnecke) oder Mittelohr ( Ambos, STeigbügel, Hammer).

Jenach dem was da raus kommt können die dann evtl. was operieren oder dir andere wege als normale Hörgeräte vorschlagen.

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