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Hörprobleme nach einer Erkältung

J(oe3x2 hat die Diskussion gestartet


Hallo medi1 User,

Da ich langsam am verzweifeln bin führt mich mein Weg zu euch.

Ich erzähle mal die ganze Story lückenlos, angefangen hat es Anfang des Jahres das ich mit einem Ohrenschmalzpropf zum HNO musste. Für mich nichts ungewöhnliches da das bei mir öfter passiert. Dachte damals die Sache gegessen, aber nach einer Weile habe ich auf einmal angefangen Geräusche speziell aus der Weite so dumpf und gefiltert wahrzunehmen. Paar Tage gewartet wurde nicht besser. Habe so die üblichen Sachen bei ohrenproblemen probiert wie dampf inhalieren, Nasentropfen. Hat alles nur eine Weile geholfen. War dann zurück beim HNO hab ihm das ganze erzählt. Worauf er einen Hörtest gemacht hat der zu meiner Überraschung auch noch sehr gut war. Einige Tage nach dem Hörtest wurdedann wirklich wieder besser. Habe mich gut 1 monat damit geplagt. Monate lang keine Probleme mehr gehabt, jetzt vor ca 1 monat hab ich mich übel erkältet, mit langem sehr lästigen schnupfen. Nachdem die Erkältung überstanden war ging alles wieder paar Tage gut.. Auf einmal hat es seit ca. 2 Wochen wieder angefangen mit diesem dumpfen hören. Wieder das ganze mit Nasentropfen, Dampf usw wieder wie Anfang des Jahres nur kurze Linderung durch diese Maßnahmen. Wieder beim HNO gewesen wieder nichts, hat auf meinen erst vor kurzem guten Hörtest hin gewiesen. Das ganze ist so, es ist nicht so extrem wie bei einem starken scnupfen, aber auch nicht wirklich so gut wie es sein sollte. Ich höre so ziemlich alles und kann mich gut verständigen, manchmal ist es auch besser dann wieder schlechter. Das ist es ja was einen so verzweifeln lässt. Manchmal glaube ich sogar das ich mir das nur einbilde..

Hat vl wer mal was ähnliches durch gemacht und hätte weitere tipps? Die Nasentropfen hab ich bisher nur sehr wenig angewendet wegen der Gefahr das man abhängig wird. Mit der Dosierung mit der Pipette bin ich ehrlich gesagt auch nicht so sicher. Ich nehme immer kleines "Tröpfchen" pro Nasenloch. Könnte man evt etwas mehr nehmen..

Wäre wirklich über jeden rat dank

bar.

Lg Joe

Antworten
J@oe3@2


+Was vl noch zu erwähnen ist, ich hab zwischenzeitlich Antibiotika vom Hausarzt verschrieben bekommen gehabt. Da war alles ziemlich gut, auch mit den Ohren. Ich hab die Nebenwirkungen aber einfach nicht vetragen von dem Zeug. So ziemlich genau 2-3 tage nachdem ich das AB abgesetzt habe fings ja an.. Mit dem ganzen, jetzt uberleg ich sogar zum Arzt zu gehen und mir wieder ein AB verschreiben zu lassen.

B?enit*aB.


Na, erst man muß man heute nicht mehr mit Nasentropfen rumhantieren. Gibt ja Sprays, da wird das ja auch völlig gleichmäßig vernebelt. Und somit gut dosiert.... :=o

Und nach einer Erkältung dumpfer zu hören, ist auch nichts soooo unnormales. Da ist die Eustach'sche Röhre nicht ganz durchgängig. Die Belüftung funzt nicht so gut.

Hat der Arzt jemals die Nasennebenhöhlen begutachtet'? Ultraschall? CT?

Die Ohren sind doch ok, laut Hörtest, aber wenn halt dieSchleimhäute in den NNH angeschwollen sind, kann das bis aufs Ohr Auswirkungen haben.

Ist mal der Versuch gemacht worden, kurzfristig mit corisonhaltigem (verschreibungspflichtigem) Nasenspray eine Änderung zu erzielen?

Meine HNO-Ärztin geht jedenfalls solche Wege und schaut sich das im Zusammenhang an. Und Nasentropfen hat die noch nie verschrieben....

AanBtRigonxe


@ Joe32

Statt Nasentropfen kannst du auch eine Nasenspülkanne benutzen.

Gibt es hier sogar kostenlos:

[[http://www.gesundharzev.de/barmer-gek-nasenspuelkanne.html]]

J=oe3x2


Hallo danke für deine Antwort.

Ehrlich gesagt keine Ahnung was der HNO begutachtet hat, mal in die Nasenlöcher geschaut den hals abgetastet. Klar auch mal in die Ohren gekuckt. Zu meiner frage ob ich vl eine Nebenhöhlenentzündung habe gabs ein klares nein. Ich habe immer noch Auswurf beim Husten und ein weiß-leicht gebliches Sekret aus der nase. Nicht immer aber manchmal.

Also ich weiß auch nicht mehr was ich machen soll ehrlich gesagt. Einzige was etwas hilft ist halt heisser Dampf und Nasentropfen. Wobei ich die Nasentropfen schon gut seit 10 Tagen keine mehr genommen habe.

Kortisonspray hab ich sogar ein ungeöffnetes eins da. Hatte ich mal verschrieben bekommen aber nie eingesetzt weils dann ein anderer Arzt für unnotig befunden hat.

BjenitvaxB.


Wie hat der Arzt denn eine Nasennebenentzündung ausgeschlossen? Bei mit geschieht es eben durch die oben beschriebenen Maßnahmen der HNO-Ärztin.

Aber vielleicht ist ja Dein HNO-Arzt Hellseher und kann daher solche Aussagen machen...

Und wenn Du Auswurf vom Husten hast, ist da immer noch was im Busche, was eben oftmals im Zusammenhang steht....

Vielleicht ist der Arzt auch einfach nicht motiviert, den Dingen auf den Grund zu gehen?

J`oe3x2


Seh ich irgendwie auch so das er das nur so daher gesagt hat. Er wirkte auch irgendwie genervt das ich mich garnicht mehr getraut habe weiter zu fragen. Da er die Woche im Urlaub ist, versuch ich mal kurzfristig einen Termin bei einem anderen HNO zu bekommen. Kannst du bis dahin vl irgendwelche Tipps geben? Ich möchts nochmal mit den Nasentropfen versuchen. Nur halt bei der Dosierung bin ich mir nicht sicher. Im Beipackzettel steht 2-5 Tropfen pro Nasenloch. Weiß einfach nicht wieviel ich in die Pipette tun soll.

BXenitXaB.


Himmel, so ein normales Nasenspray kriegst Du in jedem Drogeriemarkt, natürlich auch in jeder Apotheke. Hör doch schon mal auf mit Tropfen, die eh nur den Rachen runterlaufen....

Von Abtei gibt es Sprays, kannst natürlich auch mal was homöopathisches probieren, so was wie Euphorbium com, das könnte auch noch positive Wirkung auf die NNH haben, weil es gut entschwillt und auch nicht süchtig macht.

Bezahlen mußt Du das eh selbst, weil nicht verschreibungspflichtig....

Jjoex32


Gut danke, werde mich auf diese NNH Geschichte intensivieren. Hatte es sein lassen weil der HNO gemeint hatte es wäre nicht der Fall. Hab ihm blind geglaubt, das würde vl auch erklären warum ich bei einahme von AB eine positive Wirkung hatte. Aber weil ich damals keinen Zusammenhang sah und ich die Tabletten eh schlecht vetragen habe, habe ich sie abgesetzt.

Wenn noch wer einen guten Tipp hat nur her damit.

Lg

Abntcigonxe


werde mich auf diese NNH Geschichte intensivieren

(Joe32)

Die kostenlose Nasenspülkanne kam bei mir gestern schon gegen 17 Uhr an. :-o

Ich kann das wirklich empfehlen. Da es mit einer schwachen Salzlösung gemacht wird, "gewöhnt" sich die Nasenschleimhaut auch nicht daran. :)^

Jwo.e32


So ein Nasentropfen Suchtproblem hab ich nicht. Die von mir angewendeten tropfen sind auch nicht so stark abschwellend wie Otriven zb. Das sind solche Braune Tropfen deren aufgabe eher darin liegt das im Rachenraum zu desinfizieren und zu beruhigen und eben spezell für solche NNH Entzündungen. Wie auch immer gestriger intensiver Nasentropfen Behandlung schien es gestern abend und heute früh einen tick besser zu sein. War gestern auch noch beim Hausarzt der meinte wenn die AB gut gewirkt haben soll ich sie einfach weiternehmen. Nen ordentlichen schleimlöser hab ich auch endlich mal bekommen.

Ps.: Ich bin Österreich, weiß nicht ob sie deine Spülkanne auch hierher liefern.

B_eni9taxB.


Auch in Österreich gibt es Nasenspülkännchen, garantiert, entweder in Drogeriemärkten ansonsten kann jeder Apotheke so was bestellen.

Und man kann die Salzlösung selbst herstellen, das mit den Portionspackungen ist echte Verarsche. Mit Goldpreis...

Man gebe soviel gutes Salz (Meesalz, Steinsalz, Himalayasalz - ohne jegliche Zusätze wie Fluor oder sonstwas) in ein Glas lauwarmes Wasser, bis es angenehm salzig ist, ähnlich Tränen. Dann ist es gut. Und damit spüle man dann.

J$oe3x2


Bisher hat bei mir eigentlich noch am besten Inhalieren angeschlagen, kann man in dieses Wasser auch ganz normales Salz tun oder muss man sich da unbedingt was spezielles aus der Apotheke holen ?

ABntiVgoxne


Ganz normales Salz - nur würde ich nicht das industriell hergestellte 08/15-Salz nehmen, sondern natürliches, wie Meersalz, Steinsalz, usw.

Österreich ...... dahin liefern die wohl eher nicht. ":/

Meine erste Nasenspülkanne habe ich für irgendwas um die 11 Euro rum online bestellt.

JHoe32


Hallo, also nach 5 tägiger Antibiotika und schleimlöser Behandlung scheint es ein wenig besser aber so der richtige Durchbruch ist nicht der Fall. Hat sich zwar viel Schleim gelöst aus Nase und Hals aber ein Ende des schleimes speziell aus der Nase ist nicht in Sicht, im Gegenteil seit ich den schleimlöser nehme ist meine nase richtig zugeschwollen speziell nach dem aufstehen in der früh. Deswegen werde ich den schleimlöser erst mal absetzen.. Ich denke 5tage sind erstmal genug, vl sollte ich eure nasendusche da echt mal in Betracht ziehen. Kann man das eigentlich auch machen wenn man ne krumme Nasenscheidewand hat?

Das schlimmste an der Sache ist ja das ich einfach keine Diagnose vor mir habe. Ich weiß nur "Das tut gut". Anfangs dachte ich an eine Tubenbelüftungssttörung. Aber dann wäre der Schleim nicht da. Nasennebenhöhlenentzung mmn auch Fehlanzeige. Da hätte man noch ganz andere Symptome. Der letzte heiße Tipp auf den übers Internet gestoßen bin, ist der Stille reflux. Die Symptome passen 1zu1 und habe auch noch seit Jahren Sodbrennen. Jetzt nehme ich wieder verstärkt meinen Magenschutz. Wenn irgendwer noch nützliches ausser der Spülung noch sagen kann nur her damit.

Die Woche habe ich wieder einen Termin beim HNO und ich werde ihn bombardieren und mich nicht mit Nasentropfen abwimmeln lassen. Ich glaube aber am Ende wirds wohl auf Kortisonspray hinauslaufen was ich voll vermeiden wollte..

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