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Kehlkopf blockiert beim Schlucken

SgchIattenl0ichxt hat die Diskussion gestartet


Hallo,

vor 1,5 - 2 Jahren fing es an, dass ich beim (Leer-)Schlucken so ein klickendes Geräusch bekam, als ob da irgendwas schnappt. Je nach Kopfhaltung. Als das nicht wegging, war ich beim HNO, der mit so einem Rohr in den Kehlkopf geschaut hat. Er hat nichts Auffälliges sehen können. Also habe ich mich sozusagen daran gewöhnt. Vor ein paar Monaten dann merkte ich, dass ich vereinzelt beim (Leer-)Schlucken gegen einen Widerstand geschluckt habe, was schon etwas unangenehm war. Irgendwie, als ob sich da was querstellt im Hals in Kehlkopfhöhe. Ich dachte, so was kommt vor. Aber es passiert jetzt öfter. Und letzte Nacht bin ich sogar aufgewacht davon, es hat beim Schlucken blockiert und tat deutlich weh. Als ob sich da was verhakt oder verklemmt. Ich glaube, das Haken passiert vor allem im Liegen irgendwie. Tagsüber, in aufrechter Position, auch beim Essen, merke ich nichts davon. Ende 2013 wurden beim mir ein paar Lymphknoten im Hals entfernt, weil sie sie groß waren. Man hat sie aufgeschnitten und untersucht und nichts gefunden. Die LK am Hals sind wohl einfach so groß. Ich habe auch sehr große zerklüftete Mandeln, aber das schon viele viele Jahre lang, bevor die jetzigen Beschwerden angefangen haben. SD ist gut eingestellt, und das HWS-Syndrom, das ich habe, ist angeboren.

Für übermorgen habe ich einen Termin beim HNO, aber ich habe irgendwie Angst, dass es was Schlimmes sein könnte. Hier hat zwar niemand eine Glaskugel, aber klingt das nach was Gefährlichem wie einem Tumor oder Krebs? Ich trinke und rauche nicht und bin Mitte 40....

Antworten
ShilkPCeaxrl


Ohne Dir das jetzt einreden zu wollen, aber ich hatte auch schon mal eine Schluckblockade aus "psychischen" Gründen. Sie trat mehrfach genau dann auf, wenn ich mich auf den Schluckvorgang selbst sehr stark konzentriert habe und dachte, ich könnte nicht schlucken! Beschwerden dieser Art können tatsächlich mit einer übermäßigen Selbstbeobachtung zusammenhängen.

SDchatte)nlicxht


Hm, ich habe nicht darüber nachgedacht oder mich darauf konzentriert....hatte das die Male im Liegen, also meistens beim Einschlafen oder eben letzte Nacht, wo ich geschlafen habe und dadurch aufgewacht bin.

SyilkHPe4axrl


War nur ein Gedanke, weil es mir damit so ergangen ist. Ich will sagen, da kann auch die Psyche beteiligt sein.

mJittex40


Ich hatte das auch mal, und es hing mit dem Kopf zusammen. Und um so mehr man sich dann darauf konzentriert, um so schlimmer wird es! Hab angefangen Sport zu machen, und nicht mehr drauf geachtet, dann war es weg......

mhittelg~r;obröhrEig


Passiert bei mir, wenn ich irgendwie doof liege und den Hals verdrehe - da is dann was deutlich verrutscht und es tut weh und ist unangenehm beim Schlucken.

Ich fahr mir dann mit zwei Fingern seitlich am Hals mit etwas Druck den Kehlkopf nach oben und "schiebe" alles wieder in die richtige Position. Kostet immer nur etwas Überwindung, weil das Gefühl beim Zurückschnappen etwas grausig ist. Ob das auch hilft, wenn es nicht akut, sondern ein Dauerzustand ist, kann ich dir leider nicht sagen.

m}ittelgVrobr#öhriAg


*den Kehlkopf entlang

S=chatBtenYlixcht


Wie gesagt, ich konzentriere mich darauf nicht und denke normalerweise gar nicht über so was nach, genauso wenig wie übers Atmen oder den Toilettengang, aber wenn sich urplötzlich was beim Schlucken physisch verhakt und wehtut, dann merke ich das natürlich schon.

@ mittelgrobrörig:

Das was Du beschreibst, kommt dem recht nahe, was ich bei mir merke. Ob ich dabei blöd liege, weiß ich nicht, ich schlafe halb auf dem Bauch und halb auf der Seite, so wie stabile Seitenlage, und ich glaube, ich bewege mich nachts nicht sehr viel. Allerdings habe ich noch nicht am Kehlkopf herumgedrückt oder -geschoben und probiert, ob ich da was zurechtrücken kann, ich hab meistens versucht den Kopf zu drehen und gegen den Widerstand "anzuschlucken", damit sich das wieder einrenkt.

Ein Dauerzustand ist es nicht, aber es ist mir im letzten halben Jahr zwei- bis dreimal passiert, und so langsam macht mir das Angst.

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