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Angst vor Bronchoskopie wegen starken Halsschmerzen

M}arix66 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich bin gerade sehr verzweifelt und einem Nervenzusammenbruch nahe -auch wenn das jetzt dramatisch klingt.

In den letzten Jahren hat mich ein Schicksalsschlag nach dem anderen ereilt - das Schlimmste waren die Lungenkrebserkrankungen meiner Schwester und meines Mannes vor 5 Jahren.

Seitdem baue ich gesundheitlich ab: es fing mit einer Analthrombose, Ohr- und Schwindelerkrankung und monatelangen Zahnschmerzen bishin zu Übelkeit und Bauchschmerzen, Burning Mouth Syndrom ...

Dann vor 5 Monaten hatte ich plötzlich Blut im Mund - einfach so...kein Husten, kein Würgen. Das Ganze wiederholte sich nach 4 Wochen nochmal und dann nochmal nach 3 Monaten, zwischendurch immer der Geschmack von Blut im Hals.

Morgen soll nun eine Bronchoskopie mit Magenspiegelung gemacht werden. Mal abgesehen davon, dass ich extreme Angstpatientin bin, was Hals und Würgen angeht: seit einer Woche habe ich so wahnsinnige Hals- und Mundschmerzen, dass ich ständig trinken oder Kaugummi kauen muss, weil ich es sonst vor Schmerzen kaum aushalte, Hustenreiz bekomme und Angst habe zu würgen...

War heute nochmal notfallmässig beim HNO. Er meint, es ist das Burning Mouth Syndrom und das Blut käme sehr wahrscheinlich von meiner total Wunden Gaumenmandel(?). Ich hab eigentlich gar keine Mandeln mehr oder sind das die Rachenmandeln, die einem als Kind rausgenommen werden?

Er würde aber die Bronchoskopie und Gastroskopie zur Vorsicht auch in jedem Fall machen lassen.

Ich würde keinen Moment mehr zögern, die Untersuchung an sich erfolgt ja unter Kurznarkose, aber diese Schmerzen in Mund und Hals machen mich so fertig und ich kann mir nicht vorstellen, dass das "Gemurkse" im Hals dem guttut. Vor allem das vorher und nachher nicht trinken dürfen.... Auf das Betäubungsspray könnte der Doc verzichten, aber in den Kehlkopf würde er während der Untersuchung was Betäubendes spritzen.... auch das noch. Wenn ich wünsch werde mit diesen Schmerzen und dann noch Würgereiz wegen dem trockenen Hals und dann noch das Gefühl nicht schlucken zu können.... Ich schaff das nicht! Und wenn ich es nicht schaffe, geht es mit der Unsicherheit weiter, ich komme nicht zur Ruhe und alles was an den Symptomen psychisch ist, bleibt oder wird Volt noch schlimmer...

Es tut gut sich alles mal von der Seele zu schreiben, auch wenn mir dabei klar wird, wie abgedreht ich bin. Kein Wunder: tagelang kaum Schlaf und kaum gegessen...

Wer kann mich irgendwie aufbauen und/ oder was Positives von seiner Bronchoskopie berichten?

Ich wäre so dankbar, muss gerade mit den Tränen kämpfen...

Liebe Grüße, Mari

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