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Verstopfte Nase und Ohren

s'abbr hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe da mal eine Frage. Hab zwar einiges schon gelesen hier, aber ich habe seit ca 3 Wochen schnupfen und so ziemlich genau so lange ein verstopftes Ohr rechts. Der HNO meinte, ich habe Flüssigkeit im Ohr. Ich bekam jetzt schon 2 mal Antibiotikum, bin grad beim 2. fast fertig und habe manchmal das Gefühl es wird besser, dann aber wieder kommts mir vor wie am Anfang.

Das Ohr rechts bzw. das Trommelfell, hat mir mein HNO Arzt vor 4 Tagen aufgemacht, kleiner Stick ins Trommelfell und er hat die Flüssigkeit abgesaugt. Mein Hören war sofort besser bzw. seeeeehr laut empfunden, aber sofort hatte ich das Gefühl jetzt auf dem anderen Ohr schlechter zu hören. Der letzte Hörtest war allerdings relativ normal, das war am Freitag. Heut ist Montag und ich weiß ehrlich gesagt nicht, ist es weniger oder gleich oder mehr. Das Hören find ich ganz normal, ich halte abwechselnd mal ein Ohr zu und ich hab das Gefühl ich höre auf beiden gleich gut/schlecht.

Aber ich höre mich selbst so komisch, so dumpf, aber doch irgendwie laut und ein Knacken im rechten Ohr. Beim HNO Arzt war ich jetzt sicher schon 5 oder 6 mal, er meinte jetzt das letzte Mal es sieht besser aus, die Schleimhäute nicht mehr so entzündet sind und es müsse jetzt irgendwann mal "klick" machen und die Ohren frei sein. Ich muss allerdings jetzt am Mittwoch nochmal zum HNO und bis dahin auch weiter entzündugnshemmende Medikamente nehmen.

Kann das sein, dass sich da jetzt endlich das löst und abfließt und daher das Knacken kommt? Also jetzt der Druckausgleich im rechten Ohr besser funktioniert?

Hat da jemand Erfahrung?

LG

Antworten
sqabbr


ich versuchs nochmal, vielleicht hat jemand Erfahrung damit.

Soweit sind meine Ohren jetzt frei, nur meine Nase macht noch Probleme. Tagsüber bekomme ich es mit inhalieren, Meersalzspray und Cortisonspray recht gut hin. Nasivin nehme ich nur wenn es gar nicht anders geht, meistens nur abends.

Aber manchmal hab ich ein rauschen im Ohr bzw so ein pochendes Rauschen und auf einem Ohr "klickt" es oft beim Schlucken. Der HNO Arzt meinte, das sei, weil noch etwas Schleim in der Eustachischen Röhre ist. Sollte sich aber mit Sinupret und Inhalieren und Wärmebestrahlung legen.

Irgendwie rede ich aber immer noch so nasal, werd schon ganz kirre, weil mich ständig Freunde/Bekannte/Familie drauf ansprechen, ob ich denn nochimmer nicht gesund bin. Wobei, krank fühle ich mich eigentlich nicht.

Der HNO meinte das nasale sprechen kommt davon, dass meine Nasennebenhöhlen noch nicht ganz ok ist. Sehr gesprächig ist der ja leider nicht.

Hat denn jemand Erfahrung wie lange das dauert bis die Nasennebenhöhlen wieder vollständig ok sind?

LG

Sabine

s'aRbb/r


Hallo,

ich habe jetzt bis vor 3 Wochen mit meiner Nasennebenhöhlenentzündung (Kieferhöhle) gekämpft. Laut HNO sieht jetzt alles gut aus, Schleimhäute in der Nase usw. Hab nächste Woche noch einen Termin für ein CT zu Sicherheit, ob alles weg ist.

Hab nur ein Problem, meine Stimme klingt noch immer so nasal und ich brauche leider auch immer noch 1-2 mal am Tag Nasivin, weil meine Nase sonst zu ist. Bin aber gerade dabei, dies auszuschleichen. Hab Nasenöl und Nasensalbe, Kortisonspray und nehme noch immer Sinupret.

Ist das denn normal, dass die Stimme noch so klingt? Legt sich das mit der Zeit? Hat da jemand Erfahrung von euch, wie lange das dauert, bis die Stimme normal klingt?

lg

Sabine

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