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Linke Kieferhöhle komplett ausgefüllt / Zyste

SKtef\an1x989 hat die Diskussion gestartet


Guten Tag,

März 2015 bin ich wegen Schwindel und Herzstechen zusammengebrochen, war aber bei Bewusstsein, die Rettung hatte mich in ein Krankenhaus gebracht,

dort kam nur heraus das ich eine Grippe ausbrüte und eine Nebenhöhlenentzündung habe.

Im laufe des Jahres hatte ich sehr viele Untersuchungen zwecks diesen Vorfalles, Monate waren vergangen und ich hatte sehr viele Untersuchungen,

der Befung vom Schädel MRT gab erste Hinweise: Chronische Sinusitis maxillaris links mit großer Retentionscyste, bzw. polypöserLäsion, die beinahe die

gesamte Kieferhöhle links ausfüllt. Keine Spiegelbildung derzeit.

Als ich diesen Befund bekam wurde mir schwer ans Herz gelegt diese Zyste so schnell als möglich entfernen zu lassen ( wegen der Größe und weil es schlimmer

werden kann). Als ich diese Information meinen Bekannten weitergeleitet habe bekam ich von allen zu hören das eine Zyste dieser größe sofort raus muss.

Am nächsten Tag teilte ich dieses Ergebnis meinen Arbeitgeber mit, ich wurde sofort in den Krankenstand geschickt, der Betriebsarzt meinte dazu nur

ich muss es entfernen lassen und soll bis dahin auch nicht mehr in die Arbeit, ich arbeite als Feuerwehrmann, also eine heikle Geschichte

zwecks Atemschutz und Sicherheit.

Nun gut, dann fuhr ich sofort ins Krankenhaus in die HNO-Ambulanz, nach ein paar Untersuchungen wurde gesagt das diese Zyste operativ entfernt gehört,

dazu benötigen sie ein NNH-CT (NasenNebenHöhlen). Auf diese Untersuchung musste ich ein paar Tage warten, nachdem ich den Befund hatte machte ich mir eine

neuen Termin in der HNO-Ambulanz aus. Leider Gottes war dieses mal eine andere Ärztin da, ich schilderte ihr meine Situation:

permanent Kopfweh, Schmerzen die von der Kieferhöhle weg ausstrahlen, Halsweh und Schnupfen...

Sie hat mir nicht wirklich zugehört und daweil den Befund vom NNH-CT gelesen, dazu sagte sie mir das meine Nasenscheidenwand verbogen ist, evt vom

Druck der Zyste...

Lange Rede kurzer Sinn, ich soll 1 Jahr lang einen Nasenspray verwenden, dann wird es VIELLEICHT besser und ich soll aufpassen das ich darvon nicht

süchtig werde und ES MUSS NICHT OPERIERT WERDEN !

Eine Überweisung für die Kieferchirurgie bekam ich noch mit weil sie wissen wollte ob die Zyste von den Zähnen kommt.

Ich fühle mich echt im Stich gelassen, die Therapie mit dem Nasenspray wird so und so nicht anschlagen, ich war 2015 insgesamt 4 mal in

Behandlung wegen einer schweren Nebenhöhlenentzündung - der Nasenspray hat nicht geholfen.

Wenn sie in der Kieferchirurgie auch so blauäugig sind wie diese eine Ärztin in der HNO-Ambu bin ich gezwungen das Krankenhaus zu wechseln,

Problem dabei ich verliere sehr viel Zeit und mein Arbeitgeber macht auch Druck das das operiert gehört und warum das so lange dauert.

Liebe Grüße

Antworten
E2hemaAliger *NutPzer (z#467193x)


Ich würde mich, an deiner Stelle, wieder an die gleiche HNO-Abteilung des besagten Krankenhauses wenden und darauf hinweisen, dass die derzeitige Therapie aus den von dir genannten Gründen keine Option darstellt und um eine Zweitmeinung/Alternative bitten.

Dann wandert dein Anliegen, eventuell, auf die nächste Stufe des Totempfahls (bildlich gesprochen).

k_lageZma{uexr


Typisch, da hat jemand schon solche Beschwerden und muß sich nun auch noch mit den Querelen der Behandler herumschlagen. Sowas kenne ich auch. :-/

SKtkefAan1@989


Danke für die schnellen Antworten, morgen habe ich einen Termin in der Kieferchirurgie, hoffe es wird bald was gemacht die Schmerzen werden schlimmer.

Ich kann mir schon ca. vorstellen wie es ablaufen wird: sie werden mich kurz ansehen und mit mir einen Termin vereinbaren zwecks Kiefer röntgen, dannach wieder einen Termin in der HNO-Ambu ausmachen, es dauert alles so lange am liebsten hätte ich morgen meine OP und alles ist gut.

Wenn meine Schmerzen so schlimm werden das ich es nicht mehr aushalte packe ich meine Befunde zusammen und fahre in ein anderes Krankenhaus, ich finde es so traurig das ich so dafür kämpfen muss das mir geholfen wird und meinen Job will ich auch nicht verlieren weil die ganze Geschichte so lange dauert.

CTaram^ala& x2


Das ist keine schöne Sache. Eine Bekannte von mir, die Erzieherin werden sollte, hat etwas ähnliches erlebt. Es kam zu einer OP. War auch eine Zyste und auch Polypen in allen Nebenhöhlen, die mit entfernt wurden. Allerdings hat die Genesung sehr lange gedauert.

Bei ihr fing es an, als man ihr sämtliche Amalgamfüllungen auf einen Schlag rausgebohrt hat. Vorher hatte sie nie solche Probleme mit den Nebenhöhlen gehabt. Hinzu kamen die vielen Erkältungen im Kindergarten, wo sie ein Praktikum gemacht hat.

Falls die OP gemacht wird, würde ich darauf bestehen, dass man einige Nährstoffe im Blut, am besten im Vollblut testen lässt. Diese sind für das Immunsystem und die Heilung der Schleimhäute wichtig. Zink, Selen, Mangan, B12, Vit. D, Ferretin, Folsäure, Kupfer kann man testen lassen. Nicht wenige Menschen haben hier Mängel, wohingegen gängige Stoffe wie Calcium, Magnesium, Vit. C ect. meist ausreichend vorhanden sind.

SDtefani198x9


Hallo,

ich komme gerade von der Kieferchirurgie, nach der Untersuchung meinten sie die Zyste kommt nicht von den Zähnen, trotzdem muss sie operativ entfernt werden, ich tat ihr ganz leid weil sie mich in der HNO-Ambu nicht operieren wollten.

Die Ärztin hat alles in die Wege geleitet, in den nächsten Tagen bekomme ich einen Anruf zwecks OP Termin - es wurde vermerkt das es dringend sei.

Wie sie operieren wurde mir genau erklärt, was mir etwas angst macht ist das ich keine Narkose bekommen soll sondern nur eine örtliche betäubung, mir wurde gesagt ich soll mir einen mp3 Player mitnehmen um mich etwas abzulenken während der OP, maht mich etwas stutzig aber ok ist eben so.

Als ich fragte ob ich eine Vollnarkose haben könne wurde gesagt es wäre möglich aber dafür muss ich bis zu einen halben Jahr warten weil es kein akuter Notfall ist, diese Zeit habe ich leider nicht - ich kann doch nicht jetzt über ein halbes Jahr im Krankenstand bleiben, ist mir jetzt schon unangenehm wenn ich 1-2 Monate daheim sein muss.

Liebe Grüße =)

CJara;malxa 2


Also ich finde es gut, dass du eine örtliche Narkose bekommst. Dann ist das wirklich nur die Zyste. Das ist kein so großer Eingriff. Ich denke, da kannst du ganz beruhigt sein. Schlimmer als beim Zahnarzt wird es nicht sein.

Trotzdem würde ich die Vitamine und Mineralien einmal checken lassen, wegen der Heilung. Zinkmangel und Zystenbildung haben etwas miteinander zu tun. Zwar werden meist nur die Zysten an den Geschlechtsorganen mit einem Zinkmangel in Verbindung gebracht, aber das empfinde ich als einseitige Betrachtungsweise, denn Zysten kann man überall entwickeln.

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