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Aufwachen vom eigenen Schnarchen

FXix u;nd /Fxoxie hat die Diskussion gestartet


Hallo,

dass ich ab und an schnarche, weiß ich schon länger. Mein alter HA (habe seit diesem Jahr einen neuen, da der alte aufgehört hat) wollte mich schon mal zum Lungenfacharzt schicken, dass ich mir dort so eine Atemmaske abhole wg. Schnarchapnoe. Damals meinte ich zu ihm, dass ich mich schon morgens so erschlagen fühle, wie vom Laster überrollt u. irgendwie alles weh tut. Das habe ich immer wieder mal, hatte das jetzt aber schon länger nicht mehr. Beim Lungenfacharzt war ich damals nicht, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass ich Schlafapnoe habe. Zu der Zeit habe ich auch noch neben meinem Mann geschlafen u. nur ab und an mal geschnarcht. Da hätte er vllt. ja auch noch was merken müssen. Mittlerweile haben wir getrennte Schlafzimmer, da er selbst so laut schnarcht, so dass ich dann nicht schlafen kann... ;-D Das Problem ist auch, dass ich genau weiß, dass das mit der Maske zum Test nichts bringt. Ich kann unter Garantie mit so einem Ding die ganze Nacht nicht schlafen. Vor einigen Jahren, als ich gerade zu einer PH-Metrie-Messung im Kh war, hatten die mir auch mal so ein Ding umgehängt, was aufzeichnen sollte, ob ich schnarche. Da war die ganze Nacht gelaufen u. ich habe kein Auge zugedrückt.

Nun ist es so, dass ich mich seit Samstag wieder total erschlagen fühle. Und seit ein paar Tagen (könnte sein, dass das auch seit Samstag so ist) wache ich dauernd von meinem eigenen Schnarchen auf und das mehrmals. Meistens in den (sehr) frühen Morgenstunden, manchmal dann auch kurz vorm Aufstehen. Und immer liege ich dann gerade auf dem Rücken. Heute Morgen hörte es sich schon irgendwie seltsam an, wie so ein Schnarcher, bei dem man dann nach Luft schnappt. Aber als ich aufgewacht bin, hatte ich nicht das Gefühl, schlecht Luft zu bekommen. Da ich die letzte Zeit immer wieder krank war (erst Lebensmittelvergiftung, dann ISG blockiert, was auch noch nicht so richtig ist, danach eine Infektion (aber nichts mit den oberen oder unteren Atemwegen)), bin ich jetzt nicht sicher, ob meine Erschöpfung und die Gliederschmerzen vllt. auch daher rühren. ":/

Im Internet (bei der Apotheken-Umschau) habe ich nun gelesen, dass es sich, wenn man vom eigenen Schnarchen aufwacht, um primäres Schnarchen handelt u. nicht um Schlafapnoe. Allerdings steht da auch, dass man trotzdem einen erholten Schlaf hat. Das kann ich nicht so genau sagen, ich habe eh schon seit Jahren Schlafstörungen. Brauche oft mindestens eine Stunde zum Einschlafen, oft sogar mehr. Aber wenn ich dann schlafe, schlafe ich, soweit ich das beurteilen kann, eigentlich gut.

Vllt. hatte ja jemand schon mal so was, dass er vom eigenem Schnarchen aufgewacht ist u. kann mir berichten, was dabei herausgekommen ist. Viel Lust deshalb zum Arzt zu gehen, habe ich eigentlich nicht. Zumal ja, wenn es harmlos ist, auch nicht unbedingt ein Grund dafür besteht.

Antworten
G=eja0gtessTixer


Bei mir ist es genau andersherum, dass ich oft wegen einsetzendem Schnarchen im Einschlafmoment nicht einschlafen kann. Ich schrecke dann vom eigenen Schnarchgeräusch im Einschlafmoment hoch und bin wieder wach. Das Ganze wiederholt sich dann nervigerweise ein paar mal...egal in welcher Lage ich schlafe.

Ich versuche dann immer die Nase nochmal richtig zu schnäutzen und ev. Schleimansammlungen im Rachenbereich wegzubekommen, so dass das Schnarchen verhindert werden kann. Das schaffe ich dann auch meist, und dann kann ich einschlafen.

Feix un=d Fxoxie


Bei mir ist es genau andersherum, dass ich oft wegen einsetzendem Schnarchen im Einschlafmoment nicht einschlafen kann. Ich schrecke dann vom eigenen Schnarchgeräusch im Einschlafmoment hoch und bin wieder wach. Das Ganze wiederholt sich dann nervigerweise ein paar mal...egal in welcher Lage ich schlafe.

Das hatte ich auch mal eine Zeit lang. Das ist fast noch ätzender! Man hat das Gefühl, man schläft noch gar nicht richtig u. macht trotzdem Schnarchgeräusche. Wenn das paar Mal hintereinander passiert, kann ich dann immer ewig nicht einschlafen. Wenn es so wie jetzt ist, dass ich davon aufwache, drehe ich mich um u. schlafe recht schnell wieder ein.

Ich versuche dann immer die Nase nochmal richtig zu schnäutzen und ev. Schleimansammlungen im Rachenbereich wegzubekommen, so dass das Schnarchen verhindert werden kann. Das schaffe ich dann auch meist, und dann kann ich einschlafen.

Das sollte ich vllt. auch mal versuchen. Evtl. liegt es bei mir auch daran, dass ich seit Jahren schon so sehr verschleimt bin (im Hals allerdings), besonders abends und nachts. Vllt. kommt meine jahrelange Mundtrockenheit auch tatsächlich vom Schnarchen.

Zum HNO will ich eben ungerne, der will mir schon seit Jahren die Mandeln rausnehmen. Das sehe ich aber nicht ganz ein, da ich nur selten mal Mandelentzündungen habe. Allerdings habe ich seit Jahren immer mal linksseitige Halsschmerzen, ohne Erkältung. Der HNO meinte, dass da wohl auch die Struktur von der Mandel verändert ist. ":/ Aber ich hatte jahrzehntelang bis zu meiner Reflux-OP immer wieder Sodbrennen (bin auch wg. erneuter Refluxösophagitis wieder bei PPI gelandet u. da ist es fraglich, ob die OP überhaupt Erfolg zeigen würde, da ich immer wieder mal Sodbrennen habe) u. sehe da auch einen Zusammenhang. Wenn ich dauernd Mandelentzündungen hätte, würde ich es mir mit der OP vllt. noch überlegen, aber so... :|N

G,ejag>tesqTlier


Ich würde das auch lassen.

Mir wollte man, als ich 12 Jahre alt war die Mandeln herausnehmen, als ich wegen etwas anderem im Krankenhaus lag und mich dort bei einem anderen Kind an Angina angesteckt hatte.

Wüste Geschichten, ich würde ständig immer wieder Mandelentzündung bekommen usw...sollten überzeugen.

Ich war froh, dass es dann doch nicht so weit kam. Meine Eltern schienen mal einen lichten Moment zu haben und haben der OP nicht zugestimmt.

Tja nun sind 40 Jahre vergangen und ich hatte NIE wieder Halsschmerzen.

F^ix un0d Fo;xie


Das sehe ich auch so. Meine Tochter hat sich die Mandeln rausnehmen lassen, sie hatte allerdings auch öfter Mandelentzündungen. Da hat der Arzt auch gemeint (ist der gleiche HNO), die müssten raus. Seitdem hat sie, wenn sie eine Erkältung bekommt, ständig mit Seitenstranganina zu kämpfen u. bekommt oft auch Husten, der dann ewig nicht weg geht. Meinem Vater hatten sie auch im Kindesalter die Mandeln rausgenommen, er hatte dann eine chronische Bronchitis davon bekommen, die er sein Leben lang nicht mehr los geworden ist. Später kam dann noch COPD dazu (das hatte allerdings nichts mit den herausgenommenen Mandeln zu tun).

Habe das schon oft gehört, dass Infekte viel schneller runter rutschen können, wenn die Mandeln als Puffer fehlen. Ich bekomme bei Erkältung sowieso fast immer schon eine eitrige Bronchitis. Wie soll das dann erst werden, wenn die Mandeln raus sind? ":/

Mein HNO ist aber tlwse. da auch schon zurückgerudert. Da ich tlwse. ja immer noch Sodbrennen habe, meinte er dann plötzlich, dass es auch daher kommen könnte. Allerdings zählt er immer einige Bsp. auf, woher diese starke Verschleimung kommen könnte, die Mandeln sind natürlich da immer mit dabei. Aber er hat sie dann nicht mehr so in den Vordergrund gestellt, seitdem er da bemerkt hat, dass ich da nicht mit mir reden lasse. Trotzdem war ich schon ca. 4 Jahre nicht mehr bei ihm. Er kann ja eh nichts machen.

F$ix Lundz Fhoxxie


Seitenstranganina

Ich schicke ein "g" hinterher... :=o

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