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Singen in der falschen Tonlage - Halsschmerzen

I0phxrit hat die Diskussion gestartet


Guten Morgen allerseits!

Meine Verwandtschaft hat mich zu Ostern letzen Jahres dazu überredet, in ihrem Kirchenchor mitzusingen. Gut, dachte ich, ich singe gern. Allerdings war meine eigentliche "Wohlfühl-Stimmlage", nämlich Alt, schon zu gut besetzt, also wurde ich kurzerhand dem unterbesetzten Sopran zugeteilt. Ich quäle mich ehrlich gesagt durch so ziemlich jede Probe durch, es ist mir nicht möglich, Töne jenseits des zweigestrichenen c sauber zu singen. Ich habe immer das Gefühl, als würde mein Hals "zu machen" und es kommen nur mehr hauchige Geräusche aus meinem Hals.

Ich singe meistens auch noch so 2-3x pro Woche ca. 1.5 - 2h zum Üben. Aber jedes Mal nach dem Singen ist mein Hals komplett hinüber. Heiserkeit, Globusgefühl, allgemeines Unwohlsein.

Nun hat sich zusätzlich noch das Problem ergeben, dass ich seit 2 Monaten immer wieder abwechselnd Halsentzündung und Schnupfen habe. Wenn das eine besser wird, kommt das andere stärker durch. Es ist so ein drückendes Gefühl im Hals, alles ist ganz rot, bis hinauf zu den Ohren tut mir alles weh. Kann schon sein, dass durch den Schleim, der immer wieder den Rachen hinunterläuft, die Entzündung wiederkommt, aber jetzt dauert mir das ganze schon zu lange und ich fürchte, dass das Singen da nicht ganz unschuldig ist. Der Arzt hat außer Rötung und vergrößerten Lymphknoten nix festgestellt.

Hat jemand Erfahrungen mit so lang anhaltenden Halsentzündungen?

Gibt es hier vielleicht SängerInnen, die mir ein paar Hinweise geben könnten? Ich meine nicht Tipps zum Singen, sondern Info, ob es wirklich so problematisch ist, wenn man ständig in der falschen Tonlage singt und ob das eine Entzündung begünstigen kann.

Danke und viele Grüße,

Antworten
w)inters=onne 01


also wurde ich kurzerhand dem unterbesetzten Sopran zugeteilt

sag mal bist du ein Gegenstand ":/ sag mal bist du Erwachsen? ":/

Also es doch unglaublich, was du da mit dir machen lässt. Klar ist deine Stimme überfordert, bei so viel singen permanent.

Geh zu dem/die Chorleiter_in und sage ihm, dass du nicht im Spran singen kannst und wegen der Halsentzündungen wechseln musst.

Vielleicht musst du auch mal zwei, drei Wochen aussetzen.

In der Apotheke gibt es Halsschmerztabletten für Sänger...da sind auch Noten drauf, hole dir die mal, die sind für Hals und Stimme und klar hängt beides zusammen, um deine Frage zu beantworten.

I7p=h1rit


Danke für die Antwort, auch wenn sie etwas streng klingt :-/ aber du hast eh recht. Nachdem der Chor zu ca. 75% aus meiner angeheirateten Verwandtschaft besteht, die mir immer wieder sagt wie wichtig ich im Chor bin (warum auch immer, wenn ich kaum was rausbekomme), habe ich es bisher nicht übers Herz gebracht, was zu sagen. Ja, ich bin erwachsen. Ich weiß nicht, warum ich gerade in dieser Sache so feige bin.

C)omraxn


Eher brüllt man 2 Stunden Death Metal ohne Schaden, als dass man eine zu hohe Stimmlage ohne Schaden durchhält.

Wenn ich mich jetzt zwingen würde, Alt zu singen, wäre meine Stimme auch nach einer Woche kaputt.

Dazu hast du noch eine Erkältung und gereizte Stimmbänder oder Rachenentzündungen sind ein willkommener Eintritt für Viren.

Zwei Maßnahmen solltest du ergreifen:

1. Singen sofort einstellen, bis du endlich gesund bist. Und dann langsam wieder aufbauen, besser auch unter der Anleitung eines erfahrenen Trainers. 6 Stunden Singen zum Üben pro Woche erscheint mir auch viel zu viel.

2. Entweder lässt du dich professionell für die Technik im Sopran schulen und hörst auf deinen Coach, ob es überhaupt Sinn macht oder nicht. Oder du singst nur noch in der Stimmlage, die dir angeboren ist.

Wenn du Pech hast, bekommst du mit deinem Verhalten eine chronische Stimmbandentzündung. Das heißt dann irgendwann 2 Wochen Sprechverbot und Medikamente. Pass bisschen auf.

h4ags-tyPsja


Ich schließe mich an.

Du presst die hohen Töne unter Anstrengung raus und belastest damit die Stimmbänder falsch. Damit riskierst du Knötchen auf den Stimmbändern, die dann langwierig und unangenehm werden.

Entweder das Ganze ist dir professionelles Coaching wert oder du lässt es sein, Tonlagen zu erreichen, die dir nicht gegeben sind.

Und solange du heiser bist und Halsschmerzen hast, ist komplette Schonung der Stimme angesagt. Normallaut reden ist ok, flüstern, schreien, singen nicht.

N^owher}e8girxl


Allerdings war meine eigentliche "Wohlfühl-Stimmlage", nämlich Alt, schon zu gut besetzt, also wurde ich kurzerhand dem unterbesetzten Sopran zugeteilt

Spricht ja schon für die Qualität des Chores. Da fragt man sich weshalb du da unbedingt mitsingen willst und das dir a tust.

Tun einem da nicht auch hinterher die Ohren weh, denn schön klingt es bei euch sicher nicht, wenn da willkürlich Leute Stimmen zugeteilt werden. :|N

Liegt dir was an deiner Stimme? Wenn nein, dann mach einfach weiter und les nicht weiter...

Wenn ja: Auf dauer machst du dir noch die Stimme kaputt, wenn du weiter Sopran singst ohne deine Stimme langsam dahingehend auszubilden. Wenn sie es nicht ist, müssen die Stimmbänder erstmal in den tieferen Lagen ausgebildet werden.Jemand der professionellen Gesangsunterricht hatte, hat mir das als Teenie mal dringenst an die Brust gelegt, niemals einfach so Sopran zu singen, wenn man nicht von naturaus einer ist, weil man sich damit die Stimmbänder kaputt macht. sondern erstmal die tiefen Lagen auszubauen.

bei mir war es dann auch so, dass ich erstmal mein Alt perfektionieren musste, um dann im Sopran auch singen konnte ohn wie eine Quetschwurst zu klingen oder mich zu fühlen. Zudem kamen mit den immer tieferen tönen, die ich singen konnte automatisch die hohen, bis hin zum hohen C. Ich habe aber niemals die hohen Lagen versucht zu erzwingen. Dennoch ist und wird der Sopran niemals meine Tonlage sein. Nur die Stimme in der man sich wohlfühlt, wird auch gut klingen. Deshalb singen gescheite professionelle Sänger auch nur Lieder, die in ihrer Tonlage sind, selbst wenn sie die anderen theoretisch auch erreichen können

Hat euer Chorleiter denn kein Gehör? Das macht ja den guten von dem schlechten Sänger aus, die richtige Tonlage.

Ein Beispiel für jemande, der in einer für die Stimme zu hohen Tonlagen singt ist z.b. dieses Beyonce, das populärste Abfallprodukt der verkorksten Musikindustrie.

Ganz schrecklich ihr Gekreiche. Auch wenn sie die Töne singen kann, hört man, dass es nicht ihre Stimmlage ist und sie ihre Stimme vergewaltigt. Ich finde ihre Stimme dadurch zutiefst unrein, ekelhaft und unangenehm, weil damit auch die Persönlichkeit der Stimme nicht vorhanden ist. Es ist wie wenn jemand zuviel Makeup trägt und sich ein falsches Gesicht faktisch malt. Auch wenn das Gesicht erstmal sauber gemalt aussieht, es sieht niemals schön und rein aus, besonders wenn man genau hinschaut.

Das selbe gilt für die Stimme.

Man kann also die hohen Töne erlernen, aber wenn man kein Sopran ist, dann ist das nur für kurze gesangliche Ausflüge in den oberen Bereich geeignet, aber nicht fürs dauer Singen in der Lage und dann auch erst nach Ausbildung der Stimme.

Such dir lieber einen neuen Chor. Alt ist nunmal wie Schuhgröße 38 und Körpchengröße 75B bei Frauen. Immer als erstes ausverkauft... 8-)

I`p hrit


Hallo nochmal und danke für eure Antworten. Ich fühle mich jetzt zwar bekräftigt in meiner Annahme, dass das eine bescheuerte Idee war, mich für den Sopran einteilen zu lassen, aber ich komme mir auch ziemlich dumm vor und ärgere mich, dass ich andere so viel von mir verlangen lasse. Ihr habt das in euren zum Teil sehr direkten Aussagen recht gut rübergebracht.

Ich möchte nur sagen, dass der Chor FRÜHER ausgezeichnet war, es gibt ihn seit 40 Jahren in zum größten Teil Originalbesetzung. Der Chorleiter versteht sein Handwerk eigentlich äußerst gut und die erste Sopranistin hat Gesang studiert und unterrichtet. Und genau das ist der Grund, warum ich es gemacht habe! Ich dachte mir, die sind Profis, wenn die sagen das geht, dann werde ich mich wohl darauf verlassen können und es schaffen. Das kann mir doch hoffentlich niemand vorwerfen! Und natürlich liegt mir etwas an meiner Stimme, wem nicht? Manche hier halten mich anscheinend für einen naiven Idioten, ihr kennt aber nicht alle Umstände, woher denn auch. Ich nehme die hilfreichen Tipps und Infos dankend an und werde mein elendes Gekrächze bleiben lassen, da ich mit meinem zu groß geratenen Haus, meinen 2 Kindern, meinem Unternehmen und meiner quasi nicht mehr existenten Freizeit schon genug zu tun habe.

Danke nochmal an euch für eure Zeit und Mühe.

N1owhe3regixrl


Manche hier halten mich anscheinend für einen naiven Idioten,

Nein, mit Idiotismus oder der Annahme es stecke einer hinter der Geschichte hat das nichts zu tun, nur verwirrte deine Frage etwas.

Es fehlte halt die Erklärung, woher deine Motivation herrührt, dass du diese Frage stellst und das mit machst, was ja als solches erstmal für einen Außenstehenden seltsam und sinnlos erscheint insofern du keine Sängerin bist und deinen Lebensunterhalt damit verdienst. Was man jedoch aufgrund deiner Fragestellung und Unwissenheit gleich ausschließen konnte.

Du hast dir ja eigentlich selber die 'Sinnlosigkeit' deines Unterfangens aufgezeigt in deinem Fadentitel. Falsche Tonlage.

Aber dann wolltest du Tipps, wie du etwas 'falsches' weiter machen kannst ohne Schaden. Das war seltsam. ":/

Dennoch wäre es interessant zu wissen, warum du da unbedingt mit machen willst. Was dich treibt. Vielleicht hat man dann Lösungsansätze für dich. :-)

AdliceimVWondderlanxd


Allerdings war meine eigentliche "Wohlfühl-Stimmlage", nämlich Alt, schon zu gut besetzt, also wurde ich kurzerhand dem unterbesetzten Sopran zugeteilt.

In vielen Chören muss man bevor man aufgenommen wird dem/der Chorleiter/in vorsingen. Der/die ordnet einen dann in die entsprechende Stimmlage ein. Es kann auch sein, dass man den Test nicht besteht und gar nicht aufgenommen wird. Wenn eine Stimme überbesetzt ist, gibt es meist einen Aufnahmestopp.

Allerdings kenne ich es von Kirchenchören auch so, dass da nicht gefragt/getestet wird. Jeder ist willkommen. Man freut sich über jeden der mitsingt.

Ich singe meistens auch noch so 2-3x pro Woche ca. 1.5 - 2h zum Üben. Aber jedes Mal nach dem Singen ist mein Hals komplett hinüber.

Das darf eigentlich nicht passieren. Vielleicht stimmt was mit der Technik nicht. Eine Gesangslehrerin/lehrer könnte Dir helfen, Dich, bzw. Deine Stimme auf die richtige Spur zu setzen.

Es gibt übrigens auch Chorleiter/innen, die hervorragende Arbeit leisten, aber den Sängern ungünstige Tipps geben (Mund weit öffnen, etc.), wo Gesangslehrer dann widersprechen und %-| machen, wenn sie das hören.

Ich kenne auch Gesangslehrer die raten, im Chor - was die Lautstärke betrifft - sich etwas zurückzuhalten.

Insgesamt kann ich Dir nur empfehlen, Dir ein paar Stunden bei einem Gesangslehrer/in zu gönnen. Das ist gut investiertes Geld. Denn Singen ist ein großes Stück Lebensqualität und zudem gesund (wo wir hier schon in einem medizinischen Forum sind)!

:-D @:) *:)

a?shexe


Warst du beim HNO-Arzt oder beim Phoniater?

Ansonsten würde ich dir auch empfehlen, das Singen in der falschen Tonlage einzustellen. Wenn du Pech hast, hast du irgendwann eine Stimmstörung (bzw. bist du ja anscheinend schon voll dabei, eine zu entwickeln), die dann auch erstmal nicht mehr weg geht.

Iiphrxit


Dennoch wäre es interessant zu wissen, warum du da unbedingt mit machen willst. Was dich treibt.

Diese Frage beantworte ich gern, ich wollte euch nur nicht von vornherein mit zu vielen Details nerven.

Ich habe schon vor Jahren im Schulchor gesungen, auch während meines Studiums. Nach einer längeren Pause, in der ich mich vor allem um meine beiden Kinder und das neue Haus und die neue Firma gekümmert habe, wollte ich einfach endlich wieder mal was nur für mich tun, etwas das mir Spaß macht und mir ein bisschen Kraft für den Alltag gibt. Der Schuss ging wohl nach hinten los! Dazu kommt eben die Sache mit der Verwandtschaft - wir verstehen uns sehr gut und die sind alle irre musikalisch, da bietet es sich ja an, in deren Chor mitzumachen.

Meine Frage habe ich gestellt, weil ich den Mitsängern und ihren Ratschlägen vertraut habe, selbst aber das Gefühl hatte, es sei falsch. Einer, der 4 Jahre lang Gesang studiert hat, sollte doch wissen, dass das, was da von mir erwartet wird, keine gute Sache ist. Trotzdem hieß es immer wieder, ich müsse nur fleißig üben und Geduld haben. Ich bin jetzt fast ein bisschen sauer, ich hatte schon Zweifel an meinem Talent und deshalb habe ich noch mehr geübt, was alles nur schlimmer machte.

Warst du beim HNO-Arzt oder beim Phoniater?

Beim HNO. Er sagt es sei halt eine Halsentzündung und ich solle mich schonen. Ich trinke superviel Tee und mache alles, was ich sonst auch gegen Halsschmerzen unternehme. Auf Antibiotika habe ich mich bisher nicht eingelassen, die vermeide ich immer recht gern, aber mal sehen, wie es weitergeht.

w*inte3rsonn]e x01


Ich habe schon vor Jahren im Schulchor gesungen, auch während meines Studiums. Nach einer längeren Pause, in der ich mich vor allem um meine beiden Kinder und das neue Haus und die neue Firma gekümmert habe, wollte ich einfach endlich wieder mal was nur für mich tun, etwas das mir Spaß macht und mir ein bisschen Kraft für den Alltag gibt.

genau so ging es mir auch und ich habe einen Chor gefunden, der mir sehr viel Spaß macht und genau das erfüllt. Ich komme abends voller Musik im Herzen nach Hause und kann den Alltagsstress gut vergessen.

Insofern kann ich dir nur raten: gibt nicht auf, rede mit dem Chorleiter und sage ihm, dass du gerne weiter mitmachen würdest, aber unbedingt in den Alt wechseln musst.

Klare Ansage, lass dich nicht bequatschen und nach dem du die Halsentzündung auskuriert hast kannst du vielleicht genaau das finden, was du gesucht hast ;-)

Viel Spaß beim Singen weiterhin @:)

s3chn2eckex1985


Drei Punkte:

a) Ich musste mich auch stark an den Sopran gewöhnen (und Virtuose bin ich auch keiner geworden), aber nach ein paar Monaten hatte ich mich anscheinend doch ziemlich daran gewöhnt und hatte keine Halsschmerzen mehr. Das heißt nicht, dass du dich an den Sopran gewöhnen wirst, sondern eher, dass du in diesem Gesangsbereich wohl wirklich nicht zurecht kommst, wenn du nach so langer Zeit noch Probleme hast.

b) Du bist sicher keine Idiotin. :)_ Sieh es so: Du hast etwas Neues probiert und halt erst nach einiger Zeit festgestellt, dass der Sopran doch nichts für dich ist. Aber du hast sehr kollegial gehandelt, indem du es versucht hast. Denn in einem Chor ist Kollegialität und Teamarbeit auch sehr wichtig. :)^ :)z

c) Ich würde auch zu einer Pause raten, bis du vollkommen auskuriert bist. Ein Chor sollte Spaß machen, nicht krank. Falls du jetzt eh zum Alt wechseln willst, dann kannst du dir diese Auszeit auch ohne schlechtes Gewissen nehmen, denn du fängst als Alt ja auch praktisch wieder von vorne an.

Ups, jetzt noch ein vierter Punkt: Hab Spaß! Singen ist ein wunderbares Hobby. x:) x:) x:)

AOlicegimWoDntderlaxnd


wollte ich einfach endlich wieder mal was nur für mich tun, etwas das mir Spaß macht und mir ein bisschen Kraft für den Alltag gibt

Da ist singen genau richtig. :)^ Aber in der richtigen Stimmlage und mit der richtigen Technik! :-D @:)

N$owh2e;regVixrl


endlich wieder mal was nur für mich tun, etwas das mir Spaß macht und mir ein bisschen Kraft für den Alltag gibt.

Du wirkst irgendwie unter Druck. Stehst du eventuell stark unter Druck durch die Familie deines Mannes dich zu beweisen oder dazu zu gehören?

Es wirkt so als ob du ständig versuchst etwas zu sein was du nicht bist. Perfekte Mutter, Karrierefrau, Ehefrau, Schwiegertochter. Jetzt wo die Kraft aus geht, du vielleicht kurz vorm zusammen brechen bist oder es schon bist, suchst du nach einem Ausgleich. Was auch richtig ist, wenn es so oder ähnlich ist. aber dabei verbiegst du dich selber wieder und machst dich weiter kaputt.

Deine Stimme zeigt vielleicht nur, wie es deiner Seele geht.

Du hast nur zweimal sehr betont, fast panisch hervorgehoben, dass du was für dich machen willst, als wolle man es dir ausreden.

Dabei wollte es dir keiner ausreden und dir deinen Strohalm weg nehmen.

Du wirst nur Spass und Erleichterung am und durch das Singen finden, wenn du dabei auch du selber mit deiner Stimme sein darfst.

Du wirks total getrieben. Nicht entspannt. Vielleicht verkrampfen eben genau deshalb die Stimmbänder.

Unsere Stimme ist auch ein Spiegel unserer Seele.

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