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Chronisches Ohrenleiden - Keine Hilfe durch die Medizin

p2rimZär hat die Diskussion gestartet


Hallo Zusammen,

da ich seit 3 Jahren Probleme mit dem linken Ohr habe, mir vermutlich, kein Arzt mehr helfen kann, poste ich hier mein Problem, in der Hoffnung, dass mir vielleicht doch irgend jemand helfen kann.

Vor ca. 3 Jahren, als die meisten Pflanzen schon angefangen haben zu blühen, habe ich mir während einer Autobahnfahrt, durch ein undichtes Fenster, ein Zug geholt.

Dieser Zug war so stark dass ich auf dem linken Ohr nichts mehr gehört habe. So ging ich 3 Tage später zu einem HNO Arzt.

- das Ohr rauschte wie blöd

- ich hörte mich selbst

- ein Gefühl der Völle war vorhanden, im Innenohr blubberte es

Der damals behandelnde Arzt ging von einer Mittelohrentzündung aus.

Also bekam ich neben abschwellenden Nasensprays, Muco-Mepha 200.

Als dies nichts half wurden mir ein Paukenröhrchen gesetzt und Antibiotika verordnet. 3 Wochen lang habe ich dann diese einnehmen müssen.

Innerhalb der letzten 3 Jahre habe ich eine Menge an unterschiedlichsten Antibiotika erhalten.

Gewirkt haben sie nicht. Ich bestreite hier eine gewisse Resistenz nicht.

Letztendlich gingen die Beschwerden nicht völlig zurück, im Gegenteil, sie kamen wieder.

Geblieben sind starke Ohrgeräusche, vor allem nach dem Schlafen. Puls - synchrones Rauschen, Knacken im Ohr, das Gefühl der Völle ist immer noch da.

Vor allem ein Symptom sticht besonders hervor. Wenn ich versuche, Druck auf die beiden Ohren zu geben, dann baut sich im linken Ohr ein Widerstand auf.

So als hielte man das Ventil bei einer Luftpumpe beim Pumpen zu.

Ich war in der Zwischenzeit bei sehr vielen HNO Ärzten.

Also mittlerweile zweifle ich an den Fähigkeiten einiger Ärzte. Sorry !

Immer wenn ich meine Symptome beschrieben habe, wurde nicht mehr untersucht, sondern direkt das Ergebnis Morbus Meniere präsentiert.

Medikamente gab es dann keine mehr richtig.

Lediglich Muco Mepha 200 - 600 und ab und an ein Nasenspray mit Kortison.

Muco ist lediglich nur noch eine Brause ohne Wirkung.

Und das Nasenspray kommt nicht bis zum Innenohr.

Ein MRI wurde nicht gemacht. Ein Röntgen ebenso wenig.

Derzeit habe ich keinen behandelnden Arzt mehr und ich weiss nicht, was ich machen soll.

An Antibiotika wollen die Ärzte nicht ran.

Ein Abstrich wurde vom Auswurf nicht gemacht, weil es angeblich nichts hilft.

Das Paukenröhrchen will auch keiner mehr entfernen.

Bei einem Allergietest kam nichts heraus und bei Untersuchungen des Blutes fand man auch keine grossen Entzündungsherde.

Meine bisherigen, persönlichen Erfahrungen haben gezeigt, dass Ibuprofen die Symptome etwas lindert aber nicht heilt.

Derzeit habe ich auf ein Nasenspray mit Xylometazolin zurückgegriffen.

Zeitgleich nehme ich noch Gelomyrtol Forte.

Das Puls - Synchrone Rauschen ist etwas zurückgegangen. Die Symptome wurden etwas erträglicher.

Leider bleibt der Widerstand im Ohr hartnäckig.

...der Widerstand im Ohr war mal am Abklingen, durch die Einnahme eines Antibiotikums, daher weiss ich, wie es sich ohne Widerstand anfühlt.

Leider oder zum Pech wurde nicht bis zum Ende behandelt.

Kennt jemand ein ähnliches Symptom oder einen ähnlichen Vorgang ?

Vielen Dank für das Interesse und die Hilfe !

Gruss

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