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Tinnitus durch Ohrenspülung

VtomAlle rFeixnxsten hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Vor knapp 2 Jahren ist mir zum ersten Mal aufgefallen, dass ich ein konstantes, aber zum Glück leises und erträgliches, Piepsen im Ohr habe. Ich benutze an sich immer in-ear Kopfhörer, gehe oft in laute Clubs...

habe mich damit an sich abgefunden. Man schläft ja meist mit Fernseher ein (ich zumindest) und somit nehme ich es selten wahr.

Allerdings kam mir vorhin ein Gedanke, als ich das Piepsen mal wieder wahrgenommen habe. Nicht lange bevor mir das Klingeln zum ersten Mal auffiel, hatte ich in einem Ohr eine Verstopfung, die mir ein HNO Arzt per Spülung regelrecht rausgeschossen hat. Über alternativen zu dieser risikoreichen Behandlung wurde ich nicht aufgeklärt.

In beiden Ohren ein kurzer stechender Schmerz bei der Behandlung, die Suppe war auch leicht rot gefärbt hier und da. Passte zu dem Gefühl, dass er es eher rausgerissen hat. Hatte danach jedenfalls keine akuten Probleme, also Schwindel bzw nachbluten. Konnte auch wirklich sehr viel klarer hören als zuvor. Im Grunde wohl also ne gute Sache.

Allerdings behandel ich meine Ohren seit 30 Jahren gleich und deswegen finde ich es seltsam, dass das Klingeln noch nicht so lange da ist.

Also konkret meine Frage: Hat mir der Doc mit seiner insgesamt 8 sek dauernden Spülung uU ein Piepsen in den Kopf gekärchert?

Oder ist da immer ein wenig Blut mit dabei? Kann ich mir kaum vorstellen...

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