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Wie lange dauert ein Hörsturz?

lcadymfinioxn hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe seit langen Probleme mit meinem rechten Ohr. Ich war dann auch beim HNO Arzt und er stellte ein Unterdruck im Ohr fest. Ich sollte erst Rootlich machen, wenn das nicht besser wird, soll ich wiederkommen. Leider wurde es nicht besser und verschrieb mit Otovent. Zwei Wochen habe ich diese Therapie gemacht, aber auch das war nicht erfolgreich. Ich hatte im Ohr immernoch diese Gefühl, als wenn da was drin wäre wie Watte. Ein bisschen fing es auch an wehzutun und habe auch ein bisschen leider gehört. Ich bin dann zu einem anderen HNO Arzt gegangen, wollte mir eine zweite Meinung holen. Und da entdeckte er einen leichten Hörsturz. Ich war erst richtig schockiert. Habe mit allem gerechnet, aber niemals mit einem Hörsturz. Er hat mit dann zwei Kortison Tabletten (50 mg) gegeben und zwei Tage später wurde entschieden, ob ich weiterhin Tabletten nehmen soll oder Spritzen. Zum glück brauch ich erstmal nur Tabletten nehmen. Habe mit 50 mg angefangen und gehe damit immer weiter runter bis 5 mg. Wie lange dauert ein Hörsturz bis es komplett weg ist? Ein ganz kleines bisschen merke ich noch, aber ist schon viel besser geworden.

Antworten
BienitNaB.


Das kommt ganz drauf an. Ist individuell verschieden. Ich kenne das so, dass Personen mit Hörsturz stationär behandelt wurden.

Und sie kriegten auch alle Gingkopräparate zusätzlich.

Bei vielen trat eine Besserung ein, bei wenigen tat sich nichts.

TDestraxle


Leider bezahlen aber nicht ale Krankenkassen, die Stationäre Behandlung. Tatsächlich gibt es leider keinerlei Beweise, das ein Hörsturzt durch Infusionen behandelbar ist, Man behandelt nur die Symptome, Und man kennt auch nicht die genaue Ursache für Hörstürzte.

Du solltest einfach alle möglichen Thearpien ausprobieren.

Tze!straxle


[[https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6rsturz]] Also kurzgesagt, da man nicht die Ursache kennt, kann man auch keine wirksame Therapie anbieten!

lsa4dymiSnixon


Also die Spritzentherapie übernimmt die Krankenkasse nicht. Mein Arzt meinte, dass es nicht bewiesen wäre ob das wirklich hilft. Bei mir reichen nur die Tabletten aus. Über die Ursache konnte mein Arzt nichts sagen. Ich arbeite zwar in einem Ambulanten Pflegedienst, aber so stressig ist das nicht. Warum ich das bekam, weiß er nicht. Jetzt bin ich erstmal bis Mittwoch krankgeschrieben, vorsichtshalber, wie mein Arzt sagt.

T7es^tralxe


@ ladyminion

Eben, eigentlich hilft keine Therapie nachweisbar! Darum zahlen die Krankenkasse nur die Symptombehandlung! Meistens verschwindet ein Hörsturzt von selbst

a5utumn8-lxike


Ich sehe es wie Testrale.

Bei mir reichen keine 30 Hörstürze in meinem Leben und ich hatte Glück, dass mein Gehör jedes Mal wieder kam.

Oft waren die Hörstürze massiv mit Schwindel und Verzerrthören.

Gut finde ich, dass dich der HNO krankgeschrieben hat. Davon hielt mein HNO nichts. Leider habe ich dem HNO damals vertraut und mich jedes Mal ins Büro geschleppt. Das war ein großer Fehler.

Dir hilft nur abwarten. Zum Glück hast du nur einen leichten Hörsturz.

lLadymziniown


Ein bisschen schwindel hatte ich auch, aber ich habe das auf meine Schilddrüsenunterfunktion geschoben, habe doch niemals an einem Hörsturz gedacht. Ich habe nur Angst, dass es gar nicht weggeht und wiederkommt. Mein Arzt hat gesagt, ich soll mich erstmal ausruhen. Das ein Hörsturz auch von alleine weggeht, hat mein Arzt auch gesagt und ehrlich gesagt, habe ich von ihm auch eine kleine Standpauke bekommen, weil ich gerne über Kopfhörer Musik höre und er meinte ich soll das nicht zu laut. Ob es daher kommt, weiß er nicht, aber das sei nicht gut. Vielleicht kommt es von der lauten Musik, keine Ahnung. Aber wie man Arzt schon sagte, über die Ursache kann man nur spekulieren.

Zum glück hilft mir meine Mutter, denn ich bin alleinerziehnende Mutter von zwei Kindern. Dieser Hörsturz hat micht beeinträchtigt, es war nur nervig, dass ich ein bisschen leider gehört habe, und als wenn was im Ohr stecken würde, aber so ging es mir richtig gut. Ziwschendurch merke ich aber, dass ich mich mal hinsetzten muss. Das gute ist, dass meine Jungs morgen in der Kita und Schule sind und ich mich so richtig ausruhen kann, damit ich am Donnerstag wieder fit bin. Vermisse ein bisschen schon Patienten ;-)

a'utTum-n-lixke


Druck auf den Ohren hatte ich schon oft und dieses Wattegefühl. Es war meistens die Vorstufe vom Hörsturz.

Du hattest hier also noch Glück. Dein HNO hat hier schon recht, was die Musik über den Kopfhörer betrifft.

Ich nehme mittlerweile selbst den Staubsauger oder Haarfön nur noch mit Ohrstöpsel in die Hand. Ich weiß, dass mir diese Geräusche nicht gut tun.

Nehme es als Warnsignal. Bei mir ging es damals auch harmlos los und im Laufe der Jahre hatte ich es immer öfter.

Ich hatte zusätzlich zum Wattegefühl auch immer einen Druck im Kopf, dazu das Verzerrthören. Da ging es mir wirklich immer sehr schlecht.

l.adynmi"nioxn


@ autumn-like

Oh man, da hab ich echt Angst das es gar nicht weggeht und/oder sogar schlimmer wiederkommt. Ich merke gerade so ein komisches Gefühl unterhalb des Ohrs, so Halsgegend. Ich hatte noch nie einen Hörsturz und kenne mich überhaupt nicht aus damit. Habe einfach nur Angst das es gar nicht mehr weggeht. Ok heute war ich heute ein bisschen im Stress, ich glaube das war nicht so gut. Aber schmerzen habe ich nicht. Und die einzige Angst die ich auch habe, ist, dass es vielleicht zu einer Mittelohrentzündung kommt. Ich will es nur richtig weghaben, aber als ich es gegooglet habe, habe ich gelesen, das so ein Gefühl nie weggehen wird.

Nehme gerade Kortison Tabletten, die och gut vertrage. Habe mit der Dosis 50 mg angefangen (die ersten drei Tage) dann zwei Tage 40 mg, ein Tag 30 mg und ab morgen für ein paar Tage 20 mg. Das geht dann soweit runter bis 5mg, dann ist die Therapie zu ende. Zwischendurch merke ich kaum noch diesen Druck, vielleicht liegt es auh an meinem Verspannten Rücken. Durch meine Schilddrüsenunterfunktion leide ich an Verspannung. Vielleicht mache ich mich auch zu sehr verrückt, das ich dieses Gefühl deswegen verstärkt wieder merke und dann nicht. Aber jetzt so unterhalb des Ohrs, also Halsgegend

MDerl\ine7<2


ladyminion, dass es ein hörsturz ist, das ist wie festgestellt worden?

also deine symptome kenn ich auch, aber bei mir ist eine belüftungsstörung im ohr.

schmerzen bei hörsturz?

l*adymiinioxn


Mein Arzt hatte erst im Ohr geschaut und konnte erstmal nichts sehen, also wurde ein Hörtest gemacht und da kam der Hörsturz raus. Also Schmerzen kann ich nicht so beschreiben, es war auf jedenfall das Gefühl als wenn da was im Ohr drin wäre. Und mit dem Schmerz, wie soll ich beschreiben, also ein ganz kleines bisschen hat es schon wehgetan, aber nicht so, dass ich es nicht ausgehalten habe. Ich hatte einfach geglaubt, ich hätte vielleicht zuviel Ohrenschmalz. Bei einem anderen Arzt wurde erstmal ein Tubenkatarrh festgestellt worden, aber da es nicht besser wurde und der Arzt immer und immer wieder gesagt, das wird schon, hatte ich mir eben eine zweite Meinung eingeholt und er hatte halt diesen Hörsturz festgestellt.

Was wurde bei dir gemacht @Merline72?

MOerlinex72


ich glaube wir hatten schon mal geschrieben als bei dir der verdacht bestand.

da sich das bei mir jetzt schon monate zieht und ich zeiten hatte, da konnte ich nicht mal das haus verlassen, legt man mir jetzt ein paukenröhrchen. ich leide aber unter schwindel, mal mehr mal weniger.

allerdings hatte ich auch schon phasen in denen ich schlechter gehört habe.

man konnte die ursache ewig nicht finden, aber ich hatte auch immer das gefühl mit meinem ohr stimmt was nicht. der druck im und unterm ohr....wie sich ein hörsturz anfühlt weiß ich aber nicht.

lmadynmiXn)ion


Die Ursache konnte mein Arzt auch nicht finden. Also jetzt geht es wieder mit meinem Ohr. Schwindel habe ich nur ein bisschen gemerkt. Was ich aber komisch finde: Ich nehme erstmal meine Schilddrüsentabletten, esse dann was und eine Stunde später dann meine Kortison Tablette. Für vier Tage nehme ich jetzt 20 mg bevor es auf 10 mg runtergeht. Die Tabletten soll ich immer zwischen 6 - 8 Uhr nehmen. Wenn ich dann das Haus verlasse, fühle ich mich immer komisch, hab das Gefühl von Schwindel, obwohl mir nict Schwindelig ist und ich bin dann richtig müde. Das alles vergeht aber nach zwei drei Stunden wieder. Weiß nicht ob es von den Kortison Tabletten kommen, aber ich merke schon, wenn ich mich richtig ausruhe das es wirkt.

a[utuvmnc-lkikxe


Mache dir nicht so viele Gedanken. Dir geht es besser, dass alleine zählt. Auf Kortison reagieren viele mit Schwindel.

Früher bekam man Infusionen, jetzt Kortison, weil es billiger ist. Die Infusionen zahlen die Krankenkassen nicht mehr. Das hatte mir mein HNO erzählt, da ich beim 1. Hörsturz noch Infusionen bekam.

Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, dürfte es sich lt. HNO ab 2009 geändert haben.

Solange du keine richtigen Schwindelanfälle hast und kein Verzerrthören hast, kann man prima damit leben.

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