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Leben mit Tinnitus

d=ayg`irl


hi,

ich hatte vor ca. 2 Wochen das erste Mal das Pfeiffen im Ohr bemerkt. Der HNO sagt, dass es ein Tinnitus ist, konnte aber nicht genau die Ursache nennen. Eine Möglichkeit wäre der Stress und mein Job in den ich jeden Tag ein Headset tragen muss. Ich bekomme morgen meine zehnte Infusion und hab wieder versucht zu arbeiten. Leider ist das Geräusch noch immer nicht weg und das arbeiten mit den Headset nicht möglich, da ich dabei auch einen komischen Druck im Ohr spüre. Nun würde ich gerne wissen ob es noch andere Möglichkeiten als die Infusionen gibt um den Tinnitus loszubekommen

P hoxeb


Hallo!

Habe jetzt schon seit gut 2 1/2 Monaten einen Tinnitus von einer Mittelohrentzündung!

Das biste ist Ruhe und den Tinni zu akzeptieren und zu ignorieren (ist natürlich am Anfang schwer, wird aber immer liechter!)

Was bei mir geholfen hat ist viel Ablenkung durch Musik und spazieren!

Außerdem Ginko Tee ein halber Liter am Tag dadurch ist er auch leiser geworden!

Alles Liebe

Katrin

jyele9an


ich lebe seit ca, einem 3/4 jahr mit dem tinnitus. erst war es schrecklich für mich. ich habe ständig gelauscht und geweint. aber inzwischen komm ich damit klar. es gehört einfach dazu. ich weiß nicht so recht wie es ohne sein sollte. also wenn der nich weggeht dann gewöhnt man sich in jedem falle daran. ist alles halbsoschlimm. ganz wichtig: ABLENKUNG in der ersten zeit

EuuJle*-IriOs


Essentielle Trombozytämie

:=o Hallo,

bei mir wurde Ende 2006 ET diagnostiziert. Bin 49 Jahre alt und mein Wert schwankt zwischen 797tsd. - 858tsd. Ich nehme zur Zeit nur 1 ASS 100 täglich. Wer hat schon mehr Erfahrung mit der Krankheit. Ich suche Kontakt zu Mitpatienten. Wer hat Lust, mir mal zu schreiben?

*:) Iris

lAoneMwolxf78


Ich habe seit 6 Jahren einen Tinnitus ,den ich nach einem Hörsturz bekam. Dieses Piepen, teils Pfeiffen stört einem besonders wenn es ganz leise ist, z.B beim Schlafen etc. Aber tagsüber ,wenn man arbeitet und abgelenkt ist, stört mich der Tinni überhaupt nicht.

Je nach Gemütslage und Blutdruck ist das Piepen stärker oder schwächer. Aktuell bin ich erkältet, habe dadurch einen erhöhten Blutdruck, also ist auch der Tinnitus stärker, das belastet.

Habe es damals versäumt mich richtig behandeln zu lassen, aber mein HNO Arzt sah es auch nicht für notwendig an, mich über die Risiken nach einem Hörsturz aufzuklären.

Man kann mit einem Tinnitus leben, aber es gibt Tage da könnte man nur noch schreien, oder heulen.

w2oodyx1


:-) Hallo,

ich lebe seit mehr als 10 Jahren mit meinem Tinnitus. Wir haben uns mittlerweile schon angefreundet, denn los werde ich ihn sowieso nicht mehr, also mache ich das Beste daraus.

Laut meinem HNO-Arzt gibt es z.Zt. keine Möglichkeit, das ewige rauschen, piepsen und häulen los zu werden. Ich habe schon so ziemlich alles ausprobiert. War auch bei mehreren Ärzten. Aber

meinen Tinnitus habe ich immer noch. Tagsüber geht es, aber wenn ich abends zur Ruhe komme, oder in´s Bett gehe, da könnte

ich schon manchmal aus der Haut fahren.

Ich wünsche Euch, die Ihr betroffenen seit, trotzdem alles Gute,

vielleicht habt Ihr mehr Glück und werdet ihn wieder los.

*:) Viel Gesundheit wünscht woody1

M?e!lliKmauxs


Ich hab auch seit diversen Jahrne einen Tinnitus auf dem li. Ohr. Ich höre das piepsen eigentlich nur wenn es ganz still ist, also vornehmlich wenn ich abends im Bett liege. Stören tut es mich eigentlich nur selten. Und wenn bin ich meust gestresst, kann eh schon nicht schlafen etc.

Wenn man sich dann auf das piepsen konzentriert hat man quasi schon verloren ....

COhoclxate


Hallo!

Ich bin gestern morgen mit einem ziemlichen Druck auf den Ohren aufgewacht und es hat leicht gepfiffen im linken Ohr. Als ich mir aus der Apotheke was holen wollte haben die gemeint ich soll sofort zum Arzt gehen, es könnte ein Hörsturz sein. Ich war echt geschockt, da hätte ich als letztes dran gedacht. Die Ärztin hat gesagt das es in meinem Fall höchstwahrscheinlich von einer Erkältung kommt die ich vor ca. 2 Wochen hatte. Jetzt hab ich heute meine 2. Infusion mit Trental und Decortin bekommen. Der Druck ist weg, jetzt pfeift es nur noch im Ohr. Wird man da krank geschrieben wenn so eine Infusionstherapie durchgeführt wird oder kann man normal arbeiten gehen? Wie muss man sich in dieser Zeit verhalten? Das ganze ist absolutes Neuland für mich.

Choclate :p>

MBellim~auxs


Na ja Stress sollte man schon abbauen. Aber wenn es ambulant gemacht wird kann man auch eigentlich arbeiten gehen, solange man es ruhig angehen lässt. Aber kommt eben auf die Schwere an, meist hat man ja nicht nur einen Tinnitus sondern einen Hörsturz und dabei wird man eigentlich krank geschrieben. Wenn du keinen Hörsturz hast kannst du eigentlich arbeiten denke ich . Aber das muss eh der HNO entscheiden

Lcuk)y_URS


Hey Choclate, das mit dem Druck hab ich seit gestern auch! Einseitig auf dem linken Ohr mir einem ordentlichen Dauerpfeiffton. Jedes Wort schallt mir im Kopf zurück und alle Geräusche knacken oder brummen leicht im Ohr/Kopf. Fast wie unter Wasser würde ich sagen. Wie gehts denn dir inzwischen? Ich mache mir ein wenig sorgen das ich das nicht wieder loswerden könnte. Bin seit heute in Behandlung ... Infusionen.

LG Luky

Cbhocl+ate


Hallo!

Mit meinen Ohren ist soweit wiede alles ok. Dafür aber hab ich Gelenkschmerzen, geschwollene Hände, Magen- Darmprobleme, Kreislaufprobleme (hab heute fast den Boden geküsst). Ich weiß nicht ob das Nach- bzw. Nebenwirkungen vom Cortison sind. Hab den Verdacht, daß mein Arzt mir einen falschen Plan gegeben hat wegen der Reduktion.

Choclate :p>

S\ch`wes tBerK


Ich auch...

Hallo, ich habe vor 6 Monaten einen neuen Steigbügel implantiert bekommen.Nach der OP 3 Monate einen Mähdrescher im Ohr gehabt und nichts mehr gehört außer dem Drescher...Nach hochdosiertem Kortison wurde es besser.Jetzt jagte ein Infekt den anderen und seit er letzten Grippe ( Bettruhe war nicht , ich musste nat. arbeiten, denn Arzthelferinnen werden ja nicht krank), habe ich einen an -und abschwellenden Pfeiffton im Ohr mit steigender Frequenz.Tinnitus hab ich ja schon seit Jahren, aber das ist ein völlig neues geräusch und es bestimmt mittlerweile mein Denken völlig !Ich denke, den HNO kann ich mir sparen, er macht sowieso nichts.Streß habe ich massig, aber wer hat den nicht.Hat jemand eine Idee, was man machen kann?Vielleicht einfach wieder Kortison nehmen ?Oder könnte es auch mal ein Hörsturz sein und doch zum Arzt ? Bin ja eh schwerhörig, links trage ich ein Hörgerät, rechts nach der OP nicht mehr.Gruß SchwesterK

hvumb$lebexe


neo31

Hallo vor über einem Jahr hattest du einen Tinnitus erlitten wie ich und bei dir in der Schweiz alles mögliche ausprobiert koreanische Massageliegen,Bioresonanz,Elektroakupunktur,Akupunktur...würde gerne mal wissen ob sich dein Tinnitus gebessert oder gar verschwunden ist!

gruß

neumerder

fgeelckommforta#ble


Unterschied?

Wo genau ist denn der Unterschied zwischen Tinnitus und Hörsturz? Oder ist ein Tinnitus die Folge eines Hörsturzes? Denn ich habe auch seit geraumer Zeit (d.h. 1-2 Jahre) einen Tinnitus. Also etwa seit ich 14 bin (bin jetzt 16). Nun frag ich mich natürlich, ob ich einen Hörsturz hatte und davon nichts wusste oder es an einer Mittelohrentzündung lag die evtl als harmlos eingestuft wurde. Ich bin wegen dem Tinnitus noch nicht zu einem Arzt gegangen, sollte ich das vielleicht noch nachholen? Ich bin immer davon ausgegangen, dass sich an so etwas nichts ändern lässt.. denn wenn ich die Sache genauer betrachte, nervt mich das dauernde Pfeifen in bestimmten Situationen ganz schön derbe! Ich kann mich beim Lesen in den seltensten Fällen konzentrieren. Na ja, hoffe auf baldige Rückantwort =)

Liebe Grüße an alle :-)

Nzadjxa5


Tinnitus

:(v Hallo,

habe seit jetzt seit ca. 7 Monaten Tinnitus, erst auf dem linken Ohr, seit ca. 3 Wochen auch auf dem rechten Ohr.

Angefangen hat alles mit einer Störung meines Gleichgewichts-

organes im Ohr. Es erfolgte eine Behandlung mit Tabletten gegen

Schwindel. Woher dieser Defekt kam kann mir niemand genau sagen.

Mein HNO vermutete erst einen Virus. Ich hatte dann lange Zeit

noch eine Benommenheit im Kopf, die auch niemand erklären kann.

Als der Tinnitus einsetzte wurden viele Untersuchungen gemacht

aber meine Ohren sind total gesund. Verschiedene Ärzte, MRT vom

Kopf usw. Wenn keiner was weiss, dann kommt es vom Stress.

Kann durchaus was Wahres dran sein. Ich stand die letzten 10 Jahre privat und beruflich ziemlich unter "Strom".

Von Infusionen hat mir meine HNO Arzt abgeraten, da ich zu niedrigem Blutdruck neige können die Infusionen dazu führen, dass der Tinnitus nur noch schlimmer wird.

An das eine Pfeiffen hatte ich mich fast gewöhnt, seitdem das andere Ohr auch noch pfeifft, bin ich ziemlich unten. Solange genug andere Geräusche und Ablenkung um mich rum sind, kriege ich es hin, aber sobald es zu ruhig wird oder ich schlafen will, ist

es verdammt laut in meinen Ohren.

Im Moment bin ich ziemlich weinerlich deswegen, weiss aber auch dass es dadurch nicht besser wird. Ich habe mich mittlerweile damit befasst und werde ab Januar mit Autogenem Training beginnen (früher gibt es wieder mal keine Termine). Gehe morgen noch zu einem Hörgeräte Akkustiker der solche Tinnitus Retraining

Beratungen macht. Versuche mein Leben mit Tinnitus in den Griff zu bekommen.

Tut gut, dass ich nicht alleine mit meiner "Pfeife" im Ohr bin.

Gute Besserung an alle.

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