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Leben mit Tinnitus

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Habe seit jetzt genau 7 Jahren einen beidseitigen Tinnitus. Ursache war ein zu spät erkannter und behandelter Hörsturz. Man kann damit leben, solange es irgendwelche Nebengeräusche gibt. Besonders beim zu schlafen gehen. Ich habe immer meinen PC am laufen, denn das Rauschen der Lüfter übertönt meist das Pfeiffen in den Ohren.

Seit ein paar Tagen nimmt das Pfeiffen an Stärke zu und weiß nicht warum, habe keinen Stress, nur vermehrt Kopfschmerzen.

E`mm(a2A8


Hallo,

also ich habe mittlerweile seit über 7 Jahren Tinnitus, habe ihn eines nachts einfach so bekommen, ohne Discobesuch, ohne Stress, ohne Hörsturz und Mittelohrentzündung. Nach zwei schlaflosen Nächten ging ich zum HNO, der meinen Blutdruck gemessen hat und ihn für erschreckend niedrig hielt. Dann bekam ich Blutdrucksteigernde Medis und sollte nach 3 Wochen wieder kommen. War natürlich nach 3 Wochen noch immer da ( auf beiden Ohren) und der Arzt meinte sinngemäß, das wäre jetzt aber blöd, weil für Infusionen sei es jetzt schon viel zu spät. Danke!!! kann ich da nur sagen. Später erfuhr ich erst von Bekannten, dass sofortige Infusionen bei ihnen geholfen hätten und alles wieder ok sei. Nur mein Arzt wusste das wohl nicht! War danach noch bei zig Ärzten, die mir alle möglichen Methoden zur Linderung aufzählten, aber auch gleich dazu sagten, dass das nix mehr bringt weil es bei mir schon chronisch ist. Mir wurde auch gesagt, dass ich einfach damit leben muss. Und das tue ich jetzt eben, mal besser mal schlechter. Bei Stress oder Ohrenentzündung (v.a. wenn ich Druck auf den Ohren habe) ist es schlimmer, sonst merke ich es schon fast nicht mehr. Vor eineinhalb Jahren bin ich mit meinem Freund zusammengezogen, seither geht es mir deutlich besser, ich schlafe sogar öfters ohne Fernseher ein. Ich weiß nicht warum, bei meinen Eltern ging es mir ja nicht schlecht, wir hatten nie Probleme und verstehen uns seit jeher richtig super. Vielleicht tut es mir einfach gut, wenn ich nicht alleine schlafe (am schnarchen von meinem Freund liegt es jedenfalls nicht, da stört trotzdem ;-) ).

Mir wurde immer gesagt, ich soll das Geräusch ignorieren (haha, mach das mal). Das Gehirn soll sich das Geräusch nicht merken oder wieder vergessen und man soll nicht danach "suchen" wenn man es mal nicht hört, weil das Gehirn sonst glaubt, das Geräusch wäre wichtig und müsse gespeichert werden. Also alles nur ne "Hirnsache". Ich persönlich glaube das nicht, sonst würde es ja nicht schlimmer bei Druck auf den Ohren oder Ohrenentzündung, sondern nur bei Stress. Aber wie gesagt, woher es kommt weiß keiner und es wird gern auf die Psyche geschoben. Es gibt wirklich viele, die das auch haben. Ich habe schon öfter erlebt, dass Freunde zu mir kommen, die nach Partys oder so ein Pfeiffen haben und nicht wissen was sie tun sollen. Und ich glaube, dass auch einige HNO-Ärzte nicht wirklich wissen, was zu tun ist oder den Tinnitus an sich nich ernstnehmen (ich z. B. habe wegen meiner versäumten Klausuren als ich den tinnitus bekam vom HNO kein Attest bekommen, weil er sagte, er könne ja nicht nachweisen, dass ich es wirklich habe). Ich kann nur jedem raten, sofort was zu unternehmen, am besten Infusionen, und nicht warten bis es zu spät ist. Wenn der HNO nicht reagiert dann eben ins Krankenhaus und Infusionen geben lassen. Je länger es dauert, desto schwerer wird es, was dagegen zu tun.

Und für alle, die es auch schon länger haben: Es gibt Phasen, da würde man sich am liebsten die Ohren abschneiden damit es aufhört und dann hört man es mal fast gar nicht. Mit der Zeit ist es bei mir zumindest immer besser geworden. Die ersten Wochen sind verdammt hart, aber wenn man sich ständig ablenkt mit Musik, Fernsehen, offenem Fenster, Unterhaltungen etc. dann vergisst man es auch mal und die Zeiten, in denen man es vergisst werden mit der Zeit länger. Ich glaube, es ist einfach entscheidend, wie man damit umgeht. Man kann Tag und Nacht nur an den Tinnitus denken und sich reinstressen oder man akzeptiert es und versucht ihn immer mehr zu ignorieren. Akzeptieren muss ja nicht heißen, nichts mehr dagegen zu unternehmen und z.B. neue Behandlungsmethoden zu versuchen. Ich überlege manchmal wie es ohne Tinnitus wäre aber so richtig vorstellen kann ich es mir gar nicht mehr. Mir hilft es wirklich, so wenig wie möglich dran zu denken so lange es geht und auch in stillen Situationen nicht zu sehr darauf konzentrieren sondern ablenken, ablenken, ablenken und dann klappt das auch mit lernen, lesen oder ähnlichem. Denn wenn ich mich da reinsteigere und mir denke, wie schlimm es jetzt gerade wieder ist und dass ich doch lernen muss, aber nicht kann, weil das Geräusch stört, dann wird es nur noch lauter und nerviger. Das klingt jetzt so leicht daher gesagt, aber Ruhe bewahren und ablenken ist das Beste. Hat bei mir auch ewig gedauert, bis das geklappt hat, aber irgendwann hatte ich nicht mehr die Nerven mich da reinzustressen und habe es hingenommen wie es ist. Klar nervt es auch heute noch manchmal, aber immer seltener und ich versuche trotzdem ruhig zu bleiben und mich davon nicht fertig machen zu lassen. Ist zwar nur ein schwacher Trost, aber man lernt einfach irgendwann damit umzugehen. Ein Leben mit Tinnitus muss nicht zwangläufig die Hölle sein (auch wenn jeder, der es gerade erst bekommen hat mir da sicher widersprechen wird).

Ich wünsche jedem von euch starke Nerven und von Herzen gute Besserung. Lasst euch nicht unterkriegen!

Emma28

EJlefantxinti


Hallo liebe Forumsmitglieder, hab auch einen Tinnitus, seit fast fünf jahren schon.. ausgelöst durch laute discomusik u verherigem stress..war erst nur links, aber seit ca zwei jahren auch rechts..immer ein pfeifen, aber macnhmal auch ein klopfen..merke, dass er bei stress viel stärker ist..manchmal bin ich dann auch sehr lautstärken-empfindlich, zb schmerzt das ohr schon nach einigen min musik-hören..meistens ging das auch wieder weg (wenn der stress weniger wurde), aber jetzt hab ich das schon seit einigen wochen, dass das rechte ohr ganz empfindlich ist.. :°( ich denke, dass es stressbedingt ist (habe grad examen u muss nebenbei arbeiten), aber trotzdem mache ich mir sorgen.. :-/ sonst komme ich auch eigentlich mitm tinni klar, aber dass das jetzt schon seit vier wochen so blöd is mit dem rechte ohr, is neu..kann halt nicht rechts telefonieren u keine musik hören..hat hier jemand auch schon solche erfahrungen gemacht? über schmerzen wg der lautstärke hab ich nichts gefunden, würd mich interessieren, ob das noch jemand kennt.. :°_ zum gegenseitigen austauschen..

ganz liebe grüße!

Ezmmax28


Hallo Elefantini,

bei ist das auch so mit der Lautstärkeempfindlichkeit. Laute Musik geht gar nicht oder nur mit Oropax mal kurz. In Discos geh ich schon gar nicht mehr. Meine Freunde haben das bis jetzt immer ganz gut verstanden und wir sind dann halt in ruhigere Kneipen gegangen (aber find sowas erstmal!!!!egal wo du hingehst, überall läuft Musik und die machen dann lauter, wenn sich die Gäste lauter unterhalten). Aber mittlerweile höre ich immer : du hast das doch schon ewig, kannst doch mal mit in die Disco kommen, wird schon nicht schlimmer, nimm halt Oropax mit! Jeder der schonmal versucht hat sich mit Oropax im Ohr noch irgendwie zu unterhalten oder in der Disco an der Bar was zu bestellen weiß wohl wovon ich rede!! Teilweise schmerzen mir die Ohren auch bei lauter Musik oder lauten Geräuschen (Martinshorn ist immer schlimm oder in den Vorlesungen, wenn die Mikros übersteuern und dann so schrill pfeiffen). Das mit dem Stress kenn ich auch, mein Examen ist im September, das wird wohl auch heftig mit den Ohren. Bei Stress wird es bei mir auch immer lauter, geht dann aber meistens nach paar Tagen wieder zurück (nach der Klausur). Beim Examen sind es ein paar Klausuren mehr, mal sehen. Und bei Druck auf den Ohren oder Ohrenentzündung ist es auch immer schlimm, weshalb ich glaube dass es doch auch irgendwie körperliche Ursachen hat und nicht nur psychisch oder stressbedingt sein kann. Man kann halt nicht wirklich viel dagegen machen, Stress vermeiden ist in deiner Situation grad wohl nicht der beste Rat. Was mir meistens hilft ist Ruhe bewaren und ablenken. Hatte vor Klausuren auch schon Nächte, wo ich nur noch geheult hab, weil es so laut und nervig war und der Schlafmangel ist ja auch nicht unbedingt förderlich für die Konzentration in der Klausur. Aber so wirds echt nur noch schlimmer. Ignorieren so gut es geht und Fernseher oder leise Musik an hilft meistens besser und sich selbst zwingen ruhig zu beleiben. Autogenes Training oder Yoga soll auch helfen, hab ich aber noch nicht versucht. Und was ich auch mache, das klingt jetzt sicher sehr komisch, aber hilft : du hast es doch auch auf beiden Seiten, oder? Ich lege mich dann immer auf das Ohr, was für mich angenehmer klingt drauf. Das Ohr hörst du dann lauter (also ich zumindest) und das andere kann man so besser ausblenden. Dauert auch ne Weile und eigentlich soll man sich gar nicht auf das Geräusch konzentrieren aber so schlafe ich zumindest besser ein. bei mir ist auch rechts viel schlimmer, ein richtiges Pfeiffen und links eher so ein Dröhnen wie nach der Disco.

Ich hoffe ich konnte dir ein bißchen helfen, falls nicht weißt du jetzt wenigstens, dass es nicht nur dir so geht.

Viel Erfolg fürs Examen

Emma

EjleTfanti_nxti


hey emma, danke für deinen lieben beitrag, der hat mich etwas aufgebaut!:)^ wenn man sich austauscht, ist das irgendwie schon eine erleichterung finde ich..hm, anscheinend sind unsee ohren sehr empfindlich und zeigen es, wenn es ihnen zu viel is..manchmal find ich es als warnsignal gar nicht so schlecht, aber wenn man eh nix ändern kann (zb examen) ist das schon belastend..

also ich mache manchmal fantasiereisen, das is ganz gut glaubich..entspannung is da echt ziemlich wichtig, ich schaffe es zwar nicht jeden tag, aber 10 min entspannung macht schon was aus auf die dauer..würde dir auch mal empfehlen, einen kurs in entspannungsmethoden zu mchen..vielleicht hilft es dir ja, ein bisl besser mitm tinni umzugehn..komischerweise is die geräuschempfindlichkeit wieder besser, seitdem ich beim HNO war u die geguckt hat, ob alles in ordnung ist..war es auch..ich denke, dass es also sehr viel mit meiner psyche zusammenhängt..aber das das manchmal so offensichtlich ist, find ich schon krass..

ich wünsch dir auf alle fälle auch alles gute und viel kraft!!:)-

ganz liebe grüße!!:)*

JP.Z.KL


Hallo =)

Ich bin auch ein Tinnitus Fall =(. Habe bis jetzt immer mit Leben können... also man gewöhnt sich tatsächlich daran. Nun habe ich seit 1,5 Wochen den Tinnitus in "verstärkter Form"... also schlimmer als sonst. Es klingelt, pfeift, rauscht.... !! Sonst habe ich es nur wahrgenommen, wenn ich zb. auf einer Party war ( Lautstärke ) oder wenn ich daran gedacht habe. Aber seit 1,5 Wochen, macht der Tinntius mich wahnsinnig. Bin ziemlich erkältet ( Nase zu, Kopfschmerzen, Nackenverspannungen ). Kann das von der Erkältung kommen ?? Oder ist das jetzt alles wieder ein "vorbote" für einen Hörsturz ??

Lg

EUmma:2x8


Hallo J.Z.L.,

also wenn du auf Nummer sicher gehen willst würd ich zum HNO gehen. Ich hab das momentan auch, Ohrenschmerzen, NAse zu und viel lauteres Pfeiffen. Geht bei mir meist nach paar Tagen wieder weg. Habe aber auch schon vom HNO ein spezielles Nasenspay (Name weiß ich leider nimmer, sah aber nicht aus wie ein normales, Nasonex oder so ähnlich hieß es glaub ich) bekommen, danach war auch der Druck auf den Ohren besser. Und du kannst dir die Nase vom HNO "durchpusten" lassen, das hilft auch ein bißchen gegen Druck und verstopfte Nase. Wurde bei mir schon gemacht, aber wenn die Nase richtig zu ist baut sich automatisch auch Druck auf den Ohren auf (zumindest bei mir) und das dauert dann bis die Erkältung weg ist, danach sollte es aber wieder besser werden.

LG Emma

JB.Z_.L


@ emma28

Hallo =)

Vielen Dank für deine Antwort. Mittlerweile hat sich das Problem aber schon von alleine gelöst. Die Nase ist wieder frei. Bin nicht mehr so stark erkältet und somit ist das Piepen auch wieder leiser geworden. Es ist zwar da... aber lange nicht mehr so "laut" !!

Danke Dir =)

Wcusch]etllaxdy


Hallo, liebe Forumsmitglieder,

ich habe seit 2005/2006 meinen ersten Tinnitusanfall bekommen und habe dort sehr viele Untersuchungen gemacht. auch ein MRT.. ein paar Tabletten probiert. nichts half… bis heute nicht. ich denke es liegt bei mir am stress… schwerhörig bin ich von Kleinkind (4 Jahre?) auf…

2006 hatte ich meinen Realschulabschluss, dementsprechend hatte ich "Prüfungsstress" und da fing es wie gesagt an. und ging seit dem nicht weg, aber nach der Prüfung hatte ich immer größere Abstände und weniger starke Anfälle…

Als Mutter letztes Jahr schwer krank wurde und ich mich um den Haushalt kümmern musste, find dann alles wieder an…. dann kam wieder die Pause…. Jetzt mache ich bald die Abschlussprüfungen in der Ausbildung im Mai und wir arbeiten jetzt schon ordentlich bei Prüfungsvorbereitung, also wieder sehr viel stress… und das schlimme ist, die Anfälle kommen häufiger und sehr stark, das komische ist aber: das piepen/pfeifen dauert "nur" einige Minuten, dafür bin ich aber für die nächsten stunden "taub" oder sehr geräuscheempfindlich… Wenn jemand ein Blatt nur wendet, allein dieses Geräusch tut mir in den Ohren soooo weh, oder wenn jemand auch nur redet.. da ich schwerhörig bin muss ich Hörgeräte (bds.) immer tragen. einfach so ausschalten kann ich nicht (Berufsschule = muss da ja was mitkriegen) aber die Geräuschempfindlichkeit geht echt an die Schmerzgrenze… ganz schlimm… :(v :(v ich merke auch, wenn ich in einer Gruppe bin wo alle viel reden, laut reden und lachen….irgendwann, wenn die stille kommt, kommt das pfeifen/piepen für einige Minuten und dann die Schmerzempfindlichkeit… und ich kann nix machen.. ich merke vorher nur, wenn mir langsam schwindlig wird, dann weiß ich: wenn jetzt alles ruhig wird, dann kommt Tinnitus. :(v :-( :-(

VLG

JG.Z.L


@ wuschellady =

Das hört sich ja auch nicht gerade "toll" an :°_ !! Tinnitus ist mein stündiger Begleiter, nur habe ich dieses Problem mit der "schmerzempfindlichkeit" nicht.

Du trägst auch Hörgeräte ?? Und wie kommst du damit klar ?? Ich muss auch welche haben, habe aber noch keine, weil der Preis mit 4380 € enorm hoch war ( für mich zuviel ). Muss jetzt einmal im Jahr zum Hörtest beim Akustiker. Wird meine Hörschwäche noch schlimmer, dann muss ich die Geräte auch bald nötig haben. Ich hab allerdings nur eine Schwerhörigkeit im hohen Frequenz Bereich. Hören alle "Piep" Töne nicht.

Lg @:)

KUevin84o2


Soo

Ich muss wohl auch mal hier reinschreiben.Ich bin grade mal 16 und habe seit ungefähr 2 Wochen Tinnitus (von einem Hörsturz).Bin nach 4 Tagen zum arzt der sehr sehr gut war.Er gab mir direkt tabletten und der Hörsturz ging auch wieder weg nur der Tinnitus blieb.Er ist heute das erste mal tatsächlich für paar sekunden weggangen (obwohl alles leise war und ich mich drauf konzentrierte).Das bedeutet schonmal er ist noch nicht chronisch aber trotzdem hab ich die hoffnung längst aufgegeben :-).Manchmal macht er mich echt verrückt aber sogar ich ... der mit sowas normal nicht umgehen kann (direkt am heulen ;-D) kann schon nach 2 wochen (fast) damit umgehen.Auch wenn das nach manchen Beiträgen hier eine Meisterleistung ist xD.Naja meine mutter hats seit 10 Jahren und sie kann sehr sehr sehr gut damit umgehen.Sie hat weder probleme in stillen momenten noch beim schlafen und das ohne Behandlung ganz von selbst.Was mir manchmal hilft ist zu denken : ''Ich hab was was andere nicht haben ... cool :-D).Naja mir helfen noch ein paar gedanken.1) Die Wissenschaft ist heute soweit entwickelt ich persönlich denke vielleicht 1 - 2 Jahre dann können sie auch chronischen tinnitus heilen.2)Wenns wirklich hart auf hart kommt mach ich ne Therapie oder hol mir so ein Hörgerät.Yep wie gesagt es macht mich nur noch manchmal verrückt aber ich denke das ist nach 2 wochen ganz normal oder sogar besser als normal. :)^.Also wie gesagt ich weiß nicht wieso aber ich komm mit sowas eigentlich nicht klar aber das passt irgendwie :D.Und vielleicht gehts ja doch noch weg da die tabletten kur erst zur hälfte vorbei ist (4 wochen dauert die)naja und wenn nicht dann halt nicht.Die einzige kleine Angst die ich hab ist dass es schlimmer wird >.< aber ich denke darüber sollte ich mir nicht so viele Gedanken machen.Ich kann sogar im moment damit umgehen (obwohl ich richtig erkältet bin und dass will anscheind was heißen) ;-).Und wie gesagt bin mir eigentlich ziemlich sicher das die Wissenschaft dagegen was haben wird weiß zwar nicht wie lang es noch dauert aber naja.Meine größte Inspiration ist meine Mutter ;-D die wirklich 0 Probleme damit hat.Vielleicht hilft dieser text ja manchen damit klar zu kommen.

Lg *:)

dGafineQ1


Hallo zusammen, ich habe seit einigen Jahren ein Pfeifen auf beiden Ohren und war nicht beim Arzt. Jetzt habe ich durch das Forum erfahren, daß es einige gibt, die Tinnitus haben. Wird das immer ausgelöst durch Mittelohrentzündung oder einem Hörsturz? Kann mich nicht mehr erinnern, was der Auslöser war, aber auf keinen Fall eine Mittelohrentzündung.

Gruß

KQevin4Ao2


Also ich habe mich sehr sehr gut über alles informiert (mache ich immer über das was mich betrifft ;-D)

Nun zu deiner Frage .Von einer mittelohrentzündung muss es nicht kommen ist einfach nur pech wenn du es von so einer bekommst.Und bei einem Hörsturz hast du verdammt nochmal ein riesiges glück wenn du davon kein Tinnitus bekommst.

Z\ebra52007


Hat jemand vielleicht einen guten Buchtipp, der bei einem Tinnitus weitergeholfen hat? Meine Lieblingskollegin hat's erwischt, sie ist seit fast 3 Wochen krank (Hörsturz mit Schwerhörigkeit und Tinnitus, und immer noch keine Besserung) ... Ich möchte ihr so gern helfen!

Kann da eigentlich eine Kur weiterhelfen? Worauf sollte man da achten?

Danke!

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