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Blutungsintensität nach Mandel OP

SBchis?sexr hat die Diskussion gestartet


Hi,

morgen kommen meine Mandeln raus!!!

ich wollte nur mal wissen ob hier jemdn Nachblutungen hatte!

Damit meine ich keine leichten Blutungen die sich beim Lösen der Schorfbeläge ereignen (die sollen ja nur kurz und nicht so heftig sein), sondern die Blutung die vorallem in den ersten 24 Stunden (sollen die schlimmsten sein) bis nach 6 Tagen aufgetreten sind.

Also wo noch mal operiert wurde! Wie stark waren die?

Ist das Zeugs aus der Nase und Mund geschossen oder leicht aus dem Mund gelaufen?

Hatte man Schwierigkeiten zu atmen?

Oder ist das alles übertrieben?

Greetz "Der Schisser" (am Namen ist was dran)

Antworten
M0ar7ga


Das kann offenbar lebensgefährlich sein, wie früher schon in der Presse

berichtet wurde.

m:ichZaelx01


Sonst gehts gut?

@ Marga

Also man muss es so deutlich sagen: Hast du eigentlich in Rad ab? Was denn das für eine blöde Antwort.

Selbstverständlich braucht der "Schisser" sich keine Gedanken zu machen - meine Mandel-OP verlief ohne jegliche Komplikationen. Schießen tut schon mal gar nichts, auch nicht evtl. Blutungen, wenn sie denn überhaupt auftreten. Lass dir hier keine Märchen erzählen. Auch die Atmung ist nicht behindert.

Sieh mal, das Leben ansich ist so gefährlich, dass es immer mit dem Tod endet - da wird dich doch so eine kleine OP nicht aus der Bahn werfen? Also, Kopf hoch, berichte mal später hier.

Alles Gute!

Michael

skusalxe


blutung

hallo leute

leider stimmt es was Marga berichtet und das kann ich aus eigener erfahrung sagen!!!!!!!!!!

hatte am 2.Tag eine nachblutung im krankenhaus das war nicht so schlimm weil gleich die schwester zur stelle war und ich blutete aus der nase und aus dem mund gleichzeitig und viel luft bekam ich nicht :-p

aber das schlimmste war dann alls ich zu hause war so ca der 8.Tag nach der Op wurde ich in der Nacht munter muste kurz husten und dann schoss das Blut aus Mund und Nase und dass ist nicht übertrieben wenn mein freund nicht bei mir geweswen wäre und sofort die Rettung angerufen hätte und mir sofort kalte eisbeutel auf den Nacken gelegt hätte wer weiss!!!!

ich muste wieder ins Krankenhaus .

Allso an alle die Mandel operiert sind bis zum 9.Tag nicht allein sein denn wenn aus Nase und Mund Blut kommt ist kein normaler Mensch mehr in der Lage Hilfe zu holen !

N-iNcxole


Also die OP ist wirklich easy.

hatte am 12. Tag nach OP Nachblutungen (bzw. verstärkte Schorfablöseblutung). erst war es nur gnaz wenig und in der Nacht wurde es dann stärker (von 12. auf 13. Tag) aber ich bin morgens am 12. nach der leichten blutung mit KW schon ins krankenhaus gebrahct wurden und wurde aufgenommen, sollte 24 std. zur beobachtung bleiben.

Nachts trat wie gesagt eine erneute blutung auf. ich hab es nur auf einmal warm im hals gespürt.

HAb das ganze blut im schlaf geschluckt in der nacht und es musste ja irgendwie wieder raus.

Hatte keinerlei atembeschwerden und es war für mich nur das übergeben unangenehm (wie gesagt, das blut musste irgendwie wieder raus).

Mir haben die ärzte und auch die SChwestern im krankenhaus versichert, dass nachblutungen die operiert werden müssen sehr selten sind, also keine Panik!

Selbst wenn eine NAchblutung kommt: eisbeutel in den nacken, krankenwagen rufen, und ins krankenhaus bringen lassen. noch mal 24 - 48 stunden zur beobachtung dableiben und gut ist.

Mach dir nicht so große sorgen. das schaffst du schon und es geht bestimmt gut.

LG

NYimsaxy09


Mir ist bewusst, dass die Frage nun schon ein paar Jahre zurück liegt. Aber ich denke, dass es immer mal wieder Bedenken und Fragen in der Richtung geben wird. Deshalb:

Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass ich sieben Tage nach der Operation (ohne etwas gemacht zu haben, was gegen die Regeln nach der OP verstößt) in einer Nacht ohne ersichtlichen Grund eine Nachblutung bekam, die nicht harmlos war. Jedenfalls hat man das gleich im Krankenhaus verödet und ich dachte, nun hätte ich meine Ruhe. Aber nein! Kaum wollte ich schlafen, lief wieder eine Menge Blut, die ich dann aus dem Mund in ein Spuckschälchen laufen ließ. Habe die Schwester mit Notknopf gerufen und dann wieder zur Verödung. Ich kam wieder zurück und dachte mir: Hoffentlich kann ich jetzt ruhig schlafen. Doch nach einer halben Stunde fing es wieder an und diesmal noch stärker!! Dann hat man sich dazu entschlossen, dass ich nochmal operiert werde um weitere Komplikationen und Risiken zu minimieren. Also wieder Vollnarkose und OP. Danach bin ich so fertig gewesen, dass ich den Tag über geschlafen habe.

Als Fazit: Es kann gefährlich werden und anscheinend kann es auch Leute treffen, die alles richtig machen. Ich würde zur Sicherheit mindestens eine Woche nach der OP im Krankenhaus bleiben. :)z

lg

A?nton S#ommxer


Hallo lieber Schisser, hallo Ihr alle,

von der Mandel-OP habe ich ja wegen Voll-Narkose nichts bemerkt.

Am 1. und 2. Tag nach der OP spürte ich ab und zu ganz leicht, daß es leicht blutet. Das Blut schluckte in hinunter wie Schleim bei einer Bronchitis.

Am 1. Tag nach der OP habe ich 3 oder 4 x erbrochen. Bin aus dem Dös-Schlaf (nach der OP) erwacht und habe so ca. 1 Tasse Blut, Mageninhalt und Sekret aus dem Magen erbrochen.

** N I E ** ist mir Blut aus Nase oder Mund wegen des Nachblutens gekommen, vor allem nicht "geschossen". Nie direkt von der OP-Stelle nach außen, sondern ich habe alles, wie oben geschrieben, ganz gemütlich abgeschluckt.

** N I E ** hatte ich ein beklemmendes Atem-Problem-Gefühl. Viel schlimmer war z.B. einmal vor ca. 4 Wochen und einmal vor ca. 10 Wochen beim Essen, Schlucken und gleichzeitig Sprechen - Wollen ein eingeatmetes Speise-Bröckchen. Das hat mich dann mit Erstickungsgefühlen ein paar Sekunden lang sehr in Rage gebracht. Das hat aber wohl ab und zu jeder. Das hat ja mit einer Mandel-OP überhaupt nichts zu tun.

Geschweige denn, ein Gefühl zu ersticken

Bitte liebe Leute, macht halt hier die Pferde nicht verrückt !!

Kopf hoch !

Eine ganz normal verlaufende OP und einen schnellen guten Heilungserfolg wünscht Dir

Toni :-) :-) *:) *:)

mSeinengFelchexn


mir wurden am 13.11. die mandeln rausgenommen und ich habe zu keinem zeitpunkt auch nur einen tropfen blut gesehen :)^ :)^ nicht am tag der op (hab extra immer wieder in den hals geschaut) noch bis zum heutigen tag :)^ :)^ also leute es geht auch anders-und immerhin bin ich schon 47 jahre alt .. also-keine angst *:) *:)

maeinTen_gel\chgen


sorry meinte natürlich am 13.10 :-/

kVnow:body


Meine Nachblutungen waren schlimm aber ich war wohl der 10000ste, dem sowas passiert.

Blutkonservenatkion vom feinsten, 8 Notoperationen und die Erfahrung Blut auch mal in hellrotem, schaumigen Zustand zu sehen haben mich nicht davon abgehalten jetzt(zwei Jahre danach) lässig daher zu reden aber damals war es der blanke Horror für alle beteiligten.

Aber wie gesagt, das passiert einem von 10000 hiess es jedenfalls so zu mir, dass die an der Uniklinik(war zuerst nur Belegpatient vom HNO-Arzt in einem ländlicheren Krankenhaus) gesagt haben, dass ihnen sowas eigentlich noch nie untergekommen ist.

Deshalb würde ich allen anderen, die den Spass noch vor sich haben, raten: Habt keine allzu grosse Angst, denn die Ärzte die sowas machen haben Ahnung davon und wenn man sich danach auch nach ihren Ratschlägen verhält hat man gute Chancen die ganze Aktion in drei Wochen problemlos überstanden zu haben.

Jedoch gilt bei Unklarheiten oder Nachblutungen: Lieber einmal zuviel zum Arzt als einmal zu wenig, trotz Routineeingriff ist es eine ernste Sache.

N(iLmsMay09


Ich schließe mich knowbody an :)z :)^

bburydwabia<tch


hallo an alle.. (vorab: der schein trügt manchmal und ich hab mir alles anders vorgestellt)

ich bin 20 jahre alt, 168cm groß und wiege 54kg.

ich hab mich dazu entschlossen, mir die mandeln entfernen zu lassen.. mein hno arzt hat mir im november eine einweisung gegeben und vor 2 wochen wars dann soweit.. ich war froh drüber, denn ich hatte schon mein ganzes leben lang probleme mit angina usw. mindestens einmal im jahr war ich deswegen krank und hatte jedes mal einen rückfall, der noch viel schlimmer war als die ursprüngliche angina. doch hätte ich mich vorher im internet schlau gemacht und gelesen, dass nachblutungen keine seltenheit sind, hätt ich es mir anders überlegt und wär dann lieber einmal im jahr krank für ein oder zwei wochen.. denn ich mache gerade einiges durch.

mir wurden vor 13 tagen die mandeln entfernt.

alles verlief wunderbar.. ich konnte irgendwie am ersten tag danach schon zum frühstück brot essen.. hatte keinerlei beschwerden.. nur ein paar schluckschmerzen, die aber gut auszuhalten waren.. auch mittags und abends aß ich relativ normal. zwar kleine mengen, aber kein extra weiches essen.. das einzige problem war, dass ich meinen mund nich richtig öffnen konnte, aufgrund von kieferbeschwerden, die in der regel auch normal sind.

das schlimmste in der zeit waren für mich die nächte. ich konnte kein auge zu machen und enschloss mich am 5 tag (freitag) das krankenhaus auf eigene gefahr zu verlassen, da ich keinerlei anlass sah, weiterhin schlecht zu schlafen, obwohl es mir vom hals her sehr gut ging.

wir wurden morgens auch täglich vom hno arzt untersucht. bei allen anderen mandelpatienten waren die schmerzen nich auszuhalten und sie konnten kaum was essen. sie waren verwundert, dass ich normal reden und essen konnte. der arzt meine auch zu mir, dass mein hals und die beläge sehr gut aussehen und keinerlei spuren von heilstörungen aufweisen.

mein vater holte mich somit am freitag ab und ich freute mich aufs abendessen mit meiner familie.. ich genoss den abend sehr.

auch am folgenden samstag gings mir gut. wobei ich bemerkte, dass meine zunge belegt war und ich üblen mundgeruch hatte.. meine mutter machte mich dauernd drauf aufmerksam. ab samstag abend fing es langsam an, tierisch zu schmerzen.

ich dachte, es hätte sich evtl. nur ein stückchen brot verirrt.

am sonntag konnte ich keine feste nahrung zu mir nehmen.. das schlucken fiel mir so schwer wie noch nie, sogar klares wasser und normaler kalter pfefferminztee lösten ein dolles brennen im rachen aus. ich ernährte mich nur von pudding und naturjoghurt, da ich ohne nahrung keine schmerzmittel nehmen durfte.. am folgenden montag (7 tage nach op) besuchte ich meinen privaten hno arzt und auch der sagte, dass alles gut aussieht. nicht mal der bemerkte diesen komsichen geruch aus meinem hals.

am dienstag bin ich mit braunen verkrustungen am mund aufgewacht und habe mich sehr erschrocken, als ich feststellen musste, dass es sich dabei um blut handelte. es muss mir wohl beim schlaf in der nacht rausgelaufen sein. ich bekam angst aber bleib dennoch ruhig.

am abend bescherrte mir mein hals dann eine folgenschwere überraschung.

ich saß seelenruhig am laptop, als ich plötzlich blut schmeckte und merkte, wie ichs runterschlucke.

ich ging ins bad und hing über dem waschbecken währendessen mir massen an blut den mund raustropften. meine mutter kühlte mir den nacken und den hals. es wurde nach etwa 10 minuten weniger und es hörte auf. ich hatte massig geronnenes blut im mund und es war einfach widerlich. ich versuchte es mir mit einem tuch von der zunge zu ziehen, währendessen es wieder anfing in strömen zu bluten ..

meine mutter kühlte und kühlte..

ich bleib die ganze zeit ruhig, denn ich wusste, dass es evtl. noch schlimmer werden konnte, wenn ich mich aufrege.. mein blutdruck durfte nich zu hoch sein.

wir fuhren in die notaufnahme und die ärztin stellte ein riesen blutgerinsel auf der linken seite fest.

ich wollte nicht wieder im krankenhaus bleiben, und beschloss, es unter vereisung absaugen zu lassen. auch die artieren sollten verödet werden. das absaugen machte mir keine probleme. jedoch hielt ich den schmerz des verödens nich aus und brach förmlich unter tränen zusammen.. die ärztin konnte die blutung nicht stillen und es wurde sofort eine not op eingeleitet..ich schluckte massig blut. ich konnte es nirgens ausspucken und hatte nach kurzer zeit einen riesigen klumpen im mund. meiner meinung nach haben sich die ärzte zu viel zeit gelassen, die bereitschafts ärztin war unfreundlich, hektisch und auch nur eine assistenzärztin. meine mutter war außer sich.

ich schluckte und schluckte und schlief dann aufgrund der narkose ein.

als ich aufwachte, berichtete man meiner mutter und mir, dass ich überaus starke blutungen hatte, auch die rechte seite war nach kurzer zeit betroffen.

dann mussten sie mir "leider" mitteilen, dass beim eingriff blut in meine lunge gelaufen is und ich jetzt leicht eine lungenentzündung bekommen könnte, was in meinem fall lebensbedrohlich wär.

der komische geruch aus meinem hals wurde von den ärzten aufgeklärt. es handelte sich um entzündetes gewebe unterhalb des gaumenmandeln-bereiches und wurde bei der not op zusätzlich noch abgetragen.

ich frag mich, warum das kein arzt davor mitbekommen hat.

ich wurde nach 2 tagen mit antibiotikum wieder entlassen.

das war am donnerstag dieser woche, heute ist sonntag.

morgen wär meine mandelentfernung 14 her gewesen, und ich muss jetzt wieder von vorne anfangen.. meine wundbeläge sind größer als vorher, ich habe psychische probleme und angstzustände, dass jederzeit wieder eine blutung auftreten kann. egal was ich mache. ob ich nun wieder in ruhe vor meinem laptop sitze, oder schlafe.

ich habe einfach höllische angst, das ganze noch einmal durchzumachen.

und ich empfehle keinem, sich freiwillig die mandeln entfernen zu lassen.

ich bereue meine entscheidung und wünschte, dass ich mich erst belesen hätte.

auch ich will niemandem angst machen, aber überlegt euch gut, was ihr macht.

liebe grüße.

E_hemawliger Nu>tzer (F#32b573x1)


und ich empfehle keinem, sich freiwillig die mandeln entfernen zu lassen.

Es lässt sich wohl keiner nur zum Spass operieren

u!serx84


ich lass sie mir nächste woche auch entfernen , habe zwar keine beschwerden mit denn mandeln selber , aber sie sollen trotzdem raus wegen mein panzer schnarchen habe vertrauen in die ärzte

EXhemaliRger NXutmzer (#32573k1)


Das ist auch besser. Und solche Horrorgeschichten müssen ja auch nicht sein. Aber schön das sie sich extra angemeldet hat um anderen mitzuteilen sich lieber gegen den Rat der Ärzte zu entscheiden und die Mandeln zu behalten %-|

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