» »

Polypen-Op

SyiegfZried8 Dlabxal


... Grippe und Erkältung

...rechtfertigen ja eine verstopfte Nase. Auch die Frühsommerzeit mit ihren Pollenflug. Da weis man warum. Aber dieses elende zubetonierte Nasendichtgefühl durch die Polypen verursacht, der morgens trockengeatmete Rachen, immer was zu Trinken am Bett stehen, schlimm. Den fehlenden Geruchssinn bemerkt man erst, wenn man zwischendurch wieder mal ein paar Düfte aufschnappen kann. Ein Gefühl wie die Auferstehung, als ich letztens über einen Weihnachtsmarkt ging und alles so wahrnehmen konnte. Meine Nase ist seit Monaten durchweg frei, mit dem Riechen schwankt es so. Jeden morgen Kaffedose auf und die Nüstern reingehalten. Manchmal nix, oh Scheisse, dann mit Kortison nachgeholfen, Nasonex alleine hält zwar die Nase frei, aber uneingeschränktes Riechen beschert es mir nicht. Meine Vermutung, die Polypen bilden sich neu und ohne Atmungsprobleme zu bekommen, sitzen sie vor den Geruchszellen und behindern diese in ihrer Arbeit. Hoffentlich stimmt meine Vision, habe nämlich schon was davon gehört, das fehlender Geruchssinn auf eine aufkommende Altersdemenz hin schliessen könnte, Hilfe nein!!!!! Aber da ich ja schon seit über 10 Jahren mit diesen gutartigen Dingern kämpfe, und noch nicht vergessen habe, was ich soeben die die Tastatur haute, hoffe ich mal das Beste.

Aller größter Sorgfalt bedarf es ständig einseitig behinderter Nasenatmung. Mal links, mal rechts, mal mehr, mal weniger ist nicht schlimm, aber ständig einseitig Zu kann auf ein Karzinom in der Nase schließen lassen, sehr selten, aber auch sehr aggresiv. Die letzte Information entnahm ich aus "Boenninghaus Hals-Nasen-Ohrenheilkunde" für Studierende der Medizin. Nicht für den Laien, aber wenn man über den Kauderwelsch schnell drüberliest, den man nicht kapiert, bleibt noch genug interessantes übrig. Viele Bilder und Zeichnungen.

So Leute wünsch Euch "Happy Pissmas and ah good new Beer"

werd mich mal ins Getümmel stürzen.

Errdi)nger7x0


War letzten Freitag wieder beim HNO-Arzt zur Kontrolle. Er nochmals aber klargestellt, dass die Polypen mit Nasonex nicht komplett wegzubekommen sind und das Nasonex eine OP nicht komplett ersetzen kann. Ansonsten Haupthöhle und Eingang NNH

ist alles frei. Nächster Termin ist 13.02., da möchte er auch nochmal einen Allergietest machen und dann evtl. schauen ob man die Sache mit Nahrungsmittelumstellung (hab ich hier auch schonmal im Forum gelesen) noch ein wenig besser in den Griff bekommen kann. Ansonsten heisst es dann aber April wieder : Nasonex vorbeugend für die Heuschnupfensaison 2006 !

Bweli>ndxa


An Alle mit Nasenpolypen

Bei mir wurde jetzt nach 5 Jahren Leidensweg festgestellt daß ich eine Aspirinitoleranz habe! (Bzw. ich bin selbst draufgekommen durch Forschung im Internet, denn die Ärzte vor Allem HNOs kennen sich damit nicht aus!!!) Salcylate sind auch in sehr vielen Nahrungsmitteln es hilft also nicht einfach kein Aspirin zu nehmen. Ich hab auch alles Mögliche versucht und vermutet! Eine Aspirinintoleranz ist nicht so selten wie man meint. Mann erkennt sie an

- Alkoholunverträglichkeit

- oft auch Asthma

- Polypen wachsen nach O.P. sehr schnell wieder nach

Es gibt Möglichkeiten der Desaktivierung mit Aspirin bei der eine Besserung sehr warscheinlich ist! Den Test kann man bei jedem Arzt machen lassen und die Krankenkasse zahlt es, mann muß ihn nur anfordern. Schaut unter [[http://www.talkincells.de]] (UNI-Klinik Erlangen) Ich rate jedem den Test zu machen! ich wäre froh gewesen diesen Rat früher bekommen zu haben und deshalb schreibe ich das hier rein für alle die unter Polypen leiden! Also macht den Test Ihr habt nichts zu verlieren außer ein Bischen Blut! Alles Gute!

Y~IN


BIN RECHT SCHOCKIERT

dass polypen nun nach langer ruhe wieder da sind, rechts ist alles voll, celestamin gibts nimmer. aprednislon hat starken cortisonanteil und ist mir zu hoch.

ich krieg die polypen rechts eh nimmer weg ausser nun durch eine 2. op!

d~orGtxoti


polypen und nasenscheidewand op steht bevor?!?!?!

hi,

war heute zum 2ten mal beim hno doc erste mal hat er Ct veranlasst. das wurde gemacht. nun wurde dem hno doc der befund zugeschickt und sowohl er als auch der arzt der den befund geschrieben haben waren sich einig das nur eine OP mit nasenscheidewandkorreektur und entfernung der polypen helfen würde, da vorallem rechts alles zu wäre. links nicht ganz so schlimm aber halt auch nicht viel besser. ist nun halt auch schon über 1 Jahr lang das ich nicht durch die Nase antmen kann bzw nur mit Olynt aber naja is ja acuh nicht so goldig das zeug und zerstört die naseschleimheute ja noch mehr.

Naja Doc hat also op vorgeschlagen. Muss auch Stationär sein da die polypen schon größer sein.

Soll ich die op machen oder würdet ihr es lassen ???

habe symptomatisch fast immer nase zu, oft kopfdruck oder kopfschmerzen und der kopf fühlt sich halt geschwollen an. des öfteren hab ich acuh ein schwindelgefühl was ich mal alles auf diese zue nase zurückführe

dFor!toti


noch ne frage?

bei dieser ganzen op mit nasenscheidewand und polypen heißt es sooft das alles anschwillt etc.

bleibt davon iergentetwas zu sehen. bin in dieser beziehung sehr eitel.

habe halt auch eine wie ich auch finde sehr schöne grade gut definierte nase. habe kein bock dass sich daran iergent etwas verändert da soll danach nix schiefer sein als jetzt!! ganz wichtig.

C'hriMstiaGn_frMagHt


Frage zu alternativen Behandlungsmöglichkeiten bei Polypenop

Mein Arzt hält eine Nasenoperation wg. Polypen in der Nase für unumgänglich. Dabei soll auch die Nasenscheidenwand gebrochen werden und die Risiken sind nach dem Papier das er mir ausgehändigt hat doch erheblich. Ich akzpetiere schon dass es manchmal nicht ohne Operation geht, trotzdem halte ich sie immer für das letzte Mittel, wenn gar nichts anderes hilft. Dazu meine Frage: Weiß jemand ernstzunehmende alternative Behandlungsmethoden, so dass möglicherweise eine OP vermieden werden kann.

SuiegfrHied Dflabaxl


Dauerbehandlung mit Kortison

Nachdem ich nun durchweg über 2 Jahre jeden Morgen in jedes Nasenloch 1 Sprühstoß Nasonex inhaliere und zusätzlich 4 mg Kortison nehme, habe ich keine Beschwerden mehr. Lasse ich die Mittel mal weg, ich habs mehrfach getestet, ist binnen einer Woche der Geruchssinn weg. Eins hab ich noch festgestellt: Wenn ich eine Essigessenzflasche unter die Nase halte, bemerke ich nicht diesen stechenden, ja fast schmerzhaften scharfen Geruch, ich rieche nur einen Hauch von Essig, also ist da immer noch was, das den Weg zu den Geruchszellen versperrt. Aber solnge ich noch Knoblauch vom Rasierwasser unterscheiden kann, belasse ich es dabei. Nach 2 nur bedingt erfolgreichen Operationen muß ich mir nicht noch eine 3. zumuten, um nach 2 bis 5 Jahren wieder mit zuener Nase dazustehen.

Kaapu&tten7ase%200x7


wieder Polypen

Hi an alle kaputten Nasen,

mir wuerden vor einem Jahr unter oertlicher Betaeubung die Polypen entfernt.. seit ein paar Wochen kommen die langsam wieder.. die Nase geht immer weiter zu. habt Ihr nen Tipp, was zu tun ist? Komplettausraeumung der NNH? Nasonex dauerhaft? Bin sehr auf Eure Antworten gespannt.. schon mal DANKE!

Auggxi


Wiederkehrende Polypen

Hallo alle Zusammen,

auch ich bin eine von den geplagten Polypengträgern.

Ich hatte meine 1. OP vor 3 Jahren und war schon 3 Monate später wieder so gut wie dicht. Ich habe mich nun die ganze Zeit herumgequält und versucht herauszufinden, warum die Dinger immer wieder nachwachsen. Leider kann ja wirklich niemand eine aussagekräftige Antwort darauf geben. Bei mir vermute ich, daß eine Lebensmittelallergie dahintersteckt. Aber welches Lebensmittel das jetzt ist, dürfte wohl sehr schwierig sein das herauszubekommen, da wir mit derart vielseitigen Nahrungsmitteln zugeschmissen werden.

Ich habe mich immer vehement dagegen gewehrt, Kortisonhaltiges Nasenspray zu benutzen, weil ich große Panik vor den Nebenwirkungen habe.

Seit Januar suche ich regelmäßig eine Heilpraktikerin auf, die mir allerdings auch geraten hat, mal wieder ein CT machen zu lassen, damit man mal sieht, was da eigentlich so los ist. Also habe ich letzten Mittwoch einen HNO aufgesucht, der mir auch empfohlen wurde und siehe da, es sieht nicht gerade rosig in meiner Nase aus. Er hat mir eine Überweisung zum CT gegeben und ein Rezept für das Spray Rhinisan mit dem Wirkstoff Triamcinolonacetonid. Den Termin zum CT habe ich am 16.7. und am 17.7. soll ich gleich mit den Aufnahmen zu ihm kommen.

Ich überlege auch ständig, ob die OP wirklich notwendig ist, ich habe nämlich ganz schönen Bammel davor, da ich unheimliche Probleme damit habe durch den Mund zu atmen. Diese blöden Tamponaden bleiben ja ca. 3 Tage in der Nase. Und dann kommt noch die große Frage, ob die Dinger nicht doch in kurzer Zeit wieder nachwachsen. Ganz davon abgesehen, raten ja selbt auch einige Ärzte von ständigen OP's ab, da die Schleimhaut ziemlich vernarbt. Mein HNO erzählte mir dann irgendwie etwas von einer Cortison-Depot-Spritze als Nachbehandlung, wovon man allerdings nur so ca. 3 Stck. insgesamt setzen sollte, da sonst stärkere Nebenwirkungen auftreten. Die Spritze setzt man so ca. alle 8 bis 10 Wochen. Er erzählte mir allerdings auch von einem Mittel, was in Deutschland noch nicht zugelassen ist, aber in den Startlöchern steht und speziell gegen die Wucherungen in den Nebenhöhlen entwickelt wurde. Weiss leider nicht mehr wie es hiess.

Tja, so schauts nun bei mir aus und ich bin auch total verzweifelt darüber, das ich nichts schmecken und riechen kann und das nun, mit kurzen Unterbrechungen, seit ungefähr 5 Jahren.

Wenn man sich mit diesem Thema etwas mehr auseinandersetzt, sieht man erst einmal, wie viele Menschen davon betroffen sind.

Ich werde morgen für 1 Woche in der Schweiz Urlaub machen, kräftig mein "Rhinisan" sprühen und hoffen, daß ich doch mal wieder meinen Geschmacks- und Geruchssinn wiederkriege.

Danach gehe ich brav zum CT und warte auf die Aussage von meinem Doc. Am Mittwoch, nach dem Termin, war ich noch felsenfest davon überzeugt die OP machen zu lassen, aber mittlerweile hat diese Euphorie schwer nachgelassen.

Ich weiss auch nicht, ob es so gut ist das Cortisonspray ständig zu benutzen, denn das habe ich schon sehr oft gehört, daß damit nicht die Wurzel des Übels bekämpft wird und nach Absetzen alles ziemlich schnell wieder dicht ist. Gott sei Dank habe ich nicht so große Atemprobleme, aber ich finds einfach nur schrecklich wenn man nix schmeckt und riecht, da geht die Lebensqualität echt vor die Hunde.

Werde gleich wenn ich aus dem Urlaub zurück bin wieder hier hereinschauen, was ihr weiterhin berichtet.

Liebe Grüße und an alle Betroffenen gute Besserung.

Bis bald

Aggi

J+ordan Akmdelie


Polypen OP

Bei meinem Sohn (1 Jahr 8 Monate) haben sie auch vor 3 Monaten die Polype entfernt und gleich noch auf beiden Seiten der Ohren Paukenröhrchen gesetzt. Ich kann mich nicht beklagen. Ihm geht es jetzt viel besser. Allerdings hatte er eine Vollnarkose

NKasenryallxe


Ich bin nicht allein!

Hallo Leute, Freunde der freien Nase! Ich hab gestern Abend dieses Forum gefunden, fast zufällig, und hab gelesen und gelesen. Man kann gegen das Internet ja einiges kritisch anmerken, logo, aber zum Erfahrungsaustausch gibt´s nix Besseres.

Zur Sache: Ich hab seit vielleicht 400 Jahren (oder sind´s erst 20 ?) Problemchen mit der Nasenatmung, mal mehr mal weniger. Anfang der 90er war ich dann erstmalig beim HNO-Arzt. Nase war dicht. Der schickte mich zur CT. Anschließend zum Oberarzt in der hiesigen Klinik. Der kuckte mir "von oben herab" in die Nasenlöcher, dann auf´s Röntgenbild und kommentierte: "Operieren. Haben Sie starke Kopfschmerzen?". "Nö, eigentlich nicht, nur die Nase ist oft dicht", konterte ich. Bin dann da weg und nie mehr hin ... Meine Hunde verarschen mich täglich - dazu brauch´ ich keine Ärzte!

Hab mir dann ne Nasenspülflasche bestellt ([[http://www.nasespuelen.de]]) und benutze die (alle anderthalb Jahre gönn´ ich mir ne neue) seitdem. Natürlich hatte ich auch Zeiten des Spraymissbrauchs, aber unterm Strich konnte ich die letzten 15 Jahre ganz gut leben, polypenmäßig.

In diesem Winter hat´s mich nun etwas mehr erwischt als üblich, keine großen Symptome, kein Fieber, kein grüner Rotz (verzeiht den krassen Ausdruck) - aber die Nase ist seit nun drei Wochen überwiegend wie zugenagelt und das nervt dann doch!

Also seit langer Zeit mal wieder beim HNÖchen angemeldet, ein neuer, mittelalt, dünn und auch noch Allergologe. Heute um 15 Uhr bin ich hin. Er hörte sich an, was ich zu sagen beabsichtigte, kuckte kurz rein, sah nix, alles dicht, logo. Tupfer zum Abschwellen, gut. Und in der Zwischenzeit können wir mal einen Allergietest machen, sagte er, und genau das fand ich auch! Fazit: Ich bin allergiefrei, schön - und wie issis mit den Ohrhaaren des europäischen Eichhörnchens, wollte ich noch wissen ...

Kurz und gut: Die alten Nebenhöhlen sahen im Ultraschall ziemlich schattig aus, Girlanden prachtvollster Polypen verdanken mir ein herrliches Leben, paradiesisch! "Woher kommse denn nun?", wollte ich erfahren. Die Anlage ist genetisch prädisponiert, also erblich, a priori vorhanden sozusagen, ich hatte keine Chance, hahaha!

"Was tun?", "Eine OP bietet sich an ...", "Ach nö, Doktor, wissen Sie, warum ich nicht Lotto spiele? Wegen der geringen Wahrscheinlichkeit zu gewinnen, klar. Aus demselben Grund bin ich für eine Nasen OP nicht sehr zugänglich ...". Er verstand! Wir versuchen es konventionell, ein Fläschchen Syntaris, zweimal täglich EIN Sprühstoß, konsequent durchführen, Wirkung setzt so drei, vier Tage später ein, nicht aufhören bis die Flasche alle ist, dann sehen wir uns wieder. Ist die Nase danach für´n halbes Jahr frei, Klasse, in dem Rhythmus könnte man das lange machen - keine OP.

Der Mann wurde mir immer sympathischer! Wenn das Näschen noch die nächsten Tage dicht ist, kann ich mit Endrine etwas schlaffördernd nachhelfen? Ich kann. Und weiter mit Kamille inhallieren und Nasespülen? Klar, nur zu.

Die Hälfte, so erklärte er mir, ist Nasenschleimhaut. Die andere Hälfte ist Polyp. Bei geschwollener Schleimhaut plus Polyp ist die Nase dicht. Schwillt Schleimhaut ab, geht´s wieder besser mit dem Atmen. Das leuchtet ein. Syntaris wirkt weniger auf die allgemeine Schleimhaut, mehr auf die Polypen, und die werden kleiner, wenn Syntaris will ... Das Inhallieren und Spülen schmeichelt der Schleimhaut, und die freut sich dünn!

Soweit, sogut. Ich bin zuversichtlich, ja optimistisch.

Also, Freunde der freien Nase, ich meld´ mich wieder, Tschüß

B[laxbl


Polypen& Zyste muss operiert werden??

Ich habe Polypen und eine Zyste mein HNO Artzt meine es muss nicht operiert werden er gab mir ein Spray mit was aber nur teils geholfen hat , nun tun meine Ohren auch weh und es pickst irgednwie ständig in meinem kopf ( HNO Artzt sagt davon kann ein opf stechen nicht kommen liegt an den nerven ?)

also der Bruder meiner mutter hatte auch mal polypen und hat sie nie entfernt sind irgenwan mit bisschen hilfe eines sprays weg gegangen

meine frage ist muss unbeding toperiert werden ?

und was wenn ich es nicht mache ist das schlimm ???

gehn sie wie bei ddem bruder meiner mutter irgendwan von selber weg ??? ?

mfg

LBaBIixne


Hallo Zusammen, hatte vor einem Jahr NNH-OP. Nach einen Jahr nun wieder in ständiger Behandlung. Ist wieder alles zu auch Polypen. Kaum Luft und immer diese nasale Stimme. Probieren es derzeit mit Nasonex. Aber Ärztin meint komm um OP nicht herum.

Will eigentlich net schon wieder operieren lassen. Hat jemand ne Ahnung ob es über Hömopathie Besserung erreichen werden könnte.

SBarJah.D.xB


@ nina84

Heii,

Ich habe auch Polypen und haben bald vllt. meine OP ....

Was für Schmerzen den ??

Und wo genau wie dolle ...vllt. ein vergleich ?? ö

LG

Bitte um antwort und es kann jeder beantworten der so eine OP schon hatte.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Hals, Nase und Ohren oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Schönheit und Wohlfühlen · Augen · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH