Ewig bi und gewisse Vorlieben

22.01.12  03:01

Hallo bin mittlerweile schon 20 Jahre bi (38j) und verheiratet und Vater. Dachte das es durch die Heirat sich dämmen/bremsen würde aber no chance. Bin so enthaltsam so gut es geht aber es geht mir nicht aus dem Kopf und ich will/brauche es; denke täglich drüber nach.

Meine Frage: Haben spezielle sexuelle Vorlieben Einflüsse auf Euer Leben, bzw. auf euer Gemüt?

Ich habe viele Erfahrungen gesammelt seinerzeit. Bekomme aber die Vorlieben nicht aus dem Kopf> die sind anal-passiv und sperma-passiv.

Ich bekomme das Bi-Sein nicht aus dem Kopf...

Bitte gibt mir Rat! %:|

nCescafxe33

22.01.12  13:59

Bisexuell warst du wohl schon immer ;-)

Meine Frage: Haben spezielle sexuelle Vorlieben Einflüsse auf Euer Leben, bzw. auf euer Gemüt?

Nein, wieso auch?

Du kannst deine allerdings nicht ausleben. Da kann es gut sein, dass das Einfluss auf dein Gemüt hat.

Bitte gibt mir Rat!

Die Frage ist halt, was du willst. Willst du mit deiner Frau zusammenbleiben und nebenbei etwas mit Männern haben? Dann wird ein Gespräch mit deiner Frau vonnöten sein, wenn du es nicht heimlich tun willst (was ich persönlich bevorzugen würde). Je nachdem, was sie dazu sagt, wirst du für dich eine Entscheidung treffen müssen.

Oder ist dein Verlangen nach Männern sowieso stärker als das nach (d)einer Frau?

Der Versuch, diese Komponente aus deinem Leben zu verbannen und höchstens in deiner Phantasie auszuleben ist wohl gescheitert.

rwosa_S5chäfcxhen

25.01.12  21:34

Ich bin noch nicht in der Situation, dass ich beurteilen dürfte wie man das in einer Ehe so handhabt. Jedoch kann ich den Tipp geben:

**Vor dem genetischen Einkaufsbummel reden

und so lässt sich's leichter leben**

Weiss denn die Frau über Deine Neigung bescheid ?

BoandiXtColt

31.01.12  16:59

Hallo nescafe33

Ich kenne das Gefühl – fast 25 Jahre verheiratet – aber die Erlebnisse in meiner Jugend mit einem anderen Jungen gehen mir nicht aus dem Kopf. Ich könnte nie mit einem Mann zusammenleben – aber hätte gerne mal wieder Sex mit einem Mann. Einzig mein "schlechtes" Gewissen hat mich bisher daran gehindert. Nur bleit ewig der Frust es nicht zu tun. Aber meine Frau verlassen (sie hat für ausereheliche Vergnügungen nun überhaupt keinen Sinn) möchte ich auch nicht. Ich war vor nicht alzu langer Zeit in einem Darkroom und wurde auch angesprochen – nur – getraut habe ich mich dann doch nicht. Aber was ist die Lösung??

Gruß

Hans

h!ans-k;aNrrl-ffxm

31.01.12  18:34

Hallo,

Aber was ist die Lösung??

tja, da gibt es zwei Möglichkeiten:

- alles so weiter wie bisher ... die Hetero-Show durchziehen, bis "ins Altersheim" oder so ... je nachdem, wie alt ihr seid, sind das noch 30-40 aktive Jahre. Sehnen, Unzufriedeneheit, geile Phantasien, Sex auf Sparflamme bis garnicht, Geil "wie Harry", SB bis zum Abwinken ... alles so weiter wie bisher ... hmm, vor den Aussichten stand ich auch mal ...

- endlich der Hetero-Show den Rücken kehren ... endlich mal richtig Sex haben, mal richtig Extase erleben, so wie es nur von Mann zu Mann sein kann ... :p> ]:D ... vielleicht lässt sich das ja ins Leben einbauen (bei mir hat es jedenfalls funktionert ... :)^ )

lg.

b=med

01.02.12  13:28

@ bmed

bei dir gibt es auch nur 100% Hetero und die Hetero-Show, was dann so viel bedeutet wie eigentlich 100% homo aber man(n) traut sich nicht. Es mag ja durchaus sein, dass dies bei dir der Fall war/ist aber es gibt auch noch andere Menschen auf dieser Erde. Solche, die Sex und Beziehung zuweilen trennen. Beziehung bedeutet Vertrauen, Liebe, Zuneigung ... und zwar für das tagtägliche. Sex hingegen kann das zwar auch bedeuten, muss es aber nicht. Wenn eine Frau und Mann Sex haben, bedeutet das noch lange nicht, dass sie auch eine Beziehung wollen. Genauso gibt es Männer, die mit anderen Männer Sex haben wollen aber sich keine Beziehung vorstellen können, weil ihnen ein Mann nicht das gegeben kann was sie sich für eine Beziehung wünschen/brauchen, eine Frau hingegen schon. Sicher gibt es auch Männer, die wirklich eine Hetero-Show veranstalten aber das sind längst nicht alle. In deinem Leben hat halt Sex (mit einem Mann) einen hohen Stellenwert, der alles andere hinter sich lässt. Das magst du ja als gut und erfüllend empfinden aber auch dies kann man nicht auf jeden anderen übertragen.

ADzirxaal

01.02.12  14:02

Hallo,

Genauso gibt es Männer, die mit anderen Männer Sex haben wollen aber sich keine Beziehung vorstellen können, weil ihnen ein Mann nicht das gegeben kann was sie sich für eine Beziehung wünschen/brauchen, eine Frau hingegen schon.

Es ist mir schleierhaft, woher ein Mann weiß, dass er mit einem Mann keine Beziehung führen kann (oder will), sondern nur mit einer Frau, wenn er es niemals probiert hat

Für mich ist ein Mann schwul, wenn er mit einem Mann Sex haben möchte, und daran Spaß hat. :p> ]:D

Ob und wie er seine Beziehung gestaltet, ob anderer Mann, ob Frau, ob abwechselnd, ob offen, ob polyamor etc. spielt für mich keine Rolle.

lg.

b9m;exd

01.02.12  14:32

@ bmed

"Für mich ist ein Mann schwul, wenn er mit einem Mann Sex haben möchte, und daran Spaß hat."

Das sehe ich nicht so. Ein Mann, der mit einem anderen Sex hat, hat eine Neigung zur bzw. Spass an Homosexualität. D.h. aber nicht, dass er automatisch schwul im Sinne von einer Mann-Mann-Beziehung ist. Wenn in der heutigen Zeit eins klar ist, dann das für viele Menschen Sex zur Beziehung gehört aber die Beziehung nicht unbedingt zum Sex. Wenn du Sex & Beziehung immer vereinst, dann ehrt dich das sogar. Man muss aber nicht alles probieren, um zu wissen was gut und was schlecht für einen ist bzw. wie sich etwas anfühlt. Gewisse Dinge sind tief im Inneren verankert und dabei spielt es keine Rolle, ob diese gesellschaftlich geprägt sind oder schon immer da waren. Im übrigen spring ich auch nicht vors Auto, um zu erfahren wie es ist hinterher tot zu sein.

A?ziraial

01.02.12  15:28

@ bmed & @Aziraal

also ich bin bin der Meinung, dass es eine Vielzahl von Möglichkeiten zwischen Hetro – Bi – Schwul gibt :-| . Ich selbst würde mich da irgendwo zwischen Hetro und Bi einordnen :)z . Wir leben zwar in einer sogenannten digitalen Welt, aber zum Glück ist unser Leben reich an Spielarten.

LG Hans

hsanns-kBarl-fxfm

01.02.12  16:01

Hallo,

Man muss aber nicht alles probieren, um zu wissen was gut und was schlecht für einen ist bzw. wie sich etwas anfühlt. Gewisse Dinge sind tief im Inneren verankert und dabei spielt es keine Rolle, ob diese gesellschaftlich geprägt sind oder schon immer da waren.

ok, auch eine Ansicht.

Allerdings setzt man hier gesellschaftliche Normen, angewöhntes, anerzogenes etc. über das "was wirklich in einer Person angelegt ist".

Doch, man muss probieren, wenn man wissen will, wie es ist, wie es sich anfühlt. Alle Erzählungen alle überlieferten Erfahrungen sind voll von subjektiven Empfindungen und von absichtlicher "Irreführung" aus welchen Gründen auch immer.

Ich glaube nicht, dass man einen Preis dafür bekommt, keinen Heiligenschein, keine Medallie ... wenn man sich streng daran hält.

Ich weiß, wie das Sehnen einen innerlich zerreißen kann, ich kenne das nicht nur von mir, sondern auch von vielen anderen "erwachsenen" Männern, Vätern und Ehemännern.

Ich finde es letztendlich einfacher und befreiender, so zu leben, wie es einem selbst wirklich entspricht. (Aber jeder darf sich ja selbst aussuchen, welche Fesseln er aktzeptiert oder sprengt)

Im übrigen spring ich auch nicht vors Auto, um zu erfahren wie es ist hinterher tot zu sein.

Ich kann aus eigener Erfahrung beisteuern, dass "sich zum Schwulsein zu bekennen" nicht mit dem sofortigen Tode endet, sondern die nächsten Jahrzehnte noch viel Spaß, Liebe und Extase bereithält.

lg.

bJmexd

02.02.12  06:42

Für mich ist ein Mann schwul, wenn er mit einem Mann Sex haben möchte, und daran Spaß hat. :p>

Diese Aussage finde ich total lächerlich und diskriminierend. Aber es ist ja nichts Neues, dass du es liebst, Leute in ein Lager zu stecken, das deiner persönlichen Erfahrung entspricht. Bei dir gibts nur homo oder hetero und die Hälfte der Heteros sind angeblich nur verklemmt. Versuch mal endlich deine zweidimensionale Weltsicht zu erweitern. Schwul kommt ja so langsam im Mainstream an, aber dass Leute mal auf das eine und mal auf das andere Bock haben, scheint immernoch ein Tabu zu sein. Falls "ein bisschen bi schadet nie" wirklich irgendwann den Durchbruch schaffen sollte, wären wir doch im Paradies. Jeder soll machen, worauf er Lust hat und dabei brauchen wir keine Altersschwulen, die den Leute erzählen, was sie besser zu machen haben, als sie selbst.

SQamu[s81

02.02.12  09:59

@ Samus81

Ich stimm dir da vollkommen zu. Auf einer Skala von Hetero bis Homo ist locker Platz für jeden Menschen dieser Welt und jeder hat darauf seine Daseinsberechtigung. Ich denke, jeder Mann muss selbst entscheiden, wie weit er gehen will bzw. wo er sich einordnet. Für bmed scheint die Sexualität einen hohen Stellenwert zu haben, neben der alles andere weniger wichtig erscheint.

@ bmed

"...endlich der Hetero-Show den Rücken kehren ... endlich mal richtig Sex haben, mal richtig Extase erleben, so wie es nur von Mann zu Mann sein kann..."

Dafür muss man sich nicht in eine homosexuelle Beziehung begeben und das ALLEINE hat auch für mich nichts mit Beziehung zu tun.

A^ziraxal

02.02.12  12:39

Hallo,

Für mich ist ein Mann schwul, wenn er mit einem Mann Sex haben möchte, und daran Spaß hat. :p>

Diese Aussage finde ich total lächerlich und diskriminierend. Aber es ist ja nichts Neues, dass du es liebst, Leute in ein Lager zu stecken, das deiner persönlichen Erfahrung entspricht. Bei dir gibts nur homo oder hetero und die Hälfte der Heteros sind angeblich nur verklemmt. Versuch mal endlich deine zweidimensionale Weltsicht zu erweitern. Schwul kommt ja so langsam im Mainstream an, aber dass Leute mal auf das eine und mal auf das andere Bock haben, scheint immernoch ein Tabu zu sein. Falls "ein bisschen bi schadet nie" wirklich irgendwann den Durchbruch schaffen sollte, wären wir doch im Paradies. Jeder soll machen, worauf er Lust hat und dabei brauchen wir keine Altersschwulen, die den Leute erzählen, was sie besser zu machen haben, als sie selbst.

ich liebe es, in Wespennestern herumzustochern. ]:D

Jetzt würde mich aber sehr interessieren, wieso es diskriminierend ist, dass ich schwul über die sexuellen und erotischen Vorlieben definiere. Schwul ist für mich NICHT diskriminierend ... (oder wer sieht das anders...)

Zum Glück gibt es hier genügend Leute, die die Welt etwas "weichgespülter" sehen und jedem, der es möchte, bestätigen, dass er auf jeden fall "bloß" BI ist (irgendwo von 0 -100% ). Ab und zu bekomme ich per PN ein paar Tipps, wie man psychologisch vorzugehen hätte ... erstmal die Leute abholen, das wo sie sind (BI) ... und dann können sie sich immer noch dran gewöhnen, dass sie vielleicht doch ... (uuups ...)

Ok, sei es drum. Abgesehen von den paar Leuten, bei denen ich es aktzeptiere, dass sie tatsächlich von Person zu Person switchen, unabhängig vom Geschlech, hat sich in meinem Erfahrungskreis immer wieder herausgestellt, dass die Leute nach einer kürzeren oder längeren Zeit der "Gewöhnung", sehr stark zu einer Seite tendieren ... das ist meine Persönliche Erfahrung.

Bisher habe ich noch keine anderen Erfahrungen gemacht, und somit bleibt mein Weltbild "schwarz/weiß" oder "homo/hetero".

Ich bedauere nur die Frauen von den "ewigen BI-s". Sie bekommen maximal eine "Grundration" Blümchensex ... es wird immer weniger bis garnicht, und sie machen sich Gedanken, über ihre Attraktivität, Brüste, Gesicht, Beine, Bauch, Po ... bringen das alles nicht zur Sprache und suchen den "Fehler" bei sich ... dabei hat der Kerl garkeinen richtigen Bock auf sie ... er geht lieber mal "woanders Sex machen" oder er surft sich von Gay-Porno zu Gay-Porno ... tja, und das soll freundlich, heilig, mitfühlend oder sonstwas sein ... seiner Partnerin sowas 50 Jahre zuzumuten.

...

Von mir aus kann jeder erstmal versuchen, dass zu sein oder zu bleiben, was er will ... und so nach und nach rausfinden, was er ist ...

lg.

b}med

02.02.12  13:56

@ bmed

Jetzt würde mich aber sehr interessieren, wieso es diskriminierend ist, dass ich schwul über die sexuellen und erotischen Vorlieben definiere. Schwul ist für mich NICHT diskriminierend ... (oder wer sieht das anders...)

Natürlich ist es diskriminierend wenn du einen Mann, der mal mit einem anderen Sex hat als schwul einordnest. Die Diskriminierung resultiert nicht aus dem Schwulsein, sondern aus der Tatsache, dass du alles so absolut wertest. Ein Mann, der mit einer Frau ins Bett hüpft, ist ja auch nicht absolut hetero. Falls dem so wäre, würde es dich nicht geben, oder?

Ich bedauere nur die Frauen von den "ewigen BI-s". Sie bekommen maximal eine "Grundration" Blümchensex ... es wird immer weniger bis garnicht, und sie machen sich Gedanken, über ihre Attraktivität, Brüste, Gesicht, Beine, Bauch, Po ... bringen das alles nicht zur Sprache und suchen den "Fehler" bei sich ... dabei hat der Kerl garkeinen richtigen Bock auf sie ... er geht lieber mal "woanders Sex machen" oder er surft sich von Gay-Porno zu Gay-Porno ... tja, und das soll freundlich, heilig, mitfühlend oder sonstwas sein ... seiner Partnerin sowas 50 Jahre zuzumuten.

ARMSEELIG! dieser Kommentar! Ich bezweifle stark, dass es jeder Partnerin nur um Sex geht und zu einer Partnerschaft gehört mehr als nur Sex. Ich fände es schlimmer, wenn ich im alltäglichen Leben meiner Partnerin nicht mehr das geben kann, was sie braucht, nämlich Geborgenheit, Vertrauen, Unterstützung und Halt. Ist dir gerade aufgefallen, dass im letzten Satz nicht einmal das Wörtchen "Sex" gefallen ist.

Bisher habe ich noch keine anderen Erfahrungen gemacht, und somit bleibt mein Weltbild "schwarz/weiß" oder "homo/hetero".

Dann setzt mal die Brille ab und willkommen in einer sehr, sehr bunten mannigfaltigen Welt.

Um nochmal auf das Anliegen des Threateröffners zurückzukommen:

Ich denke man sollte abwägen, ob du für deine Frau noch Gefühle, die einer Liebe und Beziehung entsprechen, empfindest. Falls, ja solltest du überlegen, ob es das Risiko wert ist, sich heimlich auf einen Mann einzulassen. Als Alternative sehe ich nur eine Trennung, aufgrund der Tatsache, dass ihr euch nicht mehr liebt, oder das offene Gespräch mit deiner Frau, in dem du ihr deine Bedürfnisse darlegst und versucht eine gemeinsame Lösung zu finden.

AJziyraaxl

02.02.12  17:16

Hallo,

ARMSEELIG! dieser Kommentar! Ich bezweifle stark, dass es jeder Partnerin nur um Sex geht und zu einer Partnerschaft gehört mehr als nur Sex.

schade, dass hier jemand so abfällige Bemerkungen machen darf :-(

Wenn ich bei jemand homosexuelle Tendenzen vermute, dann ist das nicht diskriminierend, sondern eine Einschätzung, und die kann und darf ich hier äußern.

Und der Kommentar, den Du als armseelig diskreditierst, wird von meiner Frau zu 100% geteilt.

Ich denke man sollte abwägen, ob du für deine Frau noch Gefühle, die einer Liebe und Beziehung entsprechen, empfindest. Falls, ja solltest du überlegen, ob es das Risiko wert ist, sich heimlich auf einen Mann einzulassen. Als Alternative sehe ich nur eine Trennung, aufgrund der Tatsache, dass ihr euch nicht mehr liebt, oder das offene Gespräch mit deiner Frau, in dem du ihr deine Bedürfnisse darlegst und versucht eine gemeinsame Lösung zu finden.

Ich kann da nur aus eigener Erfahrung sprechen: Irgendwann ist die Kraft zu Ende. Entweder man geht zugrunde ... und damit auch die Beziehug. Oder die Maske fällt, und man kann dem Drang, es mit Männern zu probieren nicht widerstehen. Auch hier droht ziemlicher Ärger, wenn das für die Frau unvorhergesehen eintrifft, bzw. wenn sie ihren Mann dabei erwischt, wie er aus der Sauna kommt ...

Ich habe die Situation für mich eingeschätzt und wollte nicht noch 30 Jahre so weiter leben. Deshalb habe ich mit meiner Frau gesprochen ...

Ja, ich habe Gefühle für meine Frau, und es sind immer noch die gleichen Gefühle wie vor über 20 Jahren ... aber es war nicht Sex, körperliche Anziehung, sondern eine sehr sehr tief empfundene Freundschaft und Partnerschaft. Mittlerweile denke ich, das das so etwas wie "platonische Liebe" ist. Diese Freundschaft und Partnerschaft dauert jetzt noch an, auch wenn sie einen Freund hat, und ich mich nach Männern umsehe bzw. gerade ebenfalls einen Freund habe.

Je nachdem, wie tief eine Partnerschaft vorher war, und ob man "fremdgegangen ist", besteht eine Chance, sich diese Freundschaft zumindest noch eine Weile zu erhalten ...

Klar, irgendwann werden wir uns trennen ... vielleicht ...

... oder einfach jeder einen Liebhaber haben :-o |-o :p> ]:D

Von daher ist es richtig, darüber zu reden ... :)z

lg.

bFm/ed

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