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Naturheilverfahren bei Autoimmunerkrankung?

NLadinePpommer hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe seit 11 Jahren Dermatomyositis und nehme neben Quensyl immer wieder schubweise Cortison ein. Das Problem: es hilft nicht wirklich. Sobald ich die Dosis reduziere bekomme ich einen Rückfall und alles geht wieder von vorn los. Da ich nicht für den Rest meines Lebens (bin grad mal 28) so weitermachen will und jetzt schon ziemliche Probleme durch die Nebenwirkungen habe, wollte ich mal horchen, ob vielleicht jemand Erfahrungen hat, was die Behandlung durch einen Heilpraktiker angeht? Bin bissl skeptisch, ob man mit Naturmittelchen heilen kann, was die Chemie nicht schafft. Bin für jeden Rat dankbar.

Antworten
Eqdi|nbuDrgh


Hoi Nadine

Wurde durch einen Freund auf Propolis aufmerksam, ein natürliches Antibiotikum welches auch bei neurologischen Krankheiten scheinbar eingesetzt wird (habe MS). Lies mal darüber, vielleicht ist das was. Übrigens ist Vitamin C auch sehr gut, ich nehme 2000 mg am Tag (rauche aber auch). Würde aber abraten, mit dem Cortison aufzuhören, aber vielleicht kannst Du das mal begleitend nehmen?

DAino]200x0


Was soll ein Heilpraktiker denn machen? Diese Art Spezies haben es sich meistens zu Ziel gesetzt, das Immunsystem zu stärken. Zumindest stärken sie damit ihr Konto. Was passiert aber wenn jemand der ein zu starkes Immunsystem hat auch noch zusätzlich angeblich sein Immunsystem gestärkt bekommt? Jeder vernünftige Heilpraktiker würde davon seine Finger lassen. Deine Medikamente sind dazu da, das Immunsystem zu schwächen und so die Erkrankung zu dämpfen. Investiere das Geld das du zum Heilpraktiker tragen willst in physikalische Maßnahmen, Massagen, Krankengynastik. Steht dir bei dieser Erkrankung ohnehin zu, od. mache öfter mal ein schönes Wellnesswochenende. Bringt auf jedem Fall mehr.

N`aRdinsePommexr


Hallo,

vielen Dank für eure Antworten. Ich konnte mir ja auch nicht so richtig vorstellen, wie mir ein Heilpraktiker helfen könnte, deshalb war ich vor ein paar Tagen mal bei einem um mich über die Möglichkeiten zu informiern. Sie meinte, meine Probleme kommen nur von den Medis, sind also alles nur Nebenwirkungen und ich muss meinen Körper entgiften, solle mich einer Blutreinigung mit Sauerstofftherapie unterziehen und alle Medis absetzen, dafür auf homöopathische Mittel umsteigen. Der Körper muss das allein hinbekommen. Naja und das hat mir bissl Angst gemacht, dass sie die Schulmedizin völlig ablehnt. Und die Sache mit dem Immunsystem stärken, obwohl es eigentlich blockiert werden soll stimmt. Da hab ich mir schon fast gedacht, dass sie vielleicht nicht die richtige für Autoimmunerkrankungen ist.

Aber ich habe heute gehört, dass es Heilpraktiker gibt, die beides, also die Medizin mit Naturheilverfahren kombinieren, sogenannte Integrative Medizin. Vielleicht probiere ich mal aus, einen Heilpraktiker für eine unterstützende Therapie hinzuzuziehen, denn Massagen und so habe ich schon ausprobiert, sind aber aufgrund der Muskelentzündung einfach zu schmerzhaft.

Liebe Grüße

Nadine

Pzflege8txussi


Schau doch mal, ob du einen Arzt findest, der noch zusätzlich homöopathisch ausgebildet ist ... damit wärst auf jedenfall auf der sichereren Seite ;-) . Sauerstofftherapie etc klingt für mich auch nicht soooo seriös bei einer chron. Erkrankung ... also lieber Finger weg von diesem Heilpraktiker (und ja auch bei Heilpraktikern gibts schwarze Schafe - sogar sehr viele *seufz*).

PRflegMe*tussxi


Wenn Du nochmal einen Heilpraktiker direkt ansteuern willst, dann schau drauf, ob er Phytotherapie macht - das sind meistens welche, die weniger mit "Energien" etc arbeiten ;-) damit könnte ich nämlich auch nix anfangen ;-D

D.ino|2000


Was diese Heilpraktikerin da vorhat ist grob fahrlässig. Du nimmst lebenswichtige Medikamente. Wenn du sie absetzt wird sofort die Erkrankung wieder ausbrechen. Das nennen diese Spezies dann "Erstverschlechterung". Hab ich leider schon oft gehört. Die finden für alles eine Erklärung. Wenn du diese Erkrankung schon 11 Jahre hast bist du sicher von den Ärzten ja auch darüber aufgeklärt worden. Es gibt für diese Erkrankung aucheine Behandlung mit Immunglobulinen. Das hat aber nichts mit den "Immunglobulinen" der Heilpraktiker zu tun. Vll. hast du eine solche Behandlung auch schon hinter dir, wird ja nur in Kliniken gemacht. Ansonsten sprech mal mit deinen Ärzten, ob sie diese Möglichkeit bei dir auch in Erwägung ziehen könnten od. du bekommst eine Therapieanpassung od. Änderung. Auf jedem Fall gibt es auch sehr gute physikalische Maßnahmen. Warst du schon mal in einer Reha?

NSadinePxommer


Guten Morgen,

ja, heutzutage gelangt man viel zu schnell an die falschen Leute, zumal man ja auch garni weiß, woher die Heilpraktiker ihr Wissen haben, fundiert ihre Arbeit auf einer vernünftigen Ausbildung oder einem 2 wöchigen Workshop.

Aber ich dachte ich stell mich mal bei ihr vor, weil meine Eltern bei ihr in Behandlung sind. Sie hatten vor etwa 2 Jahren einen Autounfall, ist jemand hinten aufgefahren. Seit dem haben Sie ganz arge Probleme im Rücken, Übelkeit und Kopfweh und bis vor kurzem konnte niemand was feststellen. Erst der "Einränker", der mit dieser Heilpraktikerin zusammenarbeitet, hat bei meinen Eltern unter anderem festgestellt, dass sie beide verschobene Wirbel, eingeklemmte Nerven und Blockaden im HWS- und LWS-Bereich haben. Und beim ersten Gespräch hatte ich ja schon das Gefühl, dass Sie Ahnung hat, von dem was Sie spricht. Vieles war ja auch einleuchtend, was sie sagte. Außerdem glaube ich an die heilenden Kräfte der Natur, mache auch fleißig Hatha-Yoga für mein inneres Gleichgewicht - um die Sache mit den Energien anzusprechen ;-) Aber wahrscheinlich ist Sie einfach für so chronischen Erkrankungen, die das Immunsystem betreffen, ungeeignet. Sonst mag Sie ja ganz gut sein.

Was die Medis angeht. Bin seit Anfang an in der Uniklinik Dresden in Behandlung und regelmäßiger Kontrolle (1/4 jährlich). Mir wurde auch schon öfter gesagt, dass es noch andere Behandlungsmöglichkeiten gibt, aber trotzdem heißt es immer wieder nur Cortison. Und ich weiß ja auch garni, was die anderen Medis so für Nebenwirkungen haben. Schließlich vertraut man ja seinen Ärzten. Aber wahrscheinlich muss ich mal bissl Druck machen.

Zu ner Reha war ich noch nicht. Hatte nur mal paar erfolglose Sitzungen in ner Physiotherapie (Strom, Massagen, ...) für meinen Rücken, hab ziemliche Probleme im Nacken-Schulter-Bereich - schmerzhafte Muskelverhärtungen mit Wassereinlagerungen- und mit der LWS-Bereich. Aber wahrscheinlich geht es mir noch nicht schlecht genug ;-) deshalb kümmere ich mich jetzt eben selbst drum.

Liebe Grüße an alle

Nadine

Dxino2=00x0


Sich selber kümmern ist der richtige Weg. Sprich mit den Ärzten über andere Behandlungsmöglichkeiten. Cortison ist sicher das A und O bei dieser Erkrankung, gerade am Anfang muß es hochdosiert werden. Dann kann man Cortison einsparen und dazu hast du Quensyl bekommen. Das ist aber ein relativ leichtes Medikament. Meistens muß man ein paar Jahre MTX und geringe Mengen Cortison nehmen um die Entzündungen zum Erliegen zu bekommen. Evtl. sollte man es auch mal mit diesen Immunglobulinen probieren. Es ist zwar relativ teuer wird aber wenn die Ärzte es für nötig halten von der Kasse bezahlt. Es hilft vor allen Dingen bei Kindern und Jugendlichen. Das Prinzip ist vereinfach gesagt so, dass das Immunsystem sich dann mit den Immunglobulinen beschäftigt und den eigenen Körper in Ruhe läßt. Hat schon öfter zum Erfolg geführt, denn diese Erkrankung kann ja auch ausheilen. Wird aber ganz speziell auf diese Erkrankung abgestimmt. Also dranbleiben und bei den Ärzten nachhaken, obs für dich geeignet wäre. Gegen Yoga ist gar nichts einzuwenden. Versuchs z.B. mal mit Fango um die Haut weicher zu bekommen und dann hinterher KG. Auch Sauna aber ohne den kalten Aufguß hinterher. Muß man halt selber austesten, was da am Besten hilft.

Nqadine?Pommexr


Hallo Dino2000,

kennst dich ja richtig gut aus. Vielen Dank für die vielen Tipps und das Mutmachen.

Liebe Grüße

Nadine

SpchaotzIChäs%chtlxi


Hallo Nadine

Autoimmunerkrankungen sind Erkrankungen, die seit der modernisierung der Lebensmittelindustrie stark zugenommen haben.... Zusatzstoffe sind in praktisch allen verarbeiteten Lebensmittel beigemischt.... genau diese Produkte musst Du weglassen... Fakt: 80 bis 90% der Produkte beim Discounter sind tabu für jemand, der gesund alt werden möchte und keine typischen, vermeidbaren Zivilisations-Krankheiten haben möchte....

Zivilsationskrankheiten haben (empfindliche) Leute, die eben diese heutige Zivilisations-Nahrung essen.... da jeder etwas andes reagiert, haben es eben alle auf eine andere Art.... Bluthochdruck haben 50% der Bevölkerung und gilt als unheilbar.... lebenslange Abhängigkeit von Blutdrucksenkern (und volle Aertzekassen), die schlussendlich die notwendige und gesunde Reaktion des Körpers (den Blutduchfluss sicherzustellen) unterdrücken.... auch das muss nicht sein wie Deine Krankheit auch nicht !!

So... Dein Beitrag zur Gesundheit wäre:

GESUND essen...

- bei jedem "Produkt" die Zusammensetzung lesen... oft haben sogar getrocknete Artikel "artfremde" unnötige Zusatzstoffe drin. Sehr wenig "E-Produkte" kaufen.... Fleisch- Gem-Hühner-Brühe meiden !!

- keine Produkte kaufen, die Du im rohen Zustand kaufen kannst (norfalls Tiefkühl... Dosen vermeiden)

- keine Fertig- Halbfertigprodukte kaufen (keine Pizza, Döner, MC Do etc.... oder Tiefkühl-Lasagne etc..

- möglichst keine Lebensmittelzusätze in den Lebensmitteln... eigentlich die Konsequenz, wenn Du Dich an frische Produkte hälst...

- wenig Fleisch... 1 x Fleisch und 1 x Fisch / Woche maximal... KEINE Wurstwaren, die haben sehr viel Zusätze und viel tierische Fette. Kann etwas gesund sein, dass nach 2 Stunden bei Raumtemperatur auf dem Esstisch schon zu stinken beginnt?? Trocken-Wurst oder -Fleisch hat zusätzlich so viel Pökelsalz drin, dass es ja keinen haustieren verfüttert werden sollte... aber wir Menschen essen es gedankenlos??

- wenig Milchprodukte... eher Butter statt Margarine (ist voll Chem.), wenig Milch ode Joghurt und wenig Käse. Länder, die wenig Milchprodukte essen, haben zum Beispiel weniger Osteoporose... wer's nicht glaubt, kann in Statiskiken dieser Länder nachschlagen....

- Vollwert-Produkte... geschrotete Körner in denen der Samenkeim mit im Produkt ist (normales Bio-Vollkorn erfüllt diese Anforderung nicht... !! Mehl, das den Keim enthält wird schnell ranzig und deshalb wird er beim Mahlen rausgenommen.... aber dabei wäre es das gesündeste am gesamten Getreidekorn... Da musst Du lange suchern.... im Reformhaus bei uns auch nicht erhältlich.. ist aber sehr wichtig, dass er drin ist!! Dafür würde ich an Deiner Stelle viel Zeit aufwenden bis Du eine zuverlässige Bezugsquelle hast. Voll-Vollkorn-Mehl und Schrot ist in jeder Mahlstärke erhältlich....

- Kosmetika etc. ohne giftige Zusatzstoffe (von Formaldehyd bis Dioxin findes man alles)

- Zucker (jegliche Art von Zucker... Voll-Rohrzucker etc ist auch nur gesund für den Verkäufer)

- keine künstliche Süssstoffe.... Bauchspeicheldrüse als Stichwort... machen hungrig und "Fresssüchtig"... schlussendlich die inneren Organe sowie die "Speckschicht" werden es danken...

- "lebendige" Lebensmittel kaufen.... Getreide, das keimfähig wäre verspeisen, saisonale frische Gemüse... jetzt ist Lagergemüse-Saison und da erleidest Du nie ein Mangel... Kohl, Sellerie, Bierrettich etc... alles hat viel Vitamine und MIneralstoffe.... vorgeschnittenen Salat im Supermarkt ist nur teuer... aber nicht gesund, da er auch Zusatzstoffe enthält, damit er nicht anläuft.... oder begast in der Tüte.

- viel rohes Gemüse, Salate (gute Oele verwenden, die braucht jeder Körper) etc. essen....

- Schwermetalle in der Nahrung möglichst vermeiden (kein Thunfisch oder Hai... Schillerlocke, Schwertfisch oder andere Fantasie-Namen für Hai) Diese Fische sind am Ende einer langen Nahrungskette und "sammeln" (speichern) das Schwermetall ihrer gefressenen Fische.....

- es würde noch eingies geben.... das ist das wichtigste....

Wenn Du nicht an "schweres" Getreide-Schrot-Müsli gewohnt bist... langsam beginnen... sonst rebeliert Dein Magen und Du verliest die Freude. Vielleicht für die ersten 2 - 3 Wochen nur Bio-Haferflocken, etwas Magerquark oder Nature-Joghurt und viele frische Früchte reingeben... kein Zucker jeglicher Art (Ahornsirup ist so "gesund" wie Industriezucker) oder Süssstoff ins Müsli oder in das Getränk... keine vorgesüsste Frühstücksgetränke ode so... Nach etwa 3 Wochen dann mit Dinkel-Schrot (Vorabend einweichen) oder ähnlich weitermachen...

Nadine, das hier ist eigentlich kein Problem.... nur, es erfordert eine Umstellung der GESAMTEN Ernährung... anfangs wird Dir einiges fehlen (evtl Mc Do, Pizza etc.. ) .... später merkst Du, dass es Dich nicht mehr "anmacht" und Du das künstliche und extrem gesalzene, fettige oder gesüsste "Industiefutter" gar nicht mehr willst und mit Freude darauf verzichtest.... Du merkst, dass Dir die "anderen" Lebensmittel gut tun und auch Deine Lust auf Süsses geht je mehr zurück, je weniger zu davon isst....

Ich bin kein Ernährungsberater.... das Leben ist der "brutalste" Lehrmeister....

Schon bei nur 6 Monaten würdest Du einen Unterschied merken und viel weniger Medikamente gebrauchen... Du bist was Du isst und je gesünder Du isst, desto "ungesünder" ist es für krankmachende Keime, Organismen etc.... Säure, Base usw... kennen wir ja!

In der Regel sagt man, dass Medikamente, die schon lange eingenommen wurden, langsam in der Dosis runtergefahren werden müssen.... der Körper hat sich daran gewohnt und verlangt anfangs noch nach ihnen... Beim abrupten Stop könntest Du "Nebenwirkungen" erleiden... Du und Deine (beiden ? ) Aerzte merken dann schon, wenn Du langsam aufhören kannst...

Nadine, es ist ja mit Deiner Krankheit noch nicht 5 vor 12 und Du gehst kein Risiko ein, wenn Du diese Ernährungs-Umstellungen mal 6 Monate durchziehst (aber dann konsequent!!). Ich bin überzeugt, dass Du Dich ärgern wirst, das Du nicht fürher mit der Ernährungsumstellung begonnen hast.

Sachat"zChähschtlxi


Nachtrag um Missverständnisse zu vermeiden... :)z

GESUND essen ... 2. Punkt:

KEINE Produkte kaufen, die Du AUCH im rohen, unbehandelten und unverarbeiteten Zustand kaufen kannst (Spinat, Bohnen sind im Winter als Tiefkühlgemüse durchaus ok. Dosen mit Wasserlake sind besser als "Oeldosen")

aygne"s


@ SchatzChäschtli:

KAnnst Du bitte belegen, Du empfielst. Nur, daß sich was gesund anhört, heißt nicht, daß es das ist.

Gerade als Frau könnte sich die TE mit "Deiner" Ernährung schwerwiegende Mängel zuziehen.

S>cha)tzChäbschtxli


@ agnes

KEIN Rundumschlag... wenn Du's besser weisst, dann konkrete Belege, dass meine Aussage nicht stimmt!! Warum meine Aussage zurtifft? Erfahrung !!!

Ich erwarte von Dir den Beweis... welche Mängel bitte?

Ein überlegeter Fleischkonsum sowie tierische Fette in Massen sollen Mängel hervorrufen? Da langt sich sogar jeder Schulmediziner an ..... :=o

Mängel = Kassen-Manko beim Cortison-Produzent? Weisst Du aus Erfahrung ...(Du persönlich oder bei betroffenen Familienangehörige) was Cortison bewirkt? Beispiel pro und contra Cortison bitte! Wenn nein,... beruht Deine Aussage auf "hören sagen" .... (Mietmaul)

Dcin5o200x0


Die TE-Erstellerin hat eine gesicherte Diagnose seit 11 Jahren. Bei dieser Erkrankung hat eine Nahrungsumstellung keinerlei bessernde Wirkung. Denkst du die Schulmedizin lebt hinter dem Mond? Man hat schon Versuche in diesem Sinne gemacht und hat keine positven Auswirkungen festgestellt. Nur weil sich die Diagnostik und das Wissen über Autoimmunerkrankungen sich verbessert haben, heist das noch lange nicht, dass diese heute öfter vorkommen als früher.

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